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Bild (1/1): Einfahrt in die Altstadt von Einbeck (© Wolfram Hamann, 2019)
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    Benz Victoria von 1894 - das älteste Auto Deutschlands wieder mit Strassenzulassung/TÜV

    16. April 2019
    Text:
    Wolfram Hamann
    Fotos:
    Wolfram Hamann 
    (44)
    PS. Speicher 
    (2)
     
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    Nicht allzu oft erlebt man ein Auto der "Messingära" im Originalzustand, noch seltener wird man es auch im Fahrbetrieb beobachten können. Doch das lässt sich noch übertreffen - nämlich durch die Neuzulassung eines solchen Gefährts zum Strassenverkehr. Dieses Kunststück gelang dem Museum PS.Speicher in Einbeck auf Initiative seines Stifters Karl-Heinz Rehkopf.

    Am 11. April 2019 wurde eines der Einbecker Highlights, die im Jahre 1894 gebaute Benz Victoria, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie neu zugelassen. Einmal mehr wurde der PS.Speicher so seinem Anspruch, mehr als nur ein Museum zu sein, gerecht.

    Zugleich erinnert man sich bei dieser Gelegenheit an die Anfänge des Verbrennungsmotors, dessen Zukunft heute ungewiss scheint. Doch gebietet es die Höflichkeit, zunächst die von Carl Benz mit der Nr. 99 versehene "alte Dame", vorzustellen.

    Vor der Rats-Apotheke in einem Gebäude von 1590
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Die Benz Victoria - ein Meilenstein des Automobilbaus

    Die Benz Victoria war eine Weiterentwicklung des dreirädrigen Motorwagens Typ 3. Da das Patent des Otto-Motors durch einen Rechtsstreit frei zugänglich geworden war, war der Typ 3 mit einem 4-Takt-Motor versehen. Das Modell wurde kontinuierlich verbessert und war das erste zum Verkauf angebotene Automobil von Benz überhaupt. Es ist durch die legendäre Fahrt von Bertha Benz bekannt geworden.

    Diesem Fahrzeug folgte der von 1893 bis 1900 angebotene Typ Victoria, um den es im Folgenden geht. Die Victoria war mit einem liegenden Einzylinder-Motor mit einer Leistung von anfänglich drei Pferdestärken ausgestattet, die nach und nach auf 6 PS angehoben wurde. Sie besass ein 2-stufiges Getriebe und vollgummibelegte Holzspeichenräder.

    Äusserlich war der Motorwagen eher unspektakulär geraten, weil er mit Rücksicht auf die konservative Kundschaft von Benz als "pferdelose Kutsche" konzipiert worden war. Technisch allerdings war die Victoria der grosse Durchbruch, weil Benz hier erstmals ein vierrädriges, und vor allem gut lenkbares Fahrzeug anbot. Denn es war mit einer Achsschenkellenkung versehen, welche - im Gegensatz zu der bei Pferdefuhrwerken üblichen Drehschemellenkung - den Motorfahrzeugen erst eine sichere Strassenlage ermöglichte.

    Schön zu erkennen - die Achsschenkellenkung
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Fortan wurde diese Art der Lenkung daher auch allgemein in den Automobilbau übernommen. Nicht hinreichend belegt werden kann allerdings, dass Carl Benz angeblich "Victoria" gerufen haben soll, als ihm die Achsschenkellenkung geglückt war. Er hatte diese Lenkung nach siebenjähriger Entwicklungszeit zum Patent angemeldet (Nr.73515), doch eigentlich handelt es sich um eine "Wiederentdeckung". Schliesslich war diese Lenkung wohl schon 1761 von Erasmus Darwin, dem Grossvater des später berühmten Charles Darwin, entwickelt worden und bereits 1861 hatte ein gewisser Georg Lankensberger dafür ein Patent für Pferdekutschen erhalten. Die Victoria wurde in verschiedenen Karosserievarianten angeboten. So als Zweisitzer ("Phaeton"), der – mit umklappbarer vorderer Sitzbank ausgestattet – zum "Vis-à- vis" wurde.

    Im Jahre 1894, dem Geburtsjahr unserer Protagonistin, unternahm der böhmische Industrielle Theodor von Liebieg mit seiner Benz Victoria (genauer gesagt: der Nr. 76) eine fast pannenfreie Fahrt von Reichenberg in Böhmen (heute: Liberec, Tschechien) nach Gondorf bei Koblenz (939 km) und stattete dabei auch der Benz-Fabrik in Mannheim einen Besuch ab. Dazu benötigte er 69 Fahrstunden und verbrauchte 200 Liter Benzin (eigentlich das Reinigungsmittel Ligroin) sowie stattliche 1500 Liter Kühlwasser (!). Dieser unmässige Wasserverbrauch ist auf das offenes Kühlsystem des Wagens zurückzuführen, der deshalb bis zu 150 Liter Wasser pro 100 km verbrauchte, es musste also immer nachgeschüttet werden!

    Das Exemplar Nr. 99 von 1894 ...

    Die Benz Victoria Nr. 99 war ursprünglich mit einem 2 Liter-Motor (1 Zylinder, liegend mit senkrechtem Schwungrad) gebaut worden. Ab 1898 war auch ein 3-Liter-Motor erhältlich, der nun 6 PS leistete. Ein solcher mit der Nr. 12 wurde anlässlich einer Überholung im Jahr 1901 nachträglich in die Nr. 99 eingebaut, um auf dem neuesten technischen Stand zu sein.

    Das Fahrzeug Nr. 99 wurde am 18. Juli 1894 – zusammen mit einem motorlosen, traditionellem Pendant, einer zweispännigen Kalesche – an den Nähseidefabrikanten Alexander Gütermann verkauft und bis zum Jahr 1905 benutzt.

    Aus diesem Zeitraum ist eine gebührenpflichtige behördliche Verwarnung mit 3 Mark Strafe vom 16. Mai 1895 bekannt, weil Herr Gütermann "mit einer derartigen Geschwindigkeit...gefahren sei, dass in einer Gastwirtschaft die Vorhänge geflattert" hätten. Dies dürfte wohl eine der ersten Verwarnungen der Automobilgeschichte gewesen sein.

    Gutermann Benz Victoria Verwarnung 1894-1
    © Copyright / Fotograf: PS. Speicher

    Später fand der Motor als Antrieb für eine Wasserpumpe in der Gütermann´schen Fabrik Verwendung. 1933 wurde der Wagen in den Mercedeswerken in Mannheim wieder einsatzbereit gemacht, wahrscheinlich, um an einem Korso zu Ehren von Carl Benz zu partizipieren.

    1936 nahm das Fahrzeug am "London to Brighton-Run" teil. Danach tauchte die Nr. 99 erst im Jahre 1958 bei einer Fahrt zur 800-jährigen Gründungsfeier der Stadt München wieder auf.

    Im Jahre 1974 wurde der Wagen für eine Ausstellung zur Verfügung gestellt und 1995 veröffentlichte eine Fachzeitschrift eine Reportage über die Victoria. 2001 wurde das Fahrzeug beim Concours d´ Élegance in Schwetzingen gezeigt, ein Jahr später legte es im Rahmen der Rhein-Bodensee Throphy in Kreuzlingen (CH) eine Fahrtstrecke von 230 km zurück.

    Danach wurde das Fahrzeug unter Beibehaltung des Originalzustands behutsam restauriert, doch bei einem Probelauf kam es zum Bruch der Kurbelwelle. Dies beschleunigte wohl die Entscheidung, die bei der Firma Gütermann noch immer als Firmenfahrzeug geführte Victoria zu veräussern.

    Anzumerken ist, dass die Victoria Nr. 99 insgesamt 115 Jahre ununterbrochen im Besitz der Familie Gütermann gewesen ist, bis sie 2009 vom Sammler Karl-Heinz Rehkopf erworben werden konnte. Zum Verkaufspaket gehörte auch die schon erwähnte Kalesche, die seinerzeit zusammen mit der Nr. 99 angeschafft worden war.

    Danach stand das Fahrzeug zur Wartung in Berlin und nahm 2010 und 2011 erneut am "London to Brighton-Run" teil. 2011 erreichte die Victoria beim berühmten Schönheitswettbewerb in Pebble Beach den Klassensieg in der Kategorie "unrestaurierte Originalfahrzeuge". Sodann wurde der Motor gründlich überholt und 2012 nahm das Auto wieder am "London to Brighton-Run" teil. Seit 2014 steht der Wagen in seinem Glaskasten im PS.Speicher in Einbeck.

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    Das älteste Auto Deutschlands mit Strassenzulassung

    Doch das sollte nicht alles gewesen sein. In Stiftungschef Rehkopf reifte der Plan, die Victoria wieder mit regulärer Zulassung auf die Strasse zu bringen. Womit sie zugleich das älteste zugelassene Originalautomobil Deutschlands wäre. Damit stand man vor dem Problem, eine Strassenzulassung für ein Auto zu bekommen, welches zu einer Zeit gebaut wurde, als es noch gar keine Zulassungsvorschriften gab. Wer die Victoria näher betrachtet, wird beispielsweise feststellen, dass die Beleuchtung durch zwei Laternen erfolgt, in denen sich Wachskerzen befinden. Damals waren weder Scheinwerfer noch Blinker vorgeschrieben, von Sicherheitsgurten natürlich ganz zu schweigen.

    Die Beleuchtungsanlage nach dem damaligen Stand der Technik!
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Also galt es, behördliche Ausnahmegenehmigungen zu beantragen und technische Auflagen der Zulassungsstelle zu erfüllen. Zum Glück erwiesen sich die zuständigen Stellen als kooperativ. Allerdings war bei der Vorstellung der Victoria beim Technischen Überwachungsverein einige Wochen zuvor bemängelt worden, dass die Holzspeichenräder zu viel Spiel besässen und das Öl ungehindert aus dem Motor entweichen konnte. Diese Mängel mussten selbstverständlich zunächst beseitigt werden.

    TÜV-Chef Burkhard Niemietz ist zufrieden - Auch von unten keine Beanstandungen mehr
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Das Problem der Holzräder konnte durch Karl-Heinz Rehkopf selbst gelöst werden, der sich daran erinnerte, dass man in seiner Kindheit ausgetrocknete Holzspeichen in ein Wasserbad einzulegen pflegte und durch Aufquellen wieder auf das richtige Mass brachte. Und so wurde auch jetzt wieder verfahren. Einfacher war das bei den Blinkern: als Fahrtrichtungsanzeiger fungiert eine rote Kelle zum Winken...

    Am 11. April 2019 wurde es also noch mal spannend, als unter grosser medialer Beachtung die Zulassung der Victoria Nr. 99 zelebriert wurde.

    Nachdem schon am Tag zuvor die zuständige Behörde die erforderliche Ausnahmeerlaubnis erteilt hatte, sollte das Fahrzeug durch das Ehepaar Rehkopf zum Strassenverkehr zugelassen werden. Dazu musste die Victoria aber zunächst aus ihrer gläsernen Vitrine im Museum befreit und unter Zuhilfenahme des Aufzugs aus dem Gebäude gebracht werden. Sodann galt es, mit etwas Benzin und viel Geduld die alte Dame zum Laufen zu bringen. Dies gelang erwartungsgemäss und nun ging es mit einer Polizeieskorte zunächst in die pittoreske Altstadt von Einbeck, um – quasi als Hommage an Bertha Benz – wie diese einst in einer Apotheke Brennstoff nachzutanken. Diese Aufgabe wurde mit Unterstützung der altehrwürdigen Rats-Apotheke gelöst. Danach fuhr die alte Dame Victoria in gemächlicher Fahrt – sie schafft maximal 27 km/h – zum technischen Überwachungsverein (TÜV).

    Die Victoria auf dem Weg zur Zulassungsstelle...
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Dort wurde das Gefährt gründlich inspiziert und festgestellt, dass sämtlichen vorher angemahnten Mängeln Rechnung getragen worden war: So war das Spiel in den Vorderrädern nunmehr korrekt und auch eine Auffangvorrichtung für das Motoröl war angebracht worden. Einer Zulassung stand daher nichts mehr um Wege.

    Die letzte Station der Reise führte dann auch zur Zulassungsstelle des Landkreises. Dort liess es sich die Landrätin nicht nehmen, zusammen mit einer Mitarbeiterin die Zulassungspapiere für die Victoria auszustellen und die Nummernschilder mit den erforderlichen Plaketten zu versehen.

    Somit steht nun fest: die Benz Victoria von 1894 ist das älteste in Deutschland für den Strassenverkehr zugelassene Automobil im Originalzustand.

    Die alte Dame Victoria trägt jetzt das amtliche Kennzeichen "EIN-PS 10 H" und kann natürlich weiterhin im PS.Speicher in Einbeck besucht werden!

    die fertigen Nummernschilder werden dem Ehepaar Rehkopf ausgehändigt
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Die Verwarnung von 1894

    Der Text der Verwarnung sei hier nochmals in leserlicher Schrift aufgeführt:

    Waldkirch, den 5. November 1894

    Gesuch der Firma Gütermann und Cie in Gutach um Erlaubnis zum Befahren öffentlicher Straßen mit einem Motorwagen betr.

    No. 14668  

    An die Firma Gütermann und Cie in Gutach

    Es wird uns mitgeteilt, dass Sie bei dem Betrieb Ihres Motorwagens die vorgeschriebene Geschwindigkeit nicht einhalten, sondern namentlich durch die Dörfer und Städte viel zu rasch fahren. Wir machen Sie deshalb wiederholt mit Ziffer 3 der Normativ-Bestimmungen Gr. Ministerium des Innern vom 30. November 1893 aufmerksam, wonach die Fahrgeschwindigkeit innerhalb der Orte 6 klm pro Zeitstunde nicht übersteigen darf.

    Bei ferneren Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmung wären wir genötigt, strafend gegen Sie einzuschreiten.

    Bei diesem Anlass bringen wir Ihnen in Erinnerung, dass nach der erwähnten Bestimmung Gr. Ministerium des Inneren die Erlaubnis zur Benutzung des Motorwagen zu Ende geht, sofern die Konzession nicht auf Ansuchen der Firma Benz und Cie in Mannheim rechtzeitig verlängert wird.

    Gutermann Benz Victoria Verwarnung 1894-1
    © Copyright / Fotograf: PS. Speicher
    Gutermann Benz Victoria Verwarnung 1894-2
    © Copyright / Fotograf: PS. Speicher

    Weitere Informationen unter www.ps-speicher.de .

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    pk******:
    24.04.2019 (21:41)
    Kompliment an die Behörden, dass dieses phantastische Fahrzeug zugelassen werden konnte! Wer hätte das gedacht...
    ma******:
    23.04.2019 (13:58)
    interessantes rollendes kulturdenkmal, danke für den
    schönen bericht.
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