Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
SwissClassics Nr 71

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
NSU 1000 (1967-1972)
Limousine, zweitürig, 40 PS, 996 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
NSU 1200 (1967-1973)
Limousine, zweitürig, 55 PS, 1177 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
NSU TT (1967-1972)
Limousine, zweitürig, 65 PS, 1177 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
NSU TTS (1967-1971)
Limousine, zweitürig, 70 PS, 996 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
NSU Sport-Prinz (1959-1967)
Coupé, 30 PS, 583 cm3
 
HAIRPIN - Lumbar & Side Support: HAIRPIN - Lumbar & Side Support
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Museum Autovision - viel Lehrreiches zum Thema Mobilität

    14. Januar 2019
    Text:
    Wolfram Hamann
    Fotos:
    Wolfram Hamann 
    (84)
     
    84 Fotogalerie

    Dem Museum "Autovision" kann man sich auf verschiedene Weise nähern: Sei es, dass man sich gründlich über Mobilitätskonzepte der Zukunft informieren möchte.  Oder Sei es, dass man sich zum Beispiel mit Fahrzeugen der Kultmarke Bugatti vertraut machen möchte, ohne dafür ins Elsass zu reisen oder gar in die USA zu fliegen. Denn bereits in diesen Fällen wäre man bestens beraten, dem Museum Autovision einen Besuch abzustatten. Es befindet sich in Altlußheim, einem eher unbekannten Örtchen gegenüber Speyer - also auf der anderen Rheinseite -  und somit bereits in Baden-Württemberg.

    Aussenansicht des Museums Autovision
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Das Museum, dass eigentlich keines sein möchte

    Nun aber zum Museum mit seinen 6 Ausstellungsbereichen auf über 3000 qm Fläche. Doch hier bereits eine kleine Korrektur: die Autovision möchte eigentlich gar kein Museum sein. "Und schon gar kein Oldtimermuseum“, stellt Horst Schultz, ein Unternehmer aus der Elektronikbranche, apodiktisch klar. Er ist der Gründer dieses einzigartigen Privatmuseums. "Anfangs stand am Eingang nur "Autovision" und da wussten die Leute überhaupt nicht was sie in diesem Gebäude erwartet. Deshalb haben wir groß das Wort Museum drüber geschrieben." schmunzelt er. Obwohl dort über 200 ,zum Teil wirklich einzigartige, Fahrzeuge ausgestellt werden, geht es hier nämlich nicht allein um die Präsentation von Objekten.

    Museumsgründer Horst Schultz vor der Bugatti T 57 G Le Mans Rekreation ausgestellt im Autovision Museum
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Vielmehr ist in erster Linie beabsichtigt, bei Jugendlichen (aber bei weitem nicht nur bei diesen!) Begeisterung für die Technik zu wecken. Und diese auf profunde Weise  zu erklären, wobei zugleich die vielfältigen Aspekte der Mobilität vermittelt werden. Das didaktische Konzept der Autovision ist also allgegenwärtig. Zerlegen wir also den Namen in zwei sinnstiftende Teile: Auto und Vision. "Wir wollen zeigen, dass die Zukunft eine Vergangenheit hat" erklärt Schultz.

    Das ist zweifellos gelungen: Von der Laufmaschine des Freiherrn von Drais, bis hin zur Brennstoffzelle wird hier alles geboten.

    Der „Urknall“ der Automobilindustrie

    So fingt alles an - Draisine von 1817
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Begeben wir uns auf eine Zeitreise: Diese beginnt mit der ersten Draisine von 1817, einem Laufrad ohne Bremsen. "Erst mit einer Bremse kam es im Jahre 1858 zum Urknall" meint Schultz und ergänzt: " Doch die eigentliche Motorisierung begann mit drei Rädern". Wer jetzt an das Gefährt von Carl Benz aus dem Jahr 1885 denkt, liegt allerdings falsch. Denn das im Museum gezeigte erste straßentaugliche Elektroauto der Welt ist datiert von 1881!

    Und nachdem später Zündkerze und Vergaser erfunden worden waren, wurde das Auto alltagstauglich. In der Autovision werden dem Besucher sämtliche Mobilitätskonzepte explizit erklärt - die Elektromobilität in allen Spielarten, ebenso wie die   Wasserstofftechnologie. Die dazugehörenden Fahrzeuge sind alle zu sehen. So zeigt etwa ein Schnittmodell deutlich, wie der "Sandwichboden" der ersten A-Klasse von Mercedes (W 168) mit -Brennstoffzelle hätte aussehen sollen.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    SwissClassics Nr 71

    Wankeltechnik und NSU - ein nahtloser Übergang

    NSU Wankel-Spider
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Die Wankeltechnik bildet einen weiteren Schwerpunkt in Altlußheim: Die mit Wankelmotoren bestückten Autos von NSU, Mazda oder Citroën werden ebenso gezeigt, wie weitere weniger bekannte aktuelle Anwendungsbereiche des Kreiskolbenmotors zu Wasser und in der Luft. Von Wankel zur Marke NSU ist es ein nahtloser Übergang, denn die Fahrzeuge der ehemaligen NSU Motorenwerke (die Abkürzung steht für den Firmensitz Neckarsulm) nehmen in der Ausstellung ebenfalls einen breiten Raum ein.

    In der Tat dürfte es sich hier um die wohl weltweit größte Sammlung von Fahrzeugen dieser Marke handeln. Warum ausgerechnet dieser Hersteller ausgewählt wurde, erklärt der Museumsgründer so: "Der Grund dafür ist, dass sich bei diesem Produzenten die gesamte Geschichte der Mobilität ablesen lässt: Vom Fahrrad  über das Motorrad zum Automobil- die komplette Evolution also. Übrigens war NSU schon ein etablierter Betrieb, als Carl Benz mit seiner Fahrzeugproduktion erst anfing und 1955 sogar der größte Zweiradhersteller der Welt".

    Folglich kommen auch Liebhaber von Zweirädern auf ihre Kosten: Von frühen Motorrädern über das Moped "Quickly" der Wirtschaftswunderära, den Kraftrad Münch TT "Mammut" (mit NSU TT - Motor), bis hin zu Weltrekordfahrzeugen ist alles zu finden. Eher weniger bekannt dürfte sein, dass NSU bereits seit dessen Anfangstagen in der Automobilproduktion tätig war. Das Museum belegt dies eingehend.
    Weiterer Abschnitt für NSU-Nachkriegsveteranen

    Münch TT, genannt "Mammut"
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    In einer weiteren Abteilung sind die nachkriegszeitlichen Automodelle des Fabrikats chronologisch aufgereiht: Vom kleinen Prinz I, (noch mit Motorradmotor) bis hin zum NSU K 70, der jedoch als VW K 70  auf den Markt kam. Denn zwischenzeitlich war NSU ja von VW übernommen worden und 1985 war dann ganz Schluss. Der Besucher mag sich fragen, weshalb die ausgestellten Wagen ausnahmslos in "gletscherweiß" lackiert sind. Schultz hat dafür eine plausible Erklärung: "Weiß ist ja eigentlich keine Farbe - jedenfalls lenkt sie den Betrachter nicht ab". So kann man die stetig gewachsenen Umrisse der Personenautos optimal erkennen.

    Der X-Cube gefüllt mit Bugatti

    Bugatti T 57 Cabriolet (Serie 1, 1934), dahinter Bugatti T 57 Atalante (Serie 3, 1938)
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Ja, und dann ist da noch das Thema Bugatti, genauer gesagt die " last french Bugattis". Für diese Abteilung und Sonderausstellungen wurde der bisherige Museumsbereich um einen schwarz verglasten Würfel - genannt "X-CUBE"- ergänzt. Was der umtriebige Museumschef hier zusammengetragen hat, ist ebenfalls zweifellos ambitioniert und einzigartig. Zu sehen sind ausschließlich Fahrzeuge des Baureihe Bugatti T 57, der letzten erfolgreichen Baureihe des französischen Herstellers, dessen Namensrechte seit 1998 beim Volkswagenkonzern liegen.

    Ist die Autovision dann also doch ein Oldtimermuseum? Nein, denn hier werden nicht Bugattis einfach nur ausgestellt. Vielmehr sind die Autos des Typs 57 oder auch nur deren Bestandteile mit großer Kennerschaft ganz gezielt erworben, restauriert und neu aufgebaut worden. Und das nur, um dem Besucher explizit und detailliert erklärt zu werden.

    So erfährt man etwa, dass bei Bugatti die Kurbelwellen nicht etwa gegossen, sondern "aus dem Vollen" gedreht wurden. Oder man sieht die Technik pur- ohne eine Karosserie. Nun mag man sich fragen, warum wird gerade die Baureihe 57 - und nicht etwa die ruhmreiche Baureihe 35 - thematisiert wird. Der Grund ist, dass die 57er die letzte große Phase des legendären Molsheimer Werks repräsentieren und technisch hoch interessant sind. Sie verdanken ihre Entstehung weitgehend Jean Bugatti (1909 bis 1939) dem begabten Sohn des Firmengründers.

    Nach dem Rückzug des Seniorchefs Ettore leitete Jean die Firma bis zu seinem frühen,  tragischen Tod. Er kam bei einer Testfahrt unweit des Werks ums Leben. Die Autovision zeigt die wichtigsten Fahrzeuge dieser kurzen Epoche, in der es noch üblich war, die Karosserien individuell "nach Maß" bauen zu lassen. Der Besucher erfährt so die ganze Bandbreite des Typs 57, die vom Cabrio über Limousine und Coupé, bis hin zum Rennwagen reicht. Oder  aus anderem Blickwinkel betrachtet: Die Exponate reichen vom Original über die Rekreation, bis hin zur erstmaligen Realisierung.

    RCStuttgart2019

    Beispiele gefällig?

    Bugatti T57 Galibier (v) und Bugatti T57 Atalante (h)
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Da ist zunächst ein frühes, rot- schwarz lackiertes Cabrio der Serie 1 von 1934. Daneben steht die viertürige Limousine Galibier mit einem großen vierteiligen Glasdach ("Visibilité"). Diese nur in vier Exemplaren gebaute Besonderheit wurde erst nach dem Erwerb beim Restaurieren entdeckt. Das nur noch teilweise erhaltene Glasdach war irgendwann einfach überspannt worden. Reizvoll ist auch die gänzlich unrestaurierte Berline (im deutschen Sprachraum: Limousine) von 1938. Sie stammt ursprünglich in der sog." Schlumpf Reserve Sammlung". Rostig und mit bröckelnder Lackierung verströmt sie etwas morbide den Atem der Automobilgeschichte. Sportliche Eleganz hingegen verkörpert das Coupé aus dem gleichen Jahr. Das Fahrzeug war beim seinem Erwerb völlig zerlegt und wurde in der Atalante -Version wieder aufgebaut.

    Wer in technische Einzelheiten gehen möchte, findet ein akribisch aufgebautes Chassis eines 57 C (das C steht für Kompressor) vor. Für den sportlichen Einsatz gedacht war der 57 TT- Competition, was schon die blaue Farbe der französischen Rennwagen symbolisiert. Er war einst das schnellste Automobil mit einer Straßenzulassung. Nicht zuletzt aber verdienen die Rekreationen der Autovision gebührende Beachtung, runden doch erst sie das Gesamtbild der Baureihe 57 ab.

    Premiere auf dem Kontinent

    Bugatti T57 G Le Mans
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Erstmals in Europa zu sehen ist die  Rekreation des Rennwagens T 57 G, der als erster Bugatti nach 234 Runden das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann. Seine aerodynamisch konsequente Karosserie brachte ihm den Spitznamen "Tank" ein. In solch einem Fahrzeug verunglückte übrigens Jean Bugatti tödlich. Eine weitere exklusive Rekreation ist der T 57 S Roadster. Bei diesem Fahrzeug aus dem Jahr 1936 handelt es sich um ein reines Showcar für Automobilmessen, welches nicht für die Serie gedacht war. Es ist erkennbar an seinem extravaganten geteilten vorderen Radkasten. Nach deren Umbau wurde das Original verkauft, jedoch 1954 gestohlen und seitdem ist es verschollen.

    Fantastic Atlantic

    Rekreation des legendären Bugatti T57 Atlantic
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Der vermutlich spektakulärste Bugatti überhaupt ist der ebenfalls als Rekreation zu bestaunende T 57 Atlantic. Dieses Auto wurde im Original nur viermal gebaut und wirkt auch heute noch durch seine Formensprache und der charakteristischen, sich über die gesamte Wagenlänge erstreckenden, genieteten Finne wie von einem anderen Stern. Manche Zeitgenossen halten es denn auch für das schönste jemals gebaute Auto, ja für die "Mona Lisa des Automobilbaus". Unstrittig existieren heute noch zwei Originale: Ein schwarz lackiertes ist im Besitz des Modezaren Ralph Lauren und das andere (blaumetallic) steht im Mullin Automotive Museum in Oxnard, Kalifornien, wenn es nicht gerade irgendwo auf der Welt gezeigt wird. Es wechselte vor einigen Jahren für mehr als 30 Mio. US- Dollar den Eigentümer.

    Die in Altlußheim gezeigte Rekreation entstammt der Zusammenarbeit mit dem Dänen Erik Koux, der als Vater aller Altlantic-Rekreationen gilt. Noch einen Schritt weiter geht das nächste Bugatti-Projekt der Autovision: Ein T 57 Roadster, für den drei Entwürfe des Karosseriebauers Gangloff (Colmar) existierten. Die dritte, bislang nie realisierte Version entsteht als Neuschöpfung für das Altlußheimer Museum.

    Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Toffen März 2019: Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Toffen März 2019

    Warum sich ein Besuch auszahlt

    Es lohnt sich also, sich dem Museum Autovision nicht nur zu nähern. Vielmehr ist ein Besuch allen, die sich ernsthaft für Technik und Automobilgeschichte interessieren, uneingeschränkt zu empfehlen. Bei mehreren Besuchen verfestigte sich überdies der Eindruck des Verfassers, dass sich die Autovision ständig weiterentwickelt und dem mit immer wechselnden Sonderausstellungen Rechnung trägt. Und mit etwas Glück kann man sogar den Museumschef, der übrigens auch eigenhändig restauriert, bei einer Führung persönlich erleben.

    Nähere Infos auf der Website :
    sowie als weiterführende Literatur:
    Horst Schultz: Autovisionen- eine Zeitreise durch die Faszination Automobilität 1817-2050, 200 S.,2017, ISBN 978-3-9816302-6-

    Alle 84 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    hp******:
    20.01.2019 (15:06)
    Für die Rekreationen haben sehr wahrscheinlich originale T57 ihr Autoleben ausgehaucht.
    am******:
    20.01.2019 (23:30)
    Unverzichtber ist ein Besuch für NSU und Kreiskolbenfreunde. Grossartig endlich einmal konzentriert alle Anwendungsgebiete der Wankeltechnik von Boot bis Flugzeug dargestellt zu bekommen, darüberhinaus Erlärungen der Funktionsweise und vor allem die fast lückenlose Präsentation der Genese der Wankelmotoren, sind doch fast alle wichtigen Modelle vertreten.
    Am meisten beeindruckt hat aber das allenorten konsequent umgesetzte Bemühen durch mannigfaltige Funktionsmodelle und Schautafeln Technik und physikalische oder chemische Vorraussetzungen erfahr- und begreifbar zu machen, statt wie anderswo nur Ausstellungsstücke aneinanderzureihen. Erwachsene und Jugendliche könnten Stunden in diesem leider offenbar (noch) relativ schwach besuchtem Museum mit großem Lerneffekt zubringen. Das modere Konzept Schau und Didaktik umzusetzen ist vollumfänglich geglückt, noch besser als in anderen Institutionen, die seit einiger Zeit ähnliche Wege beschreiten.
    kd******:
    21.01.2019 (10:18)
    Mir erschließt sich nicht der Sinn dieser sog. "Rekrationen"., außer "haben wollen". Was weg ist, ist weg, alles andere sind Nachahmungen, auch wenn sie noch so gut gemacht sind, aber keine Originale.
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    NSU 1000 (1967-1972)
    Limousine, zweitürig, 40 PS, 996 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    NSU 1200 (1967-1973)
    Limousine, zweitürig, 55 PS, 1177 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    NSU TT (1967-1972)
    Limousine, zweitürig, 65 PS, 1177 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    NSU TTS (1967-1971)
    Limousine, zweitürig, 70 PS, 996 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    NSU Sport-Prinz (1959-1967)
    Coupé, 30 PS, 583 cm3
    JM19