40 Jahre VW Golf GTI - das oft kopierte Original

Erstellt am 27. April 2016
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Volkswagen / Werk 
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Volkswagen Presse 
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Bruno von Rotz 
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Rétromobile 
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Jeder kennt ihn, er wurde zum Stammvater einer neuen Wagenklasse, der VW Golf GTI, entwickelt und produziert von der Firma Volkswagen, die man noch kurz vorher hauptsächlich als Erbauer des VW Käfers und einiger weniger erfolgreicher Nachfolger kannte und die mit dem Golf im Jahr 1974 einen zwar praktischen, aber nicht überaus sportlichen Kompaktwagen mit Heckklappe präsentiert hatte. Und dann wurde dieser GTI auf der IAA in Frankfurt im Herbst 1975 präsentiert, welche eine Überraschung!


VW Golf GTI (1980) - diese Perspektive bot der schnelles Wolfsburger besonders oft
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Baukastenprodukt

Dabei hat Volkswagen allerdings weniger erfunden, als man im Rückblick vielleicht annehmen könnte. Die Bezeichnung “GTI” hatte es schon vorher gegeben und genauso wie beim Golf hatte sie auch für “Gran Turismo Injezione” gestanden, nur halt zu Beginn der Sechzigerjahren bei Maserati. Ein Gran Turismo im herkömmlichen Sinne war der Golf sowieso nicht, denn eigentlich stellte man sich bei diesem Begriff ein schnelles Sportcoupé vor.

Die Idee, einen starken Motor in eine Alltagskarosserie zu verpflanzen war auch nicht neu. Da gab es schliesslich bereits die Alfa Romeo Giulia TI Super, den Ford Lotus Cortina oder, wenn es denn Frontantrieb sein soll, den Mini Cooper S. Nicht einmal den Motor musste man neu entwickeln, diese Vorarbeit hatte Audi für das Modell 80 GT/E bereits geleistet. Auch beim Rest der Ausstattung konnte man weitgehend auf Konzernprodukte zurückgreifen.

Eine neue Wagenklasse

Trotzdem, der Golf GTI war eine Innovation, schliesslich verband er wie kaum ein anderes Auto seiner Generation sportliche Fahrleistungen mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit. Geschickt hatten die Volkswagen-Ingenieure um Herbert Schuster auf den Einbau der eigentlich aus motorsportlicher Sicht zu bevorzugenden Weber-Doppelvergaseranlage verzichtet und die für die Werkstätten einfacher zu wartende Bosch K-Jetronic-Einspritzung verbaut.

Und durch Nutzung vorhandener Komponenten und Verzicht auf manchen Luxus konnte ein Preisexzess verhindert werden. Schliesslich wollte man ja auch 5000 Stück des GTI verkaufen, es wurden dann 450’000 Exemplare …


VW Golf GTI (1980) - zusammen mit seinem spirituellen Nachfolger dem Peugeot 205 GTI
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Dies war auch den geschickten kosmetischen Massnahmen zu verdanken, die das Styling-Team um Herbert Schäfer eingeführt hatten und die seither immer wieder gerne auch von anderen Herstellern zitiert werden.

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Vorstellung an der IAA im Jahr 1975

Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde der neue Golf GTI an der IAA in Frankfurt am 11. September 1975. Man war bei Volkswagen froh, Neuheiten präsentieren zu können, dabei war der GTI noch gar nicht serienreif, schliesslich war er beinahe zufällig entstanden, weil ein paar motorsportverrückte Ingenieure in Wolfsburg um Dipl.-Ing. Alfons Löwenberg das Talent des kompakten Frontantrieblers - Stichwort “Sport-Golf” - gesehen hatten.


VW Golf GTI (1975) - Vorserienexemplar, man beachte den Schriftsatz des GTI-Emblems
Archiv Automobil Revue

Der Presse hatte man den Wagen allerdings bereits Ende August 1975 angekündigt und das hörte sich dann etwa so an:

“Vom Golf, wie er als Mittelklasselimousine mit 50 oder 70 PS vor gut einem Jahr in das Lieferprogramm der Volkswagenwerk AG rückte, gibt es nun eine noch leistungsstärkere Version: den Golf GTI mit 110-PS-Motor. Er wird auf der 46. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Golf GTI, äußerlich mit mattschwarzen Stoßfängern und Fensterrahmen sowie schwarzen Streifen an den Seiten, um das Heckfenster und unterhalb der Heckklappe zurückhaltend gestaltet, ist ein gebrauchstüchtiger, kompakter Reisewagen mit hohen Fahrleistungen bei niedrigem Kraftstoffverbrauch. Der Golf GTI hat aber auch alle Voraussetzungen für einen erfolgversprechenden Einsatz bei motorsportlichen Wettbewerben der Serientourenwagen. Fahrkomfort bei sportlichen Fahrleistungen und eine exklusive Ausstattung sind die Merkmale des neuen Golf GTI.
Der wassergekühlte Vierzylinder-Reihenmotor des GOLF GTI leistet bei einem Hubraum von 1,6 Litern 110 PS. Das Besondere an diesem Aggregat ist die K-Jetronic, eine mechanische Einspritzanlage, die in allen Drehzahl- und Lastbereichen für exakt dosierte Kraftstoff-Luft-Zusammensetzung sorgt. Die K-Jetronic trägt wesentlich zu dem niedrigen DIN-Kraftstoffverbrauch des Golf GTI von nur 8 Liter Super auf 100 km bei. Ein schon bei niedrigen Drehzahlen hohes Drehmoment mit gleichmäßigem Verlauf über einen weiten Drehzahlbereich verleiht dem GTI Elastizität und verhilft ihm zu außergewöhnlichen Fahrleistungen. Der Golf GTI beschleunigt von 0 auf 80 km/h in 6,1 Sekunden und von 0 auf 100 km/h in 9,0 Sekunden - wichtig für Überholvorgänge. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h.

Wer sich aktiv am Motorsport beteiligt, findet im Golf GTI die technische Basis für einen erfolgversprechenden Start. Tiefergelegtes Fahrwerk, Stoßdämpfer und Federn mit geänderter Kennung und eine Verbundlenker-Hinterachse, die auf verstärkte Querstabilität abgestimmt ist, das sind die Verfeinerungen am Fahrwerk, die den Golf GTI von seinen bereits bekannten Serienbrüdern unterscheiden. Felgen der Größe 5 1/2 J x 13, zu denen Stahlgürtelreifen 175/70 HR 13 gehören, verbreitern zudem die Spurweite des Golf GTI um 14 mm.

Die Ausstattung des neuen GOLF ist komfortabel und von Funktionalität bestimmt. Körpergerecht geformte Sportsitze ermöglichen ermüdungsfreies Fahren auch über lange Strecken und geben guten Seitenhalt in Kurven. Die Schalttafel und die Mittelkonsole haben Ablagefächer mit viel Platz für Karten und andere Reise-Utensilien, die man unterwegs zur Hand haben muß. Neben dem Tachometer mit Tageskilometerzähler gibt es als nützliche Instrumente einen Öldruck- und einen Drehzahlmesser. Halogen-H4- Rundscheinwerfer, Außenspiegel auf der Beifahrerseite, beheizbare Heckscheibe und Heckscheibenwischer gehören außerdem zum serienmäßigen Lieferumfang des Golf GTI. Ebenso eine Verbundglas-Windschutzscheibe.

Mit dem Golf GTI stellt die Volkswagenwerk AG ein Fahrzeug vor, das aus dem Baukasten der neuen VW-Modellgeneration entstand. Wegen der weitgehenden Verwendung von Serienteilen ist der GTI für die VW-/Audi~ Kundendienstorganisation in Wartung und Reparatur kein Unbekannter. Ein Vorzug, der sich für den Anhänger dieses sportlichen Autos in Mark und Pfennig auszahlen wird.”

Er schien also gerüstet, alleine, es sollte noch fast ein Jahr dauern, bis die Kunden (und die Presse-Testfahrer) ihren eigenen Golf GTI starten durften.

Viel veränderte sich allerdings nicht mehr am starken Golf, einzig das Typenschild auf dem Kühlergrill wurde noch leicht modifiziert, die übrigen Änderungen waren wohl unter dem Blech zu suchen.

Nicht billig, aber günstig

DM 13’850 oder CHF 15’790 zahlten schliesslich die ersten Kunden und sie erhielten, wie bereits erwähnt, ein komplett ausgestattetes Fahrzeug, dem man höchstens noch mit Alufelgen, Radio oder wärmedämmendem Glas zu mehr Individualität verhelfen konnte. Die Farbauswahl war eingeschränkt - Marsrot oder Diamant-Silbermetallic hiess die einfache Entscheidung.


VW Golf GTI (1976) - Interieur des sportlichsten Golfs
Archiv Automobil Revue

Mit diesem Preis kostete der GTI rund 30% oder rund 3000 deutsche Mark mehr als ein weniger spritziger Golf LS. Gleichzeitig bewegte sich der GTI allerdings in etwa auf Augenhöhe mit dem Ford RS 2000 oder dem Opel Kadett GT/E, mit denen er zwar nicht von der Antriebskonzeption, aber von der Ausrichtung her konkurrierte. Im Vergleich zu ähnlich sportlichen Automobilen allerdings, etwa dem BMW 320 oder dem Alfa Romeo Alfetta GTV schnitt der GTI preislich hervorragend ab.

Fast von Anfang an geliebt

Zwar zeigte sich die Presse anfänglich durchaus auch skeptisch, doch spätestens nach den ausführlichen Testfahren im Laufe des Jahres 1976 war klar, dass Volkswagen mit dem GTI einen Knüller gelandet hatte. “Die harmonischste Erscheinung in der Kategorie sportlicher kleiner Limousinen” schrieb Auto Motor und Sport, “Der Golf GTI von VW ist eines jener wenigen erschwinglichen, voll alltagstauglichen Autos, die dank ihrer Leistung und ihres Fahrverhaltens dem begeisterungsfähigen Könner Freude im Strassenalltag bringen können”, notierte die Automobil Revue.


VW Golf GTI (1976) - in schnell gefahrenen Kurven hebt schon mal das hintere kurveninnere Rad ab
Archiv Automobil Revue

9,4 Sekunden Zeit nahm sich der Wolfsburger (gemäss Auto Motor und Sport im Sommer 1976) im Sprint von 0 bis 100 km/h, die Spitze lag bei 184,6 km/h, der Testverbrauch bei 9,9 Liter Super. Dies waren hervorragende Werte und teilweise deutlich besser als das, was die Konkurrenz bieten konnte. Auch beim Fahrverhalten wurde viel gelobt, wenn auch die nicht immer ausbleibenden Lastwechselreaktionen immer wieder Anlass zur Kritik gaben.

Evolution in kleinen Schritten

Im Sommer 1978 erhielt der Golf und damit auch der GTI eine umfangreiche Modellpflege, bei der als sichtbarstes Kennzeichen die Stossfänger erneuert wurden. Gleichzeitig wurde auch die Rostvorsorge signifikant verbessert, was auch erklärt, warum von den ganz frühen GTIs kaum noch Exemplare zu finden sind.


VW Golf GTI (1980) - bereits mit runden Stossfängern
Copyright / Fotograf: Volkswagen Presse

Im Jahr 1980 erhielt auch der GTI nach den Werksferien auf Wunsch fünf Türen, die hinteren Leuchten wurden breiter, im Interieur ersetzte ein neues Armaturenbrett die bisherige Instrumentierung. Auch das Spucknapf-Lenkrad, wie es wegen seiner Vertiefung in der Nabe genannt wurde, verschwand.


VW Golf GTI (1982) - als 1800-er-Version
Archiv Automobil Revue

Zum Schluss seiner Produktionszeit erhielt dann der GTI 1982 noch einen 1,8-Liter-Motor mit etwas mehr Leistung (112 PS) und vor allem mehr Drehmoment bei tieferen Umdrehungszahlen. Die Automobil Revue beschleunigte diese Variante in eindrücklichen 8,9 Sekunden von 0 bis 100 km/h und entlockte ihm 187 km/h Spitze.

Nur in Frankreich offiziell angeboten wurde eine 16-Ventil-Variante des ersten Golf GTI, genannt 16S und 136 PS stark.

1983 dann trat der Golf II die Nachfolge des Urmodells an, nur das Cabriolet und für spezielle Märkte (Stichwort Citi). Somit wurde auch der GTI Mk1 abgelöst.

Tuner- und Motorsportfreuden

Der Golf GTI wurde natürlich schnell auch zum Gebiet der Tuner-Kreativität, da gab es leistungsgesteigerte Varianten, optisch veredelte Versionen und auch innen komplett umgebaute Versionen wie der “b + b”-Golf mit digitalem Armaturenbrett. Selbst Flügeltüren konnte man (bei Rinspeed) haben oder auch eine V8-Version mit 928-Technik (bei Artz).


VW Golf GTI Sondermodell Pirelli (1983) - mit speziellen Felgen
Copyright / Fotograf: Volkswagen / Werk

Auch Volkswagen wollte mitverdienen und präsentierte Sondermodelle wie den Pirelli-Golf.


VW Golf GTI - Eklund quer unterwegs im VW Golf GTI bei der Rallye Monte Carlo 1980
Archiv Automobil Revue

Natürlich schlug sich der Golf GTI auch im eigentlich angedachten Tätigkeitsfeld Motorsport beachtlich.

Eine Rarität

Obschon GTIs gehätschelt wurden, bereiteten ihnen Rost und Unfälle oft schon früh ein Ende. Originalgetreue Modelle, insbesondere der frühen Baujahre, sind selten und werden heute weit über dem Neupreis gehandelt. Umso glücklicher kann sich schätzen, wer einen gut erhaltenen und von Tuning-Exzessen verschonten Original-GTI entern darf.


VW Golf GTI (1980) - ein Auto wie aus dem Prospekt
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Recaro-Sitze fühlen sich hervorragend an und geben jenen Seitenhalt, wie man ihn auch von deutlich moderneren Autos gerne wünschte. Das Lenkrad ohne Lederüberzug wirkt handlich und griffig, der Golfball-Schaltknopf stimmig. Mit der rechten Hand startet man den Motor, der ohne Zaudern seinen Dienst aufnimmt und durchaus hörbar aber nicht unattraktiv brummt. Sobald die Drehzahl steigt, wird auch der Motorlauf musikalischer.

Die Schaltung des Fünfganggetriebes, das ab 1979 die vorher verbaute Viergangvariante ablöste, lässt sich etwas nachgiebig aber zielsicher bedienen. Das tiefe Wagengewicht von 845 kg (nach DIN-Norm) zeigt sich sofort in einer geradezu stupenden Leichtfüssigkeit des kompakten Wagens (370,5 x 161 x 139 cm). Der GTI zieht los wie am Gummiband gezogen und in Kurven zeigt er nur wenig Seitenneigung, ohne übermässig straff zu wirken. Das macht Spass, viel Spass! Kein Wunder bezeichneten viele Autojournalisten den ersten GTI noch Jahre später als Massstab für die kompakte Sportlimousine.


VW Golf GTI (1980) - auch heute noch eine Freude zum Fahren
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Dass aus heutiger Sicht nur wenig Bedienungskomfort geboten wird und dass die Inneneinrichtung doch etwas gar karg ausgefallen war, das stört beim Fahren überhaupt nicht. Nur grossgewachsene Personen, die man auf die Rückbank verbannt, würden sich über mehr Kopffreiheit und Knieraum freuen. Und dass der Kofferraum mit 350 Litern nicht für den Grossumzug geeignet ist, wird einem Klassiker sowieso niemand ankreiden.

Sie kommen!

Seit Jahren steigen die Preise für gut erhaltenen VW Golf GTI der ersten Generation an. Wenn man nach ausgiebiger Probefahrt aus dem Wagen steigt, versteht man dies. Soviel besser sind die Autos seither gar nicht geworden, denkt man sich und überlegt, ob man sich nicht selber einen dieser Kompaktsportler kaufen sollte.


VW Golf GTI (1980) - im Verkaufsprospekt von damals
Copyright / Fotograf: Zwischengas Archiv

Wir danken Franks Originale für die Gelegenheit zur Foto-Session und zur Probefahrt.

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von al******
24.05.2019 (11:43)
Antworten
Hallo Volker,
("nach dem im Netz erhältlichen Zahlen . . . " bzw. "DIN-Verbräuche".)
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist sicher bekannt.
Mag sein, dass ich einen "guten" Thema hatte . . .
Gruß Hans
von al******
02.05.2017 (11:32)
Antworten
M.E. wurde der Golf GTI genau so "hochgelobt" wie der Käfer. Der Käfer
war nie ein "richtiges" Auto aber "deutsch" + millionenfach gefahren.
ich fuhr von 1994 bis 1998 einen Golf 2 GTI 16 V mit 129 PS . Eigentlich ein brauchbares Auto, Allerdings hatte ich davor einen Lancia Thema i.e. 16 V mit
141 PS. Owohl schwerer war er spritziger und verbrauchte weniger Benzin !
An Mythen darf ncht gekratzt werden . . .
Antwort von Volker aus Ratingen
23.05.2019 (15:25)
Man darf ruhig an Mythe kratzen, wenn die Fakten stimmen. Nach den im Netz erhältlichen Zahlen nimmt der Mk2 GTI Kat dem Lancia 2i.e. 16V m Sprint von 0 auf 100 über eine Sekunde ab, das Drehmoment ist fast gleich (1 NM Unterschied) und die DIN Verbräche auch. Entweder Sie hatten einen besonders guten Lancia oder einen schlechten Golf
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