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Bild (1/1): BMW 2000 CS (1968) - der Traum vieler Autofahrer in den Sechzigerjahren (© Bonhams, 2016)
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    BMW 2000 CS - Mut zur Lücke und zur Eleganz

    28. November 2016
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bonhams 
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    Bis Mitte der Sechzigerjahre hatte sich BMW wieder erfolgreich von Finanzsorgen und Übernahmerisiken freigestrampelt, es ging aufwärts. Die Neue Klasse hatte sich zum Erfolg gemausert, da fehlte eigentlich nur noch ein Coupé, das der Marke zu noch mehr Glanz verhalf. Und dieses wurde an der IAA 1965 präsentiert, wo es auf grosse Begeisterung stiess.

    BMW 2000 CS (1968) - unübliche Zweifarbenlackierung, Farbton nicht original
    © Copyright / Fotograf: Bonhams

    In schneller Folge

    1961 war der BMW 1500 und damit die “Neue Klasse” an der IAA in Frankfurt vorgestellt worden, gleichzeitig mit dem Luxuscoupé 3200 CS, das den bereits im Mai eingestellten 503 beerbte. Der 3200 CS mit V8-Motor war so teuer, dass er in drei Jahren Bauzeit gerade einmal rund 600 Käufer fand. Einen Erfolg konnte man dies jedenfalls nicht nennen, trotz Bertone-/Giugiaro-Design und attraktiver Technik.

    Da mag es überraschen, dass bei BMW bereits im Winter 1963 Zeichnungen für ein Coupé entstanden, das auf der Neuen Klasse aufbaute.

    BMW 2000 CS (1965) - einer der ersten Entwürfe von Dezember 1963
    © Archiv Automobil Revue

    Doch den BMW-Machern war wohl klar, dass man mit dem 3200 CS nie zu kommerziellen Lorbeeren kommen konnte und bereits die ersten Monate BMW-1500-Produktion hatten gezeigt, dass man hier auf einem kleinen Juwel sass.

    BMW 2000 CS (1965) - ein früher Entwurf aus dem Jahr 1964
    © Archiv Automobil Revue

    So gedieh das Mittelklasse-Coupé weiter und man liess die eigenen Designer daran arbeiten, wobei man natürlich das Giugiaro-Coupé 3200 CS sicherlich als Inspiration hinzunahm.

    Auch Baur lieferte einen Vorschlag, doch der überzeugte die BMW-Crew nicht und so stand dann in Frankfurt an der IAA das mit Karmann fertigentwickelte neue Coupé mit Zweilitermotor, zu einem Zeitpunkt, als man die Fertigung des 3200 CS gerade gestoppt hatte.

    Elegantes Coupé

    BMW verglich das neue Coupé bewusst nicht mit dem 3200 CS, sondern griff auf den Vorkriegs-327 zurück, dem der neue Wagen im Charakter ähnlich, aber in der Sache natürlich deutlich überlegen war.

    BMW 2000 CS (1965) - 120 PS stark und gemäss Werk 185 km/h schnell
    © Zwischengas Archiv

    Der Presse wurde der 2000 CS bereits im Juni 1965 präsentiert. In der nachfolgenden Berichterstattung war natürlich nicht zuletzt die Optik ein grosses Thema. So schrieb die Automobil Revue:

    “Das Hauptmerkmal der formschönen und hervorragend ausgewogenen Karosserie, die in der eigenen Styling- Abteilung entstanden ist und in den Karosseriewerken Karmann aufgelegt wird (später eventuell mit Innenaus- bau), bildet die auffallend tiefe Gürtellinie, die glattflächigen Seiten- wände mit versenkten Türgriffen, der besonders leicht wirkende Pavillon mit leicht gewölbter Dachlinie sowie die eigenwillige und sehr markante Wagenfront.

    Das grosse, ovale BMW-Emblem ist, im Gegensatz zu den Modellen 1600/1800, freistehend und wird n den rechteckförmigen Leuchteinheiten flankiert. Als bemerkenswerte Neukonstruktion enthalten diese je einen Ovalreflektor (150 X 200 mm) mit kombiniertem Abblend- und 'Weitwinkelfernlicht sowie einen 130 mm Durchmesser aufweisenden Rundreflektor als Weitstrahlfernlicht. Dank dieser Anordnung lässt sich mit den Querreflektoren für asymmetrisches Abblendlicht eine bestmögliche Fahrbahnausleuchtung bei Gegenverkehr erzielen. Die Verbindung des gebündelten Weitstrahlfernlichtes mit zusätzlicher Seitenausleuchtung durch das Weitwinkelfernlicht hingegen sorgt für optimale Sicht bei schneller Fahrt.

    Die flache und breitausladende Motorhaube liegt wie der Kofferdeckel zwischen den kantig hochgezogenen Kotflügeln, die ein präzises Anvisieren wesentlich erleichtern. Leicht ansteigend geht sie in die riesige Windschutzscheibe über, welche eine hervorragende Sicht auch nach oben gewährleistet und von parallel arbeitenden Scheibenwischern, unterstützt durch die bereits beim Mittelklassemodell BMW 1600/1800 bewährte Waschautomatik, sauber gehalten wird. Die sanft gewölbte und von sehr schlanken Pfosten getragene Dachpartie untermalt zusammen mit der schräggestellten grossen Heckscheibe sowie dem schlichten Wagenheck die Ausgewogenheit der Silhouette des Coupé BMW 2000 CS.”

    Während die die sicherlich innovativen Frontscheinwerfer also umfangreich beschrieben wurde, verloren die AR-Schreiberlinge über die vielen kleinen Kühlschlitze oberhalb der vorderen Stossstange keine Worte, doch gerade die waren es, die manchem Betrachter missfielen, vor allem, wenn sie vor einem hellen Fahrzeug standen. Und typischerweise wurde das Coupé gerne in Chamonix-Weiss bestellt.

    BMW 2000 CS (1966) - Breitbandscheinwerfer - Genfer Autosalon 1966
    © Archiv Automobil Revue

    Dass man sich auch bei der Scheinwerfergestaltung nicht ganz sicher war, zeigt allerdings auch das Faktum, dass es auch eine Exportversion mit herkömmlichen Doppelscheinwerfern ohne Deckverglasung gab. Damit wäre auch das Problem, dass die Leuchtkraft durch schnelle Verschmutzung abnahm, behoben gewesen. Für die USA mussten die Scheinwerfer übrigens aus gesetzlichen Gründen geändert werden.

    BMW 2000 CS (1965) - grosszügige Fensterflächen, tiefe Gürtellinie
    © Zwischengas Archiv

    Die ganze Seitenlinie konnte jedoch durchaus gefallen, was man auch daran erkennen kann, dass BMW sie auch beim Sechszylinder-Nachfolger E9 unverändert beibehielt.

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    Weiterentwickelte Technik

    Auch bei der Technik blieb man nicht beim Bestehenden. Aus dem 1800-TI-Motor wurde ein Zweilitermotor entwickelt, was deutlich mehr Ingenieurarbeit bedeutete, als für eine vergrösserte Bohrung nötig gewesen wäre. Es kam nämlich nicht nur eine neue und mit acht Gegengewichten ausgerüstete Kurbelwelle zum Einsatz, sondern auch eine deutlich optimierte Brennraumform (Stichwort: Kugelwirbelwanne).
    Zudem wurden zwei Solex-Doppelvergaser des Typs 40 PHH verbaut, was zusammen mit einem Verdichtungsverhältnis von 9,3:1 120 DIN-PS bei 5600 Umdrehungen pro Minute bedeutete.

    BMW 2000 CS (1966) - zusammen mit BMW 1800 (90 PS)
    © Zwischengas Archiv

    Die Aufhängungskonstruktionen des BMW 1600/1800 konnten für das Coupé leicht überarbeitet übernommen werden, was Einzelradaufhängungen rundum und eine gemischte Scheiben-/Trommeln-Bremsanlage bedeutete.

    Rasant und luxuriös

    Satte 186 km/h schnell lief das BMW 2000 CS Coupé, das Reinhard Seiffert Ende 1966 für die Zeitschrift Auto Motor und Sport testete. Den Sprint von 0 bis 100 km/h schaffte er in 10,5 Sekunden. Die Automobil Revue liess sich noch ein halbes Jahr mehr Zeit bis zum Test und war nur wenig langsamer (179 km/h, 10,7 Sekunden für die Beschleunigung von 0 bis 100 km/h).

    Während Seiffert im Schnitt 13,7 Liter Superbenzin pro 100 km durch die Vergaser laufen liess, waren es bei der Automobil Revue zwischen 11,5 und 14 Litern.

    BMW 2000 CS (1969) - in den Bergen ein Star
    © Archiv Automobil Revue

    Dies waren gute Werte, die Konkurrenz konnte es gewiss nicht besser. Und sie war auch nicht wesentlich günstiger als das BMW-Coupé, das einigermassen komplett ausgestattet DM 17’500 oder CHF 23’500 kostete. Ein Peugeot 404 Coupé kostete 1967 in der Schweiz CHF 18’800, ein Lancia Flavia Coupé CHF 20’450, das Fiat 2300 S Coupé (allerdings mit Sechszylinder) CHF 26’700, während ein Porsche 912 mit CHF 21’950 zu Buche schlug.

    BMW 2000 CS (1965) - Blick ins nobel ausgestattete Interieur
    © Zwischengas Archiv

    Reinhard Seiffert fasste denn auch seine Erkenntnisse salomonisch zusammen:

    “Gegenüber den Limousinen haben die BMW-Coupés keine sachlich abwägbaren Vorteile zu bieten - man zahlt den Mehrpreis für die Exklusivität der Karosserie und für die Besonderheiten der Ausstattung. Man verzichtet dafür auf die Bequemlichkeit der vier Türen und des größeren Innenraums, die ja in vielen Fällen nicht im Vordergrund des Interesses steht. Dennoch sollte ein Coupé für seinen Verwendungszweck als Gelegenheits-Viersitzer ein paar Zentimeter Rücksitzraum mehr bieten, denn wer sich mit zwei Sitzen begnügen will, der kann sich auch einen regelrechten Sportwagen anschaffen. Im übrigen halten die BMW-Coupés, wie der Verkaufserfolg zeigt, genau die richtige Mitte zwischen Sportwagen und Limousine. Es ist zugleich die Mitte zwischen Vernunft und Spieltrieb - zwei wiederstrebenden Kräften, die bei jedem Autokauf eine Rolle spielen.”

    Olaf von Fersen resümierte seinen Fahrbericht für die Automobil Revue noch eine Spur positiver:

    "Das BMW-Coupe 2000 CS verkörpert eines der liebenswertesten deutschen Autos. Es vereint ausgesprochen sportliche Fahrleistungen, beachtliche Laufkultur, Handlichkeit sowie Fahrsicherheit mit technischem Raffinement, Eigenschaften, die bekanntlich auch der Modellreihe BMW 1600'2000 eigen sind. Wenn der Typ 2000 CS dennoch ein «Engel mit kleinen Fehlern» ist, dann sollte man nicht vergessen, dass es Vollkommenheit in der Welt der Technik nicht gibt!”

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    Die komfortablere Altenative

    Für komfortbetonte Käufer, die zudem auf einfache Bedienung, nicht aber auf Höchstleistungen pochten, hatte BMW von Anfang an eine Alternative entwickelt. Es gab das neue Coupé nämlich auch mit Automatik-Getriebe und 20 PS schwächerem Triebwerk. Günstiger war diese Version allerdings nicht, in der Tag kostete sie in Deutschland DM 250 mehr. Zudem lief sie nur 170 km/h und beschleunigte deutlich gemütlicher. Trotzdem fand sie 3249 Käufer.

    Nur vier Jahre

    Wer an der IAA ein BMW Coupé bestellte, musste sich viele Monate gedulden, bis er endlich den Zündschlüssel in die Hand nehmen konnte. Die Produktion lief nur zögerlich an, was damals vor allem mit der zweigleisigen Herstellung - Karosserie bei Karmann, Technik bei BMW - erklärt wurde. Tatsächlich war die Fertigungsqualität vor allem am Anfang nicht sonderlich gut, was sogar bei den Testwagen des Folgejahres noch auffiel. Karmann und BMW mussten sich erst einschwingen.

    BMW 2800 CS (1968) - deutliche Unterschiede zum Vorgänger 2000 CS
    © Zwischengas Archiv

    Und schon 1968 brachte BMW mit der Baureihe E9 die Sechszylinderversion des Coupés auf den Markt. Trotzdem wurden die Zweiliter-Varianten parallel noch bis im Sommer 1970 weiterproduziert. Ingesamt fast 10’000 2000 CS entstanden in der vierjährigen Produktionszeit. Zusammen mit dem 2000 C (mit Automatik) und der nur 443 Mal gebauten Sparvariante des 2000 C mit Handschaltung kam man also auf insgesamt 13’151 Zweiliter-Coupés.

    BMW 2000 CS (1968) - viel Holz im Innern
    © Copyright / Fotograf: Bonhams

    Rechtsgelenkt besonders rar

    Insgesamt 144 rechtsgelenkte Coupés wurden nach Grossbritannien geliefert, eines ging 1968 an James Nelson, einen Hurricane- und Spitfire-Piloten im zweiten Weltkrieg. Er übergab den Wagen 1981 seinem Sohn, der ihn wohl von Elfenbein auf Positano-Gelb umlackierte. Nachher verbrachte der BMW, der mit den Exportscheinwerfern ausgerüstet war, rund 30 Jahre in einem Schuppen. Vor einigen Jahren wurde er entstaubt und teilrestauriert, wobei vor allem die Technik ins Auge gefasst wurde.

    BMW 2000 CS (1968) - der Vierzlinyder leistet 120 PS
    © Copyright / Fotograf: Bonhams

    Am 7. Dezember 2016 kommt der Wagen bei der Bonhams-Versteigerung in London Olympia unter den Hammer und soll ungefähr £18’000 bis 24’000 einbringen.

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    Ru******:
    29.11.2016 (12:37)
    Vielen Dank für den Bericht des 2000 CS! Warum jedoch stehen unter einem Bild 180 km/h und im Text dann 186km/h aus einem AMS-Test? Die offizielle Werksangabe heißt 185 km/h, beim 2000 CA (Automatik) sind es 168 km/h und beim seltenen 2000 C (Schalter) 172 km/h. Ein Querverweis auf die tollen Limousinen 2000 Ti (Karosserie 1800) und 2000 Ti-Lux (Karosserie 2000) mit der identischen Technik des 2000 CS wäre bestimmt auch nicht falsch gewesen. So hat man nicht nur mehr Platz, sondern auch die deutlich steifere und bessere Karosseriequalität als beim Karmann-Objekt. Übrigens liebten vor allem die Franzosen und auch die Italiener dieses BMW-Coupé "mit Gesicht"! Die Verkäufe dorthin waren für dieses Modell überproportional und selbst heute als Oldie kann man in diesen beiden Ländern den 2000 CS öfter mal im Verkauf stehend finden. Übrigens waren die Doppelscheinwerfer für die USA wegen gesetzlicher Bestimmungen nötig und nicht aus "unsicheren Geschmacksgründen" und die Farbe "Elfenbein" heißt offiziell "Chamonix-Weiß", ein Elfenbein wäre ja auch dunkler. Meist in Verbindung mit (dunkel)blauem Innenraum, soll heißen: Ich fahre die "Weißblaue" Marke. Daß man auch die 120 Serien-PS sehr einfach und soz. standardisiert mit intakter Teileversorgung und historisch korrekt noch schön erhöhen kann, darf auch gerne Erwähnung finden.

    Viele Grüße von einem 2000 Ti-Lux Bj.67, in der sehr seltenen Farbe Floridagrün mit braunem Interieur!
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