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Fotogalerie «Ferrari 330 GT - kräftiger Gran Turismo für die schnelle Reise zu Viert»

Der Ferrari 330 GT ist eine der günstigsten Möglichkeiten, in einen frühen Ferrari mit Colombo-V12-Motor einzusteigen. Tatsächlich ist die Verwandtschaft mit den Sportwagen-Legenden GTO oder SWB grösser als man denkt und trotzdem liegen die Preise um Faktoren auseinander. Dabei war der 330 in seiner aktiven Zeit beliebt und er verkaufte sich gut, was nicht zuletzt seinen Rennsportwurzeln, aber natürlich auch der Viersitzigkeit zu verdanken war. Dieser Bericht schildert Geschichte und Herkunft des 455 Mal gebauten Ferrari 330 GT (Serie 2) und portraitiert ein Exemplar mit Jahrgang 1967 im Detail.

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Ferrari 330 GT (1967) - leicht untersteuernd ausgelegt (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - wurde von manchem auch als Alltagsfahrzeug eingesetzt (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - für schmale Landstrassen vielleicht nicht das präferierte Auto (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - schlichte Gestaltung (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - ein typischer Ferrari der Sechzigerjahre (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - beinahe 250 km/h waren drin (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - die Serie 2 unterschied sich durch die einzelnen Lampen von der Serie 1 mit Doppelscheinwerfern (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - in Grau wirkt er besonders unauffällig (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - konzipiert als Gran Turismo (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - aus dieser Perspektive sahen ihn wohl die meisten damals (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - wurde gerne in gedeckten Farben bestellt (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Karosserie ohne Firlefanz (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - schlichte Eleganz (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - manche empfanden damals das Heck als etwas pummelig (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - das Design stammte wie üblich von Pininfarina (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - sofort als Pininfarina-Design zu erkennen (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - bequeme Sessel vorne (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Cockpit aus Sicht des Beifahrers (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - der Fahrerarbeitsplatz (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Leder und Holz im Interieur (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - prächtiges Armaturenbrett (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - echte 6'500 U/min durften gedreht werden (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Handschuhfachdeckel mit Holzbelegung (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Ferrari- und Pininfarina-Flaggen (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - ein Vierplätzer, nur nach oben war der Platz stark begrenzt (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - auch für Raucher war vorgesorgt, irgendwo musste man ja die Zigarren ablegen können (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - längs eingebauter V12-Motor (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - mit drei Fallstrom-Doppelvergasern Weber 40 DFi (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Vierliter-V12 (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Zündreihenfolge im Motorraum dokumentiert (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Ferrari-Zeichen auf dem Bug (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - vor diesen Markenzeichen erschauderten die Fans (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - das Pferdchen auf dem Kühlergrill (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - fast wie ein Kunstwerk (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - auch die Form der Kühleinlässe änderte zur Serie 2, wenn auch nicht massgeblich (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - die Speichenräder stehen dem Wagen gut (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Borrani-Felgen gab es bei der Serie 2 nur auf Wunsch (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Zentralnaben und Flügelmuttern (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Schlanke Rückleuchten (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - die Stossstangenhörner kamen mit der Serie 2 (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Klangveredelung (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - Ausstellfenster hinten (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - das Cavallino Rapante auf dem Tankdeckel (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 330 GT (1967) - der Ferrari-Schriftzug auf dem Heck (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - meisterhafter Entwurf von Pininfarina, der bis dahin erfolgreichste Ferrari überhaupt (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GT 2+2 (1963) - es gelang Pininfarina, auf dem Radstand des Zweisitzers einen Wagen für vier Personen zu konzipieren (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GTE (1963) - der von Pininfarina gestaltete 2+2-Sitzer wurde zum grossen kommerziellen Erfolg für Ferrari (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 400 Superamerica (1962) - der Motor dieses Wagens bildete dann auch die Basis für den 330 GT (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT Coupé 2+2 (1965) - einmal mehr ein Pininfarina-Entwurf, aus der Hand von Tom Tjaarda (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT 2+2 (1964) - das Design stammte aus der Hand von Tom Tjaarda, der für Pininfarina arbeitete (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT 2+2 (1964) - das grosse Coupé in Genf im Jahr 1964 (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT 2+2 (1964) - die berühmten Doppelscheinwerfer des 330 der esten serie, in Genf im Jahr 1964 (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT 2+2 (1964) - die Front wirkte mit den Doppelscheinwerfern amerikanisch (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT 2+2 (1964) - das Heck wurde von einigen als zu plump und massiv empfunden (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT 2+2 (1965) - der ex-John-Lennon-Sportwagen wurde als Lot 311 von Bonhams für über 410'000 Euro an der Versteigerung am Goodwood Festival of Speed 2013 verkauft (© Bonhams, 2013)
Ferrari 330 GT 2+2 Series I by Pininfarina (1964) – versteigert als Lot 236 durch RM Auction London 8./9. September 2013 (© Rory Dennis Courtesy of RM Auctions, 2013)
Ferrari 330 GT 2+2 Series I by Pininfarina (1964) – versteigert als Lot 236 durch RM Auction London 8./9. September 2013 (© Rory Dennis Courtesy of RM Auctions, 2013)
Ferrari 330 GT 2+2 (1967) - im Jahr 1965 musste das Gesicht mit den Doppelscheinwerfern einer klassischen Gestaltung weichen (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT 2+2 Series II (1967) - als Lot 175 angeboten an der RM Auction Arizona 2013 (© Khiem Pahm - Courtesy RM Auctions, 2012)
Ferrari 330 GT 2+2 Series II (1967) - als Lot 175 angeboten an der RM Auction Arizona 2013 (© Khiem Pahm - Courtesy RM Auctions, 2012)
Ferrari 330 GT 2+2 Series II (1967) - als Lot 175 angeboten an der RM Auction Arizona 2013 (© Khiem Pahm - Courtesy RM Auctions, 2012)
Ferrari 330 GTC (1966) - die zweiplätzige Alternative zum 330 GT 2+2 (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GTC (1966) - optisch mit dem 330 GT 2+2 vergleichbar, aber gestreckter (© Archiv Automobil Revue)

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