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Fotogalerie «Der Volkswagen Käfer wird 75 ... auch wenn der Anfang schwer war»

Der VW Käfer feiert seinen 75. Geburtstag. Obwohl seine Anfänge nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als schwierig verliefen, schaffte er es doch zum Produktionsweltmeister mit Millionen von Exemplaren. Dieser Artikel blickt zurück auf die Anfänge seiner Geschichte und welchen Herausforderungen er im zerbombten und von den Siegermächten besetzen Nachkriegs-Deutschland zu trotzen hatte.

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Auch wenn das Werk nicht vollständig zerstört war, behinderten doch stark beschädigte Komplexe, wie hier die Halle3, das Anlaufen einer Produktion. (© Volkswagen, 1945)
Die Bombenangriffe der letzten Kriegstage hatten die Werkshallen teilweise erheblich beschädigt. (© Volkswagen, 1945)
Eine bedeutende Rolle für die Aufräumarbeiten kam der provisorischen Güterbahn auf dem Werksgelände zu. Im Bild ein Zug für die Beseitigung von Bauschutt. (© Volkswagen, 1946)
Das Werk war in weiten Teilen nach Kriegsende noch intakt, wodurch der Aufbau der Produktion erleichtert wurde (© Volkswagen, 1947)
Das eigene Kraftwerk machte die Produktion gegen die häufigen Stromabschaltungen in der Nachkriegszeit unempfindlicher, sofern genügend Kohle zur Verfügung stand. (© Volkswagen, 1947)
VW Käfer (1945) - Serienstart einer Ikone - Der erste VW Käfer rollt im Werk Wolfsburg vom Band (© Volkswagen Archiv / Werk, 1945)
Die Endmontage war ebenfalls reine Handarbeit. Die Limousine kostet 1946 nach einer Preiserhöhung 4.250 RM. (© Volkswagen, 1946)
Schwarz war die Farbe der Stunde. Viel Auswahl gab es in den ersten Jahren nicht. (© Volkswagen, 1946)
Improvisation war bei Volkswagen nach dem Krieg an der Tagesordnung. Viele Teile entstanden noch in Handarbeit. (© Volkswagen, 1946)
Volkswagen verfügte auch nach dem Krieg über ein eignes Presswerk. Von Automation war allerdings noch nichts zu sehen. Handarbeit war gefragt. (© Volkswagen, 1946)
Trotz britischer Unterstützung konnten wichtige Fahrzeugteile nur schwerlich oder gar nicht herangeschafft werden, sodaß etwa eine eigene Gießerei im Werk für die Produktion installiert wurde. (© Volkswagen, 1946)
Eine frühe Bandstraße für die Fertigung der Käfer Limousine um 1946. (© Volkswagen, 1946)
Achsenherstellung in den Volkswagen-Werken (© Volkswagen, 1947)
Trotz beschädigter Anlagen startete die Produktion. Im Bild die Montage der Fahrgestelle. (© Volkswagen, 1945)
Leslie Barber war für die finanziellen Angelegenheiten des jungen Unternehmens zuständig. (© Volkswagen, 1947)
Chef der ersten Stunde wurde der damals erst 29-jährige Ivan Hirst. (© Volkswagen, 1947)
Die technische Führung übernahm im Januar 1946 Colonel Charles Radclyffe, Chef der Mechanical Engineering Branch der Industry Division im Mindener Hauptquartier für die britische Zone. (© Volkswagen, 1946)
Haupttreuhänder des Volkswagenwerks wurde Ende Februar 1946 der Industrieanwalt Dr. Hermann Münch. (© Volkswagen, 1946)
Richard Berryman im Volkswagen-Werk (© Volkswagen, 1947)
VW Käfer (1946) - Im März 1946 wurde in Wolfsburg der 1000. Käfer gebaut (© Volkswagen, 1946)
VW Käfer (1946) - nach 1000 gebauten Exemplaren im März 1946 (© Archiv Automobil Revue)
Die Hochzeit zwischen Fahrgestell und Karosserie in der VW-Produktion (© Volkswagen, 1955)
Schon 1955 war ein Teil der Fertigung automatisiert. Das manuelle Bewegen der Karosserien entfiel. (© Volkswagen, 1955)
Kurz vor der Auslieferung standen die Käfer jeweils auf dem Wolfsburger Werksgelände Spalier. (© Volkswagen, 1955)
1974 rollte in Wolfsburg der letzte Käfer vom Band. Der Golf war von da an das neue Erfolgsmodell der Niedersachsen. (© Volkswagen, 1974)

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