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Moskwitsch 407 im (historischen) Test - Hauptsache, es fährt!

Erstellt am 1. April 1959
, Leselänge 8min
Text:
W. Peter
Fotos:
Archiv 
18
Moskwitsch 407 (1960) - Gut ausgearbeitete Karrosserie.
Moskwitsch 407 (1958) - Die Frau macht das Auto noch ansprechender.
Moskwitch 407 (1958) - Gibt es auch als Kombi mit verlängertem Heck.
Moskwitsch 407 (1958) - Der Motorraum ist aufgeräumt, was die Arbeit erleichtert.
Moskwitsch 407 (1958) - Die Vordersitze können auch in eine liegende Position gebracht werden.
Bild von Partner Württembergische

Zusammenfassung

1958 war der Moskwitsch 407 im Westen noch weitgehend unbekannt. Was in westlichen Personen direkt Bilder von blechgewordenen spartanischen Ansprüchen an ein Automobil wachruft, ist in Wahrheit ein recht gutes Auto mit verschiedenen Schmankerln für einen günstigen Preis. Doch wo genau liegen die Stärken und wo die Schwächen dieses “автомобиль “ (Auto)? Dieser und weiteren Fragen ging Hobby damals in Form eines Tests auf den Grund. Der Originalwortlaut wird in diesem Bericht komplett wiedergegeben und mit Fotos aus der Zeit sowie einem Verkaufsprospekt illustriert.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Ein schwieriges Unterfangen
  • Günstiges Auto mit guter Ausstattung
  • Ablenkung von Herstellungsfehlern?
  • Hauptsache, er fährt!
  • Von anderen Firmen abgekupfert…
  • Der Motor ist das Prunkstück
  • Einfahrvorschriften aus der Steinzeit
  • Lenkung leicht, aber sehr Indirekt
  • Schlechte Bremsen - gerade noch zulässig
  • Ausstattung in Ordnung - aber dürfte besser sein
  • Technischer Steckbrief
  • Leistungswerte - kein Sportwagen

Geschätzte Lesedauer: 8min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

“… Ich habe es immer begrüsst, dass hobby mit ungewöhnlicher Schärfe allen “Autoauswüchsen” zu Leibe geht. Sicher hat Ihr amerikanischer Korrespondent recht, wenn er anlässlich der Vorstellung der 59er Modelle aus den USA mit bissiger Feder verschiedene, uns Europäern zugegebenermassen nicht immer verständliche Stilentwicklungen jenseits des grossen Teiches brandmarkte. Aber warum tun Sie das gleiche nicht auch einmal mit einem russischen Auto, von denen ja jetzt soviel gesprochen wird…?“ Solche und ähnliche Briefe haben wir verschiedentlich erhalten, und sie haben uns zu denken gegeben. Wir setzten daher alle Hebel in Bewegung, um eines der bisher nur in Bildern oder Kurzberichten gestreiften russischen Autos selbst in die Hand zu bekommen und es auf Herz und Nieren zu prüfen. Das war nicht einfach.

 
8min
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Bilder zu diesem Artikel

Bild Moskwitsch 407 (1960) - Gut ausgearbeitete Karrosserie.
Bild Moskwitsch 407 (1958) - Die Frau macht das Auto noch ansprechender.
Bild Moskwitch 407 (1958) - Gibt es auch als Kombi mit verlängertem Heck.
Bild Moskwitsch 407 (1958) - Der Motorraum ist aufgeräumt, was die Arbeit erleichtert.
Bild Moskwitsch 407 (1958) - Die Vordersitze können auch in eine liegende Position gebracht werden.
Bild Moskwitsch 407 (1958) - Kofferraum mit Ersatzteilen und Reserverad
Bild Moskwitsch 402 (1956) - Pontonform auf der Höhe der Zeit
Bild Moskwitsch 402 (1956) - Gesehen an der Wiener Herbstmesse 1956.
Bild Moskwitsch 402 (1956) - Zu sehen an der Wiener Herbstmesse 1956.
Bild Moskwitsch 402 (1956) - Der Kofferraum beinhaltet unter anderem ein Reserverad. Ausserdem ist dem Auto auch eine umfangreiche Werkzeugkiste beigelegt. Dies hat den Grund, weil Servicestellen dünn gesät sind.
Bild Moskwitsch 402 (1956) - Blick in den aufgeräumten Motorraum.
Quelle:
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von ae******
08.04.2020 (09:49)
Antworten
Hallo,

in Brandenburg wurden keine Pkws gebaut, sondern nur Lkws.
Die Kadett-Fertigungsanlagen für Russland kamen aus Rüsselsheim.
https://de.wikipedia.org/wiki/Opelwerk_Brandenburg

Grüße
Favicon
von cabu
07.04.2020 (17:09)
Antworten
In den 60er-Jahren war ich verschiedentlich in Finnland auf Arbeitseinsätzen für die finnische Staatsbahn. Moskwitsch und Wolgas waren dazumal wohl die häufigsten Vehikel. Der Moskwitsch, aus Stanz- und Presswerkzeugen des ehemaligen Opel-Kadett gefertigt, war sehr pannenanfällig. Gemäss der Finnen, hätte dies Auto auch noch Holzteile in der Mechanik; z.B. "Clavetten" also Achskeile.
Es zirkulierte aber auch folgender Witz: Trotz der vielen Pannen, hätte das Auto es einmal als "Auto des Jahres" geschafft! Nicht etwa der Mechanik wegen, sondern wegen des Luxus. Die Erfindung galt geheizten Kofferraumdeckeln! Warum? So frierte man sich nicht die Finger weg beim Schieben.
Nüt verunguet
cabu
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