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Lotus Esprit S1 – der Sportwagen, den wir lieben

Erstellt am 24. November 2021
, Leselänge 6min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Archiv 
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Lotus Esprit S1 (1977) - Traum in Weiss
Lotus Esprit S1 (1977) - gemäss Werksangabe von damals 220 km/h schnell
Lotus Esprit S1 (1977) - er wurde auch "Flachmann" genannt
Lotus Esprit S1 (1977) - auch 150 PS reichen für viel Fahrspass, da braucht es keine 2000 Pferdestärken
Lotus Esprit S1 (1977) - sieht auch mit den aufgeklappten Scheinwerfern attraktiv aus
Lotus Esprit S1 (1977) - der flache Keil wirkt heute noch überaus attraktiv
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Ob Roger Moore den Lotus Esprit S1 wohl gemocht hat? Gemäss zeitgenössischen Interviews konnte der britische Schauspieler dem nicht ganz problemlosen Sportwagen durchaus etwas abgewinnen. Der Bond-Film “The Spy, who loved me” jedenfalls wurde durch den weissen Lotus Esprit, der sich auf Knopfdruck in ein Unterseeboot verwandeln konnte, geprägt.

Bild Lotus Esprit (1977) - 'Unterwasser-Lotus' im James Bond Film 'The Spy Who Loved Me'
Lotus Esprit (1977) - 'Unterwasser-Lotus' im James Bond Film 'The Spy Who Loved Me'
Archiv Automobil Revue

Für die Sportwagen-Firma war der Auftritt des damals noch neuen Mittelmotorsportwagens ein Glücksgriff, der die Nachfrage nach den frühen Modellen bis heute hoch hält.

Vier Jahre vom Showcar zur Serienversion

Erstmals gezeigt wurde der Giugiaro-Entwurf des späteren Lotus Esprit (auf einem verlängerten Europa-Chassis) in Turin im Jahr 1972.

Bild Lotus Esprit (1972) - der Prototyp von Italdesign/Giugiaro, man beachte die flach stehende Frontscheibe, die für die Produktion verändert werden musste
Lotus Esprit (1972) - der Prototyp von Italdesign/Giugiaro, man beachte die flach stehende Frontscheibe, die für die Produktion verändert werden musste
Archiv Automobil Revue

Im Oktober 1975 wurde in Paris eine seriennahe Version präsentiert, im Sommer 1976 begann dann die Fertigung der ersten Serienautos.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - keilförmiges Coupé mit Zweiliter-Sechszehn-Ventiler-Motor - Genfer Autosalon 1977
Lotus Esprit S1 (1977) - keilförmiges Coupé mit Zweiliter-Sechszehn-Ventiler-Motor - Genfer Autosalon 1977
Archiv Automobil Revue

Für den Antrieb sorgte ein 1969 cm3 grosser Leichtmetall-Reihenvierzylindermotor mit 16 Ventilen und zwei obenliegenden Nockenwellen, dem 150 PS bei 6900 Umdrehungen zugestanden wurden und der 190 Nm Drehmoment bei 4900 Umdrehungen lieferte.

Das Fünfgang-Getriebe stammte von Citroën. Einzelradaufhängungen und Scheibenbremsen rundum sorgten für Radführung und Verzögerung. Als Besonderheiten waren die hinteren Bremsen innenliegend und die Antriebswellen agierten als Teil der Aufhängungen.

Bild Lotus Esprit (1978) - das Interieur des S1-Esprit, typisch die Stoffsitze
Lotus Esprit (1978) - das Interieur des S1-Esprit, typisch die Stoffsitze
Archiv Automobil Revue

Die Zahnstangenlenkung war mit drei Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag direkt ausgelegt, musste aber ohne Servohilfe auskommen.
4,026 Meter lang, 1,787 Meter breit und nur 1,072 Meter hoch war das 1010 kg schwere Coupé, dessen Kunststoffkarosserie auf einem zentralen Kastenrahmen aus Stahlblech montiert war.

Ernüchternde Testwerte

Die Zeitschrift “auto motor und sport” erhielt im Sommer 1977 einen orange-roten Esprit der ersten Serie zum Testen und beschrieb den “Flachmann” als “Blickfang aus Plastik”. Witzigerweise zeigte das Titelblatt jener ams-Ausgabe einen gelben Citroën 2 CV und damit einen Wagen, der Bond/Moore zwei Filme oder vier Jahre später als Untersatz dienen würde.

Die Fahrleistungen mochten Testfahrer Leyrer nicht ganz zu überzeugen, mit 0 bis 100 km/h in 8,5 Sekunden und 215,6 km/h Spitze lagen sie doch deutlich unter den publizierten Werksangaben. Und auch der Durchschnittsverbrauch von 17,5 Litern pro 100 km lag erwies sich als deutlich höher, als es die Keilform und das niedrige Gewicht erwarten liessen.

Bild Lotus Esprit (1976) - der zur Realität gewordene Keil - nahe am Prototyp, den Giugiaro geschaffen hatte
Lotus Esprit (1976) - der zur Realität gewordene Keil - nahe am Prototyp, den Giugiaro geschaffen hatte
Archiv Automobil Revue

Das Fahrwerk beschrieb Leyrer als “hart und sicher”: “Ein Ausbre­chen des Hecks läßt sich selbst durch abruptes Gas­ wegnehmen in Kurven nicht provozieren; in diesem Fall dreht sich der Esprit zwar et­was in die Kurve hinein, kann aber durch leichtes Zu­rücknehmen des Lenkein­schlags auf Kurs gehalten werden”, schrieb der ams-Schreiberling und verwies auf ein normalerweise leicht untersteuerndes Fahrverhalten.

Eine echte Kaufempfehlung wollte man wohl nicht aussprechen: “Wer bereit ist, 40’000 Mark für einen Sportwagen auszugeben, kann sicherlich insgesamt mehr Perfektion verlangen, als sie der Flach­mann aus Norfolk zu bieten hat.”

Tatsächlich kostete der Lotus DM 39’950 oder CHF 42’500, was gewiss kein Pappenstiel war, denn dafür gab’s bei der Sportwagenkonkurrenz auch sechs oder gar mehr Zylinder. Nur konnten jene nicht auf die Unterstützung des Geheimagenten James Bond zählen.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - klassische Keilform mit wenigen Rundungen
Lotus Esprit S1 (1977) - klassische Keilform mit wenigen Rundungen
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Aston Martin Virage V8 Handschalter (1990)
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Triumph Stag V8 (1975)
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Kurzes Gastspiel

Nur gut zwei Jahre lang baute man in Norfolk den nachträglich S1 genannten Esprit, dann wurde er 1978 nach rund 750 produzierten Exemplaren durch den S2 ersetzt, der etliche Verbesserung aufwies, aber kaum schneller war. Und er kostete leider auch deutlich mehr.

Trotzdem schaffte es der S2 immerhin auf über 1000 produzierte Einheiten, bevor ihm der S3 folgte, den es dann auch mit deutlich stärkerem Turbomotor gab. Dazwischen wurde noch der S2.2 verkauft, welcher als verbesserte S2-Variante gelten kann und mit 88 gebauten Fahrzeugen besonders selten ist.

Fahren wie James Bond

Jetzt steht er also vor uns, der weisse Lotus Esprit der ersten Serie, fast exakt so, wie ihn James Bond 1977 im Film “Der Spion, der mich liebte” fahren durfte. Das (nicht originale) Lenkrad allerdings ist in unserem Falle links montiert und die Q-Zubehörteile fehlen (leider, denn ab und zu wären Raketenwerfer ja vielleicht doch noch praktisch).

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - Platz für zwei Personen
Lotus Esprit S1 (1977) - Platz für zwei Personen
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das Einsteigen in den sehr niedrigen Zweitürer lässt sich auch ohne Gymnastik- oder Origami-Kurs bewältigen und man sitzt gut in den nur längswärts verstellbaren Sitzen. Je nach Körperbau und Grösse kommt man dem Dach allerdings ziemlich nahe, für Sitzriesen ist der Esprit nicht geeignet.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - enges Cockpit, das Lenkrad ist nicht original
Lotus Esprit S1 (1977) - enges Cockpit, das Lenkrad ist nicht original
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Selbst 45 Jahre nach dem Bau wirkt das Armaturenbrett noch futuristisch, was vor allem an der geneigten Plattform liegt, auf der ein nicht allzu unkonventioneller Instrumententräger aufbaut. Sechs Instrumente von Veglia mit blaugrünem Hintergrund und schicker Beschriftung geben über Geschwindigkeit, Drehzahl, Gesundheit des Motors und Benzinstand Auskunft, absolute Genauigkeit sollte man aber wohl nicht erwarten. Links und rechts sind auch noch Bedienungselemente für die Beleuchtung und die Temperaturregelung vorhanden, während Blinker und Scheibenwischer mit Lenkradhebeln geschaltet werden.

Trotz fast liegender Sitzposition ist die Sicht nach vorne und nach der Seite ohne Tadel, nach hinten wird sie durch die Bauweise etwas eingeschränkt.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - der Leichtmetallmotor ist längs eingebaut
Lotus Esprit S1 (1977) - der Leichtmetallmotor ist längs eingebaut
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nach einem Dreh am Zündschlüssel startet der Motor spontan und deutlich hörbar gleich hinter der Besatzung. Diese wird mittels einer dünnen Trennscheibe vom Motorengeräusch geschützt, welche dieser Aufgabe allerdings – zum Glück – nur beschränkt gewachsen scheint.

Das Motorengeräusch erinnert an andere Doppel-Nockenwellen-Motoren und tönt in tieferen Drehzahlen an eine Mischung aus Lotus Elan und Alfa Romeo Giulia. Steigen U/min an, dann wird der Motor deutlich lauter und dröhnt auch stärker. Bei 200 km/h wurden damals 90 dBA gemessen, dies entspricht einem Presslufthammer aus 10 Metern Abstand oder dem Schallpegel einer Diskothek.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - er wurde auch "Flachmann" genannt
Lotus Esprit S1 (1977) - er wurde auch "Flachmann" genannt
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

So schnell ist man heute aber selten unterwegs und der Gasfuss kann Lautstärke und Melodik des Vierzylinders beliebig beeinflussen. Die fünf relativ exakt zu schaltenden Gänge helfen dabei. Man greift gerne zur Holzkugel, die auf dem Schalthebel sitzt, zumal die Ergonomie stimmt.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - sieht auch mit den aufgeklappten Scheinwerfern attraktiv aus
Lotus Esprit S1 (1977) - sieht auch mit den aufgeklappten Scheinwerfern attraktiv aus
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die produzierten Fahrleistungen erlauben eine flüssige Fortbewegung, mit der direkteingespritzten Turbo-Generation des neuen Jahrtausends sollte man sich nicht messen wollen. Wie zu erwarten lenkt der Mittelmotorsportwagen gierig ein, die Lenkung vermittelt viel Gefühl und führt auch nach einer längeren Fahrt nicht zu Muskelkater. Dasselbe gilt für die Pedalerie, deren Bedienung allerdings nach einigermassen zierlichem Schuhwerk verlangt.

Die Serpentinen, die Roger Moore in Sardinien hochjagte, sind für den Esprit das natürliche Habitat. Ein Blick in den leeren Rückspiegel beruhigt den Fahrer, der nach einem Motorrad mit abkoppelbarem und mit Sprengstoff geladenen Seitenwagen Ausschau hält.

Sowieso würde einem in einer solchen Situation die Unterstützung von Major Amasova (Barbara Bach) fehlen, die im Film bestens über den Esprit Bescheid wusste.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - der flache Keil wirkt heute noch überaus attraktiv
Lotus Esprit S1 (1977) - der flache Keil wirkt heute noch überaus attraktiv
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Zudem bleibt man auch gerne auf der Strasse und verzichtet auf einen Sprung ins kühle Nass, denn für die Unterwasserszenen wurden im Film natürlich Spezialmodelle eingesetzt. Und so muss man auch keinen Frischfisch entsorgen beim nächsten Fensteröffnen.

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Form und Funktion

Die meisten heutigen Esprit-Besitzer kaufen sich das Auto wegen seiner Formgebung und seiner Filmkarriere, weniger wegen der Antriebstechnik oder dem Fahrverhalten. Mit beidem kann man allerdings gut leben, zumal man dem Klassiker ja nicht ständig das Letzte abfordern muss. Der frühe Lotus Esprit ist mit seiner flachen Keilform, seinen Wolfrace-Rädern und dem Tartan-Stoffinterieur dank James Bond zum Kultauto geworden, preislich überbordet hat er deswegen aber Gottseidank noch nicht.

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - das Auto ist deutlich älter als die Häuser dahinter, aber es fällt kaum ins Auge
Lotus Esprit S1 (1977) - das Auto ist deutlich älter als die Häuser dahinter, aber es fällt kaum ins Auge
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit zur Fotofahrt, der Lotus Esprit S1 von 1977 wird passend zum Lieblings-Skiurlaub-Ort von Roger Moore in Gstaad am 29. Dezember 2021 versteigert.

Ein Vergleich des Lotus Esprit S1 mit dem späteren V8-Esprit und ein Artikel über den Lotus Esprit S2 sind bereits früher auf zwischengas.com erschienen.

Bilder zu diesem Artikel

Bild Lotus Esprit S1 (1977) - sieht auch mit den aufgeklappten Scheinwerfern attraktiv aus
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - die angehobenen Klappscheinwerfer wirken elegant
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - auch heute noch wirkt das Interieur modern
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - gemäss Werksangabe von damals 220 km/h schnell
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - er wurde auch "Flachmann" genannt
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - auch 150 PS reichen für viel Fahrspass, da braucht es keine 2000 Pferdestärken
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - der flache Keil wirkt heute noch überaus attraktiv
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - aus dieser Perspektive sahen ihn meist James Bonds Verfolger
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - weil er nur 1072 mm hoch ist, wirkt er auch bei 1,79 Metern Breite ziemlich ausladend
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - macht auch ohne Barbara Bach auf dem Beifahrersitz Spass
Bild Lotus Esprit S1 (1977) - die Vorderräder sind deutlich schmaler als die Hinterräder
Quelle:
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von ha******
24.11.2021 (10:40)
Antworten
Ein Traumwagen, ich hatte das Glück einen S2 in den frühen 90ern für einige Wochen fahren zu dürfen.
Dann war doch der Handel wichtiger als der Besitzerstolz.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das ich das halbwegs elegante aus dem Auto steigen erst einmal auf dem Werkstatthof geübt habe.
von za******
25.11.2021 (18:36)
Antworten
Am Set in Sardinien zeigte sich (Codename) "Wet Nellie" aber eher zickig, wie dem Begleitheft zu meinem 1/43-Modell zu entnehmen ist:
"Das Auto war nicht dafür gebaut, lange im Leerlauf vor sich hin zu tuckern und gab schließlich den Geist auf. Aber trotzdem war es ein wundervoller Wagen.", so Regisseur Lewis Gilbert nach den Dreharbeiten.
Dort steht auch, dass die nichtmals 5 Minuten dauernde Verfolgungs- und Tauchszene rund 6 Monate Drehzeit dauerte (davon ~11 Wochen für die Kampfszenen unter Wasser) und allein 855 000 Pfund verschlang.
Übrigens: Nicht nur der S1 feierte auf der Leinwand Premiere, sondern auch ein "exotisches" Gerät namens "JetSki", mit dem Bond vom U-Boot zu Strombergs Atlantis übersetzt, um Amasova vor Stromberg und dem Beißer zu retten. ;)
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Lotus Esprit - Verkaufsprospekt (1977, engl.)
Lotus Esprit - Verkaufsprospekt (1977, engl.) - Seite 2
Lotus Esprit - Verkaufsprospekt (1977, engl.)
Lotus Esprit - Verkaufsprospekt (1977, engl.) - Seite 2

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