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Fotogalerie «Russischer Volkssport - Heisse Öfen in der Eis-Arena»

Eisrennen mit Motorrädern, im englischen Sprachraum "Speedway" genannt, erfreuten sich bereits in den Sechzigerjahren grosser Beliebtheit. Speziell in Ländern mit langen und kalten Wintern waren diese Rennveranstaltungen längst zu einer Art Volkssport geworden. Besonders die Rennen mit Zweirädern konnten immer mehr Deutsche begeistern und lockten massenweise Besucher an. Dieser hobby-Bericht beleuchtet die winterliche Sportart, deren Herkunft und die Maschinen, welche dabei zum Einsatz kamen. Ausserdem wurden auch ein Veranstalter, sowie das "Eis-As" interviewt.

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Waghalsige Duelle sind ein Hauptreiz dieser Sportart. Man sieht bei den Rennen deutlich, dass die Maschinen mehr Spur fahren als auf der Sandbahn. Bei Stürzen kann es freilich kritisch werden. (© Zwischengas Archiv)
Der "russische Volkssport" - Zweiradrennen auf einer vereisten Rundstrecke (© Zwischengas Archiv)
Mit Schwung hinein in die Eiskurve: Die rührige Gemeinde Inzell hat keine Mühe, das Kunsteisstadion für eine solche Veranstaltung voll zu bekommen. (© Zwischengas Archiv)
Die "Rüstung" eines Eis-Speedway-Fahrers wirkt zwar improvisiert, hat sich aber gut bewährt. (© Zwischengas Archiv)
28mm lange Spikes werden in abgeraspelte Motorradreifen verschraubt. Luftdruck: 3,5 atü (© Zwischengas Archiv)
Das kräftige Gestänge, mit dem die Räder verkleidet sind, dient zum Schutz bei Kollisionen. (© Zwischengas Archiv)
Speedway im Jahr 1969 (© Zwischengas Archiv)
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