Opel GT 1100 und 1900 - nur Fliegen war schöner

Erstellt am 31. Oktober 2011
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Im Jahr 1965 bestand das Opel-Vertriebsprogramm aus Fahrzeugen wie dem Kadett, dem Rekord, sowie Kapitän, Admiral und Diplomat, allesamt Limousinen oder verwandte Coupé-Versionen. Einen richtigen Sportwagen gab es bei Opel nicht. Umso sensationeller war deshalb der Prototyp, der auf dem Stand der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt präsentiert wurde: Opel GT, damals noch “Gran Tourisme Coupé” (Experimental) genannt. Der Sportwagen wies keine Ähnlichkeiten mit irgendeinem anderen Opel-Modell auf, aber er sprach die Sinne und die Emotionen an wie kaum ein anderes der präsentierten Fahrzeuge. Das Publikum zeigte sich begeistert, der Entscheid für ein Serienmodell fiel postwendend.

Design in Anlehnung an Chevrolet Corvette und Chevrolet Corvair Monza GT

Als Claire McKichan, ehemaliger Chefdesigner bei Cadillac und damals federführend bei Opel, mit seinen Mitarbeitern in der ersten Hälfte der Sechzigerjahre ans Zeichenbrett setzte, um einen neuen kleinen Sportwagen zu gestalten, beeinflussten wohl der Konzeptwagen Chevrolet Corvair Monza GT , erstmals gezeigt 1962, aber vielleicht auch die im Entstehen begriffene Studie Chevrolet Mako Shark II die Linienführung des neuen Fahrzeugs.


Opel Experimental GT (1965) - an der IAA in Frankfurt 1965
Copyright / Fotograf: Opel / PSA

Heraus kam ein zweisitziges Coupé, das kaum eine gerade Linie aufwies und mit langer spitz zulaufender Bugpartie und knackigem kurzen Heck zu überzeugen wusste. Der Prototyp, der 1965 an der IAA zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt wurde, wies gegenüber der späteren Serienausführung einige Unterschiede auf und wirkte sehr athletisch und elegant.


Opel Experimental GT (1965) - an der IAA im Jahr 1965
Copyright / Fotograf: GM / Opel

Mit ihm wollten die Opel-Marketing-Leute das Interesse der potentiellen Käufer ausloten. Als Ergebnis dieser Untersuchung wurde eine Jahresproduktion von 30’000 bis 40’000 Stück als Planungsgrundlage genommen.


Opel GT (1970) - Qualitätssicherung und Produktion
Archiv Automobil Revue

Aus produktionstechnischen Gründen konnte Opel diese Fahrzeuge nicht selber bauen und beauftragte die französische Karosseriefirma Brissonneau & Lotz, die mit dem Renault Floride (u.a.) bereits über einschlägige Erfahrungen aufwies, mit der Herstellung der Wagenkörper.

Technik aus der Grossserie

Für die Technikkomponenten griff man auf den Opel Kadett Rallye zurück und baute sowohl den 1’100 cm3 grossen 60-PS-Motor wie auch den 1’900 cm3 grossen und 90 PS starken Rekord-S-Motor ein.


Opel GT 1900 (1969) - Motorraum eines 1900-er-Testwagens
Archiv Automobil Revue

Das Fahrwerk wurde ebenfalls vom Kadett Rallye übernommen, vorne taten entsprechend Einzelradaufhängungen an Querlenkern und Querblattfedern ihren Dienst, hinten sorgte eine Starrachse mit Zentralgelenk an Längslenkern und Schraubenfedern für die Radführung. Der GT konnte mit vollsynchronisiertem Vierganggetriebe oder Automatik bestellt werden.

Erbsenzähler versus Strassenlage und Optik

Während auf Kosten bedachte Opel-Entscheider den Motor wie beim Kadett über der Vorderachse einbauen wollten, favorisierte Verkäufer Bob Lutz einen nach hinten versetzten Motor, der eine bessere Strassenlage und eine flachere Motorhaube verhiess. Letztendlich gelang es dem smarten Lutz, den Vorstand von der teureren Variante zu überzeugen und zwar mit der Hilfe des bekannten Rennfahrers Hans Hermann, der beide Varianten miteinander auf dem Nürburgring verglich und das Fahrverhalten der Front-Mittelmotor-Variante als klar besser bezeichnete.

Präsentation des Serienmodelles im Jahre 1968

Rund drei Jahre nach der Präsentation des Prototyps wurde im September 1968 die Produktionsversion des Opel GT präsentiert. Gegenüber dem Prototyp zeigten sich die Leuchteinheiten ringsum verändert und generell hatte der Sportwagen etwas von seinem filigranen Auftritt verloren, aber was gezeigt wurde, war aufregend genug und erinnerte stark an die Corvette C3, die 1967 vorgestellt worden war und genauso wie der GT eine an eine Coke-Flasche erinnernde Form aufwies. Nicht nur deshalb wohl wurde der Opel GT auch “Corvette des armen Mannes” genannt.


Opel GT 1900 (1972) - da wird die hervorragende Aerodynamik dank minimaler Querschnittsfläche und versenkbaren Lampen zur Nebensache
Archiv Automobil Revue

Günstig, aber nicht billig genug

DM 10’767 musste man 1969 für einen GT 1100 (intern GT-A genannt) bezahlen, DM 11’877 für den 1900-er (GT-AL). Was günstig tönt, war vor allem im Vergleich zur internen Konkurrenz doch recht happig. Während zum Beispiel der GT 1100 in der Schweiz CHF 12’900 kostete, gab es den Kadett Rallye mit gleicher Motorisierung bereits für CHF 9’500, der 1900er-Motor war beim Kadett Rallye für CHF 10’550, beim GT aber CHF 14’600 teuer, die exklusive Zweisitzer-Karosserie kostete also einen Aufpreis von rund 40%. Und auch die Konkurrenz lieferte günstigere Coupés, der Ford Capri 1700 GT wurde etwa für DM 7’992 angeboten, der Fiat 124 Sport für DM 9’635.

Für die erhebliche Summe erhielt man allerdings ein sich vollständig von den anderen Opel-Serienmodellen absetzendes Fahrzeug. Die Karosserie war eigenständig, das Interieur individuell für den GT gestaltet worden. Lenkrad, Armaturenbrett und Sitze verhiessen Sportlichkeit pur.

Für Opel ein starker Image-Träger

Trotz des vergleichsweise hohen Preises mutierte der Opel GT zum günstigsten deutschen Zweisitzer und wurde zu einem wichtigen Image-Träger für das Haus Opel. Dem wurde auch mit grossen Werbekampagnen Rechnung getragen, “nur Fliegen ist schöner” war einer der Werbe-Slogans, die bis heute im Gedächtnis haften.


Opel GT (1969) - als Aushängeschild der IAA 1969
Copyright / Fotograf: Opel / PSA

Export auch in die USA

Von Anfang an war geplant gewesen, den Opel GT auch in den USA zu vertreiben. Darum konnte auch eine GM-Dreigangautomatik bestellt werden und die Amerikaner zeigten sich begeistert und kauften rund die Hälfte der gebauten Opel GT. Die Vermarktung in den USA hatte GM-Tochter Buick übernommen, der Markennahme “Opel” wurde auch in den USA beibehalten. Nur knapp 20% der gesamten GT-Produktion blieb in Deutschland, der Rest wurde in die Welt hinaus exportiert.

Presse nicht vollständig begeistert

Weniger begeistert als die Konsumenten zeigte sich die Presse, insbesondere die deutsche. Auto Motor und Sport testete im Frühjahr 1969 den kleinen und den grossen GT und staunte über die nicht wirklich sportwagen-mässigen Fahrleistungen des 1100-er-Modelles (0 bis 100 km/h in 17,7 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 157 km/h) und vor allem über den ungezügelten Durst des knapp motorisierten Modelles von 13,5 Liter Superbenzin pro 100 km. Dies war sogar noch mehr, als sich die schnellere 90-PS-Schwester genehmigte, die auf 12,4 Liter Testverbrauch kaum, dafür aber auch bessere Fahrleistungen bot (0 bis 100 km/h in 11,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 186,5 km/h).


Opel GT (1968) - Auf der Hochgeschwindigkeits-Teststrecke
Archiv Automobil Revue

Angesichts der hohen Preise titelten die AMS-Macher denn auch “Teurer Spass” und wiesen auch auf unbefriedigende Bodenhaftung auf schlechter Fahrbahn, eingeschränkten Fahrkomfort wegen der harten Federung und das geringe Kofferraumvolumen hin.

Die Automobil Revue beurteilte den “kompromisslosen Zweisitzer” eher positiver. Das in 10 Sekunden auf 100 km/h beschleunigende 1900-er-Exemplar sei ein Auto für sportlich gesinnte Fahrer, die ihren Wagen nicht für Rallyes oder gar Rennen verwenden wollten, sondern die vom automobilistischen Alltag etwas anderes als eine reine Ortsveränderung erwarteten, resümierten die AR-Tester.

Auto Motor und Sport verglich den Opel GT dann mit seinen Widersachern Alfa Romeo GT Junior, Fiat 124 Sport, Ford Capri 2300 R und Triumph GT 6. Während sich der Opel dank seiner Handlichkeit und der Fachsicherheit klar vor den Sechszylindern (Ford, Triumph) und dem Fiat halten konnte, unterlag er dem Alfa Romeo in allen Disziplinen.  Dies schrieb AMS einer zu sehr auf äusseren Effekt ausgelegten Karosserie und einem Motor mit unsportlichem Charakter und insgesamt zuwenig Komfort und Alltagstauglichkeit zurück. Platz 2 konnte sich in diesem Feld aber sicher sehen lassen.

Einig waren sich die Tester der verschiedenen Zeitschriften übrigens darin, dass der 1100-Motor mehr akustische Reize habe, als der 1900-er.

Die Junior-Variante als Katalysator

Dem wenig erfolgreichen Sparmodell mit dem 1100-Modell, es fand nur den Weg zu 3’573 Käufern und lief 1970 aus, schob Opel die Variante “GT/J” nach, die die Sparausstattung des kleinen GT mit dem Motor des luxuriöseren GT 1900 verband. Das war eine überzeugende Formel und entsprechend konnten denn auch innert zweier Jahre 10’760 Fahrzeuge verkauft werden, was drei Viertel der Produktion entsprach.


Opel GT/J (1971) - wendig und gut beherrschbar
Archiv Automobil Revue

Dem weggelassenen Chrom trauerte kaum jemand nach, genauso wenig wie den fehlenden Uhren oder den gestrichenen Seitentaschen. Sein mattschwarzer Schmuck und die vier serienmässigen Sicherheitsfarben (Zitrusgelb, Ziegelrot, Le-Mans-Blau und Ocker) entsprachen dem Geschmack der Zeit.


Opel GT/J (1971) - günstigere Ausführung ohne Chrom
Copyright / Fotograf: GM / Opel

Die Automobil Revue testete auch den GT/J und kam zu positiven Schlussfolgerungen: “In seiner preisgünstigen Version GT/J begeistert der erste Opel der «neuen Generation» vor allem jüngere Fahrer und Fahrerinnen. Er ist ein wirklicher Sportwagen, der mit einer exklusiven Linie, mit hervorragenden Fahrleistungen und mit sicheren Fahreigenschaften aufwartet, ohne aber durch hohe Anschaffungs- und Unterhaltskosten allzu grosse Löcher ins Portemonnaie zu reissen.”

Die offene Variante Aero GT und andere Derivate

1969 stellte Opel dem GT eine offene Variante im zeitgemässen Targa-Design zur Seite.


Opel GT (1969) - rechts der Prototyp von 1965, in der Mitte das Serienfahrzeug, links der Aero
Copyright / Fotograf: GM / Opel

Doch trotz grossem Interesses auf beiden Seiten des Atlantiks blieb der Aero GT ein Prototyp, genauso wie der GT/W (mit Wankelmotor), der GT 2+2 oder der GT2, sowie der Elektro-GT, den Opel-Händler Georg von Opel baute. 

Nur fünf Jahre lang produziert

Bereits 1973 endete das Abenteuer Opel GT nach 103’463 gebauten Exemplaren. Schuld am (frühen) Ende war einerseits der auslaufende Vertrag mit Karosserie-Lieferant Brissonneau & Lotz und ohne grosse Änderungen der Karosserie nur schwer erfüllbare neue Sicherheitsnormen in den USA.

Auch 60 PS können sportlich sein

Das 50-jährige Jubiläum konnte der Opel GT bereits feiern, trotzdem kann man die Autos nicht betagt nennen, zu knackig ist auch heute noch die Form, zu reizvoll sein Interieur. Man findet auch Platz im GT, wenn man etwas grösser ist und auch der Einstieg geht dank der weit eingeschnittenen Türöffnungen problemlos vonstatten.


Opel GT 1100 (1970) - Tacho bis 240 kmh, roter Drehzahlbereich ab 6'000 UMin
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Nun sitzt man also im 60 PS starken GT und fragt sich, ob sich denn so wenig Pferdestärken überhaupt sportlich anfühlen können. Und sie tun es. Der Motor röhrt sportlich, die Sitzposition ist bequem, der Schalthebel liegt gut zur Hand und erlaubt schnelle Gangwechsel mit der knöchig wirkenden aber präzisen Schaltung. Auch die Lenkung überträgt viel Kontakt zur Strasse und ist ausreichend direkt.

Richtig schnell ist man natürlich nicht, aber die Fahrleistungen machen einen nicht zum Verkehrshindernis und man geniesst die gute Rundumsicht und den “Powerbuckel” auf der Motorhaube. Alles geht leicht vonstatten, nur für das Ausfahren der Scheinwerfer, die mit einem “ordinären Päng” (Originalton Automobil Revue) einrasten, ist ein gut trainierter Bizeps vonnöten. Die damit verbundene “Show” entschädigt aber für die Anstrengung.

Die von Testern angeprangerte harte Federung und der fehlende Komfort stellen heutzutage kein Problem mehr dar, die Strassen sind ungleich besser geworden und man legt mit einem GT wohl nur noch selten lange Distanzen zurück. Für ein Freizeitgefährt ist die Handlichkeit und die sportliche Ausstrahlung ungleich wichtiger.


Opel GT 1100 (1970) - 60 PS reichen im heutigen Strassenverkehr problemlos aus
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Problemlos im Unterhalt, aufwändig in der Restauration

Unterhaltstechnisch stellt der GT kaum Probleme, die Nähe zu den Opel-Grossserienfahrzeugen sorgt für Teilenachschub und was fehlt, wird von Opel-GT-Interessengemeinschaften und -Spezialisten nachproduziert.

Schwieriger wird es, wenn eine Restauration ansteht. Obschon die Fertigungsqualität recht gut war und sogar Rostvorsorge betrieben wurde, nagt der Zahn der Zeit natürlich auch am GT. Reparaturen können wegen der vollverschweissten Karosserie aufwändig und damit teuer werden.

Zum Klassiker gereift

Rund 22’000 Franken oder 20’000 Euro (Stand 2018) muss ein kaufwilliger GT-Interessent vom Konto abheben, wenn er einen gut erhaltenen Opel GT 1900 erwerben will, die GT/J-Modelle sind minimal günstiger, die 1100-Version wird normalerweise 10 bis 20 % unter dem Preis der grösseren Varianten gehandelt.

Damit gehört der GT zu den Klassikern, die wertmässig bereits erheblich über den damaligen Neupreisen liegen. Die Preise sind über die letzten Jahre gestiegen, trotzdem lohnt sich (kommerziell) eine Voll-Restauration zum heutigen Zeitpunkt kaum, es ist also zu empfehlen zum bestmöglichen Fahrzeug zu greifen und lieber etwas mehr zu bezahlen.

Wir danken der Touring Garage für die Gelegenheit, den roten wunderschönen Opel GT 1100 von 1970 fahren und ins richige Licht rücken zu können.

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von la******
24.11.2015 (11:40)
Antworten
Als stolzer Besitzer eines GT/AL Bj70, wie dem gezeigten in Kardinalrot, kann ich dem Autor nur zusprechen. Allerdings dass sich eine Vollrestauration nicht lohnen würde muss ich wehement verneinen. Die Freude an einem solchen wieder zu neuem Leben erweckten Fahrzeug ist durch nichts aufzuwiegen.
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