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Bild (1/1): Maserati Quattroporte II (1974) - sehr übersichtlich zu fahren (© Michael Ward - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
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    Schneller Luxus – ein Nachfolger für den ersten Maserati Quattroporte von Pietro Frua

    27. August 2018
    Text:
    Stefan Dierkes
    Fotos:
    Michael Ward - Courtesy RM/Sotheby's 
    (18)
    Archiv Stefan Dierkes 
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    Karissa Hosek - Courtesy RM Sotheby's 
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    Anfang der Siebzigerjahre hatte Pietro Frua im Alter von 57 Jahren den Höhepunkt seiner dritten Karriere eigentlich schon hinter sich. Als Designdirektor des größten italienischen Karosseriewerks Stabilimenti Farina in den Dreissigerjahren, als Inhaber seiner eigenen Carrozzeria mit einem Ausstoß von bis zu 180 Karosserien pro Jahr in den Fünfzigerjahren und mit seinen in Serie produzierten Entwürfen für den niederbayerischen Hersteller Glas und Maserati in Italien in den Sechzigerjahren, hatte er alles erreicht, was er als kreativer Einzelkämpfer erreichen konnte.

    Die Verträge mit seinen beiden größten Kunden waren nach der Übernahme von Glas durch BMW 1967 und von Maserati durch Citroën 1968 in den darauffolgenden Jahren ausgelaufen. Doch er blieb unermüdlich und versuchte mit dem gestalterischen Zeitgeist und im Wettbewerb mit den Designern der jüngeren Generation wie Marcello Gandini und Giorgio Giugiaro Schritt zu halten.

    Eine neue Limousine

    Am 21. Dezember 1970 notiert Frua in seiner Projektliste unter der Kommissionsnummer 370 das Projekt „Berlina nuova Maserati 4-porte“ für einen Nachfolger des von ihm ebenfalls gestalteten Maserati Quattroporte I von 1963.

    Erste Serie (Tipo 107)

    Der erste Maserati Quattroporte (Tipo 107) wurde im November 1963 auf dem Turiner Salon präsentiert und schuf mit seinem von einem Rennmotor abgeleiteten V8-Motor die damals neue Fahrzeugkategorie der sportlichen Reiselimousine, also eine Art viertüriger Gran Turismo. Das Fahrgestell war durch Verlängerung vom Maserati 5000 GT abgeleitet und die von Pietro Frua gestaltete Karosserie bediente sich der Designelemente von Fruas 5000 GT Coupé.

    Maserati Quattroporte (1964) - die erste Serie der von Pietro Frua gezeichneten Limousine wies Rechteckscheinwerfer auf
    © Zwischengas Archiv

    Gebaut wurde die später Quattroporte I genannte Luxuslimousine in zwei Serien: von Mai 1964 bis Juli 1966 260 Exemplare der Serie I.1 mit Rechteckscheinwerfern und De-Dion-Hinterachse und von Juli 1966 bis ca. Juli 1969 500 Exemplare der Serie I.2 (Tipo 107/A) mit Doppelscheinwerfern und hinterer Starrachse (Angaben laut Tipo-107-Registrar Geri Reinecke).

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    Fruas Vorschlag für die zweite Serie (Tipo 121)

    Während frühere Autoren die Auffassung vertraten, dass der Auftraggeber des Quattroporte II von Pietro Frua der Aga Khan gewesen sei, kann dies mittlerweile als widerlegt gelten.

    Maserati Quattroporte Frua (1971) - ging so nie in Serie, ein Einzelstück für Aga Khan mit leicht abweichender Gestaltung wurde gebaut, Design von Pietro Frua
    © Zwischengas Archiv

    Frua fertigte nicht nur am 21. Dezember 1970 die 1:1-Konstruktionszeichnung des Wagens an, sondern baute anschließend auch ein 1:1-Tonmodell.

    Maserati Quattroporte (1971) - Tonmodell
    © Copyright / Fotograf: Pietro Frua, Turin (I) - Archiv Stefan Dierkes

    Diese für ihn ungewöhnliche Arbeitsweise – normalerweise fertigte er anhand der Konstruktionszeichnung direkt ein Holzmodell, auf dem die Karosseriebleche geklopft werden konnten – kann nur so interpretiert werden, dass Maserati als sein Auftraggeber dieses preiswertere Tonmodell bestellt hatte, um sich einen realitätsnahen Eindruck von der Karosserie machen zu können.

    Nachdem Frua grünes Licht für das Projekt erhalten hatte, fertigte er schließlich den Prototyp auf einer Bodengruppe und den mechanischen Komponenten des Maserati Indy mit um 15 cm verlängertem Radstand. Er zeigte den in Dunkelblau-Metallic lackierten Viertürer auf seinem Stand beim Pariser Salon im Oktober 1971. Die Automobil Revue kündigt ihn in ihrer Salonvorschau mit zwei Zeichnungen und der folgenden Beschreibung an:
    „Als eine Weiterentwicklung des einstigen, stilistisch nicht von jedermann als geglückt empfundenen Maserati Quattroporte präsentiert Pietro Frua am Pariser Salon ein neues viertüriges Maserati-Modell. Es ist in einer modernen, gestreckten Linienführung gehalten und weist sechs Seitenfenster auf. Trotz der strengen Eleganz mit Betonung auf eine horizontale Strichführung, ist dieser Frua-Kreation Sportlichkeit nicht abzusprechen. Die Frontpartie symbolisiert mit ihren breiten rechteckigen Kühlergitter- und Scheinwerfereinfassungen die Kraft des unter der ausladenden, flachen Motorhaube verborgenen 2-OHC-V8-Motors. Indem auf Stossstangenhörner verzichtet wurde, wird die Horizontale an der niedrigen Front wie auch am «abgeschnittenen» Heck zusätzlich betont. Der Oberteil der Scheinwerferrahmen ist beweglich, so dass die von Deckgläsern [die dem ausgestellten Fahrzeug dann fehlten] geschützten Doppelscheinwerfer in eine ideale horizontale Lage gebracht werden können. Dank dem relativ steilen Heckfenster dürfte die Sicht nach hinten hervorragend sein, wie denn auch die hohen Front- und Seitenscheiben eine optimale Rundsicht gewähren sollten. Mit 460 cm Gesamtlänge, 187 cm Breite und l35 cm Höhe ist der als Studienobjekt gedachte viertürige Frua-Maserati 40 cm kürzer, 15 cm breiter und 1 cm niedriger als der von 1963 bis 1970 in Serie gebaute Original-Quattroporte.“

    Maserati Quattroporte Frua am Genfer Automobilsalon 1972 - wesentlich formreiner als die bereits jahrelang gebaute italienische Limousine ist die gezeigte Version von Piero Frua
    © Archiv Automobil Revue

    Das Ausstellungsfahrzeug mit der Fahrgestellnummer AM 121.002 wurde von Pietro Frua im März 1972 in Genf, im Mai 1972 bei der „Trophée des Journalistes“ vor dem Formel 1 Grand Prix von Monaco, im Oktober 1972 wieder auf dem Pariser Salon sowie im April 1974 und 1975 auf dem Salon in Barcelona ausgestellt.

    Max Stoop (1972) beschrieb den Wagen zum Genfer Salon erneut für die Automobil Revue: 

    "Der nimmermüde Stilist Pietro Frua hat uns auch dieses Jahr zwei durch ihre Reinheit der Linie bestechende Ausstellungsstücke beschert. Da ist einmal der viertürige Maserati, der bereits für den Turiner Salon vom letzten Herbst vorgesehen war. Der lange blaue Wagen mit hellbeiger Innenausstattung erinnert in mancher Hinsicht an die Monteverdi-Limousine, wirkt aber gegenüber dieser mit seinem lichten Pavillon (sechs Seitenfenster) bedeutend freundlicher.“

    Maserati Quattroporte (1971) - Interieur, aufgenommen 1972
    © Copyright / Fotograf: Archiv Stefan Dierkes

    Offensichtlich hatte sich Maserati nicht zu einer Serienproduktion entschließen können. Stattdessen entschied sich das Management auch unter dem Eindruck der Ölkrise von 1973 einen von Marcello Gandini bei Bertone entworfenen, übergewichtigen Quattroporte mit den hydromechanischen Komponenten des Citroën SM inklusive dessen Vorderradantrieb und angesichts des Fahrzeugsgewichts von 1600 kg mit nur 200 PS im Vergleich zum Quattroporte I (max. 290 PS auf 1650 kg) relativ schwachbrüstigen V6-Motors zu produzieren.

    Er wurde schließlich im Oktober 1974 auf dem Pariser Salon präsentiert. Doch auch dazu kam es auf Grund der Insolvenz vom Maserati nicht und es blieb bis zum Verkauf von Maserati durch den neuen Citroën-Eigner Peugeot an De Tomaso im August 1975 bei nur 13 gebauten Exemplaren.

    Der zweite Frua-Quattroporte für den Aga Khan

    Doch Fruas Entwurf hatte einen Liebhaber gefunden. Auf dem Pariser Salon 1972 machte kein geringer als der Aga Kahn, das religiöse Oberhaupt der ismailitischen Nazariten, eine Probefahrt mit dem dort ausgestellten Prototypen. Begeistert wollte der ehemalige Besitzer eines 1962 Maserati 5000 GT Frua Coupés (AM 103.060) sowie von insgesamt vier Quattroporte I den Wagen kaufen und bestellte ihn schließlich im Mai 1973 offiziell über den französischen Importeur Thépenier. Maserati hielt jedoch nichts davon, den Gebrauchtwagen mit im Testbetrieb verschlissenen Komponenten an einen seiner besten Kunden zu verkaufen und überzeugte den Aga Khan schließlich vom Kauf eines zweiten für ihn neu gebauten Fahrzeugs.

    Maserati Quattroporte II (1974) - Ähnlichkeiten mit Monteverdi-Limousinen sind nicht ganz von der Hand zu weisen
    © Copyright / Fotograf: Michael Ward - Courtesy RM/Sotheby's

    Obwohl der Aga Khan laut der vorliegenden Korrespondenz mit Thépenier „extrem ungeduldig“ auf das Fahrzeug wartete, wurde dies mit der Fahrgestellnummer AM 121.004 erst am 27. September 1974 an ihn ausgeliefert. Die beiden Rechnungen betrugen von Maserati 12 Millionen Lire für das Fahrgestell mit einem 4,9-Liter-V8-Motor mit ca. 320 PS und von Pietro Frua 18 Millionen Lire für die Karosserie. Zusammen also etwa 135’000 Schweizer Franken, was etwa dem Neupreis einer Mercedes-Benz 600 Limousine entsprach oder einem Drittel mehr als ein Rolls-Royce Silver Shadow kostete.

    Maserati Quattroporte II (1974) - Heckansicht
    © Copyright / Fotograf: Michael Ward - Courtesy RM/Sotheby's

    Die Geschichte der beiden Fahrzeuge kann bis zum heutigen Tag nachvollzogen werden.

    SC73

    Der Prototyp hat überlebt


    Der Prototyp AM 121.002 wurde von Frua schließlich 1974 in Barcelona verkauft und dort ein Jahr später zugelassen. Dass es sich beim Erstbesitzer um den spanischen König Juan Carlos in Madrid gehandelt haben soll, ist aber an Hand der Erstzulassung in Barcelona als Legende widerlegbar. Der Wagen wurde nach mehreren Zwischenbesitzern in Spanien schließlich 2000 vom Schweizer Händler Christoph Grohe an den amerikanischen Maserati-Sammler Alfredo Brener verkaufte.

    Im Juli 2003 wurde der Oldtimer Sammler Bruce Milner sein neuer Besitzer, der ihn 2005 an seinen Sammlerfreund Doug Magnon in Los Angeles weitergab. Dieser stellte das Fahrzeug bis zu seinem Tod 2016 in seinem Riverside Museum in Kalifornien aus. RM Auctions versteigerte den Wagen dann im August 2016 ohne Limit für nur 88’000 amerikanische Dollar an einen neuen Besitzer.

    Maserati Quattroporte Prototipo Pietro Frua (1971) - als Lot 210 an der RM/Sotheby's Versteigerung von Monterey am 19./20. August 2016
    © Copyright / Fotograf: Karissa Hosek - Courtesy RM Sotheby's

    Beide Wagen zeitweise beim selben Besitzer

    Das zweite Fahrzeug AM 121.004 verkaufte der Aga Khan an seinen Jockey Yves Saint Martin. Nächste Besitzerin wurde die Tochter des Pariser Kosmetikherstellers und Verlegers François Coty. 1989 erwarb das Musée International de l´Automobile in Genf den Quattroporte Aga Khan und 1998 schließlich der amerikanische Frua-Maserati Sammler Alfredo Brener, der den Wagen 2000 beim Concours d`Elegance in Pebble Beach zeigte und im gleichen Jahr auch AM 121.002 erwarb.

    Nach Verkauf 2003 an John Ling gelangte AM 121.004 schließlich 2005 zu Bruce Milner, der somit in diesem Jahr ebenfalls beide Fahrzeuge gemeinsam besaß. Er verkaufte den Wagen schließlich 2015 an den britischen Motorjournalisten Martin Buckley und dieser an den australischen Maserati-Sammler Stephen Dowling.

    Dowlings Sammlung steht nun am 5. September 2018 bei RM Sotheby´s Auktion in London zum Verkauf. Der Schätzwert für den Aga Khan Quattroporte lautet 150’000 bis 200’000 GBP.

    Maserati Quattroporte II (1974) - geschmackvoll eingerichtetes Interieur
    © Copyright / Fotograf: Michael Ward - Courtesy RM/Sotheby's

    Gab es ein drittes Fahrzeug?

    Doch die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. Während offiziell nur zwei Fahrzeuge gebaut wurden, erinnert sich ein spanischer Augenzeuge an die Ausstellung eines dritten Frua-Quattroporte II Mitte der 1980er-Jahre auf einer Gebrauchtwagenbörse in Barcelona. Gegen den Protoypen AM 121.002 spricht dessen silberne Lackierung mit schwarzer Lederinnenausstattung, die getönten Scheiben und der Fernseher für die Fondpassagiere. Seine Erinnerungen könnten trügen, wenn nicht vor einigen Jahren zwei Fotos eines silbernen Frua-Quattroporte II im Nachlass des deutschen Automobiljournalisten Werner Oswald aufgetaucht wären. Zweckdienliche Hinweise werden natürlich gerne weiterverfolgt.

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