Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners

DeLorean DMC-12 – das sportliche Langzeitautomobil aus der Vergangenheit

Erstellt am 21. September 2021
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
48
Universal International Pictures 
4
Italdesign 
1
Bruno von Rotz 
1
Archiv 
21
DeLorean DMC-12 (1981) - 198 km/h lief er im ams-Test im Jahr 1982
DeLorean DMC-12 (1981) - es empfiehlt sich allerdings, mit geschlossenen Türen zu fahren
DeLorean DMC-12 (1981) - als sei er gerade aus der Zukunft oder der Vergangenheit gelandet ....
DeLorean DMC-12 (1981) - wirkt auch 40 Jahre nach dem Bau futuristisch
DeLorean DMC-12 (1981) - bereit für die Zukunft
DeLorean DMC-12 (1981) - man kann auch mit offenen Türen fahren
Bild von Partner Württembergische

John Zachary DeLorean – er schrieb sich einst auch in zwei Worten, also De Lorean – hatte sicherlich ein Gespür für Trends. Dies bewies er bereits, als er die Karriereleiter bei General Motors hochkletterte und dabei jungen Autofahrern das gab, was sich diese träumten: nämlich günstige, aber leistungsfähige Alltagsautos mit dem gewissen Etwas.

John kam als Sohn von rumänischen Einwanderern 1925 in Detroit zur Welt. Als ausgebildeter Automobil-Ingenieur arbeitete er zuerst bei Chrysler, dann für die Packard Motor Company und ab 1956 bei General Motors. Der Pontiac GTO entstand auf seine Initiative hin, und wenn man ihn hätte machen lassen, dann hätte DeLorean dem Ford Mustang eine verkleinerte Version des Showcars Pontiac Banshee entgegengesetzt.

Bis 1972 stieg John Stufe um Stufe auf und war nun Vice President, aber er hatte mehr und mehr Mühe mit der Firmenkultur und strategischen Ausrichtungen, die er nicht ändern konnte. So trennten sich die Wege von GM und John DeLorean im Jahr 1973.

Die Anfänge des DeLorean-Sportwagens

Kurz nach seinem Ausscheiden bei GM begann der frisch mit dem Model Cristina Ferrare verheiratete DeLorean, der inzwischen zum internationalen Jet Set gehörte, über einen Sportwagen mit seinem eigenen Namen nachzudenken. Er war überzeugt, dass er ein besseres Gefühl für neue Trends hatte als General Motors. Der Erdölschock sass noch tief in den Knochen der Amerikaner, und bereits damals dachte man über die wachsenden Umweltprobleme nach. Da lag ein sparsames Langzeitauto nahe, das aber natürlich durchaus elegant, sportlich und gleichzeitig sicher sein musste.

Bild De Lorean DMC-12 (1979) - Vorserienprototyp mit offenen Flügeltüren
De Lorean DMC-12 (1979) - Vorserienprototyp mit offenen Flügeltüren
Archiv Automobil Revue

Der erste Prototyp hiess denn auch DSV-1, was für “DeLorean Safety Vehicle 1” stand. Der Mittelmotor war gesetzt und sollte ursprünglich ein Wankel-, später ein V6-Motor von Ford Deutschland sein. An innovativen Ideen fehlte es nicht. Ein Chassis aus Kunststoff, verformbare Teile, Stossfänger, die Rempler bis 17 km/h überleben sollten, Airbags und superbreite Reifen von Pirelli waren angedacht.

Als Verkaufspreis peilte man USD 12’000 an, daher hiess die nächste Iteration des Flügeltüren-Coupés dann DSV-12. Schliesslich verzichtete man auf einige Sicherheits-Elemente und nannte den Wagen DMC-12.

Bild De Lorean DMC-12 (1979) - Vorserienprototyp von schräg hinten gesehen - durchgängiges Leuchtband hinten
De Lorean DMC-12 (1979) - Vorserienprototyp von schräg hinten gesehen - durchgängiges Leuchtband hinten
Archiv Automobil Revue

Von Anfang an war DeLorean, der einen aufwendigen Lebensstil pflegte, auf der Suche nach Geldgebern. Er überzeugte amerikanische Autohändler, die später auch den Vertrieb übernehmen sollten, Aktien zu kaufen, und suchte für den Bau einen Produktionsort, der hohe Subventionen versprach. So entschied man sich schliesslich für Belfast in Nordirland und erhielt von der britischen Regierung umgerechnet rund 315 Millionen DM.

In kürzester Zeit wurde eine Fabrik hochgezogen und eine Belegschaft aufgebaut. Dabei gab man vielen arbeitslosen Iren ohne besondere Vorkenntnisse einen neuen Job – und dies inmitten der Unruhen, die Belfast damals ständig erschütterten. Sogar ein Bürogebäude wurde einmal bei einem Brandanschlag beschädigt. Doch es gab noch weit grössere Probleme, sodass der ursprüngliche Zeitplan schon früh nicht mehr umsetzbar war.

Vom Prototyp zum Produktionsfahrzeug

Die frühen Prototypen hatten zwar für viel Medienpräsenz und gutes Feedback gesorgt, bauen konnte man das Auto so, wie es ursprünglich gedacht war, aber nicht. Im Lotus-Gründer Colin Chapman fand DeLorean einen Unterstützer mit viel Automobil-Knowhow, der für viel Geld bereit war, den DeLorean für die Massenproduktion weiterzuentwickeln. Auch das Giugiaro-Design wurde noch angepasst, so fluchteten bei der Serienversion die Seitenscheiben, und die Front war etwas angewachsen.

Bild De Lorean DMC-12 (1982) - Chassis-Design
De Lorean DMC-12 (1982) - Chassis-Design
Archiv Automobil Revue

Statt des Kunststoff-Chassis empfahl Lotus einen Zentralrohrrahmen aus rostfreiem Stahl, wie er auch beim Lotus Esprit zur Anwendung kam. Kunstoff-Karosserieteile bildeten dann die Basis für die Edelstahl-Beplankung. Als Motor kam der V6 von Peugeot-Renault-Volvo mit 2,8 Litern Hubraum, Einspritzung und 132 PS zum Einsatz. Aufgrund der Abmessungen des 90-Grad-V6 musste man zur Heckmotorbauweise umschwenken. Es gab die Wahl zwischen einem Fünfgang-Handschalt- und einem Dreigang-Automatik-Getriebe.

Aus den geplanten 12’000 waren inzwischen 25’000 Dollar Listenpreis geworden. Europäische Versionen kamen auf DM 75’000 oder rund CHF 62’500, waren also teurer als ein Porsche 911 und fast so teuer wie ein Ferrari 308 GTB.

Bild De Lorean DMC - Ein Blickfang ist der Flügeltürer am Genfer Autosalon 1981
De Lorean DMC - Ein Blickfang ist der Flügeltürer am Genfer Autosalon 1981
Archiv Automobil Revue

Im März 1980 kommunizierte DeLorean 40’000 feste Bestellungen von 350 Händlern, doch so “fest” waren diese Kaufabsichten wohl nicht. Bereits im Dezember 1980 begann die Vorserienfertigung in der Fabrik im Stadtteil Dunmurry, ab Januar 1981 verliessen die ersten Serienexemplare die Fertigungslinie in der hochmodern eingerichteten Produktionsstätte.

Schlechte Kritiken, Qualitäts- und Finanzprobleme machten der Firma das Leben schwer. Ende 1981 waren zwar rund 7500 Autos produziert, aber nur etwa die Hälfte davon verkauft worden. Trotz Absatzproblemen produzierten die rund 2000 Mitarbeiter Auto um Auto, bis DeLorean im Februar 1982 als zahlungsunfähig erklärt wurde. Die Suche nach neuen Mitteln scheiterte, und die britische Regierung hatte kein Interesse, weiteres Geld in ein offensichtlich nicht erfolgreiches Unternehmen zu investieren. Im Oktober 1982 wurde John DeLorean wegen Drogenschmuggels verhaftet. Eine Jury sprach ihn später von den Anklagepunkten frei. Doch zu diesem Punkt war die Fabrik nach rund 9000 produzierten Flügeltürern schon lange geschlossen, die Arbeiter entlassen und die noch vorhandenen Fahrzeuge und Teile verhökert worden.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
MG TC 'George Phillips Le Mans Special' Replica (1947)
MG TC 'George Phillips Le Mans Special' Replica (1947)
Porsche 911 S 2.2 Targa (1970)
Porsche 911 S 2.2 Targa (1970)
Lagonda M45 T7 Tourer (1934)
Lagonda M45 T7 Tourer (1934)
ISO Grifo GL300 (1966)
ISO Grifo GL300 (1966)
0041 56 631 10 00
Bergdietikon, Schweiz

Milchzahn-Probleme

Die rund 200 Lotus-Leute hatten einen Prototypen in gut einem Jahr zu einem Serienautomobil umgewandelte. Porsche hatte damals für dieselbe Aufgabe fünf Jahre gefordert. Montiert wurden die Fahrzeuge von unerfahrenen Leuten in einer komplett neu aufgebauten Fabrik. Dass nicht alles perfekt sein konnte, war damit natürlich schon klar. Frühe Besitzer berichteten von Türen, die sich von selber senkten, Wassereinbrüchen, Startproblemen, fehlerhaft anzeigenden Instrumenten und vielem mehr.

Die Probleme wären alle lösbar gewesen, aber die Händler halfen ihren Kunden nur widerstrebend, weil sie jeweils auf den Kosten sitzen blieben. Da wurde der Werbe-Slogan “Live the dream today” für manchen zum Albtraum.

Wie gut war er damals?

Die deutsche Zeitschrift “auto motor und sport” konnte in der zweiten Hälfte 1982 einen DeLorean DMC-12 testen – zu einem Zeitpunkt, als das Ende der Geschichte bereits besiegelt war. Auch vor Ende der Produktion überzeugte offenbar die Fertigungsqualität noch überhaupt nicht, und auch der V6-Motor erhielt keine guten Noten, zumal er sich mit dem 1268 kg schweren Wegen relativ schwer tat. 11,0 Sekunden benötigte das Flügeltüren-Coupé für den Spurt von 0 auf 100 km/h, bei 198 km/h war Schluss. Dafür genehmigte sich der Wagen 14,3 Liter Normalbenzin pro 100 km. Lenkung und Pedalerie erforderten mehr Muskelkraft als erwartet, und der Wendekreis von 13,2 Metern passte kaum zu den engen Parkhäusern hierzulande.

Bild DeLorean DMC-12 (1982) - Probesitzen am Steuer seines Sportwagens
DeLorean DMC-12 (1982) - Probesitzen am Steuer seines Sportwagens
Archiv Automobil Revue

Das Verdikt von ams-Redakteur “ws” jedenfalls war nicht sehr positiv. Eigentlich mochte er am DeLorean nur gerade die Originalität (Flügeltüren, Edelstahl-Beplankung) loben. Immerhin allerdings hatte er noch einige gute Worte für die gute Strassenlage des Heckmotor-Coupés übrig, die gemäss seinen Worten allerdings mit einem relativ harten Fahrwerk erkauft werden musste.

Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners

Wie gut kann er heute sein?

Vierzig Jahre später hat sich das Image des DeLorean DMC-12 komplett gewandelt. Dies liegt vor allem an drei grossen Filmauftritten in der “Zurück-in-die-Zukunft”-Trilogie, in der ein verrückter Professor den Sportwagen in eine Zeitmaschine verwandelt und damit einen heranwachsenden Jungspund spannende Abenteuer erleben lässt. Kaum je hat ein Kinofilm soviel für das Image eines Autos getan wie der 1985 erschienene erste Teil, dem 1989 und 1990 zwei weitere Kapitel folgten. Kaum jemand erinnert sich an den amerikanisch-kanadischen Flügeltüren-Sportwagen Bricklin , dessen Schicksal an den DMC-12 erinnert, aber fast jeder kennt den DeLorean.

Bild De Lorean DMC-12 (1982) - der De Lorean wurde als Zeitmaschine fast zum Hauptdarsteller der Back-to-the-Future-Trilogie
De Lorean DMC-12 (1982) - der De Lorean wurde als Zeitmaschine fast zum Hauptdarsteller der Back-to-the-Future-Trilogie
Zwischengas Archiv

Dass man damals den DeLorean als Filmauto wählte, lag sicherlich an seiner futuristischen Ausstrahlung, zumal Flügeltüren und Edelstahlkarosserie natürlich gut wirkten auf der breiten Kinoleinwand. Im Film begründete Dr. Emett Brown seine Wahl mit der "rostfreien Stahlkonstruktion", die den Wagen besonders geeignet mache für Zeitreisen.

Bild DeLorean DMC-12 (1982) - im Teil 1 der Trilogie "Back to the Future"
DeLorean DMC-12 (1982) - im Teil 1 der Trilogie "Back to the Future"
Copyright / Fotograf: Universal International Pictures

Heute jedenfalls stösst ein DeLorean DMC-12 auf viel Goodwill und Bewunderung, wo immer man damit auch auftaucht. Spätestens wenn der Fahrer gewandt die Flügeltüre öffnet, kann er sich ungeteilter Aufmerksamkeit gewiss sein. Dabei müsste er es gar nicht eilig haben, den Wagen zu verlassen, denn man kann sich durchaus wohlfühlen im Heckmotorcoupé. Die opulente Breite schafft viel Platz im Innenraum und auch von der schlechten Übersichtlichkeit, die vor 40 Jahren kritisiert wurde, nimmt man im Zeitalter von zugemauerten SUVs kaum mehr etwas wahr.

Bild DeLorean DMC-12 (1981) - Interieur mit vielen Lederanwendungen
DeLorean DMC-12 (1981) - Interieur mit vielen Lederanwendungen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Sitzposition ist gut, die Bedienungselemente problemlos erreichbar. Gestartet wird natürlich mit Zündschlüssel, die rechte Hand sortiert nach kurzer Eingewöhnung die fünf Gange sicher. Die Kupplung greift progressiv, die Lenkung könnte vermutlich auch etwas mehr Servo-Unterstützung verkraften. Mangelnden Komfort wird man dem Wagen heute kaum mehr vorwerfen. 60er-Reifen (195/60 R14 und 225/60 R 15) mit vergleichsweise hohen Flanken helfen dabei, das Übelste aufzufedern. So agil wie andere Mittel-/Heckmotorautos fühlt sich das Flügeltüren-Coupé allerdings auch nicht an.

Bild DeLorean DMC-12 (1981) - längs eingebauter PRV-Sechszylinder
DeLorean DMC-12 (1981) - längs eingebauter PRV-Sechszylinder
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der im Dezember 1981 gebaute und von uns gefahrene Wagen hat von einem sogenannten “Stage II”-Tuning des amerikanischen Spezialisten “DeLorean Motor Company” profitiert. Der durchaus kräftig agierende Motor zeigt sich dem Fahrzeuggewicht jedenfalls problemlos gewachsen und an Vortrieb mangelt es nicht. Für die Geschwindigkeiten, die man heutzutage mit einem 40-jährigen Klassiker fährt, ist jedenfalls Kraft genug vorhanden, zumal sie soundmässig gut unterstützt wird.

Bild DeLorean DMC-12 (1981) - Flügeltüren sind immer attraktiv
DeLorean DMC-12 (1981) - Flügeltüren sind immer attraktiv
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Und wenn man dann doch einmal aus- und wieder einsteigen möchte, dann gehört der DMC-12 sicherlich zu den am einfachsten zu enternden Flügeltürenautos der Geschichte. Auch mit über 60 kommt man noch problemlos rein und raus.

Bild DeLorean DMC-12 (1981) - das Beschleunigungsvermögen der 132-PS-Version erfüllte die Erwartungen von Sportwagen-Freunden nicht ganz
DeLorean DMC-12 (1981) - das Beschleunigungsvermögen der 132-PS-Version erfüllte die Erwartungen von Sportwagen-Freunden nicht ganz
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Aus heutiger Sicht kann jedenfalls klar resümiert werden, dass ein gut aussortierter DeLorean viel Fahrspass bereitet und keineswegs als Ausstellungsstück sein Leben fristen sollte, auch wenn er vielleicht nicht in allen Aspekten (Kofferraumvolumen, Wendigkeit, Verbrauch) so alltagstauglich ist wie ein neuer VW Polo.

Warum ist er wahrlich ein Langzeitautomobil?

Es dürfte nur wenige vierzigjährige Automobile geben, bei denen man noch auf ähnlich viele Ersatzteile zurückgreifen kann, wie beim DeLorean. Bei der bereits erwähnten DeLorean Motor Company sind über 85 Prozent der für einen DMC-12 benötigten Ersatzteile im Lager. Alleine 1000 Türen warten auf den Einbau, auch ganze Chassis und Motoren sind vorhanden. Schliesslich konnte DMC vor einigen Jahren das ganze damals schnell veräusserte Teilekonvolut aufkaufen, samt Bauplänen und Spezifikationen. Was nicht vorhanden ist, wird nachgebaut. Aktuell plant DMC neue DeLoreans zu bauen, was nach dem amerikanischen Replica-Gesetz seit kurzem möglich ist.

Die meisten Komponenten des DMC-12 wurden in den Siebzigerjahren auf Langlebigkeit hin konstruiert. Entsprechend hat auch ein grosser Teil der damals produzierten Wagen überlebt, man spricht von über der Hälfte. Auch eigentlich aussichtslose Wracks können dank der guten Teileverfügbarkeit wiederbelebt werden. Und sie können dann sogar von all den Verbesserungen profitieren, die man mit gutem Engineering und besserer Qualitätskontrolle zwar schon Anfangs der Achtzigerjahre hätte einführen können, die aber erst durch Enthusiasten und Firmen wie DMC schliesslich ermöglicht wurden.

Bild DeLorean DMC-12 (1981) - als sei er gerade aus der Zukunft oder der Vergangenheit gelandet ....
DeLorean DMC-12 (1981) - als sei er gerade aus der Zukunft oder der Vergangenheit gelandet ....
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Chance, dass ein heute noch existierender DeLorean DMC-12 die nächsten vierzig Jahre überleben kann, sind jedenfalls intakt. Schliesslich kann im Notfall dann ja auch noch ein Flux-Kompensator, Atomantrieb oder ein Kompost-in-Energie-Umwandler nachgerüstet werden, wenn diese Dinge dann in Zukunft, wie im Film bereits vorhergesagt, endlich verfügbar werden.

John DeLorean erlebte die zweite Jugend seines Traumautos nur noch am Rande. Er verstarb im Jahr 2005, nicht ohne vorher noch von einem weiteren Autoprojekt geträumt zu haben …

Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bei einer Probefahrt im DeLorean erlebt zu haben. Der abgebildete Wagen wird am 16. Oktober 2021 in Toffen versteigert .

Bilder zu diesem Artikel

Bild De Lorean DMC-12 (1982) - der De Lorean wurde als Zeitmaschine fast zum Hauptdarsteller der Back-to-the-Future-Trilogie
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - 198 km/h lief er im ams-Test im Jahr 1982
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - es empfiehlt sich allerdings, mit geschlossenen Türen zu fahren
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - als sei er gerade aus der Zukunft oder der Vergangenheit gelandet ....
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - wirkt auch 40 Jahre nach dem Bau futuristisch
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - bereit für die Zukunft
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - man kann auch mit offenen Türen fahren
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - zwei Meter Breite in Kombination mit 1,14 Meter Höhe ergeben eine dynamische Statur
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - das Beschleunigungsvermögen der 132-PS-Version erfüllte die Erwartungen von Sportwagen-Freunden nicht ganz
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - bei soviel Grau empfiehlt sich natürlich eine Beleuchtung auch am Tag
Bild DeLorean DMC-12 (1981) - angekommen im Jahr 2021
Quelle:
Logo Quelle
Favicon
von ha******
29.09.2021 (19:02)
Antworten
… insbesondere mag ich die feinziselierten, an eine Turbine erinnernden Felgen: ähnliches gibts in Ansätzen heute nur bei Mercedes und Fiat (huch!), oder doch noch anderswo?
von ul******
29.09.2021 (08:24)
Antworten
Der Rahmen besteht aus normalen Stahl und wurde durch eine Beschichtung geschützt. Wenn diese rissig oder beschädigt wird kann er daher rosten. Ich nutze meinen Delorean häufig auch für mehrtägige Kurztrips, was dank Kofferaum vorne, sehr bequemen Sitzen und Klimaanlage viel Spass bereitet.
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
Bild Kooperations-Partner
Bild Kooperations-Partner
Angebote unserer Partner

Multimedia

Originaldokumente / Faksimile

Grossformatiger Verkaufsprospekt De Lorean 1981
Grossformatiger Verkaufsprospekt De Lorean 1981 - Rückseite
Verkaufsborschüre von De Lorean  aus dem Jahre 1982
Verkaufsborschüre von De Lorean  aus dem Jahre 1982 - Seite 2

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Coupé, 130 PS, 2849 cm3
Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners
Angebot eines Partners
Loading...
Oha! Kostenlos Texte und Fotos sehen?
Zwischengas auf allen Geräten
Einfach hier anmelden:
Neu hier?
1x kostenlos registrieren und dauerhaft Inhalte freischalten!