DKW F12 - Der 40-PS-Mercedes

Erstellt am 18. April 2021
, Leselänge 7min
Text:
Daniel Reinhard
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Archiv 
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Kein Geringerer als der Schotte Jim Clark startete seine grossartige Rennkarriere mit einem DKW. Er fuhr damit sein erstes Rennen auf einem Flugplatz bei Aberdeen 1956, wo der Sieg mal vorgab, was da noch so alles folgen sollte.

Die Zeit nach dem Junior

Im Januar 1963 löste der DKW F12 den Junior, eigentlich den Junior de Luxe, ab. Der DKW F12 war zwar ein komplett neues Auto, doch mit all den beibehaltenen Merkmalen wirkte er nur wie eine Weiterentwicklung des Junior. Die Front des Neuen wurde nur geringfügig geändert. Die Designidee der abgeschrägten vorderen Kotflügel kam aus der USA und war schon bei der Präsentation des F12 1959 bereits wieder veraltet. Zum DKW Junior war der F12 eigentlich ein Rückschritt. Durch die höheren Fenster zeigte sich sein Gesamtbild schmaler und hochbeiniger, obwohl die Aussenmasse kaum verändert wurden.


DKW F12 (1964) - Höhere Fenster lassen den Wagen etwas hochbeinig aussehen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Frontantrieb

Der ganz grosse Pluspunkt am F12 ist der Frontantrieb. Es gab nur zwei Hersteller, die ihn konsequent angewandt hatten: Auto Union und Citroën. Die ersten Nachahmer der Nachkriegszeit waren Gutbrod, Lloyd, Goliath und Saab, die eindeutig vom DKW inspiriert waren, die Zweite mit Lancia Renault BMC und Ford ging auf die Kappe von Citroën.

Der Frontantrieb verdankt sein Aufkommen produktionstechnischen Gründen, denn der Motor-Antriebsblock war einfach billiger herzustellen. Auto Motor und Sport schrieb in Heft 8/1963 zur Lage des Motors: "Sein wichtigster Vorzug gegenüber dem Heckmotor liegt, wenn man vom Fahrtechnischen zunächst einmal absieht, darin, dass das Heck für den Kofferraum zur Verfügung steht."


DKW F12 (1964) - Die spitzig zusammenkommenden Heckleuchten
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auto Union bleibt auch beim F12 dem Zweitakter treu, obwohl er damit ein Inseldasein geniesst. Mit einfachem technischen Aufbau, ohne Ventile und dem komplizierten Zylinderkopf, wollte man damit Kosten sparen. Doch die Autos waren am Ende in der Anschaffung nicht billiger wie die Viertakt-Konkurenz. Erst im Unterhalt konnte gespart werden, da Reparaturen nicht ganz so teuer zu Buche schlugen.

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Mit Frischölautomatik

Beim F12 kam für die bisher doch primitive Gemischschmierung erstmals eine technisch sehr aufwendige Frischölautomatik zum Einsatz.

Ein weiterer Vorteil des Zweitakters ist seine Laufruhe. Der in der Verbrennung ruhiger und weicher laufende Zweitakter gehört auch bei hohen Drehzahlen zu den leisesten Wagen seiner Klasse, dafür erreicht er im unteren Drehzahlbereich nie die Laufruhe eines Viertakters. Alle Zweitakter mit drei Zylinder neigen im Leerlauf wie beim Hochbeschleunigen und auch bei gleichbleibender Drehzahl zum Schütteln und Vibrieren. Verbesserung zeigten sich aber beim F12 im Vergleich zu früheren Motoren, doch von der Laufkultur eines Viertakters war man doch noch weit entfernt.


DKW F12 (1964) - Der Zweitakter
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Was den Verbrauch angeht, so gibt es mittlerweile kaum Unterschiede zu den grösseren Brüder. Mit einem kleinen Trick verhinderte man den ungünstigen Verbrauch bei Vollgas. Der Gaspedalweg ist im letzten Drittel mit einem Widerstand behaftet was Auto Motor und sport folgendermassen beschrieb: "Normalerweise vermeidet man es schon aus Bequemlichkeit über den Druckpunkt hinauszugehen, so dass Vollgas nur beim Beschleunigen und gelegentlichen "Sprints" gegeben wird. Fährt man ohne Rücksicht auf den Druckpunkt, dann liegt der Verbrauch um etwa 1 bis 1,5 Liter/100 km höher als bei vergleichbaren Viertaktern. Wir verbrauchten auf der Autobahn bei häufigem Vollgas mit 112 km/h Schnitt 9,5 Liter/100 km, bei Respektierung des Druckpunktes mit 100 km/h Schnitt 8,5 Liter/100 km. Entsprechend liegen die Landstrassen-Verbrauchswerte je nach Fahrweise zwischen 7 bis 9 und 8 bis 10 Liter/100km."

Der Ölverbrauch aber konnte dank der Frischölautomatik dem Viertakter angepasst werden. Diese verbessert auch die blaue Fahne aus dem Auspuff, die ist eigentlich nur noch beim Kaltstart ausgeprägt sichtbar.

Dank den Verbesserungen hat der Zweitakter nur noch kleine Nachteile zum Viertakter, aber Vorteile gibt es auch keine zu erwähnen. Vermutlich blieb DKW aus historischen Gründen dem Zweitakter so lange treu, denn seit Rasmussens Zeiten waren sie Pioniere dieses Konzeptes, das mit geringem Hubraum, kleiner Zylinderzahl und wenig Technik zu guten Leistungen und billigem Unterhalt führte.

Karosserie und Fahrwerk

Wie bereits erwähnt, hat der F12 die Grundkonzeption von Karosserie, Fahrwerk und Motor mit dem Junior gemeinsam. Einzig der Dachaufbau wurde mit den stark erhöhten Fenstern, markant geändert. Dank der verbreiterten Spur und des um 7,5 cm verlängerten Radstandes wurde das Platzangebot auf der hinteren Sitzbank stark verbessert.


DKW F12 (1964) - Zaubert auch dem Fahrer ein Lächeln ins Gesicht
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Beim Fahrwerk fallen neben dem vorderen Querstabilisator, in erster Linie die beiden innenliegenden Scheibenbremsen auf. Hobby schrieb damals: "Frontantrieb und Scheibenbremsen vorn, ein wohl ausgewogenes Fahrwerk und geringes Gewicht - all diese Dinge machten unseren Test-F-12 zum sicheren "Pfadfinder" durch Schnee und Eis. Um gute Beschleunigungswerte zu erzielen, hatte ich sogar auf M&S-Reifen verzichtet. Trotzdem war die Sicherheit nicht im Mindesten beeinträchtigt. Wohl schnurrten die Reifen beim plötzlichen Gasgeben während der Fahrt wie wild durch, doch der Wagen blieb dabei eisern in seiner Spur. Die gleiche Spurtreue war auch dank den vorderen Scheibenbremsen beim Bremsen, selbst bei Gewaltbremsungen, vorhanden."

Insgesamt wurde der F12 stärker aber auch schwerer, was dann die Fahrleistungen im Vergleich zum Junior kaum veränderte. Die leichtgängige Schaltung und das gut synchronisierte Vierganggetriebe, sowie die Bremsanlage mit den beiden vorderen Scheibenbremsen fiel Auto Motor und Sport im Test positiv auf.

Der Mercedes mit 40 PS

Der F12 war damals mit einem Neupreis von DM 5875.- der Mercedes unter den 40-PS-Wagen. Was vielleicht nicht unbedingt in der Motorisierung stimmt, sicher aber in der Ausstattung und Verarbeitung. Nur die Autos von VW waren damals qualitativ auf demselben Niveau. Das Wageninnere des F12 wurde äusserst attraktiv gestaltet. Die Instrumententafel vor den Augen des Fahrers wurde mit einer Anzeige für Benzin und Wassertemperatur, sowie den beiden Kontrolllampen für Lichtmaschine und Ölvorrat, zum vorhandenen Tachometer und der Kilometeranzeige, ergänzt. Am Lenkrad kommt noch der eine Hebel für Licht und Blinker dazu. Armaturen, Türen und Sitzkanten sind mit Skai-Kunststoff bezogen, die Sitzflächen mit Stoff. Die Lehnen-Feststellvorrichtung am Beifahrersitz kann gut von aussen, wie auch vom Rücksitz aus betätigt werden, beim Fahrersitz aber fehlt sie mit der Begründung, dass sie durch das Gewicht des Fahrers nicht von Nöten sei.

Die Sichtverhältnisse wurden durch die grösseren Scheiben verbessert.


DKW F12 (1964) - Das einfach Cockpit
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als Fazit schrieb Auto Motor und Sport: "Es muss gesagt werden, dass der F12 zweifellos der vollkommenste Zweitakt-Kleinwagen ist, der je gebaut wurde. Waren schon beim 1000S und beim Junior die motorischen Qualitäten erheblich verbessert worden, so bietet der F12 auch bezüglich des Komforts und der Fahreigenschaften einen Qualitätsstand, der nur von den Besten seiner Konkurrenten erreicht wird."

Damals gehörte man mit dem DKW zu den Schnellen, denn selbst ein Opel Kadett, oder ein Ford 12M konnten kaum mithalten bezüglich Beschleunigung. Typisch ist und bleibt für den Zweitakter sein Geräusch, das sogenannte Dämm-dä dämm-dä-dämm und die kleine blaue Fahne aus dem Auspuff. Beides mochten die Autokäufer in der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre nicht mehr und so wechselte schliesslich auch DKW zum Viertakter.

Unser Fotomodell

Noch ein paar Worte zu unserem wunderschönen Fotomodell: Mit Frontantrieb fahre der Wagen wie auf Schienen, meint der Besitzer, der den F12 seit 1984 besitzt, als er seinen vorherigen DKW Junior ablösen musste. Im Jahr 2008 allerdings nahm er den F12 aus dem Verkehr, um ihn teilzurevidieren. Im Juni 2015 konnte der Wagen dann nach viel Arbeit (Rostschäden beseitigen, Bremsanlage revidieren, Motor mit neuer Kurbelwelle und frischen Kolbenringen) wieder vom TÜV abgenommen werden. "Grundsätzlich liebe ich einfache, unkomplizierte, kostengünstige, mit möglichst wenig Schnickschnack ausgestattete Kleinwagen, welche zuverlässig jeden Tag von A nach B fahren", erklärt der Besitzer und wo er recht hat, da hat er wohl recht.


DKW F12 (1964) - Unscheinbar
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Technische Daten

Motor

Zweitakt-Dreizylinder-Reihenmotor. Bohrung 74,5 mm, Hub 68 mm, Hubraum 889 ccm. Leistung 40 PS bei 4300 U/min, maximales Drehmoment 8 mkg bei 2250 U/min. Verdichtung 7:1, Solex-Vergaser 40 CIB, Wasser- Umlaufkühlung, Elektrische Anlage 6 Volt.

Kraftübertragung

Einscheiben-Trockenkupplung. Sperrsynchronisiertes Vierganggetriebe.

Untersetzungen: 1. Gang 15,47:1, 2. Gang 9,20:1, 3. Gang 5,86:1, 4. Gang 3,88:1 (alle Stufen mal Vorderachsuntersetzung 4,125:1).

Fahrwerk

Motor vorn - Antrieb vorn.

Vorn Einzelradaufhängung an Dreieckslenkern mit Querstabilisator. Hinten Torsionskurbelachse, selbststabilisierend. Stoßdämpfer vorn und hinten. Kastenprofil- rahmen, Bremsen: vorn Scheibenbremsen, hinten Trommelbremsen. Zahnstangenlenkung, Reifen 5,50-12.

Abmessungen und Gewichte

Radstand 225 cm, Länge 397 cm, Breite 158 cm, Höhe 145,3 cm. Spurweite v./h. 120/128 cm. Wendekreis-Ø 10 m, Leergewicht 735 kg, Zuladung 385 kg.

Messungen

Höchstgeschwindigkeit 126 km/h.

Beschleunigungen

0-80 km/h: 13,6 sec.

0-100 km/h: 23,9 sec.

Verbrauch

Winterverbrauch ca. 9 L/100 km.

Neupreis

5875.- DM (alles inklusive).

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von Strich 8
29.04.2021 (23:10)
Antworten
Anmerkungen über Rückfahrscheinwerfer zu folgenden Bildtiteln
Bild 34: DKW F12 (1963) - zwei Rückfahrscheinwerfer waren damals nicht üblich bei der Konkurrenz.
Bild 41: DKW F12 (1963) - mit Rückfahrscheinwerfer, das war damals etwas

Der Rückfahrscheinwerfer (schweizerisch Rückfahrlicht) ist eine Leuchte, die die Fahrbahn hinter und gegebenenfalls neben dem Fahrzeug ausleuchtet und anderen Verkehrsteilnehmern anzeigt, dass das Fahrzeug rückwärts fährt oder zu fahren beginnt (§ 52a Absatz 1 StVZO). Da das rückwärtige Signalbild von Kraftfahrzeugen relevante Informationen über das eigene Fahrverhalten an den nachfolgenden Verkehr übermittelt, besteht in Deutschland eine Pflicht für das Vorhandensein mindestens eines Rückfahrscheinwerfers bei Pkw mit EZ ab 01.01.1987.
Ursprünglich waren Rückfahrscheinwerfer separate Zubehörteile, die an Stoßstangen oder Karosserien geschraubt wurden. Ab 1945 wurden Scheinwerfer und Signalleuchten mehr und mehr in die Karosserie eingefügt. Die fünfziger Jahre sahen den Beginn der gesetzlichen Regelungen und der ersten Vorschriften auch für die Fahrzeugbeleuchtung. Spätestens ab den siebziger Jahren erfolgte dann auch zunehmend die Integration der Rückfahrscheinwerfer in Rückleuchteneinheiten, welche mehrere Funktionen in einem Gehäuse vereinen. Die Entwicklung von Heckleuchten wandelte sich dabei von der ursprünglichen Erfüllung der Signalfunktionen hin zur Gestaltung von Designmerkmalen und mitunter zur Prägung von Markensymbolen.
In den siebziger und achtziger Jahren hatten noch viele Fahrzeuge zwei Rückfahrscheinwerfer. Als am 01.01.1991 in Deutschland Nebelschlussleuchten verpflichtend wurden, viel oft der zweite Rückfahrscheinwerfer der Nebelschlussleuchte zum Opfer.
Leider habe ich nichts darüber gefunden, wann es die ersten Rückfahrscheinwerfer gab. Die Reichs-Straßenverkehrs-Ordnung von 1934 enthält über den Rückfahrscheinwerfer in Abschnitt U "Zulassung zum Verkehr (§ 20)" folgende Vorschrift: "Ein nach hinten leuchtender, am Fahrzeug befestigter, abgeblendeter Scheinwerfer (Rückfahrscheinwerfer) mit farblosem oder schwachgelbem Glas ist zulässig, wenn er so geneigt ist, dass er die Fahrbahn auf höchstens 10 Meter beleuchtet, und wenn er nur bei eingeschaltetem Rückwärtsgang brennen kann."
In der ADAC Motorwelt Nr. 17 vom 24. April 1931 steht auf Seite 37:
Unter dem Namen "Korüfa" bringt die Firma A. Schroll-Amberg (Bayern) einen Rückfahr-Scheinwerfer kombiniert mit Stoplicht, Rücklicht und Nummernbeleuchtung auf den Markt. Der Rückfahr-Scheinwerfer kann gesondert durch einen Schalter betätigt oder aber derart mit Rückwärtsgang gekuppelt werden, dass er bei brennenden Scheinwerfern automatisch in Tätigkeit tritt, sobald der Rückgang eingeschaltet wird.
Einen lesenswerten Artikel zur Illumination von PKW findet sich in der ADAC Motorwelt Nr. 12 vom 1. Dezember 1963 - Seite 1269 unter dem Titel: Sind unsere Autos unterbeleuchtet?
von al******
27.04.2021 (14:38)
Antworten
Div. Komentare datieren vom Do. 22.4.21
Ich habe diesen Newsletter erst heute am 27.4. um 6.20 Uhr erhalten . . .
Antwort vom Zwischengas Team (Redaktion)
27.04.2021 (14:58)
Hallo!
Gut beobachtet, und ist absolut korrekt. Das Internet (und somit auch zwischengas.com) ist keine Zeitschrift mit fixem Erscheinungsdatum. Unsere Redaktion arbeitet fast 7 Tage pro Woche an neuen Artikeln und entsprechend wird täglich Neues publiziert. Wer also täglich mal kurz die Startseite (www.zwischengas.com) besucht, erfährt also schon viel früher, was neu publiziert worden ist, und nicht erst im Newsletter, der jeden Dienstag an alle Abonnenten raus geht.
Beste Grüsse, Balz Schreier (Redaktion)
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