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Fotogalerie «Die Columbus-Eier des Egon Brütsch»

Der Firma Brütsch war kein langfristiger Erfolg beschieden, trotz intelligenter Konstruktionen und pfiffiger Ideen. Den Käufern waren die Fahrzeuge schliesslich zu primitiv und zu umkomfortabel, zu klein dazu. Heute sind die Kleinstautos von Egon Brütsch gesuchte Klassiker und sie stehen an Oldtimertreffen meistens im Zentrum. Dieser Bericht schildert die spannende Geschichte des Autobauers Egon Brütsch und zeigt viele seiner Kreationen auf teilweise noch nie publizierten Fotos und in einer umfangreichen Sammlung an Verkaufsliteratur und PR-Dokumenten.

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Brütsch Rollera (1958) - Von Moronetti. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Mopetta (1959) - Die Microcars fanden auch in anderen Ländern verschiedene Adaptionen. Beispielsweise Belcar aus der Schweiz. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Mopetta (1957) - Wahrlich ein Microcar... (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Mopetta (1959) - Fahrwerk (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Pfeil (1957) - Der Pfeil war der Nachfolger des Cabriolet 400 - auch hier hatte man weiterhin die problematischen Platzverhältnisse. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Pfeil (1957) - Frontansicht. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Pfeil (1957) - Gesehen an einem Autosalon. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Pfeil (1957) - Seine _grossen Brüder_ waren nach einem Vogel und einem Fabelwesen benannt - Bussard und Zwerg. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Rollera (1957) - Der Platz war in den Microcars dermassen beschränkt dass das Fahren "zu einer Qual" wurde. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Rollera (1957) - Ausgestellt an einem Automobilsalon. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Rollera (1958) - An einen Familienausflug war somit nicht zu denken. Auch zwei Personen hatten es schon eng genug. Diese engen Platzverhältnisse sorgten für böse Kommentare und viel Kritik. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Rollera (1958) - Zweiplätzer - Trotz seiner zwei Plätze liess das Platzverhältnis zu Wünschen übrig. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Rollera (1958) - Gepäck konnte nur hinten aufgebracht werden. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Rollera (1958) - Goldenberg (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Rollera (1958) - Weder durchkalkuliert, noch durchkonstruiert, wollte man diejenigen ansprechen, die einen preiswerten fahrbaren Untersatz mit einem abnehmbaren Dach wollten. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1957) - Kurz vor Bern zum Salon 1957. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Die Zwerg-Modelle sind mit einer Kunststoffkarrosserie versehen, ausserdem passt der Begriff "Zwerg" sehr gut, wie ein Grössenvergleich mit einem Borgward eindrücklich zeigt (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Heckansicht. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Diese Ein- und Zweisitzerversionen eines neuen Dreiräders wurden stammen aus der Hand des deutschen Automobilherstellers Egon Brütsch. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Auch als Zweisitzer erhältlich. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Der Zwerg vorne zwei und hinten ein Rad - bei der Mopetta ist es genau umgekehrt. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Die Formgebung erinnert an Boote. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Die Karrosserie von oben betrachtet. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Die nackte Karosserie. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Durch den Vergleich mit der Grösse der Insassin merkt man erst recht, wie klein der Wagen ist. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Im Fahrzeugbau Stuttgart. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Im Vergleich zu seinen grösseren Brüdern ist der Zwerg nochmal eine ordentliche Nummer kleiner. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - In weiblicher Begleitung. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1957) - Die Karosseriee erinnert an ein Schiff. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Zwerg (1955) - Vorderradaufhängung mit Gummikissen als Federelement. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Avolette (1956) - der Ydral-175-cm3-Motor (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch V2 (1959) - Mit geschlossenem Verdeck wurden die Platzverhältnisse für erwachsene Personen sehr eng, was sich auch auf den Komfort sehr negativ auswirkte. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch V2 (1957) - der Stand der Firma Brütsch auf dem Pariser Autosalon 1957 (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch V2 (1958) - Trotz der Kleinwagengrösse musste die V2-Karosserie von zwei Personen gestemmt werden. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch V2 (1959) - An der Ausgestaltung und der Verarbeitung der Karosserie liess sich nichts aussetzen. Diese wurde jedoch von Drittherstellern konzipiert, was die Bewertung der Arbeit von Brütsch in diesem Punkt erschwert. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch V2 (1959) - Auffallend auch hier - die Grösse des Kleinstwagens, welche durch die beiden Personen nochmal zusätzlich hervorgehoben wird. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch V2 (1959) - Die Karosserien wurden unter anderem von Dr. von Opel hergestellt und auch bei den Motoren verliess man sich auf Dritthersteller - meist Motorräder. (© Archiv Automobil Revue)
Brütsch Typ 1200 (1954) - ein Ford-Chassis mit Wacker-Kunststoffkarosserie (Retro Classics Stuttgart 2018) (© Bruno von Rotz, 2018)
Brütsch 1200 Coupé (1954) - mit Wacker-Kunststoff-Karosserie, technische Basis Ford 12m, gebaut von Rennfahrer Egon Brütsch - Classic-Gala Schwetzingen 2018 (© Bruno von Rotz, 2018)
Brütsch 1200 Coupé (1954) - sehr elegantes Coupé mit Ford-Mechanik, das leider nur in zwei Exemplaren entstand - Classic-Gala Schwetzingen 2018 (© Bruno von Rotz, 2018)
Brütsch Mopetta (1957) - kleiner kann ein Auto fast nicht sein - Classic-Gala Schwetzingen 2017 (© Bruno von Rotz, 2017)
Brütsch Mopetta (1957) - voll im Schwung - Classic-Gala Schwetzingen 2017 (© Bruno von Rotz, 2017)
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