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Bild (1/36): Maserati T26 (1928) - Stirling Moss fuhr diesen Wagen natürlich in seiner aktiven Zeit nie - Vorbereitung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017 (© Daniel Reinhard, 2017)
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    Maserati-Sonderausstellung im Pantheon Basel - italienische Meisterwerke im Zeichen des Dreizacks

    30. Oktober 2017
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (64)
     
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    Die Geschichte begann vor 10 Jahren mit der Eröffnung des Pantheons und der ersten Sonderausstellung zur Marke Alfa Romeo. Und jetzt ist Stephan Musfeld nun bei Maserati und bereits der 21. Sonderschau angekommen. Musfeld hat mit dem Pantheon das geschafft, was viele andere versprachen aber nie auf die Beine gestellt bekamen. Das Oldtimer-Mekka in Muttenz bei Basel hat sich in all den Jahren zu einem bedeutenden Treffpunkt in der Schweizer Oldtimer-Szene etabliert.

    Maserati MIstral Spyder (1969) - bei der Durchfahrt des Rundgangs - Vorbereitung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Namenserbe an der Eröffnung

    Die nun angelaufene Dreizack-Sonderausstellung wurde am 24. Oktober 2017 in einer engen Runde "Maseratistis" von Dottore Ingeniere Alfieri Maserati, dem Sohn von Ernesto, höchst persönlich eröffnet.

    Alfieri Maserati erklärt das Wirken seines Vaters und dessen Brüder - Eröffnung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    In einem äusserst interessanten Referat erzählte Signore Maserati während rund einer Stunde die interessante Geschichte seiner Familie aus seiner eigenen und persönlichen Sicht. Leider wurden einmal mehr die genauen Gründe der Scheidung zwischen den Maserati-Brüdern und dem Investor/Retter der letzten Stunde, Adolfo Orsi, im Verborgenen gehalten.

    Eine Familiengeschichte

    Die Geschichte der Maseratis liest sich wie ein spannender Hollywood-Roman. Der Vater war Lokführer, die Mutter Hausfrau und die Familie lebte mit den sieben Söhnen in der lombardischen Provinz. Von den sieben Jungs starb einer bereits im Kindsbett, einer wurde Künstler und fünf arbeiteten bereits im Kindesalter in Fabriken. Ihr Hang zu Fahrzeugen egal ob Fahrräder, Motorräder oder Autos war nicht zu übersehen und so gründete der viertgeborene Alfieri mit zwei seiner Brüder 1914 in Bologna das Familienunternehmen Maserati.

    Alfieri Maserati greift ins Lenkrad des Maserati 8 CM - Eröffnung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Maserati-Brüder bauten nicht nur Rennwagen, sie fuhren sie auch selbst. Die Kombination von Erbauer und Fahrer gab nach Maserati auf Maserati später nur noch mit Brabham auf Brabham, Surtees auf Surtees, McLaren auf McLaren oder Merzario auf Merzario, jedoch nicht in allen Fällen so erfolgreich wie bei den Maseratis.

    Sie waren im Sport erfolgreich mussten aber wirtschaftlich auch die bittere Seite der Pionierepoche erleben. Das Geld wurde knapp, die Selbständigkeit mussten sie aufgeben und sie wurden vom Investor Adolfo Orsi übernommen. Sie mussten ihren Namen verkaufen und sich verpflichten sich, nie mehr Autos unter dem Namen Maserati zu bauen und trotzdem noch für zehn Jahre als Berater im Geschäft zu bleiben.

    Dies alles ereignete sich im Jahr 1937, am Vorabend zum zweiten Weltkrieg. Nach Ablauf der zehnjährigen Karenzpflicht gründete Ernesto mit seinen beiden Brüdern Ettore und Bindo (Alfieri verstarb bereits 1932) die Automobilfabrik OSCA. Mit Rennwagen unter diesem Markennamen waren sie vor allem in der Klasse bis 1100 ccm viele Jahre eine Klasse für sich. Doch trotz den grossen Erfolgen auf den Rennstrecken konnte sich ihre neue Marke nie richtig durchsetzen.

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    Ein stetiges Auf und Ab bei Maserati

    Ganz anders lief es mit der nach Modena umgesiedelten Marke Maserati. Sie schuf mit dem 250F ein Monoposto der Superlative und gewann damit  mit Juan Manuel Fangio am Steuer auch die F1-Fahrerweltmeisterschaft.

    30 Maserati - einige der begehrtesten Sportwagen des 20. Jahrhunderts - Eröffnung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Auch bei den Sportwagen waren sie sehr erfolgreich und konnten ihren Erzfeind Ferrari oft auf die Plätze verweisen. Dazu bekam der Dreizack auch auf der Strasse immer mehr  Renommee. Maserati-Sportwagen waren bei den oberen Zehntausend gefragt!

    Was für eine Aufstellung! 30 der schönsten Maserati aller Zeiten - Eröffnung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Erst die Ölkrise 1970 zog auch Maserati in ihren Sog und so übernahm Citroën die italienische Marke für ein paar Jahre, in denen auch der Citroën SM mit Maserati-Motor entstand. Auf die Franzosen folgte De Tomaso als neuer Besitzer. Er brachte den Biturbo auf den Markt, ein mit Freude erwartetes Auto, das aber schwer an technischen Mängeln zu leiden hatte und die Firma wieder knapp vor den Ruin brachte.

    1993 musste Fiat als Retter in letzter Sekunde eingreifen und so hält die Fiat-Chrysler Gruppe bis heute die Mehrheitsanteile an Maserati.

    Emotionen, nicht nur Technik

    Emotional wurde die Eröffnung für Alfieri Maserati als er den Siegerwagen seines Vaters vom Grossen Preis von Tunesien aus dem Jahre 1931 vor sich hatte.

    Alfieri Maserati mit dem Maserati T26 von 1928 - Eröffnung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Dieses geschichtsträchtige Auto befindet sich schon seit vielen Jahren in der Schweiz und es ist nun eines der 30 Exponate in Muttenz, die noch bis zum 15. April 2018 im Pantheon zu sehen sind.

    Links und rechts Strassenfahrzeuge, in der Mitte die Rennwagen - Eröffnung Maserati-Sonderausstellung Pantheon Basel 2017
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Ausstellung ist wie immer sorgfältig kuratiert und zeigt viele der berühmten Strassen-Sportwagen vom A6 bis zum Bora, aber auch Rennwagen der Vor- und Nachkriegszeit. Alleine die schönen Schwarzweissbilder, die Fahrzeug und Rennfahrer an den Wänden zeigen, sind eine Augenweide. Der neueste Wagen ist ein MC12 von 2005, der älteste der bereits genannt T26 von 1928.

    Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, Informationen dazu, Eintrittspreise und Öffnungszeiten zeigt die Website des Pantheon Basel .

    Alle 64 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    5b******:
    31.10.2017 (10:23)
    Und was ist mit Jack Brabham? WM 1966
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    31.10.2017 (10:29)
    unbedingt. Danke, auch der ist ergänzt
    an******:
    31.10.2017 (09:42)
    Schon bemerkt lieber ma***: Das ist eine Maserati-Sonderausstellung.
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