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Bild (1/3): Citroën CX 25 GTi (1987) - zwei Aussenspiegel waren nicht vno Anfang an Normalausstattung (© Bruno von Rotz, 2014)
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    Citroën CX - französischer Komfort und viel “individualité”

    18. September 2014
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Wie ersetzt man eine Göttin? Unmöglich? Genau vor diese Aufgabe aber sahen sich Robert Opron und Jean Giret gestellt, als sie Ende der Sechzigerjahre begannen, einen Nachfolger für den Citroën DS (Déesse = Göttin) zu skizzieren. Und so entstand der letzte richtige grosse Citroën, so beurteilen das Traditionalisten wenigstens heute.

    Citroën CX 25 GTi (1987) - formschöne Aluräder
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Revolution im Detail

    Im Jahr 1955 hatte Citroën auf dem Pariser Autosalon die DS präsentiert und damit ein Automobil geschaffen, das sich weder an der Konkurrenz noch an den damaligen Vorstellungen der Kunden orientierte. Über 20 Jahre baute man die Göttin und erfreute die Kunden mit hochkomfortablen Limousinen, die optisch, aber auch bedienungstechnisch etwas besonderes waren.

    Natürlich machte man sich in Paris Gedanken über einen Nachfolger und so setzten sich Designchef Robert Opron und Karosseriegestalter Jean Giret ans Zeichenbrett, um ein Automobil zu konzipieren, das gleichzeitig komfortabel, sparsam und praktisch sein sollte. Es entstand eine viersitzige Limousine mit offensichtlich aerodynamischer Linienführung, weshalb der Neuankömmling denn auch CX (französische Schreibweise für den Luftwiderstandsbeiwert) genannt wurde.

    Windschlüpfig und sparsam

    Ganz so aerodynamisch wie damals kolportiert wurde, war der CX allerdings nicht. Bei der Serienversion spricht man heute von einem cw-Wert von 0.39, während damals von 0.356 die Rede war. Allerdings glänzte der CX mit einer deutlich verringerten Querschnittsfläche im Vergleich zur DS, woraus sich natürlich in der Realität ein vergleichsweise geringer Luftwiderstand errechnete. Beil gleicher Motorleistung wie Konkurrenzlimousinen liefen CX jedenfalls deutlich schneller.

    Citroen CX (1975) - CX 2200 als Luxusmodell Pallas - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1975
    © Archiv Automobil Revue

    Tatsächlich wies der CX deutlich geringere Abmessungen als sein Vorgänger auf. Der Radstand war von 3,125 Meter auf 2,845 Meter geschrumpft, die Länge von 4,875 auf 4,63 Meter und die Breite von 1,805 auf 1,73 Meter. Zudem war der CX mit 1,36 Meter auch relativ niedrig, was sich durch eine etwas knappe Kopffreiheit auf den Rücksitzen zeigt. Für die Beine allerdings hatten auch die Fondpassagiere genug Platz, denn dank dem Quereinbau des Motors wurde für bessere Raumverhältnisse gesorgt.

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    Komfort über alles

    Nachdem bereits die DS ein Komfort-Meilenstein gewesen war, wollten die Ingenieure es beim CX noch besser machen. Um möglichst alle störenden Ausseneinflüsse von den Passagieren abzuschirmen, wies der CX eine selbsttragende Karosserie und einen mittragenden Chassisrahmen auf, welcher mit 16 Silentblöcken mit dem Aufbau verschraubt war.  Damit sollte auch eine bessere Unfallsicherheit erreicht werden und diese Konstruktion war gewiss auch für die enorme mögliche Zuladung von bis 700 kg verantwortlich.

    Citroën CX (1974) - verborgene Sicherheit im neuen Wagen
    © Archiv Automobil Revue

    Bewährte Rezepte

    Für die Federung griff Citroën natürlich auf die kontinuierlich verbesserte Hydropneumatik mit automatischer Niveauregulierung zurück. Die rundum einzeln aufgehängten Räder wurden vorne von Quer-, hinten von Längslenkern geführt. Verzögert wurde mit Scheibenbremsen, gelenkt über eine Zahnstangenkonstruktion.

    Citroën CX 25 GTi (1987) - Fahrwerk auf maximaler Höhe
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Als Motoren wurden alte Bekannte eingesetzt, aber quer über der Vorderachse eingebaut. Am Anfang standen Aggregate mit 1985 und 2175 cm3 zur Auswahl, die Leistung variierte zwischen 102 und 112 PS.

    Auf der Antriebsseite enttäusche Citroën die Technikfans. Alle Experimente mit Wankelmotoren - es gab einen Prototyp mit 180 PS, der weit über 200 km/h schnell war - und Sechszylindermotoren wurden angesichts der Ölkrise zu Anfang der Siebzigerjahre aufgegeben.

    SC73

    Innovation im Innern

    Innen traf der Citroën-Käufer auf Bewährtes und Neues. Natürlich verfügte auch der CX über ein Einspeichenlenkrad, das einen uneingeschränkten Blick auf das Armaturenbrett erlaubte. Vor dem Fahrer breitete sich ein flugzeugähnliches Cockpit aus, das Lupenskalen für Geschwindigkeit und Drehzahl aufwies.

    Citroën CX 25 GTi (1987) - praktische Schalter, die sich aber von den üblichen Funktionsmustern unterschieden
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Häufig verwendete Funktionen wie Blinker, Licht, Scheibenwischer, Hupe, etc. wurden über Bedienungsstatelliten beidseitig des Lenkrads angewählt, ohne dass die Hände das Lenkrad loslassen mussten - ein zukunftsweisendes Konzept, das allerdings nicht überall verstanden wurde.

    Für die schnelle Reise

    Die Presse riss sich natürlich darum, den neuen Citroën zu fahren. Und so wurde den Journalisten denn auch nach der Präsentation Mitte August des Jahres 1974 in Lappland dann auch gleich die Gelegenheit geboten, die neuen Wagen zurück nach Paris zu fahren. Heinz Kranz von “hobby” liess sich natürlich nicht zweimal bitten und widmete dem CX acht Seiten mit der Bemerkung:
    “Alles in allem können wir im Gegensatz zur herben Kritik am Citroën (GS) Birotor dem CX bescheinigen, dass es sich um ein Auto handelt, das wegen seiner Sicherheit, seiner Familienfreundlichkeit, seines guten Arbeitsplatzes für den Fahrer, seines Komforts und seiner Sparsamkeit so recht in die heutige Zeit passt ... Auf jeden Fall können wir feststellen, dass es sich beim Citroën CX um ein Auto handelt, das von seiner Technik her den breiten Raum lohnt, den wir ihm hier einräumen: ein vorbildliches Auto.”

    Kranz war mit seinem Urteil nicht alleine und der CX wurde im Jahr 1975 denn auch zum “Auto des Jahres” gewählt, womit der den VW Golf auf den zweiten Platz verwies.

    Citroën CX 25 TRD Turbo 2 (1985) - mit Turbodiesel
    © Zwischengas Archiv

    Die Automobil Revue liess sich für ein abschliessendes Urteil wie üblich etwas mehr Zeit und veröffentlichte im April 1975 einen umfangreichen Testbericht zum Citroën CX 2200. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 186 km/h und einem Spurt von 0 bis 100 km/h in 11.7 Sekunden übertrag der Franzose im Test alle Erwartungen und die AR-Redakteure resümierten denn auch positiv:
    “Er ist eine Meisterleistung im heutigen Autobau, besonders in seinen Ideen. Neben Sicherheit, sehr viel Raum und vorzüglicher Leistung waren es vor allem der vorbildliche Federungskomfort und der für die Wagengrösse und -gewicht äusserst bescheidene Treibstoffverbrauch, die unser günstiges Testurteil begründen.”

    19’950 Franken oder 16’500 DM kostete das stärkere Modell 2200 im Jahr 1975 und damit bewegte man sich ungefähr auf dem Niveau des Mercedes Benz 230-4, des Audi 100 GL oder der Alfetta 200 von Alfa Romeo.

    Schwachstellen

    Trotz der Lobestiraden gab es aber auch Schwachstellen. Die Lupen-Instrumente stiessen auf wenig Begeisterung, die anfänglich überhaupt nicht erhältliche Servolenkung schmälerte die Handlichkeit und die 14 Kontrollleuchten überforderten den einen oder anderen. Vor allem aber war die Fertigungsqualität vor allem in den Anfängen wenig überzeugend, weshalb der CX wiederholt schlechte Presse erhielt.

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    Familienentwicklung

    Selbst bei Citroën war man sich nicht sicher, ob der CX den DS ablösen könnte, und baute daher die DS parallel zum CX noch eine Weile parallel weiter. Als die Göttin abgetreten war, begann man den CX aufzurüsten. 1976 ging die Servolenkung, die die Presse bereits 1974 geniessen hatte können, in Serie. Ein grösserer Motor (2400) folgte genauso wie noblere Ausstattungsvarianten, ein Fünfgangetriebe, ein Diesel oder die Benzineinspritzung. Auch eine Langvariante (Prestige) mit einem 25 Zentimeter längeren Radstand wurde zur Palette hinzugefügt, genauso wie die Kombiversion, die wiederum Break hiess und mit 700 kg Zuladung und einer über zwei Mengen langen Ladefläche für schnelle und voluminöse Transportaufträge geeignet war.

    Citroen CX 2200 Break (1975) - der riesige Kombi, der ohne Umbau auch als Krankenwagen oder Schnelltransporter eingesetzt werden konnte, mit Zuladung bis 700 kg … und mehr - Vorstellung am Auto Salon in Paris
    © Archiv Automobil Revue

    Zudem gab es Dieselvarianten, eine Halbautomatik und eine ZF-Automatik-Version.

    Als Spitzenmotorisierung wurde 1985 der CX 25 GTi Turbo vorgestellt, ein Sportwagen mit Luxusgleiterfähigkeiten. 215 km/h mass die Automobil Revue als Höchstgeschwindigkeit, den Spurt auf 100 km/h absolvierte die schnelle Limousine in 8.7 Sekunden, der Preis war allerdings mit 39’800 Franken auch nicht von schlechten Eltern, genauso wenig wie die Werbung die mit Grace Jones und “C’est démon” als Slogan gewaltig auffiel.

    Citroën CX 25 GTi (1987) - bei späten Modellen gab es keinen Lupentacho mehr, sondern einfach gezeichnete Instrumente für Drehzal und Geschwindigkeit
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    In jene Zeit fiel auch die grösste Modellpflege, die Citroën dem CX angedeihen liess. Neue Plastik-Stossfänger und Rundinstrumente waren 1985 die sichtbarsten Veränderungen, modifizierte Motoren und ein Turbo-Diesel der nun 120 PS leistete zeugten von den technischen Verbesserungen.
    1,17 Millionen CX hatten die Fabriken verlassen, als man das Kapitel mit dem letzten produzierten Kombi im Jahr 1991 abschloss, die Herstellung der Limousine war schon einige Zeit früher eingestellt worden, als der Nachfolger XM das Zepter übernahm.

    Unterschätzter Klassiker

    Als Oldtimer wird der CX gerne unterschätzt. Vielleicht liegt es daran, dass der Wagen immer noch vereinzelt als Alltagsauto auf der Strasse zu sehen ist, vielleicht ist der Schatten der immer wertvoller werdenden DS einfach zu lang.

    Noch heute überzeugt der CX mit seinem Komforteigenschaften und seiner angenehmen Natur. Es gibt nicht viele Oldtimer, mit denen die Strecke Hamburg-Zürich angenehmer zurückzulegen wäre als mit dem CX.

    Citroën CX 25 GTi (1987) - Einspeichenlenkrad als Citroën-typische Eigenart
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Das Fahren gestaltet sich unaufgeregt, an die Besonderheiten hat man sich schnell gewöhnt. Auch auf den Hintersitzen reist es sich bequem, solange man nicht übergross ist. Die Hydropneumatik bügelt die Strassen platt, die fehlenden zwei Zylinder anderer Luxustourer vermisst man nicht. Die Rundumsicht ist für einen Schräghecklimousine ziemlich gut, nur Karosserieenden lassen sich wegen der auf Aerodynamik getrimmten Form kaum einsehen. Dank vergleichsweise kompakter Dimensionen ist dies aber weniger schlimm als der mit 12,5 Meter recht grosse Wendekreis.

    Am Temperament gibt es bei den stärkeren Versionen wenig zu kritisieren und auch der Benzin- (oder Diesel-) Verbrauch hält sich in erträglichen Grenzen.

    Man kann Gert Hack, der für Auto Motor und Sport im Jahr 1984 einen CX 25 GTi testete, nur zustimmen, wenn er schreibt: “Er hat mehr Charakter und Eigenständigkeit als der Rest seiner Klasse zusammengenommen, bietet einen unvergleichlichen Federungskomfort, ein Styling, das auch nach zehnjähriger (Anmerkung: das war vor 30 Jahren und stimmt noch heute) Bauzeit noch progressiv wirkt und ein Fahrgefühl, das abseits vom Sportlichkeitswahn einzigartiges Vergnügen bereitet.”

    Nur, eine Restaurierung lohnt sich selbst bei den heute teurer gehandelten Break-Varianten selten, also kauft man sich besser ein möglichst gut erhaltenes Exemplar. Und geniesst damit Luxuskomfort zum Kleinstwagenpreis.

    Wir danken citroenclassic.ch für die Gelegenheit, einen Blick auf die hervorragend erhaltene Ersthand-Limousine Citroën CX 25 GTi mit Jahrgang 1987 werden zu können.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    du******:
    19.06.2015 (15:25)
    Mit dem Dahinrosten der frühen CX-Modelle wird die Zeit gut gepflegter CX erst noch kommen. In unserem Nachbarland Niederlande hat man bereits erkannt, dass der letzte echte Avantgarde-Citroen vor der PSA-Ära das Zeug zu einem formidablen Oldtimer hat ;-)
    phantom:
    24.09.2014 (09:19)
    Mein Chef damals hatte so eine CX, die ich öfters fuhr . War sehr komfortababel. Eine feine, sanfte Lady. Jedoch: wenn Citroën, würde meine Wahl auf eine Traction Avant oder DS fallen. Für mich haben die mehr "Oldtimer-Charakter".
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