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    Le Mans, ein Jaguar E-Type, Steve McQueen und noch ein Steak dazu!

    31. Juli 2017
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (36)
     
    36 Fotogalerie

    Kaum hört man von Steve McQueens Film "Le Mans”, da tauchen auch schon Bilder dazu aus der Erinnerung auf. Das Herzklopfen beim Start, die rattenscharfen Autos von Porsche und Ferrari, der gigantische Unfall, die Nachtaufnahmen und so weiter und so fort.

    Steve McQueen bei den Dreharbeiten von "Le Mans" mit dem damaligen Kamerawagen - aufgenommen an der Rétromobile
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Dazu kommen dann auch ein paar Hintergründe die man so mitbekommen hat. Jo Siffert und Derek Bell waren dabei und David Piper verlor nach einem tragischen Unfall einen Unterschenkel. Ein Rennwagen fuhr mit schweren Kameras bestückt beim Rennen von 1970 mit und wurde natürlich gezwungen, viele zusätzliche Boxenstopps zu tätigen, nur um die Filmrollen zu wechseln.

    All dies wissen die meisten, aber keiner denkt vermutlich je an das Catering, das für die über rund drei Monate dauernden Dreharbeiten in Le Mans organisiert werden musste.

    Von James Bond …

    Die Geschichte begann 1967 im Erstklass-Restaurant “Sonne” in Scheunenberg bei Lyss, wo der, im Juni 1943 in Frutigen geborene, Fredy Zurbrügg ab und an den Küchenchef ablöste. Jeden Donnerstag gab es traditionell die "Huft am Spiess".

    Eines Abends stand ein Mann neben Zurbrügg, schaute ihm eine Weile zu und fragte dann: "Möchten sie nicht beim Film arbeiten?"
    Zurbrügg dachte zuerst: “Du Trottel, verarschen kann ich mich auch selbst. Aber er blieb offen und entgegnete: “Ja, ich kann auch als Schuster gehen".

    "Das ist eine gute Antwort. Wir brauchen dringend noch jemanden wie sie für die letzten Tage, um die Leute bei Laune zu halten."
    Beim Fragenden handelte es sich um Hubert Fröhlich, der Produktionsleiter beim James Bond Film "Im Geheimdienst ihrer Majestät” war, dessen Dreharbeiten in Mürren stattfanden.

    Zurbrügg wurde jedenfalls engagiert und bekochte ein paar Wochen die 007-Filmcrew.

    … nach Le Mans

    Dann kam Frankreich, Fröhlich war als Production Manager für den Film "Le Mans" von Steve McQueen verantwortlich. Er erinnerte sich an Zurbrügg und rief ihn erneut an, ob er denn nicht wieder mitmachen wollte. Zurbrügg sagte zu und wurde mit nur 23 Jahren zum Chef der Verpflegung verpflichtet. Mit rund 100 Tonnen Material, mit Zelten, Baracken, Tischen, Stühlen und Wohnwagen reiste die Crew in Frankreich an.

    Unzählige Handwerker halfen, das Filmdorf "Solar Village" aufzubauen. Es wurde planiert, verkabelt und sanitäre Anlagen aufgebaut. Da es noch keine Mobil-Telefone gab, mussten auch Telefonkabel verlegt werden.

    Die Küche in Le Mans
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Dann kamen all die Schauspieler, allen voran der "King of Cool" Steve McQueen und jetzt ging es erst so richtig los. Die Dreh-Tage und -Wochen waren extrem anstrengend. “Ich hatte einen Monatslohn 1000 Franken und pro Tag nochmals 100 französische Francs zusätzlich”, erinnert sich der Koch, “Wir verpflegten zwischen 400 und 800 Personen aus 12 Nationen, je nach Anzahl der Statisten.”

    Leute wurden reihenweise eingestellt und zum Teil auch sehr schnell wieder entlassen. Zurbrügg musste sich etwas einfallen lassen: “Ich entwickelte dann das System, dass die Leute nach Eintritt erstmals eine Woche gratis arbeiten mussten und dann erst in der zweiten Woche ausbezahlt wurden. Viele konnten dem Stress nicht standhalten und verabschiedeten sich nach wenigen Tagen wieder. Kamen sie nicht mehr, hatten sie eine Woche gratis gearbeitet. Das gab natürlich bei den Franzosen böses Blut.”

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    Ein Dreh-Marathon

    Hubert Fröhlich hatte alles unter sich vom Zimmermann bis zur Visagistin. Margrit Brunner aus Wengen war seine Sekretärin, sie ist bereits verstorben. Alle Leute von den James-Bond-Dreharbeiten, denen er vertraute, nahm er nach Le Mans mit. Dazu gehörten neben Zurbrügg auch die beiden Zimmermänner Leon und Peppi.

    Alle, die wirklich Interesse und Initiative zeigten, bildeten dann den harten Kern und es funktionierte super. Jeder hatte seinen Wohnwagen, Zurbrügg bekam sogar ein Büro- und einen Schlaf-Wohnwagen.

    Fredy Zurbrügg zeigt ein Foto von Steve McQueen mit persönlicher Widmung
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Steve McQueen selber hatte natürlich seinen eigenen grossen Wohnwagen. Ein Spital war da, sogar ein Feuerwehrposten, es war ein gigantischer Aufwand. All die Leute mussten dringend vor Ort sein, wenn auch nur für den Fall, dass sie gebraucht werden könnten.

    Die Dreharbeiten dauerten ewig, viel länger als geplant, zum Schluss musste sogar das sich bereits herbstlich verfärbte Laub wieder grün gespritzt werden. Wolken wurden imitiert mit grossen Blechen, die an Kränen schwangen und so sich bewegende Schattenpartien imitierten.

    Die ganzen Unfälle wurden tatsächlich reell nachgefahren. Die Rennwagen wurden abgeschossen und kleine Sprengungen brachten die speziellen Effekte. Als Koch konnte Zurbrügg dabei leider nicht zuschauen, noch heute bedauert er, so wenig von den Dreharbeiten gesehen zu haben.

    Randprobleme und deren Lösung

    An den Drehplätzen der Rennstrecke sammelte sich natürlich täglich unheimlich viel Leergut an. Am Abend bekam die örtliche Pfadfindergruppe für das Zusammensammeln des Leergutes Geld in ihre Lagerkasse. Täglich wurden rund 5000 Flaschen Mineral getrunken. Überhaupt gab es überall unheimlich viel Abfall.

    Um kalte Getränke servieren zu können, organisierte Zurbrügg alte Badewannen aus dem Städtchen Le Mans, die mit Eis gefüllt wurden, damit die Wasserflaschen schön kühl blieben.

    Aber es gab noch grössere Herausforderungen, erinnert sich der Schweizer Koch: “Plötzlich hatten wir sehr viele Wespen. Da wurde ein Wespenbändiger eingeflogen und tatsächlich waren innerhalb von zwei Tagen all die Wespen weg. Wie der das gemacht hat, möchte ich noch heute gerne wissen.”

    Die Küche Zurbrüggs schaffte es sogar in die Tageszeitung von Le Mans. Übergelaufenes Frittenöl hatte sich plötzlich mit einem lauten Knall entzündet und schon brannte die Küche. Der Koch versuchte die Flammen mit dem Feuerlöscher löschen, doch damit blies er nur das Oel mit dem Feuer durch die Gegend. Schliesslich kam die Feuerwehr, doch die landete mit dem Löschfahrzeug erst noch im Strassengraben. Schlussendlich aber ging alles gut. Und die Zeitung hatte eine Geschichte.

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    Das Volk auf dem Set

    Zurbrügg erinnert sich auch an die auf dem Set versammelten Leute: “Wir hatten viele ganz spezielle Typen dabei. Zum Teil waren sie schon eher verrückt. An den Maler, der den Autos den Dreck und die Strapazen aufgetragen hat, erinnere ich mich noch sehr gut. Er hatte ein grosses Alkoholproblem, aber als Maler war er absolut genial. Er nahm immer mehrere Pinsel zwischen seine Finger und dann wurde gemalt. Er konnte trotz viel Alkohol haargenaue gerade Linien auf die Strasse malen.”

    Die Kamera-Crew verlangsamte immer wieder die Tätigkeiten, um noch länger arbeiten zu können,  mit dem Ziel entsprechend mehr Geld zu kassieren. Einmal wurde gar ein ganzer Tag ohne Film gedreht. Auch verschwanden eines Tages plötzlich die ganzen Ersatzreifen, die Suche dauerte ewig.

    Einmal war sogar das ganze Drehbuch verschwunden, es kam zum Streit. Man wusste nicht ob die Produktion weitergeht, oder gestoppt würde.
    John Sturges verliess die Truppe und Lee Katzen war noch nicht angekommen, die Geldsorgen wurden auch für die arbeitende Truppe immer sichtbarer.

    DIe 100 Hummer sind für den Genuss bereit
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Aber gottlob ging es dann doch wieder weiter, alle waren happy und der Koch Zurbrügg musste zur Feier des Tages schnell einmal 100 Langusten organisieren. An die Abendessen erinnert sich Zurbrügg gut: “Natürlich war auch immer wieder sehr viel Alkohol mit im Spiel. Doch rückblickend war es eine geniale Sache. Gearbeitet wurde Tag und Nacht, man fragte mich schon ob ich denn einen Zwillingsbruder hätte, nur weil ich Tag und Nacht in der Küche stand.”

    Keine Berührungsängste

    Zurbrügg hatte einen guten Kontakt zu den meisten Leuten, vor allem der Deusche Sigfried Rauch blieb ihm in sehr guter Erinnerung bleiben: “Er kam am ersten Tag sofort auf mich zu und meinte «Hallo ich bin der Sigi». Er hatte wirklich keine Starallüren.”

    Das Markenzeichen von "Solar Productions"
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Nicht anders verhielt es sich mit Steve McQueen, der jeweils zum Koch kam und sagte: "Hello Fredy, how are you today? What`s the Menu."
    Zurbrügg ergänzt: “Er war, wie er war. Total locker und immer sehr nett. Ich könnte absolut nichts Negatives über ihn sagen.”

    Steve McQueen durfte aus Sicherheitsgründen nicht selber fahren, am liebsten hätte er sich natürlich ständig hinter das Lenkrad eines Rennwagens gesetzt. Damit er sich in den Drehpausen austoben konnte, musste eigens für ihn eine Moto-Cross Rampe gebaut werden, auf der er seine waghalsigen Sprünge zeigen konnte.

    Ein nobles Abschiedsgeschenk

    Steves persönlicher Fuhrpark bestand aus einem Porsche 911, einem Jaguar E-Type und einem Mercedes-Benz 280 SL (Pagode). Gegen Ende der Dreharbeiten kam Steve zu Zurbrügg in der Küche, bedankte sich herzlich für alles und nahm ihn mit zum Parkplatz und meinte: "Dear friend take your choice”.

    Zurbrügg vermutete erst, dass er sich einen Wagen aussuchen sollte, um damit einmal um die Rennstrecke zu fahren. Doch zu jenem Zeitpunkt besass der Koch noch nicht einmal einen Führerschein. Steve kommentierte auf Deutsch: "Das ist eine Bildungslücke."

    Also machte Zurbrügg in Frankreich die Fahrprüfung, beim ersten Versuch fiel er vermutlich wegen Trunkenheit durch. Beim Rückwärts-Einparken meinte der Experte: "Ca c`est un petit just." "Pour moi, ca suffit!”, antwortete Zurbrügg. Der Experte darauf: "Pour moi, ca suffit aussi”.  Damit war die Prüfung beendet, Zurbrügg musste aussteigen. Beim zweiten nüchternen Versuch am 17. Oktober 1970 ging dann aber alles gut.

    Der französische Führerausweis Zurbrüggs
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    “Ich entschied mich für den E-Type, Serie ll in US Ausführung, mit knapp 600 Meilen auf dem Tacho. Er wurde vom Schauspieler nur in den Drehpausen zum Spass auf der Rennstrecke bewegt. Ich besitze das Auto noch heute und mir wurde erst sehr spät wirklich bewusst, was ich da bekommen hatte. Ich habe sechs Kinder aus drei Ehen, aber der Jaguar ist ganz klar mein siebtes Kind”, erzählt Zurbrügg mit glänzenden Augen.

    Fredy Zurbrügg und sein Jaguar E-Type, der er von Steve McQueen als Geschenk erhielt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Nach einem rauschenden Abschiedsfest, bei dem der "King of Cool" noch einmal mit dem Motorrad über die Rampe flog, trennte man sich in aller Freundschaft. Gerne erinnert sich Zurbrügg an diese Zeit: “Es ist verrückt, aber in meinem Leben schien sich alles auf dieses eine halbe Jahr in Le Mans zu konzentrieren und ich bin noch heute davon abhängig und in gewisser Art und Weise auch davon bestimmt. “

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    Steve McQueens Lieblingsessen

    Zum Frühstück ass McQueen am liebsten Toast nur mit Eigelb und ansonsten liebte er Spaghetti mit Fruchtsalat über alles.

    Fredy Zurbrügg kreierte ein ganz persönliches Steak für Steve McQueen, genannt “Steve-Steak”. Dazu wird ein Rindsfilet oder ein Rinds-Entrecôte in Olivenöl angebraten.

    Hier entsteht ein ganz spezielles Gericht
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Parallel wird eine Sauce mit folgenden Zutaten zubereitet:

    • 2 Esslöffel Dijon Senf
    • 1 Esslöffel Waldhonig
    • 1 Esslöffel Ketchup
    • 1 Knoblauchzehe fein zerhackt und gepresst
    • 1 Prise Salz und Pfeffer

    Alle Zutaten werden kalt zu einer Sauce vermengt.

    Der Honig ist eine wichtige Ingredienz
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Nach dem Anbraten des Fleischs wird die kalte Sauce auf das Fleisch nappiert. Dazu kommt, nur wenn gewünscht, auch noch fein gepresster Knoblauch auf die Sauce.

    Schliesslich wird die Sauce auf dem Fleisch mit dem Gasbrenner flambiert bis der Honig Blasen wirft.

    Das Fleisch wird flambiert
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Als Beilage können kleine Bratkartoffeln, die in Olivenöl ausgebacken werden, serviert werden.

    Fertig ist das Steve-Steak
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Alle 36 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    ma******:
    05.08.2017 (21:40)
    GRANDIOSE GESCHICHTE !
    VIELEN DANK
    Ich werde eine Kopie an meinen Freund Herbert Linge schicken, er wird
    sich sicher erinnern. Er fuhr meistens den 908 mit der Kamera
    Marinello
    Cr******:
    24.03.2019 (09:22)
    Erst jetzt habe ich diese Geschichte über "Le Mans" gelesen.
    Das war eine verrückte Zeit. Ich war mit Jahrgang 1966 damals zu jung um das mitzubekommen. Später erhielt ich aber ein Spielzeugauto Ford GT 4o in Gulf-hellblau und seither bin ich vom Oldtimervirus infiziert.
    Tolle neue Story, welche ich nicht gekannt hatte.
    Patrick
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