Berliet - Die Automarke mit der Lokomotive

Erstellt am 1. Juni 1973
, Leselänge 8min
Text:
Wolfgang Schmarbeck
Fotos:
Archiv 
18

Zusammenfassung

Die Automarke Berliet ist für ein Detail besonders bekannt: Das spezielle Firmenlogo. Dieses zeigt ein branchenfremdes Vehikel: Eine Lokomotive. Die Geschichte hinter der Automarke Berliet ist nicht minder spannend. Nicht zuletzt, weil diese Firma beide Weltkriege "überlebt" hat und bis fast in die Neuzeit Bestand hatte, wie dieser Artikel darlegt.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Jeder fängt mal klein an
  • Weichen sind gestellt
  • Stetig wachsende internationale Berühmtheit
  • Kurioses Firmenzeichen
  • International, aber eben doch nicht überall bekannt
  • Modelle für jedes Budget
  • X-Chassis als Gemeinsamkeit
  • Dauphine als letzter Personenwagen

Geschätzte Lesedauer: 8min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Die französischen Betriebe der metallverarbeitenden Branche wandten sich vor der Jahrhundertwende mit zunehmendem Interesse einem neuen Geschäftszweig zu: dem Bau von Motorwagen. Auch Berliet gehörte dazu, wie die Entwicklungsgeschichte dieses Unternehmens zeigt. In Croix-Rousse, einem Stadtteil von Lyon, unterhielt Marius Berliet einen kleinen mechanischen Betrieb. Sein Vater war Weber gewesen, und frühzeitig hatte sich der Sohn mit den Problemen maschineller Antriebe auseinandergesetzt. Ihn faszinierte der neue Motor, der - in Frankreich von Panhard zuerst verwendet - nicht ortsgebunden in einem Wagen als Antriebsmaschine nutzbar gemacht werden konnte. Genügend Erfahrungen und die Mithilfe dreier Freunde ermöglichten es Berliet, in seiner 90 qm großen Werkstatt 1895 das erste Auto zu bauen, nachdem er schon vorher Benzinmotoren entwickelt und vertrieben hatte.

 
8min
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Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von Strich 8
08.01.2020 (19:18)
Antworten
Das Berliet Firmenemblem in Bild 15 gab es seit 1907, jenes in Bild 16 ab 1959.
von sp******
07.01.2020 (20:45)
Antworten
Ich widerspreche Zwischengas nur ungern, aber das Fahrzeug 1998 und auf Bild 10 und 11 ist keinesfalls ein Phaeton, sondern ein Tonneau. Bedingt durch die damaligen kurzen Chassis erfolgt der Einstieg zu den hinteren Sitzen von Hinten durch eine Mitteltür. Erst mit längerem Chassis und Seitentüren hinten wird daraus ein Phaeton.
Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
07.01.2020 (21:35)
jeder, der mit einer konstruktiven Kritik oder einer Ergänzung hilft, ist bei uns willkommen - gerade im Bereich Vorkriegsfahrzeuge ist die Recherche oft schwierig, aber genau da wollen wir unsere Kompetenz weiter ausbauen. Danke für Ihren Kommentar!
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