Alfa Romeo Giulia Super - der Idealfall der sportlichen Limousine

Erstellt am 14. April 2016
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Alfa Romeo / Werk 
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Archiv 
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Kompakte viertürige Limousinen taugten weder in den Sechzigerjahren noch Jahrzehnte danach als Traumwagen, doch es gab und gibt eine Ausnahme - die Alfa Romeo Giulia, vorgestellt im Jahr 1962. 


Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1966) - Sportlimousine für den Alltag
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Evolution oder Revolution?

Am 27. Juni 1962 bestaunte eine Horde von Journalisten die neue Limousine, die da kantig und hochaufgeschossen auf dem Asphalt der Rundstrecke von Monza stand. Commendatore Dottore Ingegniere Orazio Satta Puliga präsentierte den Nachfolger der Giulietta, deren Motorenkonzept, einst zukunftweisend entwickelt von Giuseppe Busso, der neue Wagen übernahm. Man konzentrierte sich in Mailand daher vor allem auf die Verbesserung von Fahrwerk und Karosserie, welche deutlich mehr Nutzwert und Platz und gleichzeitig auch dem Wind weniger Widerstand bieten sollte.


Alfa Romeo Giulia 1600 Super (1968) - auf die Aerodynamik wurde viel Gewicht gelegt
Archiv Automobil Revue

Dies gelang denn auch mit Bravour. Einen cw-Wert von 0,34 hatten damals höchstens windschlüpfige Rennwagen und vielleicht die Citroën DS (0,38) zu bieten. Und dies ohne Einschränkungen des Alltagskomforts, denn die Giulia wies vier Türen, fünf Sitzplätze und einen grossen Kofferraum auf. Und war dazu auch noch übersichtlich und mit grossen Fensterflächen gesegnet.

Sportwagen für fünf Personen

An Sportlichkeit fehlte es aber nicht, denn die 92 PS, die der auf 1570 cm3 vergrösserte Leichtmetall-Reihenvierzylindermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und mit einem Doppelvergaser entwickelte, hatten mit den rund 1000 Kilogramm leichtes Spiel, so dass selbst ein Porsche 356 Super 90 der Mailänder Limousine nicht davonfahren konnte, so befand zumindest die ADAC Motorwelt in ihrem Test im Jahr 1963: “Beim Umsteigen von einem Sportwagen in den Giulia 1600 TI fällt man nicht Treppen tiefer, sondern man hat gleich zwei Trümpfe in der Hand: einen Alltagswagen mit bewundernswert geschmeidigem Motor und dank gleichzeitig ausgeprägter Hochleistungseigenschaften  und einem Alfa-Romeo-Fahrwerk sehr viel von der Fahrfreude im Sportwagen”. 


Alfa Romeo Giulia TI (1962) - mit dem 1,6-Liter-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, aber einem Vergaser - das Alfa-Zeichen blieb am Kühler
Archiv Automobil Revue

Das Fahrwerk mit unabhängig an Querlenkern geführten Vorder- und an einer aufwändig konstruierten Starrachse antreibenden Hinterrädern entsprach genauso bester Sportwagentradition wie die grossen Bremstrommeln, die man für optimale Verzögerung montierte.


Alfa Romeo Giulia ti (1963) - Doppelscheinwerfer und viel Chrom vorne
Archiv Automobil Revue

Allein das Design des Neuankömmlings überzeugte in seiner Nüchternheit nicht alle Kritiker, dafür aber die Konsumenten, denn die Kurzbauweise und der wohnlichen Innenraum sorgten für volle Auftragsbücher.

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Schnelle Reifung

Mit der Giulia TI Super mit 1,6-Liter-Motor folgte bereits 1963 eine Evolutionsvariante für den Tourenwagensport, die mit deutlichen Gewichtserleichterungen und dem Hochleistungsaggregat aus der Giulia Sprint Speciale mit zwei Doppelvergasern und 112 PS der Konkurrenz auf den Rennstrecken das Leben schwer machte. Für die Einsteiger gab es ab 1964 eine 1,3-Liter-Giulia.


Alfa Romeo Giulia Super (1973) - zusammen mit GT Junior GT und SpiderJunior
Archiv Automobil Revue

Und dann machte 1965 auf dem Genfer Autosalon die Giulia Super 1600 ihre Aufwartung, eine luxuriösere Variante der TI mit mehr Leistung und Komfort.

Dank zwei Doppel-Horizontalvergasern (wie bei der TI Super) leistete der nachwievor 1570 cm3 grosse Motor nun alltagstaugliche 98 PS bei 5500 Umdrehungen. Das Drehmoment war auf 133 Nm bei 3000 Umdrehungen angestiegen. Die Gesamtübersetzung war etwas verlängert worden, was dem Geräuschkomfort und der Sparsamkeit zugunsten kam.


Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1968) - Blick ins Interieur
Archiv Automobil Revue

Wichtiger waren die Veränderungen im Innern, denn der Schalthebel sass nun auf dem Kardantunnel, die Sitze waren verbessert worden und vor dem Fahrer machten sich nun Rundinstrumente für Geschwindigkeit, Drehzahl, Wassertemperatur, Öldruck und Tankinhalt breit.

Aussen hatte der Wagen etwas an Chromschmuck zugelegt, beim Öffnen der Motorhaube schwenkte nun das Alfa-Zeichen neckisch mit nach oben.

Im Verkaufsprospekt wurde vor allem die Technik gelobt:
“Die Motoren behalten bei jeder Beanspruchung Leistungen bei, die oft von den anderen Wagen nicht zu erreichen sind. Sie besitzen den Unterbau und die Antriebswellen aus einer Leichtmetalllegierung, doppelte obenliegende Nockenwellen, Natrium-Kühlventile, fünffach gelagerte Nockenwelle, getrennte Auspuffrohre, einen grossen und genügend gerippten Ölbehälter, eine Spezialanfertigung des Zylinderkopfes und des Kühlsystems. Folglich ermöglichen die Giulia-Wagen überdurchschnittliche Höchstgeschwindigkeiten und sind gleichzeitig derart elastisch, um mühelos und risikolos den Stadtverkehr zu meistern.”

Natürlich erhielt der Alfa auch die Scheibenbremsen, die bereits beim Vorgänger (ab 1963) verbaut wurden und Anlenkpunkte für Sicherheitsgurte, um der Sicherheit Genüge zu tun.

Angeboten wurde die Giulia Super 1600 zum Kampfpreis von DM 10’900 oder CHF 13’600.

Begeisterung bei Presse und Kunden

Reinhard Seiffert nannte die Giulia Super in seinem Bericht für Auto Motor und Sport im Sommer 1965 den “Idealfall einer sportlichen Limousine” und lobte vor allem den elastischen, drehzahlfreudigen Motor und das Fahrverhalten: “Da der Wagen in seinen knappen Ausmessungen sehr knapp gehalten ist, gibt es nur wenige Sportwagen, die vom Fahren her wirklich sportlicher sind; im Gegenteil: viele sind unhandlicher”.
12,3 Sekunden benötigte die Giulia Super für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h, die Spitze wurde mit beeindruckenden 178 km/h gemessen. Dabei verbrauchte der hart herangenommene Wagen im Schnitt 13,9 Liter pro 100 km, gemässigt bewegt waren es 11,6 Liter.


Alfa Romeo Giulia Super (1967) - auch für Sterngucker?
Archiv Automobil Revue

Etienne Cornil erwischte für die Automobil Revue sogar noch ein besser gehendes Exemplar, denn er war schon nach 11,7 Sekunden 100 km/h schnell (mit einer Person an Bord). Als “angenehmer und weniger geräuschvoll” beschrieb Cornil die neue Giulia, während Seiffert “bequem aber laut” notierte. Im Gesamturteil aber waren sich beide einige: “Die Giulia zählt zu den erfreulichsten Beispielen gekonnten, konstruktiv hochstehenden Automobilbaus”.

Besser als ihr Ruf

Wenn es Zweifel gab, dann betrafen diese die Zuverlässigkeit. Vor allem die Giulietta TI hatte für einen schlechten Ruf gesorgt: “Bei wenigen Fabrikaten hört man so widersprüchliche Urteile wie bei Alfa Romeo, sie reichen von 100’000 km ohne Reparatur bis zu haarsträubenden Berichten über ständiges Stehen in der Werkstatt”, schrieb Seiffert im Jahr 1965 und legte damit die Basis für einen Dauerversuch, dessen Ergebnisse dann im Jahr 1967 am Ende von 50’000 intensiven Kilometern publiziert wurden.

Auch nach einem halben Autoleben wurde der Giulia Super eine solide Fertigungsqualität und Problemlosigkeit im Alltag zugestanden. Der Flüssigkeitsverbrauch betrug über die ganze Fahrstrecke 13,6 Liter Benzin pro 100 km und 0.4 Liter Öl pro 1000 km. Und zuverlässig war die Limousine dazu. “Wir hatten, ehrlich gesagt, mit mehr Defekten gerechnet”, notierte Manfred Jantke in seinem Abschlussbericht.

Immerhin musste eine Zylinderkopfdichtung ersetzt werden und auch das Getriebe verlangte nach Eingriffen. Es waren Startschwieirigkeiten zu kritisieren und Wasserverlust. Insgesamt aber schnitt der Alfa nicht schlechter ab als andere Autos jener Zeit. Die Kosten pro km waren aber vor allem wegen des Reifenverschleisses (neue Gummis teilweise alle 8000 km) und der häufigen Bremsbelagerneuerungen etwas höher als beispielsweise beim BMW 1800 TI.

Da der Preis inzwischen auf 9800 DM gesunken war, griffen die Kunden weiterhin gerne zu, zumal das Fazit des Dauertests lautete: “Das wesentliche Ergebnis dieses Dauertests lässt sich darin zusammenfassen, dass die von Alfa Romeo in der Werbung herausgekehrte Qualitätsverbesserung nicht nur auf dem Papier steht, sondern dass die Wagen heute über eine ihren Leistungen angemessene Zuverlässigkeit und Lebensdauer verfügen”.


Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1966) - das Alfa-Zeichen klappt bei der Super nach oben
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Ähnliches zeigte sich auch im Praxis-Test des ADACs, der 1974 im Februar publiziert wurde. Die Giulia wurde in 1,3- und 1,6-Versionen dem BMW 02, dem Ford Capri (mit Vierzylindermotoren) und dem Opel Manta 16S/19S gegenübergestellt und schlug sich sehr gut. Tatsächlich mussten die Alfa Romeo Limousinen weniger häufig ausserplanmässig in die Werkstatt als die Konkurrenz und blieben weniger häufig liegen als die Autos von BMW, Opel und Ford. Allerdings verbrauchten die Giulias im Schnitt etwas mehr als die deutschen Alternativen und kosteten pro km deutlich mehr im Unterhalt, weil einige Arbeiten deutlich zeitaufwändiger waren als bei den einfacher konstruierten Fahrzeugen von BMW, Opel und Ford. 94% der Alfa-Besitzer gaben an, dass sie den Wagen wieder kaufen würden, nur gerade bei BMW war die Zufriedenheit noch höher.

Während Vergaser, Auspuff, Schaltung, Kupplung, Hinterachse, Lenkung und Heizung positiv gegenüber der Konkurrenz auffielen, sorgten überdurchschnittlich viele Motorprobleme, Defekte an den Instrumenten und Schwächen der Karosserie und des Interieurs, vor allem aber die Rostanfälligkeit für Abzüge und so stand denn auch im Resümee:  “Der Alfa Romeo ist trotz seiner Zuverlässigkeit nicht unbedingt ein Auto für den Normalverbraucher”.

Stetige Weiterentwicklung bis zum Schluss

Auch an der Giulia Super gab es also Dinge zu verbessern und so folgten denn auch weitere Varianten und Modelle. Im Jahr 1971 nahmen ein komplett neues Zweikreis-Bremssystem und gleichzeitig hängende statt stehende Pedale Einzug in der Giulia. 1974 erfolgte eine Runderneuerung, die sogar im Namen ersichtlich war: Giulia Nuova Super.


Alfa Romeo Giulia Nuova Super (1978) - beim Kühler hält Plastik Einzug
Archiv Automobil Revue

Nun fuhr der Alfa mit Kunststoff-Kühlergrill und geglättetem Kofferraum durch die Lande und in Italien gab es sogar eine Diesel-Variante mit 50 PS. 1978 war dann Schluss, die Nachfolge trat die keilförmige Giulietta mit Transaxle-Antriebsstrang an.

Eine Übersicht über die verschiedenen Versionen gibt die folgende Tabelle, insgesamt wurden rund 570’000 Giulia-Limousinen gebaut.

Typ von bis Hubraum ccm PS bei U/min max Nm bei U/min Preis Lire Mio * Preis CHF * Produktion
Giulia TI 1962 1967 1570 92 6000 117 4400 1.57 12950 71148
Giulia TI Super 1963 1964 1570 112 6500 134 4200 2.4 20950 501
Giulia 1300 1964 1971 1290 80 6000 105 4500 1.395 10640 28358
Giulia Super 1965 1969 1570 98 5500 133 2900 1.775 13600 124607
1300 TI 1966 1972 1290 85 6000 106 4900 1.415 10640 144214
Giulia 1600 S 1968 1970 1570 96 5500 138 4400 1.45   2215
Giulia Super 1.6 1969 1970 1570 104 5500 140 4600 1.45 12390  
Giulia 1300 Super 1970 1973 1290 88 5500 123 3000 1.595 11605 153274
Giulia Nuova Super 1300/1600 1974 1978 1270 88 5500 123 3000 2.447 14950 41457
Giulia Nuova Super Diesel 1976 1978 1760 50 3800 108 2000 4.901   6577


Quelle: Lorenzo Ardizio - Alfa Romeo Giulia (Heel), Automobil Revue

Für den Gourmet, nicht für den Gourmand

Eine Giulia begeistert auch heute noch. Als Viertürer ist sie alltagstauglich und für einmal dürfen auch die Kinder mitfahren. Optisch ist sie sowieso ein Knüller, auch gerade in Weiss.


Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1966) - war zuverlässiger als ihre Vorgängerin
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Man setzt sich also auf die rundlichen Sitze, bei denen man allerdings die Begeisterung der damaligen Testfahrer nicht mehr ganz nachvollziehen kann. Natürlich befindet sich das Zündschloss noch auf der linken Seite des Lenkrads, der Motor startet bereitwillig nach Schlüsseldreh. Im Innern tönt er weniger kernig, als man sich das vielleicht erhofft hätte. Aber er hängt willig am Gas.


Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1966) - sportliches Interieur
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Man sitzt aufrecht und hat eine hervorragende Übersicht über die Instrumente und das Verkehrsgeschehen. Die rechte Hand fällt vom Lenkrad direkt auf den hoch aufragenden Schaltknüppel, der praktisch direkt im Getriebe rührt ohne langes Gestänge.


Alfa Romeo Giulia Super 1600 (1966) - für die Fahrt in die Ferien und auf die Rennstrecke
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Soviel Spass machen nur wenige Limousinen, dies ist sicher. Warum also nicht das Praktische, also den Viertürer, dem vielleicht noch etwas Schöneren, sprich dem Giulia Coupé, vorziehen? Schliesslich fährt man deutlich günstiger (in der Anschaffung) und kaum weniger sportlich. Hauptsache, man hat den herrlichen Doppel-Nocker im Bug und das Kleeblatt auf der Flanke. Die Giulia Super 1600 ist auf jeden Fall eine gute Wahl.

Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit, die weisse Giulia Super aus dem Jahr 1966 probefahren zu können.

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von go******
25.10.2020
Antworten
Ich hatte vor 1972 eine 1300 TI, einmal bei Alfa in Bozen eingestellt, war die echt gut. Dann kam eine 1600 super, die ich nie mehr hergeben habe. Heute mache ich alles selber, wenn man die Weber und die Zündung optimiert, braucht man keine 10 Liter mit Hirn gefahren. Viele Rallye-Siege sind die Belohnung. Werde mir nie mehr ein neues Auto kaufen. Als Spider sind die 124 er Verwindungssteifer und wendiger
von gi******
20.10.2020 (08:54)
Antworten
Ich hatte ab 1972 eine Giulia Super 1,6 mit 104PS in dunkelblau mit kognakfarbiger Skai Innenausstattung.
Hat in Österreich öS 104.000,-- gekostet, (Vergleich Opel Ascona 90 PS öS 76.000,--)
Super Fahrleistungen, nie Probleme!
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