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Bild (1/4): Fiat 124 Sport Coupé (1969) - schlicht und elegant - gezeichnet von Felice Mario Boano in Diensten von Fiat (© Daniel Reinhard, 2014)
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    Fiat 124 Sport Coupé - elegant, sportlich, praktisch und erfolgreich

    31. Dezember 2014
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (37)
    Fiat Group / Werk 
    (1)
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    “Familienprotestsicher” nannte eine deutsche Fachzeitschrift das Fiat 124 Sport Coupé im Jahr 1967 und verwies dabei auf die überraschend guten Platzverhältnisse im elegant gezeichneten Sportwagen. Aber nicht nur deswegen war der günstige Fiat kommerziell erfolgreich.

    Fiat 124 Sport Coupé (1969) - Freude am Fahren gabe es schon in den Sechzigerjahren
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Mehr Fahrfreude für weniger Geld

    Im Jahr 1966 stellte der italienische Hersteller Fiat die neue Limousine 124 als Nachfolger der Modelle 1300/1500 vor, konservativ eingekleidet, aber mit fortschrittlicher Technik mit viel Entwicklungspotential gesegnet. Den Motor mit fünffach gelagerter Kurbelwelle hatte Aurelio Lampredi konstruiert, ein begnadeter Entwickler, der schon bei Ferrari Zwölfzylindermotoren und erfolgreiche Rennaggregate gebaut hatte.

    Fiat 124 (1966) - die Limousine spurte den Weg für Coupé und Spider vor
    © Copyright / Fotograf: Fiat Group / Werk

    Mit seitlicher Nockenwelle und 1197 cm3 leistete dieser Motor 60 PS, doch Lampredi konnte dank Leichtmetallzylinderkopf und zwei durch Zahnriemen angetriebenen obenliegenden Nockenwellen auch 90 PS (bei 6500 U/min) aus 1438 cm3 zur Verfügung stellen. Und genau diese Variante wurde dann im Jahr 1966 in Turin präsentierten Spider, gezeichnet von Tom Tjaarda in Diensten Pininfarinas, eingebaut.
    Nur wenige Monate später wurde am Genfer Autosalon 1967 dann das Coupé vorgestellt.

    Aus eigenem Haus

    Gerne hätten wohl Moretti, Vignale oder auch Pininfarina das neue Fiat Coupé gebaut und es gab auch entsprechende Entwürfe, etwa die Spider-Abwandlung “Coupé Speciale”, die noch 1966 herzumgezeigt wurde.

    Fiat 124 Sport Coupé Speciale Pininfarina (1966) - Pininfarinas Vorschlag für ein Coupé
    © Zwischengas Archiv

    Doch Fiat vertraute auf das hauseigene Styling-Center und Meister Felice Mario Boano, der im Gegensatz zum Spider, der einen verkürzten Radstand aufwies, eine Coupé-Karosserie auf die fast unveränderte Limousinen-Plattform setzte. Damit schaffte Boano viel Platz für vier Personen, aber auch eine zeichnerische Herausforderung, die er aber hervorragend meisterte.

    Fiat 124 Sport Coupé (1967) - das Design entstand bei Fiat selber
    © Zwischengas Archiv

    Vielen damaligen Beobachtern gefiel das Coupé nämlich besser als der Pininfarina-Spider und seine geradezu schlichten Linien, die auf jeglichen Firlefanz verzichteten, wirkte die geschlossene Variante mit grossen Fensterflächen und dem gerade verlaufenden Heck sehr elegant. Die praktischen Vorzüge überwogen sowieso.

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    Seriös und fahrsicher

    Die Presse nahm das neue Coupé sehr positiv auf. Für die Zeitschrift “Auto Motor und Sport” listete Manfred Jantke unter dem Titel “Der Kurvenkünstler” die Vorzüge des neuen Coupés auf: Geräumige Karosserie, reichhaltige Ausstattung, kultivierter Motor und hohe Fahrsicherheit”. Als nachteilig befand er einige Verarbeitungsmängel, mässige Kaltstarteigenschaften und die ungünstige Getriebeabstufung der Viergangversion. Mit 171 km/h Spitze und einer Beschleunigungszeit von 12,3 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h war der Wagen angesichts des günstigen Preises von DM 9’980, respektive 12’700 Franken, fast schon ein konkurrenzloses Angebot. Mit einem Testverbrauch von 12,1 Litern pro 100 km war auch der Durst des Sportmotors erträglich.

    Fiat 124 Sport Coupé (1967) - auf schneller Probefahrt - die Journalisten waren begeistert
    © Archiv Automobil Revue

    Auch die Automobil Revue äusserte sich positiv und brachte es mit “leicht zu lenken, wenig und einfach zu unterhalten” auf den Punkt und lobte auch die Lenkung: “Mit der Kraft eines Fingers lässt sich die mit Schnecke und Rolle arbeitende Lenkung bedienen; sie ist trotz der Leichtgängigkeit ausreichend direkt, so dass man Lenkkorrekturen ohne Akrobatik rasch ausführen kann.”

    Konkurrenz rüstet nach

    Zwei Jahre später zeigte sich die Konkurrenzsituation, der sich das zu jenem Zeitpunkt fast unveränderte (Ausnahme: eine im September 1968 modifizierte Hinterachse) Fiat Coupé stellen musste, wesentlich erstarkt. Für das deutsche Magazin AMS musste der Fiat, dem Alfa Romeo GT Junior, dem Opel GT 1900, und den Sechszylinder-Sportwagen Ford Capri 2300 R und Triumph GT 6 Mk II gegenübertreten. Zwar konnte das Turiner Coupé mit dem besten Platzangebot brillieren, in den meisten Disziplinen aber wurde er geschlagen, so dass er sich schliesslich vor allem dank seiner Ausgewogenheit und seines günstigen Preises wegen auf Platz 3 der Gesamtwertung wiederfand, um einen Punkt vom Opel GT geschlagen, aber immerhin noch zwei Punkte vor dem Capri. Sieger wurde mit 34 Punkten Vorsprung der Alfa Romeo.

    Dies änderte allerdings nichts an der Tatsache, dass das Fiat Coupé weiterhin viel Sportlichkeit und Alltagsnutzen für wenig Geld bot.

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    Stetige Weiterentwicklung

    Fiat erkannte aber die Zeichen der Zeit rechtzeitig und liess das 124 Sport Coupé von diversen Entwicklungen anderer Baureihen profitieren. So nahm im Jahr 1969 der 1608 cm3 grosse Motor mit zwei Fallstrom-Doppelvergasern aus dem 125BC Einzug im Coupé und die Motorleistung stieg damit auf 110 DIN-PS. Das früher nur gegen Aufpreis erhältliche Fünfganggetriebe wurde jetzt zur Standardausrüstung.

    Fiat 124 Sport Coupé (1971) - Doppelscheinwerfer und durchgehender Kühlergrill für die zweite Serie
    © Zwischengas Archiv

    Auf dem Turiner Autosalon des Jahres 1969 wurde die auch äusserlich modellgepflegte zweite Generation (genannt “BC”) präsentiert, die sich äusserlich durch eine neue Front mit Doppelscheinwerfern und durchgehendem Kühlergrill und neue gestalteten Sicherheits-Heckleuchten vom Vorgänger “AC” unterschied.

    Im Innern zeigte sich der Fiat mit Stoffeinlagen in den Sitzen und elektrischer Uhr noch komfortabler, das Lenkrad war nun höhenverstellbar.
    Im Kurztest der Automobil Revue zeigte sich die 1600-er-Variante mit einer Beschleunigungszeit von 10,5 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h deutlich spurtkräftiger als der Vorgänger, allerdings lag nun auch der Preis rund 10% höher als zuvor.

    Der Erfolgszug setzte sich fort, alleine im Jahr 1970 produzierte Fiat 50’000 Coupé- und Spider-Modelle, die Mehrzahl davon waren geschlossene Varianten.

    Nicht allen schmeckte allerdings das modifizierte Fahrwerk des BC-Coupés und auch die beiden Vergaser offerierten in der Wartung ihre Tücken, da sie schwierig einzustellen waren. 

    Fiat 124 Sport Coupé (1973) - auch nach dem Restyling noch hübsch, aber nicht mehr ganz so "leicht" wie am Anfang
    © Zwischengas Archiv

    Reumütig kehrte man zur Einvergaser-Bauweise zurück, bot aber dank einer weiteren Hubraumaufstockung auf 1756 cm3 ab 1973 mit 118 DIN-PS trotzdem einen erneuten Leistungsschub. Gleichzeitig zeigte sich auch die nun “CC” genannte dritte Generation äusserlich verändert. Stärkere Stossstangen, ein modifizierter Kühlergrill mit in separaten Gehäusen sitzenden Scheinwerfern, sowie umgestaltete Heckleuchten und verkleinerte hintere Seitenfenster prägten nun den Charakter des Coupés. Das Fahrverhalten wurde dank zurückgekehrter Stabilisatoren an der Hinterachse wieder verbessert, das Interieur mit komplett stoffüberzogenen Sitzen verschönert. Praktisch war der vergrösserte Kofferraumdeckel, der die Beladung vereinfachte.

    Trotz all dieser Verbesserungen wurde die Produktion in Turin im Jahr 1975 gestoppt, als Seat 124 Coupé wurde der Wagen in Spanien noch bis 1977 gefertigt.

    Mehr Coupés als Spiders

    Zu den Produktionszahlen herrscht eine gewisse Verwirrung, rund 300’000 (279’000 bis 310’000 je nach Quelle) 124 Coupés wurden gebaut, der grösste Anteil davon als AC und als 1400-er-Version, die es auch in der zweiten Generation noch gab.

    Vom Pininfarina-Spider wurden rund 200’000 Exemplare gebaut und dies nicht zuletzt dank der deutlich längeren Bauzeit, die bis in die Mitte der Achtzigerjahre hineinreichte.

    Fiat 124 Spider (1971) - das Cabriolet zusmamen mit dem Fiat 124 Sport Coupé (vorne)
    © Zwischengas Archiv

    Heute ist es umgekehrt, denn während Rost den häufig im Sommer und im Winter genutzten Coupés den Garaus machte, zeigen die Schönwetter-Spider dank Schonhaltung eine deutlich bessere Überlebenswahrscheinlichkeit. Trotzdem kostet heute ein gut erhaltener Spider fast doppelt soviel wie ein Coupé.

    Unterwegs in einer Rarität

    Heutzutage gehört das Fiat 124 Sport Coupé zu den Raritäten auf der Strasse. Die Schlichtheit der frühen Variante mit ihren ausgestellten Frontscheinwerfern und den filigranen Heckleuchten überzeugt auch heute.

    Fiat 124 Sport Coupé (1969) - Zweispeichen-Lenkrad und Kunstledersitze
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Setzt man sich auf die mit Kunstleder überzogenen Sitze, erstaunt das gute Raumgefühl, das vor allem durch die grossen Fensterflächen und die tiefe Gürtellinie beeinflusst wird. Es ist aber auch wirklich erstaunlich viel Platz im 4,12 Meter langen und 1,67 Meter breiten Coupé vorhanden und tatsächlich finden auch grossgewachsene Passagiere auf der Fondsitzbank genügend Platz.

    Das Fahren des Coupés gestaltet sich unaufgeregt. Der Motor startet spontan, das Fünfganggetriebe lässt sich exakt schalten. Natürlich machen die 90 PS aus dem 950 kg schweren Coupé keinen Rennwagen, aber über Leistungsmangel muss man sich nicht beklagen, zumal der Klang aus Motorraum und Auspuff auch anspruchsvolle Naturen erfreut.

    Fiat 124 Sport Coupé (1969) - mit gutem Fahrkomfort gesegnet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Aus einer guten Sitzposition und dank dünner A-, B- und C-Säulen mit mustergültiger Rundumsicht gesegnet, dirigiert man den kompakten Sportwagen um Kurven und lässt sich durch den angenehmen Federungskomfort überraschen.

    Darf es etwas mehr für weniger sein, muss man sich fragen, denn das Coupé offeriert mehr Raum und Komfort für deutlich weniger Geld als der parallel gebaute Spider.

    Wir danken der Firma “ classic-autos.ch ”, die uns den originalen Fiat 124 Sport der ersten Generation mit Jahrgang 1969 aus Schweizer Erstauslieferung für eine Fotosession überliess.

    SC73

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    mo******:
    07.01.2015 (03:19)
    Da bin ich aber ganz anderer Meinung als Ru******. Schauen Sie sich die Spider's aus den verschiedenen Epochen bitte etwas genauer an. Die Heckleuchten unterscheiden sich doch schon wesentlich von einander (AC / BS+CS / DS) Aber auch die Motorhauben, beim AC Flach, beim BS/CS zwei kleine, rund Wölbungen, beim DS dann deutlich grössere jedoch abgeflachte Wölbungen. Die Stossstangen beim DS, na sagen wir's mal auf eine nette Art " nicht jedermanns Sache" Im Innenraum sind die Unterschiede dann noch wesentlich frappanter, eine Auflistung derselben würde den Rahmen bei Weitem sprengen! Also von "quasi immer gleich geblieben" kann da keine Rede sein! Den CSA lassen wir mal ganz bei Seite, der spielte eh von Beginn weg in einer ganz anderen Liga. Das tut er heute in preislicher Hinsicht noch viel deutlicher! Und auch die Bemerkung "Herumdoktorei" finde ich nicht angebracht. Opel hat seit den Sechziger Jahren praktisch jedes Jahr überarbeitete Modelle auf den Markt geworfen, aber auch andere Marken standen da nicht gerade im Abseits mit Neuentwicklungen. FIAT hat über viele Jahre einige sehr schöne Coupés und Cabrios seinen Kunden angeboten. Denken wir an den 8 V (Otto Vu), das 2300 Coupé das 128 SL Coupé, das Dino Coupé und den Dino Spider (nicht den von Ferrari), das 130 Coupé, oder auch das 850 Coupé und den 850 Spider. Alles Modelle aus der Zeit von den 50ger bis Mitte 80ger Jahre. Was aus dem Hause FIAT danach auf den Markt kam unterscheidet sich nicht von den Produkten aus dem Fernen Osten, charakterloser Einheitsbrei von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen vielleicht.
    Antwort von ru******
    11.01.2015
    Mo..... hat mich wohl nicht verstanden: Es ist doch gerade im Vergleich zu den von ihm aufgeführten Fiat-Modellen Herumdoktorei, was beim 124 SportCoupé geschah! Alle anderen Fiat-Coupés gab es deren ganze Bauzeit über in der Form quasi unverändert, z.B. das 2300 S Coupé von Mitte ´61 bis Anf.´68. Das spricht von Überzeugung fürs Modell. Und Opel hat nicht "seit den 60er Jahren jedes Jahr" neue Modelle herausgebracht, sondern eben gerade andersherum in den 50er bis(!) zu den frühen 60ern, sprich die amerikanische Unsitte wurde (diktiert) mitgemacht. Danach gab es Modellkonstanz sogar auch bei Opel, den B Manta z.B. dann sogar 13 Jahre lang..... Und was ich mit dem 124 Spider aussagen wollte, ist das unveränderte Gesicht, das sich 19 lange Jahre nicht veränderte und somit langzeitlich einprägte, trotz der aufgeführten Detailänderungen, die natürlich auch ich kenne..... Warum ist das schönste 124 Coupé, nämlich die erste Serie, die eben auch dem Spider sehr ähnlich ist, nicht einfach bloß geblieben??? Ihm nur gut zwei Jahre Bauzeit zu geben, das war schlicht viel zu wenig. Auch wenn die zweite Serie nicht häßlich ausfiel (außer dem mit riesigen Leuchten überladenen Heck), sie nahm trotzdem dem Urentwurf den Nimbus und als dann noch die mißglückte dritte Serie da war, war er ganz verloren, der Nimbus.....
    Viele Grüße von einem 2300 S Coupé - Besitzer, der bis heute dir große Marke FIAT der 50er und 60er Jahre liebt. Danach wurde es leider anders....
    Ru******:
    06.01.2015 (15:04)
    Letztlich bleibt beim 124 Coupé der Eindruck einer "Herumdoktorei" an der Karosserieform seitens des Herstellers. In nur ca. acht Jahren drei optisch ziemlich verschiedene Versionen herauszubringen, das war zumindest unnötig wenn nicht sogar ungeschickt und sorgt hauptsächlich heute für das "124-Coupé-Vergessen", im Unterschied zum quasi immer gleich gebliebenen Spider. Gerade die letzte Serie erachte ich und meines Wissens nach auch viele andere als sehr fragwürdig. Fette Stoßstangen, ein Kühlergrillgesicht wie eine Bratpfanne, ein Armaturenbrett voller Plastik der schlimmsten Sorte - was soll da verbessert worden sein? Höchstens der tief herunterreichende Kofferdeckel vielleicht..... Und es gab neue Konkurrenz aus dem eigenen Hause: Das Lancia Beta Coupé nämlich, zwar mit (gelungenem!) Frontantrieb, aber formal viel besser als die 3.Serie des 124 Sport und die an sich gleichen Motoren wurden bei Lancia noch verfeinert..... Auch wurde im Text der gelungenste Motor, in der zweiten Serie, vergessen zu erwähnen: Der weit verbreitete 1600er mit 100PS und Registervergaser.
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