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Wer nach Malvern Link reist und sich die Morgan-Fabrik vor Ort anschaut, gar einen Betriebsbesuch machen darf, dem eröffnet sich eine Welt, wie sie vor 100 Jahren nicht viel anders ausgesehen hat. Nach alter Väter Sitte werden hier überschaubare Mengen von Sportwagen von Hand gebaut. Da gibt es weder ein Fliessband noch Roboter. Dieser Bericht nimmt den Leser auf eine Betriebsbesichtigung mit und zeigt die aktuellen Morgan-Pabrikanlagen auf vielen Bildern.
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Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company (Fotogalerie)

Foto Galerie

mit 29 Bildern
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Bild (1/29): Morgan-Fahrzeuge und ihr Bau - Besuch im Morgan-Werk (© Heinz Ammann, 2017)Bild (1/29): Morgan-Fahrzeuge und ihr Bau - Besuch im Morgan-Werk (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (2/29): Morgan hat kürzlich das Land unter der Fabrik zurückgekauft (© Morgan / Werk, 2017)Bild (2/29): Morgan hat kürzlich das Land unter der Fabrik zurückgekauft (© Morgan / Werk, 2017)
Bild (3/29): Blick von oben auf die Morgan-Fabrikationsgebäude (© Morgan / Werk, 2017)Bild (3/29): Blick von oben auf die Morgan-Fabrikationsgebäude (© Morgan / Werk, 2017)
Bild (4/29): Fertige Morgan jeglicher Couleur warten auf dem Werksareal auf ihren Abtransport oder auf ihre Besitzer. Viele von ihnen lassen sich die persönliche Übernahme nämlich nicht entgehen (© Heinz Ammann, 2017)Bild (4/29): Fertige Morgan jeglicher Couleur warten auf dem Werksareal auf ihren Abtransport oder auf ihre Besitzer. Viele von ihnen lassen sich die persönliche Übernahme nämlich nicht entgehen (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (5/29): Keiner zu klein, ein Morgan zu sein. Der Morgan „Elektrokarren“ ist natürlich ein Fake; zeigt aber auf, wie stolz die Belegschaft auf ihre Fahrzeuge ist (© Heinz Ammann, 2017)Bild (5/29): Keiner zu klein, ein Morgan zu sein. Der Morgan „Elektrokarren“ ist natürlich ein Fake; zeigt aber auf, wie stolz die Belegschaft auf ihre Fahrzeuge ist (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (6/29): Ein Dreiergrüppli „Morgan ::4“ (4 Zylinder, 4 Räder) wartet vor der Lackiererei auf einen der 40‘000 (!) erhältlichen Farbtöne (© Heinz Ammann, 2017)Bild (6/29): Ein Dreiergrüppli „Morgan ::4“ (4 Zylinder, 4 Räder) wartet vor der Lackiererei auf einen der 40‘000 (!) erhältlichen Farbtöne (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (7/29): Sämtliche Pläne und Dokumentationen eines jeden einzelnen Morgans, der das Werk verlassen hat, werden aufbewahrt; so können auch später noch Aufbauten nachbestellt werden wie hier für einen 62-Morgan (© Heinz Ammann, 2017)Bild (7/29): Sämtliche Pläne und Dokumentationen eines jeden einzelnen Morgans, der das Werk verlassen hat, werden aufbewahrt; so können auch später noch Aufbauten nachbestellt werden wie hier für einen 62-Morgan (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (8/29): Jeder Morgan wird nach individuellen Wünschen von Hand gefertigt und Werksbesucher können Fachleuten wie Schreinern, Karrosseriespenglern oder Sattlern aus nächster Nähe bei der Arbeit zusehen (© Heinz Ammann, 2017)Bild (8/29): Jeder Morgan wird nach individuellen Wünschen von Hand gefertigt und Werksbesucher können Fachleuten wie Schreinern, Karrosseriespenglern oder Sattlern aus nächster Nähe bei der Arbeit zusehen (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (9/29): Von der einen zur nächsten Halle sind die Fahrzeuge immer wieder um ein Stück kompletter. Das hier dürfte dem Rahmen und dem Motor nach ein Aero 8 werden (© Heinz Ammann, 2017)Bild (9/29): Von der einen zur nächsten Halle sind die Fahrzeuge immer wieder um ein Stück kompletter. Das hier dürfte dem Rahmen und dem Motor nach ein Aero 8 werden (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (10/29): Auch bei den Rädern darf gewählt werden; diese beiden Felgentürme sind für 4-Zylinder-Modelle gedacht, die grösseren, schwereren erhalten Alufelgen (© Heinz Ammann, 2017)Bild (10/29): Auch bei den Rädern darf gewählt werden; diese beiden Felgentürme sind für 4-Zylinder-Modelle gedacht, die grösseren, schwereren erhalten Alufelgen (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (11/29): Die Motoren bezieht Morgan bei Ford oder für die Modelle „Plus 8“ und „Aero 8“ bei BMW; die Zweiliter 2-Zylinder für die dreirädrigen Modelle kommen von S&S aus Wisconsin, USA (© Heinz Ammann, 2017)Bild (11/29): Die Motoren bezieht Morgan bei Ford oder für die Modelle „Plus 8“ und „Aero 8“ bei BMW; die Zweiliter 2-Zylinder für die dreirädrigen Modelle kommen von S&S aus Wisconsin, USA (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (12/29): Dieser Morgan Aero 8 wird mit seinem 4,8-l BMW-V8 einmal bis 275 km:h schnell sein und in 4,5 Sekunden von 0-100 km:h beschleunigen – ein echtes Sportgerät also (© Heinz Ammann, 2017)Bild (12/29): Dieser Morgan Aero 8 wird mit seinem 4,8-l BMW-V8 einmal bis 275 km:h schnell sein und in 4,5 Sekunden von 0-100 km:h beschleunigen – ein echtes Sportgerät also (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (13/29): Handarbeit bis ins letzte Detail - hier wird die lange Motorhaube in die Karosserie eingepasst (© Heinz Ammann, 2017)Bild (13/29): Handarbeit bis ins letzte Detail - hier wird die lange Motorhaube in die Karosserie eingepasst (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (14/29): Auch die Türe sollte so angebracht sein, dass sie sich problemlos und mit Leichtigkeit öffnen und auch wieder sauber schliessen lässt (© Heinz Ammann, 2017)Bild (14/29): Auch die Türe sollte so angebracht sein, dass sie sich problemlos und mit Leichtigkeit öffnen und auch wieder sauber schliessen lässt (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (15/29): Keine Fliessbandarbeit und direkte Anlieferung- der Fachmann holt sich seine passenden Teile, die er für die Montage braucht, selber aus dem Regal (© Heinz Ammann, 2017)Bild (15/29): Keine Fliessbandarbeit und direkte Anlieferung- der Fachmann holt sich seine passenden Teile, die er für die Montage braucht, selber aus dem Regal (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (16/29): Die Bordelektrik wird ebenfalls bei jedem einzelnen Fahrzeug von Hand verlegt und so angeschlossen, dass alles über viele Jahre hinweg einwandfrei funktioniert (© Heinz Ammann, 2017)Bild (16/29): Die Bordelektrik wird ebenfalls bei jedem einzelnen Fahrzeug von Hand verlegt und so angeschlossen, dass alles über viele Jahre hinweg einwandfrei funktioniert (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (17/29): Seit Morgan die riesigen Kotflügel – es sind für alle Modelle dieselben, die dann jeweils von Hand leicht angepasst werden müssen – nicht mehr selber produziert, schrumpfte die Wartezeit von 8 Jahren auf 3 Monate (© Heinz Ammann, 2017)Bild (17/29): Seit Morgan die riesigen Kotflügel – es sind für alle Modelle dieselben, die dann jeweils von Hand leicht angepasst werden müssen – nicht mehr selber produziert, schrumpfte die Wartezeit von 8 Jahren auf 3 Monate (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (18/29): Handarbeit wird grossgeschrieben (© Morgan / Werk, 2017)Bild (18/29): Handarbeit wird grossgeschrieben (© Morgan / Werk, 2017)
Bild (19/29): Seit 1914 werden nach demselben Prinzip von „Coachbuildern“ Autos gebaut. In Massarbeit und von Fachspezialisten, wie hier zwei reine Zweisitzer ... (© Heinz Ammann, 2017)Bild (19/29): Seit 1914 werden nach demselben Prinzip von „Coachbuildern“ Autos gebaut. In Massarbeit und von Fachspezialisten, wie hier zwei reine Zweisitzer ... (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (20/29): … und hier ein Viersitzer, die den kleinsten Anteil an der Produktion ausmachen (© Heinz Ammann, 2017)Bild (20/29): … und hier ein Viersitzer, die den kleinsten Anteil an der Produktion ausmachen (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (21/29): Wie anno dazumal im Kutschenbau werden mehrere Eschenholzschichten mit einem Spezialkleister verleimt und in die richtige Form gepresst. Das hält dann sozusagen ewig (© Heinz Ammann, 2017)Bild (21/29): Wie anno dazumal im Kutschenbau werden mehrere Eschenholzschichten mit einem Spezialkleister verleimt und in die richtige Form gepresst. Das hält dann sozusagen ewig (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (22/29): Obwohl jedes Auto, das im Werk im wahrsten Sinne des Wortes an Hand genommen wird, fest bestellt ist, werden bestimmte Teile wie diese Armaturenbretter oder Innenkotflügel in Kleinstauflagen vorgefertigt (© Heinz Ammann, 2017)Bild (22/29): Obwohl jedes Auto, das im Werk im wahrsten Sinne des Wortes an Hand genommen wird, fest bestellt ist, werden bestimmte Teile wie diese Armaturenbretter oder Innenkotflügel in Kleinstauflagen vorgefertigt (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (23/29): Der Kunde, der diesen Plus 4 (das meistverkaufte Modell) erhalten wird, gönnt sich ein Lederdach (© Heinz Ammann, 2017)Bild (23/29): Der Kunde, der diesen Plus 4 (das meistverkaufte Modell) erhalten wird, gönnt sich ein Lederdach (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (24/29): Handarbeit, wohin man blickt - hier der Sattler, der Stücke aus dem bestellten Teppich zurechtschneidet (© Heinz Ammann, 2017)Bild (24/29): Handarbeit, wohin man blickt - hier der Sattler, der Stücke aus dem bestellten Teppich zurechtschneidet (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (25/29): Beim „finetuning“ werden noch die letzten „Ingredienzen“ des neuen Morgan geprüft oder verbaut, bevor er in die letzte und definitive Reinigung kommt (© Heinz Ammann, 2017)Bild (25/29): Beim „finetuning“ werden noch die letzten „Ingredienzen“ des neuen Morgan geprüft oder verbaut, bevor er in die letzte und definitive Reinigung kommt (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (26/29): Auch beim Threewheeler sind praktisch alle Farbkombinationen innen und aussen möglich (© Heinz Ammann, 2017)Bild (26/29): Auch beim Threewheeler sind praktisch alle Farbkombinationen innen und aussen möglich (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (27/29): Die Sitze und das Lenkrad im Threewheeler sind fest, nur die Pedalerie kann an den Fahrer oder die Fahrerin angepasst werden (© Heinz Ammann, 2017)Bild (27/29): Die Sitze und das Lenkrad im Threewheeler sind fest, nur die Pedalerie kann an den Fahrer oder die Fahrerin angepasst werden (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (28/29): Der V-Twin Motor katapultiert den Threewheeler in sechs Sekunden von 0 auf 100 km:h und macht das Leichtgewicht (525 kg) 185 km:h schnell. Da hält man sein Toupée besser fest (© Heinz Ammann, 2017)Bild (28/29): Der V-Twin Motor katapultiert den Threewheeler in sechs Sekunden von 0 auf 100 km:h und macht das Leichtgewicht (525 kg) 185 km:h schnell. Da hält man sein Toupée besser fest (© Heinz Ammann, 2017)
Bild (29/29): Seit 2016 ganz neu im Angebot - der „Threewheeler Morgan EV3“ mit elektrischem Antrieb, 90 mph schnell und mit einer Reichweise bis 150 Meilen (© Heinz Ammann, 2017)Bild (29/29): Seit 2016 ganz neu im Angebot - der „Threewheeler Morgan EV3“ mit elektrischem Antrieb, 90 mph schnell und mit einer Reichweise bis 150 Meilen (© Heinz Ammann, 2017)