Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
SC73
Bild (1/1): Mercedes-Benz 500 SE (1983) - auch der rechte Aussenspiegel kostete Aufpreis (© Bruno von Rotz, 2015)
Fotogalerie: Nur 1 von total 100 Fotos!
99 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Multimedia

Markenseiten

Alles über Mercedes-Benz

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Mercedes-Benz 280 SE (W 126) (1979-1985)
Limousine, viertürig, 185 PS, 2746 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 500 SE (W 126) (1979-1985)
Limousine, viertürig, 240 PS, 4973 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Mercedes-Benz 380 SE (W 126) (1979-1985)
Limousine, viertürig, 218 PS, 3818 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Mercedes-Benz 280 SEL (W 126) (1979-1985)
Limousine, viertürig, 185 PS, 2746 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Mercedes-Benz 380 SEL (W 126) (1979-1985)
Limousine, viertürig, 218 PS, 3818 cm3
 
SC73
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Mercedes-Benz 500 SE - innovativer Langstreckenkomfort der Achtzigerjahre

    1. Juli 2015
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daimler AG 
    (56)
    Bruno von Rotz 
    (32)
    Archiv 
    (12)
     
    100 Fotogalerie
    Sie sehen 1 von 100 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    99 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Vor über 35 Jahren präsentierte Mercedes mit der S-Klasse der Baureihe W 126 die Limousine der Superlative, aerodynamischer, leichter und innovativer als die gesamte Konkurrenz. Ein Langzeitauto im wahrsten Sinne und noch heute taufrisch und als Fünfliter-V8 aus langjährigem Besitz zum Preis einer gebrauchten Vespa zu kaufen. Unmöglich? Nein, aber interessant!

    Mercedes-Benz 500 SE (1983) - die Kunststoffverplankungen gaben damals viel zu reden
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Grundsteinlegung im Jahr 1972

    Der Start für die Entwicklung der Baureihe W 126 wurde im Mai 1972 gegeben, da war die Vorgängerbaureihe 116 - technologisch innovativ, optisch vergleichsweise konservativ - noch nicht einmal in den Verkaufsräumen. Doch die Zeiten hatten sich verändert. Die Energiekrise und wachsendes Umweltbewusstsein empfahlen eine zurückhaltende statt protzige Optik und der Benzinspargedanke sollte bei gesteigertem Nutzwert auch nicht zu kurz kommen. Die Hauptakteure bei der Entwicklung waren Professor Breitschwerdt und Bruno Sacco.

    Mercedes-Benz 280 S (1979) - Stilstudien
    © Archiv Automobil Revue

    Aerodynamischer

    Sehr hoch stand das Ziel, deutliche Fortschritte beim Luftwiderstand zu machen, ohne den Alltagsnutzen zu gefährden. Dies bedeutete neben einer guten Gesamtlinienführung vor allem sehr viel Detailarbeit, denn Kamm- oder Schrägheck wurden schon früh aus marketingorientierten Überlegungen verworfen.

    Mercedes-Benz 280 SE (1980) - Baureihe W 126 im Windkanal
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Nach dem Grundsatz “was integriert, versenkt oder verdeckt angeordnet werden kann, senkt den Geräuschpegel und den Luftwiderstand” wurden die Scheibenwischer unter der Motorhaube versteckt, die Türgriffe der Strömung angepasst, wasserabweisende Blenden in den A-Säulen verbaut und ein Windfang zwischen Stossfängern und Karosserie eingesetzt.

    Mercedes-Benz 500 SE (1983) - aerodynamische Optimierungen im Detail - hier am Bug gut zu sehen
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Auch der (von Hand) von innen verstellbare Rückspiegel wurde strömungsgünstig ausgelegt, harte Konturen an der Karosserie vermieden. Das Ergebnis war ein Luftwiderstandsbeiwert von 0.36 cw, besser als beim Citroën CX und deutlich günstiger als bei der direkten Konkurrenz.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    Zwischengas Premium Light SKY: Jetzt Premium Light kaufen

    Schöner?

    Das Karosseriekleid der 1979 an der IAA in Frankfurt vorgestellten neuen S-Klasse war eindeutig zurückhaltend und soweit möglich sozialverträglich ausgelegt. Natürlich fällt eine fünf Meter lange Limousine immer auf, aber wo der Vorgänger dicke Chromstossstangen zeigte, gab es beim W 126 grauen Kunststoff. Hier war man der Zeit doch deutlich voraus und nicht alle Betrachter an der Automobilausstellung in Frankfurt konnten sich mit diesem Erscheinungsbild anfreunden, vor allem auch, weil die Beplankung um das ganze Fahrzeug führte. Während Sacco eigentlich Kunststoffflächen in Wagenfarbe und ohne Längsstreifen wünschte, setzten sich die Farbe Grau und an die übrigen Modelle angelehnte Furchen in den Plastikflächen durch. Und die serienmässigen Stahlräder waren durch schlichte (aber aerodynamisch optimierte) Plastikradkappen verkleidet.

    Mercedes-Benz 500 SE (1979) - Baureihe W126 - von der Seite - Sacco hatte sich eine Beplankung in Wagenfarbe gewünscht
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Dem einen war dies alles zu schlicht, den anderen, z.B. der Automobil Revue, gefiel es: “Die schlichte, gekonnte Linienführung wird mit zur Wagenlackierung kontrastierenden, energieabsorbierenden Kunststoffelementen herausgestrichen, und die grossen Scheibenwischer verschwinden unter der ebenflächigen Motorhaube. Selbst die teuersten Ausführungen entbehren allzu auffälligen Chromschmucks. Dieser sparsamere Umgang mit Zierelementen ist der grossen S-Limousine ausserordentlich gut bekommen, sie wirkt schlanker und ranker und präsentiert sich in zurückhaltender Eleganz.”

    Bei der Modellpflege im Jahr 1985 ging man dann aber doch einen Schritt in Richtung Bruno Saccos Idealzustand und gestaltete die Beplankung etwas unauffälliger.

    Mercedes-Benz 500 SE (1985) - auch in der zweiten Generation gab es kontrastfarbige Beplankungen aus Kunststoff
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Die schlichte Form entsprach aber auch dem Wunsch, “kompromisslos funktionell” zu sein, wie der fast 60-seitige Verkaufsprospekt erklärte.

    Leichter?

    Ein weiteres Ziel der Entwicklung war zugunsten verbesserter Fahrleistungen und angesagter Sparsamkeit auch eine Verringerung des Fahrzeuggewichts gewesen. Und auch hier konnten die Mercedes-Benz-Ingenieure punkten. Alleine an der Rohkarosserie konnten 50 kg eingespart werden, die leichten Alumotoren der V8-Varianten trugen sogar noch mehr zum Abspecken bei.

    Mercedes-Benz 560 SEL (1985) - ECE-Version des grossen Achtzylinders der Baureihe W 126
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Richtig leicht war aber natürlich auch der W 126 nicht, zwischen 1,5 und 1,8 Tonnen betrug das Leergewicht je nach Motor- und Längenvariante. Tatsächlich konnte man den W 126 mit zwei Radständen, 2,935 Meter in der Normalausführung oder 3,075 Meter in der Langversion, bestellen.

    SC73

    Innovativer

    Die rund siebenjährige Entwicklungszeit des W 126 wurde klug investiert, viele Dinge wurden verbessert manches neu entwickelt und eingebaut. Heute selbstverständlich, aber damals komplett neu war zum Beispiel die elektrische Sitzverstellung durch einfach verständliche der Sitzform nachempfundene Schalter. Die oberen Gurtverankerungen waren höhenverstellbar. Für besseren Schutz vor tiefstehender Sonne war eine dritte Sonnenblende eingebaut. Eine elektronische Temperatursteuerung verbesserte das Innenraumklima.

    Mercedes-Benz 380 SE (1980) - Durchsichtszeichnung
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Viele Fortschritte machte man auch bezüglich Sicherheit. Durch Einsatz hochwertiger und teurer Bleche konnte man die Stabilität der selbsttragenden Karosserie steigern. Der Wagenvorbau wurde gemäss der Erfahrungen aus unzähligen Crashversuchen optimiert. Die gesamte Struktur war stabiler, um ein Verklemmen der Türen bei einem Unfall zu verhindern und die Passagiere besser zu schützen. Dazu kam dann ab 1981 auch noch der Airbag, der zusammen mit dem gleichzeitig verbauten Gurtstrammer für neue Sicherheitsmassstäbe sorgte.

    Mercedes-Benz 280 SE (1980) - am 31. Juli 1992 wurde der einmillionste PKW mit Airbag produziert - Blick auf einen Crash-Test mit Airbag
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Kraftvoller

    Während der Sechszylinder-Motoren von der Vorgängerbaureihe 116 übernommen wurden, waren die V8-Aggregate für den 380 SE und 500 SE Neuentwicklungen. 218 oder 240 PS betrug die Leistungsausbeute je nach Hubraum, das grosse Plus aber war ein Minus, denn im Vergleich zum alten 4,5-Liter war das neue Triebwerk rund 40 kg leichter, im Vergleich zum 6,9-Liter-V8 sogar 134 kg.

    Mercedes-Benz 500 SE (1983) - moderner Leichtmetall-V8 mit 240 PS
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    “Nahezu vibrationsfrei und ohne jemals ein störendes Geräusch zu entwickeln, drehen sie (die Achtzylindermotoren) hoch, harmonieren perfekt mit der weich schaltenden Viergangautomatik und bescheren den grossen Limousinen dabei auch noch Fahrleistungen, die eindeutig im Sportwagenbereich liegen”, schrieb die Zeitschrift Auto Motor und Sport Mitte 1980.

    Teurer

    Die aufwändige Projektarbeit ging allerdings auch am Preis nicht spurlos vorbei. Hätte man ja mit den Grundpreisen - DM 51’127 respektive CHF 57’000 für den 500 SE im Jahr 1980 - noch leben können, so schockte die Aufpreisliste mit Länge und Kostspieligem. Die Klimaanlage etwa kostete CHF 3440 oder 4120 mehr, die Velourspolsterung addierte 1790, Leder 2110 Franken zum Gesamtpreis. Aluräder gab’s für 1340 Franken, Metallic-Farben für 1300. Das empfehlenswerte ABS kostete 2615, die Niveauregulierung 995, der Tempomat 520 Franken.

    Und selbst heute selbstverständliche Dinge wie einen rechten Aussenspiegel oder elektrische Fensterheber waren nicht für alle Versionen serienmässig. So kamen zum Grundpreis schnell weitere 20 oder 30 Prozent dazu. Doch es kam noch dicker. 1987 kostete der 500 SE bereits CHF 78’930 und ein Testwagen der Automobil Revue wurde mit über 120’000 Franken taxiert. Und mit der ab 1985 erhältlichen 560-SE/SEL-Variante mit bis 300 PS konnte man noch mehr Geld investieren, während der Einstieg in die S-Klasse mit sechs Zylindern auch bereits für knapp über 42’000 Franken (1980) möglich war.

    Heel Banner 2: Heel Oldtimer

    Besser

    Für das viele Geld erhielt man dann allerdings auch “Spitzentechnologie und besten zeitgenössischen Automobilbau”, befand die Automobil Revue nach dem Test des 500 SE. Den Spurt von 0 bis 100 km/h absolvierte die 1645 kg schwere Limousine in 7,8 Sekunden, als Spitze wurden 229 km/h notiert. Ähnliche Ergebnisse druckte auch die deutsche Autopresse ab. Es waren vor allem Komfortqualitäten, die gerühmt wurden, aber auch die Handlichkeit und die Fahreigenschaften.

    “Das Fahrwerk des Mercedes offeriert ausser exzellenten Fahreigenschaften auch ein hohes Komfortniveau. Die Abstimmung von Federung und Dämpfung sowie der Fauteuils ist tadellos, Unebenheiten werden überzeugend geglättet oder absorbiert, nur Querrinnen, wie etwa Betonfugen, nimmt man im schraubengefederten SE wahr. Wer noch mehr Komfort wünscht, dem sei zum längeren SEL mit Hydropneumatik geraten”, so stand es in der Automobil Revue.

    Ein wirklich überzeugender Wurf also, kein Wunder fand die Baureihe W 126 in 12 Jahren 818’036 Kunden und war damit die erfolgreichste S-Klasse aller Zeiten.

    35 Jahre Fahrzeugentwicklung

    240 PS auf 1,65 Tonnen Gewicht waren anfangs der Achtzigerjahre Spitzenklasse, Fünf Meter Länge und 1,82 Meter Breite galten als riesig, 15 bis 20 Liter Verbrauch als akzeptabel. Gut 30 Jahre später leistet ein VW Passat bereits mit einem Zweiliter-Diesel gleich viel, weicht aber auch bezüglich Grösse und Gewicht nicht gross von der einstigen Spitzenklasse ab. Dafür läuft er aber locker 250 statt 230 km/h, beschleunigt deutlich besser und verbraucht vielleicht gerade einmal zwei Fünftel an Treibstoff. Das ist Fortschritt! Auch sicherer sind die Autos geworden, allerdings ist der Abstand gerade zur fortschrittlichen W126-S-Klasse von damals nicht so riesig.

    Mercedes-Benz 500 SE (1983) - viel Platz für fünf Personen
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Und zwei Dinge können die Autos von heute auch nicht angehend so gut wie die Achtzigerjahre-Mercedes-Spitzenklasse, nämlich abrollen und dahinsäuseln. Selbst nach 35 Jahren überrascht der V8 mit beeindruckender Laufruhe und der Komfort stimmt, nicht zuletzt dank der guten Sitze und der 80-er-Reifen. Dass die Automatik nach 270’000 Kilometern nicht mehr ganz so feinfühlig schaltet wie beim Neuwagen ist verständlich, ansonsten halten sich die Spuren, die die gut 30 Jahre Geschäfts- und Privatfahrten beim fotografierten 500 SE hinterlassen haben, in Grenzen. 

    Entspannend

    Es war in den Achtzigerjahren der erste Mercedes mit V8, den ich je fuhr und ich war, als Fiat-Panda-Fahrer, überaus beeindruckt von der entspannenden Leistungsentfaltung und der stressfreien Bedienung des doch recht grossen Wagens.

    Mercedes-Benz 500 SE (1983) - Kunststoff und Holz im Interieur
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Daran hat sich nichts geändert, auch heute noch strahlt der “Benz” Solidität und Sicherheit aus. Die wichtigen Funktionen, etwa die Automatik oder den Lichtschalter, lassen sich fast im Schlaf bedienen, so logisch ist alles angeordnet. Vor dem Fahrer bläht sich die gebogene Motorhaube mit dem stolzen Stern in der Mitte. Die Rundumsicht ist hervorragend und das Fehlen moderner Parkpiepser kein Problem. Die ausgeklügelte Aerodynamik erfordert kaum Kompromisse.

    Mercedes-Benz 500 SE (1983) - der elegante Stern auf der gewölbten Motorhaube
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Man sitzt hoch auf bequem gepolsterten Sitzen und geniesst ein majestätisches Fahrgefühl, das so manchem moderneren Nachfolger abgeht.
    Keine 5000 Franken kostet die dunkelblaue Limousine, weniger als eine gebrauchte Vespa. Da müsste sich doch auch der Mehrverbrauch bei oldtimer-gerechtem Einsatz verschmerzen lassen ...

    Wir danken der Touring Garage für die Gelegenheit, den dunkelblauen Mercedes-Benz 500 SE von 1983 portraitieren zu können.

    Weitere Informationen

     

    Alle 100 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    hu******:
    24.07.2018 (09:38)
    Ein toller Bericht.
    Wir benutzen unseren '88er 420SE seit über 15 Jahren als Alltags-Familienwagen und sind sehr zufrieden. Bei Autobahntempo mit um die 2'200 Umdrehungen dahinzugleiten ist entspannend. Mit drei Kindern in die Ferien war auch problemlos möglich, Platz hat der Wagen ja genügend.
    fr******:
    25.11.2016 (13:51)
    Der W126 bleibt als betont sachlich gezeichnete Oberklasse-Limousine in bester Erinnerung, was für ein Gegensatz zum doch sehr dominant auftretenden Vorgänger W116. Die gewöhnungsbedürftigen Kunstoffflächen ensprachen dem Zeitgeist, der Praktisches (Schutz vor Parkremplern) höher gewichtete als Design, das nur Selbstzweck war.
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Markenseiten

    Alles über Mercedes-Benz

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Mercedes-Benz 280 SE (W 126) (1979-1985)
    Limousine, viertürig, 185 PS, 2746 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Mercedes-Benz 500 SE (W 126) (1979-1985)
    Limousine, viertürig, 240 PS, 4973 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Mercedes-Benz 380 SE (W 126) (1979-1985)
    Limousine, viertürig, 218 PS, 3818 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Mercedes-Benz 280 SEL (W 126) (1979-1985)
    Limousine, viertürig, 185 PS, 2746 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Mercedes-Benz 380 SEL (W 126) (1979-1985)
    Limousine, viertürig, 218 PS, 3818 cm3
    Pantheon Basel - Ikonen und Boliden 2019: Pantheon Basel - Ikonen und Boliden 2019