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Bild (1/1): Facel Vega Facellia F2 1600 (1962) - dem grösseren Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten (© Daniel Reinhard, 2016)
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    Facel-Vega Facellia F2 - das kleine, elegante und quirlige Schwesterlein

    9. Oktober 2016
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (52)
    Archiv Reinhard / Max Pichler 
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    Jean Daninos konnte stolz auf seine Erfolge sein, denn ab 1945 hatte er die Firma Facel Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen französischen Karosseriebauer entwickelt, der nicht Simca (u.a. Aronde/Océan) sondern auch Ford (Comète) belieferte. Doch er wollte mehr.

    Facel Vega Facellia F2 1600 (1962) - 1,58 Meter breit war der kleine Facel
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Von der Karosserie zum Auto

    Auf dem Pariser Autosalon stellte Daninos seinen ersten eigenen Sportwagen vor, den Facel Vega, mit attraktivem Coupé-Design und einem amerikanischen V8-Motor im Bug. Die teuren Gran-Turismo-Sportwagen wurden begeistert aufgenommen und liessen sich gut verkaufen, selbst Stirling Moss besass einen, aber für grosse Stückzahlen sorgten sie nicht. Und die brauchte Daninos, denn die Aufträge für Ford liefen Ende der Fünfzigerjahre aus.

    Die Sensation von Paris

    Auf dem Pariser Autosalon im Herbst 1959 stellte Facel die kleine Facellia vor, ein Cabriolet mit hauseigenem Vierzylindermotor und ein echter Hingucker.

    Facel-Vega Facellia Cabriolet (1960) - am Pariser Autosalon von 1960
    © Zwischengas Archiv

    Die Präsentation kam einer Sensation gleich. Die Automobil Revue schrieb in ihrer Salon-Berichterstattung im Oktober 1959:

    “Das Erscheinen eines französischen Sportwagens von 1,6 Liter Hubraum hat in der französischen Öffentlichkeit, die von diesen Plänen nichts ahnte, wie eine Bombe eingeschlagen.

    Nicht nur erfüllt der neue kleine Facel Vega trotz seines recht beträchtlichen Preises von über fFr. 2’000’000.- einen Wunsch des französischen Publikums, sondern es ist auch das erste Mal, dass aus den Werkstätten dieses Unternehmens ein selbstkonstruierter Wagen mit eigenem Motor erscheint. Für die grossen Luxusmodelle stützt sich Facel bekanntlich auf Chrysler-Motoren. Wie bereits letzte Woche erwähnt, lauten die Werkangaben über den neuen Motor sehr vielversprechend, soll doch die Maschine von 1648 cm3 nicht weniger als 115 PS bei 6400 U/min abgeben. Der Motor wird in einer zu Facel Vega gehörenden, früher zur Herstellung von Flugzeug-Strahltriebwerken bestimmten Fabrik hergestellt. Bei dem nicht übertrieben niedrigen, aber angesichts der luxuriösen Karosserie erklärlichen Gewicht von rund 1000 kg liegt das Leistungsgewicht beim günstigen Wert von 8,6 kg/PS.

    Erwähnt seien das von der französischen Maschinenfabrik Pont-à-Mousson hergestellte Getriebe mit 4 synchronisierten Vorwärtsgängen, die normale Aufhängung (Vorquerlenker mit Schraubenfedem, Hinterstarrachse mit Längsblattfedern), die Dunlop-Scheibenbremsen für alle 4 Räder (Mehrpreis) sowie die mit dem Wagenboden verschweisste, selbsttragende Karosserie.

    Das einzige gezeigte und gegenwärtig gebaute Modell, ein zweisitziges Cabriolet mit Hardtop- Dach, besitzt die eleganten Linien der grossen Wagen dieser Marke, die indessen in den verkleinerten Proportionen sehr ansprechend wirken. Das kräftig geformte Gesicht mit der mittleren Verschalung und den beiden seitlichen Lufteintrittsöffnungen ist besonders gut gelungen.

    Das zum metallisierenden Rot gut kontrastierende, in schwarz gehaltene Interieur erinnert mit seinem grossen Instrumentenbrett und den leicht ablesbaren Zifferblättern (incl. Drehzahlmesser) sowie dem als Träger des kurzen Schalthebels und verschiedener Bedienungsorgane dienenden Mitteltunnels ebenfalls an die luxuriösen 6-Liter-Coupés. Die beiden Sitze sind horizontal abgesteppt. In der einfachsten Ausführung kommt der Wagen in Paris auf etwa fFr. 500000.- weniger zu stehen als der Alfa Romeo Giulietta Sprint. Angesichts des bereits vorhandenen Verkaufserfolges dürfte die Facellia keine Eintagsfliege sein, sondern wird wahrscheinlich in Frankreich und noch mehr im Export viel von sich reden machen.”

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    (Fast) alles aus Frankreich

    Daninos wollte ein komplett französisches Auto bauen, ein Motor aus Italien oder Grossbritannien kam deshalb nicht in Frage. Nur konnte ihm in seinem Land niemand einen passenden Motor bieten, also entschied man sich, dem Getriebebauer Pont-à-Mousson, der bereits die Vierganggetriebe für die grossen Facels lieferte, einen entsprechenden Auftrag zu geben. Als Ableitung eines bereits vorhandenen Sechszylinders entstand unter der Leitung von Carlo Marchetti, der früher bei Talbot gearbeitet hatte, ein Vierzylinder, dem man durchaus Ähnlichkeiten zum Alfa-Romeo-Giulietta-Doppel-Nockenwellen-Motor nachsagen konnte.

    Facel Vega Facellia F2 1600 (1962) - längs eingebauter Reihenvierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Getriebe kam natürlich ebenfalls von Pont-à-Mousson, die Karosserie selbstverständlich von Facel selber, nur für Anbauteile wie z.B. die Vergaser und ähnliches, musste man auf ausländische Produkte zurückgreifen.

    Die Serienproduktion lief im Jahr 1960 an, schon ab Sommer 1960 wurde neben dem Cabriolet auch ein Coupé angeboten, das natürlich den Rohrrahmen und den grösseren Teil der Karosserie mit der offenen Variante gemeinsam hatte. Und bereits vor Beginn der Produktion sollen bereits 1000 Bestellungen vorgelegen haben, da konnte Daninos guten Mutes in die Zukunft schauen. Kein Wunder plante er mit 5000 produzierten Exemplaren bis ins Jahr 1962.

    Der eigene Motor

    Gebaut wurde der Motor in den eigenen Räumen, bei der Entwicklung hatte man aber für den Zylinderkopf auf die Erfahrung der englischen Forschungsanstalt Weslake zurückgegriffen. Entstanden war ein Vierzylinder mit fünffach gelagerter und geschmiedeter Kurbelwelle und zwei obenliegenden Nockenwellen. Mit seiner überquadratischen Bauweise (82 x 78 mm) war der Motor für hohe Drehzahlen ausgerichtet, er lieferte bei einer Verdichtung von 9.4:1 mit zwei Solex-Vergasern eine Höchstleistung von 115 SAE-PS bei 6400 Umdrehungen.

    Facel-Vega Facellia (1960) - der ausschliesslich für den Facellia konstruierte Vierzylindermotor
    © Zwischengas Archiv

    Dass dies keine leeren Versprechungen waren, konnte Paul Frère in seinem Test für die Zeitschrift “Auto Motor und Sport” nachweisen, denn er schaffte mit einem Coupé eine Spitzengeschwindigkeit von 182 km/h. Die Beschleunigung von 0 bis 100 km/h wurde mit 13,4 Sekunden notiert. Als Testverbrauch wurden 11,8 Liter pro 100 km gemessen, Landstrassen liessen sich mit gemächlicherem Tempo (Schnitt 80 km/h) auch mit 10,3 Liter pro 100 km befahren.

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    Kleine Schönheitsfehler

    Dass ein komplett neues Auto nicht ganz ohne Kinderkrankheiten sein würde, war allen bewusst. Paul Frère nannte einige - etwa den undichten Kofferraumdeckel, die für grosse Fahrer nicht optimale Sitzposition, fehlender Seitenhalt, miserable Scheibenwischer und Abstriche bei der Ergonomie. Im grossen und ganzen zeigten sich die Pressevertreter jedoch positiv überrascht vom Neuankömmling.

    Facel-Vega Facellia (1960) - Mit J. C. Daninos
    © Archiv Automobil Revue

    So schrieb etwa die Automobil Revue nach ihrer Probefahrt in Zürich im Jahr 1960: “Im ganzen hat der neue Facellia bei dieser ersten Probefahrt einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Im Lauf der nächsten Monate wird er sicherlich noch in einigen Details ausreifen, erwies sich aber schon jetzt als interessantes, handliches Gran-Turismo-Fahrzeug mit sportlich-vornehmer Note und sehr hoher Leistungen.”

    Nicht ausgereift

    Die Schönheitsfehler wurden akzeptiert, nicht aber die erheblichen Probleme mit den Motoren. Frühe Exemplare gingen mit Motorschäden ein, die sich mit übermässigem Ölverbrauch ankündigten. Dies führte zu hohen Garantieleistungen, die schliesslich Daninos den Kopf kosteten. Vor allem aber litt die Qualitätsreputation der Marke Facel, was schliesslich die ganze Firma in den Ruin trieb.

    Verbesserungen mit dem F2

    Bereits im Februar 1961 wurde die zweite Serie der Facellia eingeführt, genannt F2. Der Motor war zugunsten der Zuverlässigkeit umfangreich verbessert worden, die Sitze und das Interieur hatten Anpassungen erfahren und zum Standard-Modell, das nun serienmässig Scheibenbremsen aufwies, gesellte sich eine S-Variante mit zwei Weber-Doppelvergasern mit 126 PS. Dieses kostete allerdings 2650 Franken mehr als das bereits teure Normalmodell, das mit CHF 24’300 in der Preisliste stand.

    Facel-Vega Facellia (1963) - bei Probefahrten
    © Copyright / Fotograf: Archiv Reinhard / Max Pichler

    Ein Kurztest in der Automobil Revue im Frühling 1961 liess nachvollziehen, dass die Anpassungen gelungen waren:
    “Es wäre unzutreffend, den Facellia als eigentlichen Sportwagen zu bezeichnen. Obschon dieses Modell, gestützt auf seine Fahrleistungen, die in Anbetracht des Zylinderinhaltes und des Wagengewichtes als ausreichend zu bezeichnen sind, eine ausgesprochen sportliche Note besitzt, zeigt sich der Motor dennoch weit gesitteter und von grösserer Laufruhe als andere bei Sportwagen zum Einbau gelangenden Maschinen. Im Gegenteil, die hervorragenden Fahrleistungen sind beim Facellia vielleicht wie bei keinem andern Wagen dieser Kategorie mit dem gebotenen Komfort, der Geräumigkeit und der hohen Fertigung zu einer glücklichen Synthese vereint.”

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    Aerodynamische Finesse

    Eine Besonderheit hatte Facel allerdings bereits schon in der ersten Serie einfliessen lassen, die Plexiglasabdeckungen für die Scheinwerfer. Paul Frère hatte gemessen, dass sich die Höchstgeschwindigkeit des Facellia um 8 km/h unterschied, je nachdem, ob die Abdeckung montiert war oder nicht.

    Facel-Vega Facel III Cabriolet (1963) - machte auch geschlossen eine gute Figur
    © Zwischengas Archiv

    Motoren von Volvo, Austin-Healey und BMW

    1210 Facellia der ersten Serien wurden bis 1962 hergestellt,  bereits im April 1962 musste Facel von den Firmen Hispano-Suiza, Pont-à-Mousson und Mobil vor dem Konkurs gerettet werden. Angesichts der horrenden Garantiekosten entschied man sich, statt des eigenen Motors einen Volvo P-1800-Motor einzubauen. Den damit entstandenen kleinen Wagen nannte man nun Facel III.

    Facel-Vega Facel III Cabriolet (1963) - dieses Auto hatten sich die Pariserinnen immer gewünscht
    © Zwischengas Archiv

    Die Automobil Revue schrieb anlässlich eines Kurztests mit dem Facel III mit zum obersten Gang zuschaltbarem Laycock-de-Normanville-Schnellgang im Frühling 1964: “Der Motor passt an und für sich gut in den Wagen und verleiht dem Fahrzeug eine der Hubraumklasse entsprechende Leistung, doch würde das Fahrgestell auch höheren Anforderungen gerecht werden.”

    Immerhin 619 Exemplare wurden gebaut. Im Jahr 1964 baute man dann noch den Austin-Healey-Sechszylinder mit 150 PS und 2860 cm3 ein, doch nur 42 Fahrzeuge konnten als Facel 6 gebaut werden. Das war aber immer noch mehr, als die Variante mit BMW-Zweiliter-Motor, von der es nur gerade einen Prototypen gab, der aber von Paul Badré, dem Besitzer von Facel seit 1963, als den besten Facel aller Zeiten bezeichnet wurde. BMW aber wollte der strauchelnden Firma keine Motoren liefern und auch der im eigenen Hause entwickelte Aluminium-1,5-Liter schaffte es nicht über den Prototypenstatus hinaus.

    1964 schloss Facel endgültig die Tore, aus einem Hoffnungsträger wurde ein Fiasko.

    Sportlich und elegant

    Bei einer Fahrt im Facellia F2 1600 von 1962 erkennt man, wieviel Potential dieses Auto damals hatte. Er lässt sich überaus angenehm fahren, der Motor startet problemlos und lässt ein Geräusch ertönen, das auch von einem Alfa Romeo jener Zeit stammen könnte. Trotz hoher Literleistung benimmt sich der Vierzylinder lammfromm und sorgt auch für heutige Strassenverhältnisse noch locker ausreichenden Vortrieb.

    Facel Vega Facellia F2 1600 (1962) - sechs Rundinstrumente informieren den Fahrer, die Uhr ist überraschenderweise links angeordnet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die vier Gänge lassen sich exakt schalten und die perfekte Rundumsicht beim offenen Wagen lässt Fahrten auf engen Landstrassen dank kompakter Aussenmasse (4,12 x 1,58 Meter) zum grossen Vergnügen werden. Selbst die einfache Hinterachse kann die Fahrfreude nicht trüben und spätestens, wenn man auf das reichhaltige und schöne Armaturenbrett schaut, fühlt man sich wie in einem deutlich teureren Auto.
    Mit rund 22’900 Franken allerdings war das Coupé im Jahr 1961 nicht gerade günstig, denn ein Jaguar E-Type kostete damals auch “nur” CHF 27’900, das F2 Cabriolet war mit CHF 19’950 allerdings zwar etwas günstiger, aber für den direkten Konkurrenten Alfa Romeo Giulietta Spider musste man nur CHF 15’250 locker machen.

    Facel Vega Facellia F2 1600 (1962) - auch mit montiertem Stoffdach elegant
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Heute allerdings muss man schon ein Mehrfaches davon auslegen, wenn man sich einen eigenen Facellia zulegen will, um damit auf dem Concours oder bei der Ausfahrt zu brillieren. Aber es lohnt sich, denn der kleine Facel gehört unserer Ansicht nach zu den besten Autos der 1,6-Liter-Klasse, die damals gebaut wurden.

    Facel Vega Facellia F2 1600 (1962) - eleganter, offener Wagen
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wir danken der Oldtimer Galerie für die Gelegenheit zur Probefahrt. 

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    hp******:
    12.10.2016 (20:39)
    Danke für die schnelle Reaktion. Jetzt frage ich mich nur, ob die Karosserie wirklich von Pont-à-Mousson stammt oder nicht doch von Facel selbst?
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    12.10.2016 (21:34)
    Guter Punkt, gemeint war natürlich, dass die Karosserie auch aus Frankreich kam. Wir haben das jetzt umformuliert, denn natürlich hat Facel den Aufbau selber gebaut, das war ja die Kernkompetenz von Facel
    hp******:
    12.10.2016 (07:27)
    Ein schöner, umfassender Beitrag, der leider durch zahlreiche Rechtschreib- und Grammatikfehler entstellt wird.
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    12.10.2016 (10:24)
    Wir entschuldigen uns für die Tip- und Grammatikfehler. Wir sind den Artikel jetzt nochmals durchgegangen und hoffen, die Böcke gefunden zu haben. Falls Sie weitere Fehler finden, sind wir für spezifische Hinweise dankbar.
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