Auctionata 2 2015: Auctionata 177 anmelden
Jetzt kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
(natürlich verschwindet dann auch dieser Banner)

AR-Zeitung Nr. 3 / 1962 vom 18.Jan.1962 - Seite 1

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich oben rechts bei "Anmelden / Login" an.

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.
Leider verfügen Sie nicht über die erforderlichen Zugriffsrechte,
um die Normalgrösse dieses Inhalts zu sehen!

Als Anonymer Benutzer haben Sie keinen Zugriff auf dieses Facsimile.
Mehr sehen Sie mit einer der folgenden Mitgliedschaften:
  • Premium Light Benutzer
  • Premium PRO Benutzer
Was können Sie tun?
Überzeugen Sie sich selber von den Vorteilen als 'Registrierter Benutzer'.
Mehr zu allen Mitgliedschaften erfahren Sie hier.

Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... bereits bei 2 Volumenpromille die Rede sein müsse; sie gingen später auf 1,5 %o zurück, und heute spricht man bei uns bereits von Angetrunkenheit bei 1 %o. Wie unseren Lesern bekannt ist, besteht in Deutschland die Absicht, die Grenze der Angetrunkenheit auf 0,8 %o festzulegen, was zu heftigen Auseinandersetzungen und Diskussionen geführt hat. In Oesterreich ist eine derartige Regelung bereits in Kraft; in Norwegen und Schweden — in Skandinavien trinkt man bekanntlich sehr viel — liegt diese Grenze gar bei 0,5 %o. Neuesten Meldungen aus Deutschland zufolge versichert die Bundesverkehrswacht sogar, dass bereits bei 0,3 Promille eine Störung des räumlichen Sehens eintrete und dass bei 0,7 Promille die Reaktionsfähigkeit um 50 % sinke. Wir stehen also bereits am Rande einer regelrechten Promille-Psychose. Der Kampf gegen den Alkohol am Steuer muss geführt werden, denn alle Unfälle, die auf Genuss von Alkohol zurückzuführen sind, wären vermeidbar gewesen. Dass die Zügel je länger je stärker angezogen werden, ist angesichts der Unfallzahlen im allgemeinen und den Ziffern über Alkoholunfälle im besonderen nur zu begreifen. Es ist zu erwarten, dass auf dem vorgezeichneten Weg der Wenn nicht mehr! Polizeiliche Erhebungen haben nämlich ergeben, dass die Fahrlehrer nicht unschuldig sind an der Tatsache, dass noch immer zahlreiche Inhaber von Lernfahrausweisen ...


Quelle:

Keine Kommentare

 
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich oben rechts an.
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.