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Armstrong Siddeley 1919–1960 - mit Partnerschaften und hohem Niveau zum Erfolg

Erstellt am 2. Dezember 2009
, Leselänge 3min
Text:
Roger Gloor
Fotos:
Archiv/Werk 
1
Bruno von Rotz 
1
Archiv 
7

Zusammenfassung

Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Eine von diesen verschwundenen Marken ist Armstrong Siddeley, am Markt von 1919 bis 1960. Insbesondere die Modelle Typ 16 Lancaster oder die Sapphire-Baureihe sind bedeutende Zeitzeugen. Man erreichte sogar Rolls-Royce-Niveau, trotzdem verschwand die Marke 1960.

Geschätzte Lesedauer: 3min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

W. G. Armstrong hatte von 1902 bis 1904 unter seinem Namen Autos hergestellt, danach gab es die Marke Armstrong-Whitworth. 1905 war Colonel Siddeley Nachfolger von Herbert Austin Chefingenieur bei Wolseley geworden; daraus resultierten die Marken Wolseley-Siddeley, darauf Siddeley und Siddeley-Deasy. Armstrong Siddeley entstand 1919 durch den Zusammenschluss der Siddeley Deasy Motor Car Corporation mit der Motorenabteilung von Armstrong Whitworth & Co. Mit dem Anschluss an Hawker Aircraft entstand 1935 die Hawker Siddeley Group. Schon in den Zwanzigerjahren hatte Armstrong Siddeley in Coventry auch Sechszylindermodelle hergestellt. Man spezialisierte sich auf kleinere bis grössere Qualitätsfahrzeuge, näherte sich Mitte der Dreissigerjahre mit den 3,8-Liter-Topmodellen sogar dem «Rolls-Royce-Niveau». Der 1945 lancierte Typ 16 Lancaster mit 2-Liter-Sechszylinder war das erste englische Nachkriegsmodell – eine Sechsfensterlimousine. Das Angebot wurde alsbald durch das Hurricane-Cabrio und das Typhoon-Coupé ergänzt (alles Typennamen von Kriegsflugzeugen). 1952 folgten die Whitley-Limousine und die schwungvoll-kantige Sapphire-Baureihe auf dem bewährten Underslung-Chassisrahmen. Alternativ gab es von 1955–57 eine modernere Pontonkarosserie mit traditionellem Hochkühler. Die Sapphire entstanden in vielen Versionen bis hin zur 539 cm langen Repräsentationslimousine. 1959 formierte sich die Bristol Siddeley Engines Limited; deren unrentable Motor Car Division wurde 1960 geschlossen (Bristol Siddeley ging 1966 an die Rolls-Royce-Gruppe).

 
3min
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Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von pi******
07.07.2015 (11:21)
Antworten
WHITWORTH...nicht Withworth.

Gary Hall
Armstrong Siddeley Group Germany
61350 Bad Homburg
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
07.07.2015 (11:26)
Danke für den Korrekturhinweis. Wir haben die Bezeichnung angepasst.
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