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    Der grosse Vergleichstest - gedruckte gegen elektronische Magazine

    4. November 2018
    Text:
    Werner Bartholai
    Fotos:
    Daniel Reinhard / Vincent von Rotz 
    (1)
    Zwischengas-Archiv 
    (6)
     
    7 Fotogalerie

    Bereits um die Jahrhundertwende und kurz nach dem Bau der ersten Automobile erschienen auch die ersten Zeitschriften, die sich mit dem Auto und seiner Technik beschäftigten. Die Automobil Revue etwa kam bereits 1906 erstmals auf den Markt, der Motor Fahrer erschien sogar noch drei Jahre früher. Seither hat sich das Zeitschriften-Angebot stetig verändert, es kamen viele Magazine dazu, mancher Titel verschwand auch wieder. Wir erinnern uns noch alle an die Motor Revue oder an Rallye Racing, die es leider nicht bis in die Gegenwart geschafft haben.

    Ein Bild aus der Vergangenheit? Magazine auf dem Beistelltisch
    © Copyright / Fotograf: Zwischengas-Archiv

    In den Siebziger- und Achtzigerjahre dann kamen Zeitschriften dazu, die sich primär mit historischen Fahrzeugen befassten. Natürlich waren die Briten hier am schnellsten am Ball, aber auch in Deutschland entstand beispielsweise mit der Automobil & Motorrad Chronik schon vor über 46 Jahren ein entsprechendes Magazin. Die meisten Titel sind in der Zwischengas-Mediathek gelistet.

    Gerade im Oldtimerumfeld haben die gedruckten Magazine relativ wenig Federn gelassen, während viele Auto-Zeitschriften, die sich mit der Gegenwart beschäftigen, mit rückläufigen Werbeumsätzen und sinkenden Leserzahlen zu kämpfen haben.

    Der elektronische Kompromiss

    Es scheint, dass die neue Generation der Auto-Interessierten, die es durchaus gibt, keine typischen Zeitschriften-Leser mehr sind. Und genau hier schlägt “ Readly ” in die Bresche. Auf Readly sind nämlich Zeitschriften der Gegenwart jederzeit und elektronisch lesbar. Installiert als “App” gibt Readly auf dem Tablet oder Smart Phone Zugriff auf über 5000 Zeitschriften, darunter die meisten bekannten deutschsprachigen Autotitel, u.a. Auto Bild, Auto Bild Klassik, Auto Zeitung, Auto Zeitung Classic Cars, Auto Motor und Sport, Sport Auto, Motor Klassik, Auto Illustrierte oder die SwissClassics Revue, um nur einige Beispiele zu nennen.

    Readly ist einfach zu bedienen
    © Copyright / Fotograf: Zwischengas-Archiv

    Jedes Magazin kann ähnlich wie die Papierversion auf dem elektronischen Gerät Seite um Seite durchgeblättert werden. Dazu kommen viele Funktionalitäten, die es halt nur in der virtuellen Welt gibt, also etwa Suche über alle Magazine hinweg, Abspeichern von Favoriten, Offline-Modus, usw.

    Da fragt es sich natürlich, ob Readly das gedruckte Magazin überflüssig macht.

    Gewichtsvorteil Readly

    Auf den ersten Blick mag ein ausgewachsenes Tablet sperrig wirken, tatsächlich aber sind umfangreiche Einzelmagazine wie das Zwischengas-Jahresmagazin sogar schwerer als Apples iPad PRO. 400 bis 600 Gramm schwer sind die meisten Tablet-Computer, Magazine bringen es auch einmal auf 700 bis 1000 Gramm.

    Eine riesige Auswahl an Oldtimer-Titeln ständig lesebereit
    © Copyright / Fotograf: Zwischengas-Archiv

    Und, wichtig, das Tablet wird nicht schwerer, wenn man 200 Magazine damit herumträgt. Wer aber etwa auf einen Flug fünf oder zehn Druckmagazine mitnehmen will, der schleppt gut und gerne 3 bis 10 kg Papier mit in den Flieger.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
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    Haptikvorteil Zeitschrift

    Seiten wechselt man in Readly durch Wischen über den Bildschirm. Das ist praktisch und schnell. Auch zehn oder zwanzig Seiten vorblättern kann man dank Navigationshilfen sehr effizient.

    Ein Papiermagazin kann man halt bequem herumzeigen
    © Copyright / Fotograf: Zwischengas-Archiv

    Die Haptik eines gedruckten Magazins allerdings kann die Tablet-Version kaum übertreffen und auch das Herumzeigen von Inhalten oder das blitzschnelle Blättern zur letzten Seite schafft man auf Papier immer noch schneller als mit der elektronische Version.

    Vorteile für Readly im Suchverkehr

    Wer einen bestimmten Artikel oder ein interessantes Thema sucht, der hat auf Papier meist nur die Inhaltsverzeichnisse in einem bestimmten Heft und das eigene Gedächtnis, das ihn schnell zum gewünschten Magazin führt. Auf Readly hingegen kann über alle 5000+ monatlich/wöchentlich erscheinenden Magazinen hinweg suchen, dabei auf seine präferierten Titelkategorien filtrieren und schnell überprüfen, ob das Ergebnis auch das ist, was man sucht.

    Die gelingt nicht nur in den aktuellen Titeln, sondern auch in den Heftarchiven, soweit sie Readly speichert. Meist reichen diese Archive ein bis vier Jahre zurück. Für richtig historische Zeitschriften gibt es ja dann das Zwischengas-Zeitschriftenarchiv .

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    Stromreichweite als begrenzender Faktor

    Natürlich benötigt Readly auf dem Tablet oder dem Smartphone Energie. Wenn dem Gerät der Saft ausgeht, dann ist Schluss mit Lesen. Entsprechend kann die Batterielaufzeit wie beim Elektroauto zum limitierenden Faktor der Lesefreude werden. Auf Papier geschieht dies natürlich nicht, dafür benötigt man Licht, um die Magazine lesen zu können, während Telefon oder Tablet-Computer selber leuchten (z.B. im verdunkelten Flugzeug).

    Preisvorteil für Readly

    Wer bereits einen Tablet-Computer oder ein Smartphone hat bezahlt für die Nutzung von Readly monatlich kaum mehr als ein oder zwei Magazine zusammen kosten würden. Lesen darf er beliebig viele Titel, Vielleser fahren mit dem virtuellen Kiosk also deutlich günstiger.

    Oldtimermagazine jederzeit verfügbar und günstig lesbar
    © Copyright / Fotograf: Zwischengas-Archiv

    Kein kompletter Ersatz

    Kann Readly das gedruckte Magazin komplett ersetzen? Die Antwort dürfte vermutlich “nein” lauten, aber die Tablet- oder Smartphone-Anwendung kommt dem Papierlesevergnügen schon ziemlich nahe und bietet darüber hinaus einige Vorteile, die in der Welt der Printmagazine schlecht nachgebildet werden können, die effiziente Suche etwas oder die Verfügbarkeit vieler/aller Titel, egal wo man gerade ist, beispielsweise.

    Eingefleischte Magazin-Leser werden sicherlich weiterhin auch Hefte abonnieren und am Kiosk kaufen, vielleicht aber gleichzeitig auch ein Readly-Abo lösen, um jene Titel zu lesen, die nicht so einfach erhältlich sind, oder bei denen nur bestimmte Artikel interessieren.

    Wir empfehlen den Selbstversuch, denn günstige Probeabos ohne langfristige Verpflichtung erlauben es, selber zu testen, ob man mit Readly klarkommt und was die grossen Vorteile davon sind.

    Und noch eine Anmerkung: Readly ist keine Konkurrenz für Zwischengas, sondern eine Ergänzung. Denn auf Readly findet man ausschliesslich Magazine neueren Datums, während wir uns auf Zwischengas im Rahmen des Zeitschriftenarchivs vor allem um die Digitalisierung alter Zeitschriften kümmern. In der Zwischengas-Mediathek treffen dann Readly und Zwischengas aufeinander, ohne sich gegenseitig zu ersetzen.

    Alle 7 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    Strich 8:
    06.11.2018 (13:04)
    Oldtimerzeitschrift: E-Journal vs. Printmagazin. Ich finde, das wäre eine interessante "Frage der Woche" für die Leser von Zwischengas.

    Als jahrzehntelanges Mitglied in Oldtimervereinen freue mich, wenn meine vierteljährlichen Vereinszeitschriften im Briefkasten liegen. Diese - an welchem Ort auch immer - zu lesen, ist eine Art Ritual geworden, welches ich nicht mehr ablegen möchte. Beim Aufschlagen der Zeitschrift kommt mir der druckfrische Geruch entgegen. Wenn ich mitten im Text eine längere Lesepause einlege, klemme ich einfach ein Lesezeichen zwischen die Seiten und kann dann auch nach Tagen direkt dort weiterlesen.
    Ich nutze aber dennoch durchaus die Möglichkeit, das Internet als zusätzliche Informationsquelle zu nutzen (z. B. die wöchentliche E-Mail: "Neues von Zwischengas"). Trotzdem ist es mir nach wie vor wichtig, "etwas in der Hand halten zu können".
    Elektronische Parallelausgaben von Printzeitschriften haben durchaus ihre Vorteile, jedoch sollten Printmagazine nicht unterschätzt oder gar aufgegeben werden.

    Vorteile von Onlineversionen einer gedruckten Ausgabe:
    Es können multimediale Elemente, wie z. B. Ton- und Bilddokumente, dreidimensionale Ansichten, Animationen, Videosequenzen oder Simulationen, integriert werden.

    Durch den Einbau von Hyperlinks kann sich der interessierte Leser weiter informieren
    .
    Aufgrund der entfallenen Druck- und Vertriebskosten können elektronische Zeitschriften theoretisch günstiger angeboten werden.

    Keine Entsorgung von Altpapier. Printmagazine können aber gesammelt oder weiter veräußert werden.

    Nachteile:
    Onlineversionen sind zwar durch ihre Publikation in Datennetzen jederzeit verfügbar, bei entsprechend hoher Netzbelastung und großen Dokumenten ist aber mit Verzögerungen und langen Ladezeiten zu rechnen, sodass ein schneller Zugriff nicht immer gewährleistet ist.

    Leseunfreundlicher als gedrucktes Papier. Der Leser hat nur einen Ausschnitt des ganzen Artikels vor Augen und trotz neuester Computertechnik ist das Flimmern des Bildschirms schädlich für die Augen.

    Bei starkem Lichteinfall (z. B. bei Sonnenlicht auf der Terrasse) ist fast nichts mehr erkennbar.

    Im Gegensatz zu gedruckten Zeitschriften können kommerzielle elektronische Zeitschriften in der Regel nicht gekauft, sondern es kann nur über einen Lizenzvertrag ein Nutzungsrecht erworben werden.
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