Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Archivierte Einträge:
 

Klassikerperlen der Zukunft - Abarth 695 Biposto

Bruno von Rotz - 18.10.2016

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

Abarth 695 Biposto 2015 (© Werk / FCA Group / Fiat)

Im Jahr 2007 stellte Fiat das moderne Modell 500 vorgestellt und damit der Statt einer umfangreichen Modellpalette eingeleitet. Soweit dachte man damals wohl noch nicht, schliesslich war der Fiat 500 nur eines von mehreren Nostalgiefahrzeugen im Markt, ähnlich wie der Mini von BMW oder der Beetle von Volkswagen. Doch der Fiat 500 entpuppte sich als Verkaufserfolg und so begann man schon bald die Palette auszubauen.

Und man belebte eine Marke neu, die fast in Vergessenheit geraten war, nämlich Abarth. Den Anfang machte der Abarth 500 im Jahr 2008, die Rakete aber zündete man mit dem Abarth 695 Biposto im Jahr 2014.

Durchsichtszeichnung Abarth 695 Biposto 2014 (© Werk / FCA Group / Fiat)

Vorgestellt am Genfer Autosalon 2014 bot der moderne Biposto 190 Turbo-PS aus seinem 1,4-Liter-Vierzylindermotor. Man konnte sich ein Einstiegsmodell für rund EUR 40’000 kaufen, richtig besonders wurde der kleine Zweisitzer (!) aber erst durch die Optionen Renngetriebe, Aluminium-Motorhaube, Rennarmaturenbrett, usw. Allerdings stieg dann auch der Preis deutlich an und man bewegte sich in Regionen, in denen mancher Neuwagenkäufer auch ein schickes Mercedes-Cabriolet erwerben konnte.

Cockpit des Abarth 695 Biposto 2014 (© Werk / FCA Group / Fiat)

5,9 Sekunden benötigte die kleine Rakete für den Sprint von 0 bis 100 km/h, als Spitze wurden 230 km/h ausgewiesen. Noch eindrücklicher allerdings war es zu erfahren, wie diese Fahrleistungen erbracht wurden. Mit der rennsportbasierten Klauenschaltung können die Gänge auch ohne Kuppeln gewechselt werden, das läuft dann allerdings nicht so fliessend ab wie bei einem Doppelkupplungsgetriebe, sondern mehr zackig in Rennsportmanier. Und das macht Spass, vor allem auf der Rennstrecke, etwas weniger bei der Fahrt ins Einkaufszentrum.

Abarth 695 Biposto 2014 (© Werk / FCA Group / Fiat)

Der 695 Biposto ist im Prinzip das Gegenstück zum Porsche 911 GT3 RS, und so dürfte er es auch in den Klassikerhimmel schaffen, wenn dereinst dann fast nur noch Elektroautos auf den Strassen fahren. Ob man die Klappen des Auspuffs dann noch öffnen darf, weiss man allerdings heute noch nicht.

Abarth 695 Biposto 2015 im Vergleich mit seinen historischen Vorfahren

Übrigens haben wir den Abarth 695 Biposto bereits einmal als eines er wenigen modernen Autos in einem Bericht gewürdigt , als wir ihn mit dem 595 essesse und dem 1000 TCR von vor 40 Jahren verglichen haben. Mehr Bilder zum Abarth 695 Biposto gibt es in einer Bildermagiefolge.

Neueste Kommentare

 
 
ni******:
25.10.2016 (09:51)
Dem Fiat 500L hätte ich hinten runde Rücklichter gemacht und Fiat 850 getauft.
Gruß Klaus aus Tirol
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  •  

    Weitere Blog-Einträge: