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Auctionata: Online-Auktion

Zwischengas Blog


Gody Naef am GP Mutschellen

Bruno von Rotz - 30.04.2012

Gody Naef auf Amilcar CG SS von 1926

Unter den Teilnehmern des GP Mutschellen vom 29. April 2012 war auch ein gewisser Gody Naef. Mit seinen 92 Jahren war er älter, als der auch nicht gerade jugendliche Oldtimer, den er heherzt den Hang hochjagte. Bei seinem Rennwagen handelte sich um einen Amilcar CG SS von 1926.

Gody Naef auf Amilcar CG SS von 1926 am GP Mutschellen 2012

Der Senior kümmerte sich persönlich um den Vorkriegsrenner und liess ihm vor dem Start noch einen guten Schluck Wasser zukommen. Er meinte dazu: "Die Temperatur steigt immer auf über 100 Grad, so dass ich den Wagen auf der Zwischengeraden schonen muss und nur in den Kurven richtig herumprügeln kann".

Gody Naef gönnt dem Amilcar CG SS von 1926 eine Portion Wasser vor dem Start

Gody Naef ist in der Schweizer Rennszene kein Unbekannter, fuhr er doch zum Beispiel 1951 bereits beim Albis-Rennen mit. Und in den Sechzigerjahren bewegte er schnellste Rennwagen am Berg und auf Rundstrecken.

Gody Naef am GP Mutschellen mit einem Amilcar CG SS von 1926

Sollten wir in 20, 40 oder gar 50 Jahren (je nach Ausgangslage) noch so fit sein wie Gody Naef sein und einen Oldtimer, jünger als wir selber, so gut beherrschen, dann dürfen wir uns glücklich schätzen!

Gody Naef im Amilcar CG SS von 1926 am GP Mutschellen

Ein ausführlicher Bericht mit über 500 Bildern zum GP Mutschellen findet sich bei den Veranstaltungsberichten. Und wer mehr über Gody Naef erfahren will, der findet auf seiner Website interessante Geschichten.

Gody Naef am GP Mutschellen mit einem Amilcar CG SS von 1926

Tags: Rennfahrer, historische Rennveranstaltungen, Erinnerungen



Mercedes W196 Streamliner auf dem Hockenheimring

Daniel Reinhard - 29.04.2012

Mercedes-Benz W196 Streamliner von 1954 auf dem Hockenheimring am 28. April 2012

Nico Rosberg, der erste Mercedes-Benz-Grand-Prix-Sieger seit dem Ausstieg der Stuttgarter aus der Motorsport-Königsklasse im Jahr 1955, fuhr in Hockenheim zum DTM-Auftakt zwei Demo-Runden im W196 Streamliner von 1954.
„Es ist einfach ein Wahnsinn, wenn man so ein Auto fahren darf. Das macht so viel Spass, man glaubt es kaum“, so Nico nach seiner Fahrt. In der 2. Runde probierte er auch sofort ein wenig die Grenzen des Autos auszuloten, was ihm einige Arbeit am Lenkrad bescherte.

Heute Sonntag fährt Nico mit dem Streamliner "gegen" seinen Team-Kollegen Michael Schumacher im aktuellen Mercedes Silberpfeil.

Nico Rosberg vor dem Mercedes-Benz W196 Streamliner von 1954 - aufgenommen am Hockenheimring 2012

Tags: Historische Rennwagen, Bilder (fast) ohne Worte



Historische Rennwagen fahren am Gurnigel-Bergrennen 2012 um die VIRAT-Trophy

Bruno von Rotz - 28.04.2012

Vorkriegs-Maserati 8 CM

Die Rennwagen der Dreissiger- bis frühen Sechzigerjahre können heute nur noch selten in rennsportlicher Aktion bewundert werden, vor allem in der Schweiz gibt es kaum noch Gelegenheiten, historische Sport- und Formelautos artgerecht zu bewegen. Umso erfreulicher ist es da, wenn sich den ein- und zweisitzigen Rennwagen wie am diesjährigen Bergrennen am Gurnigel wieder einmal die Gelegenheit bietet, am Berg gegen die Zeit zu rennen.

Anlässlich des 43. Gurnigel-Bergrennens vom 8. und 9. September 2012 führt die Vintage Race Tracks Association (VIRAT) exklusiv ein Rennen nach dem Anhang K zum Internationalen Sportgesetz der FIA und den Bestimmungen des Nationalen Sportreglements der ASS  durch. Zugelassen sind maximal zwanzig offene ein- und zweisitzige Rennwagen folgender Perioden:

  • Periode  D (1.1.1931 – 31.12.1946)
  • Periode  E (1.1.1947 – 31.12.1961 / für einsitzige- und zweisitzige Rennwagen bis 31.12.1960)

Organisator des Bergrennens am Gurnigel ist der „Verein Bergrennen Gurnigel“.Die Teilnehmer dieses exklusiven Rennens profitieren somit von der professionellen Gesamtorganisation, von der vorbildlichen Streckensicherung und der umfangreichen Medienarbeit. VIRAT ist Partner des „Vereins Bergrennen Gurnigel“, betreut die Teilnehmer der Kategorien D und E und lässt in Wort und Bild die Geschichte und Tradition der Bergrennen am Gurnigel aufleben. Dem Sieger dieser beiden historischen Kategorien winkt die VIRAT-Trophy.

Weitere Informationen gibt es auf der Website VintageRaceTracks.

Streckenplan zum Gurnigel-Bergrennen

Tags: Historischer Rennsport, Ankündigung



Maria Teresa de Filippis und die UBS

Daniel Reinhard - 27.04.2012

Maria Teresa de Filippis auf Maserati 250 F an der Ennstal Classic 2006

Maria Teresa de Filippis wurde am 11. November 1926 in Neapel geboren. Die heute 86-jährige Italienerin war 1958 anlässlich des GP Belgiens die erste Frau im Starterfeld eines F1-Rennens. Sie beendete das Rennen als Zehnte.

Maria Teresa de Filippis, die erste Frau im Formel-1-Monoposto

Mit 85 erlebt sie nun ihren zweiten Frühling, denn sie ist die Frau für die UBS! Die Grossbank schaltet dieses Jahr viel Werbung mit Maria Teresa de Filippis und dem Maserati 250F. Sie ist bei jedem aktuellen Grand Prix auf einem ganzseitigen Inserat im Programmheft zu sehen und spielt auch in einem Werbespot für die UBS auf italienischsprachigen Fernsehsendern die Hauptrolle. Wunderschön sind in diesem Kurzfilm historische Aufnahmen mit neu gedrehtem Material zusammengeschnitten. An einem sonnigen Herbsttag sieht man sie im hohen Alter von 85 ihren Helm aufsetzen und den Maserati 250F besteigen. Dazu kommen einige sehr schöne Fahrszenen im Licht- und Schattenspiel von Monza, wo sie als Zugabe das frische Herbstlaub mit ihrem tollen Dreizack-Monoposto verteilt.  
Auf den Fotos oben sieht man sie anlässlich der Ennstal-Klassik 2006 ebenfalls in einem Maserati 250F.

Maria Teresa de Filippis auf der UBS-Werbung des Jahres 2012

Tags: Erinnerungen, Rennfahrer



Irrungen und Wirrungen um den Super Seven

Bruno von Rotz - 26.04.2012

Austin Super Seven von 1960 - Titelblatt eines Verkaufsprospektes

Auto-Interessierte, speziell wenn sie eine Affinität zu englischen Fahrzeugen haben, denken bei der Erwähnung des “Super Seven” meist automatisch an einen Lotus.
Dabei ist gar nicht eindeutig klar, wem dieser Begriff eigentlich gehörte.

Lotus Seven von 1961

Denn auch Austin nannte eine Version des Mini Super Seven (siehe erstes Bild). Und Lotus nutzte die Bezeichnung “Super Seven” nur für einen kleinen Teil der offenen Sportwagen, die meisten hiessen schlicht “Seven”.

Lotus Super Seven von 1961

Eingeführt wurde das “Super” beim Lotus Seven Serie 1, als man den Climax-Motor einbaute und den Leistungszuwachs entsprechend dokumentieren wollte. Man blieb beim “Super Seven” für die leistungsstärkeren Versionen der Serie 2 und 3, gab die Typenbezeichnung dann beim Seven der Serie 4 auf.

Austin auf der anderen Seite nannten den Mini nur wenige Jahre “Seven” und entsprechend verschwand auch der Austin Super Seven schon bald wieder.
Um die Verwirrung perfekt zu machen, muss zugefügt werden, dass auch Triumph einen “Super 7” baute, nämlich zwischen 1927 und 1934. Aber das ist eine andere Gesichichte ...

Tags: Fahrzeugbezeichnungen, vergessene Fahrzeuge



Die Sicherheit und Beliebtheit von Autofarben im Jahr 1968

Bruno von Rotz - 25.04.2012

Mercedes-Benz 230 SL in Knallgelb

In der ADAC Motorwelt 10/1968 wurden Autofarben und deren Beliebtheit diskutiert. Eine Umfrage (in Deutschland) hatte ergeben, dass Weiss mit 30,9% die bei weitem die beliebteste Farbe war, gefolgt von Grau/Silber (14,6%), Blau (14,4%) und Rot (12,9%). Auf dem nächsten Platz folgte Gold mit 10,9%.

Umfrage - Beliebtheit von Autofarben im Jahr 1968

Was die Motorwelt-Schreiber dabei störte, war, dass Sicherheitsfarben nicht eben gefragt waren. Und sie identifizierten Gelb als Farbe, die der Verkehrssicherheit förderlich sei. Auch Mercedes-Benz hatte offensichtlich einst aus diesem Gedanken heraus einen SL knallgelb bemalt (erstes Bild), war darüber aber offensichtlich selber nicht so glücklich. Und auch AMS-Chefredaktor Wieselmann, der den gelben Mercedes eine Zeitlang fuhr, liess sich zitieren: “Passanten blieben kopfschüttelnd stehen, ältere Herren fassten sich ans Hirn, Frauen zuckten bei seinem Anblick zusammen und machten ein Gesicht, als hätten sie in eine Zitrone gebissen.”

Saab 99 in verschiedenen Farben im Jahr 1968

Schaut man auf die (aus heutiger Sicht dünne) Farbpalette, die Saab 1968 für den sicherheitsorientierten Saab 99 anbot, dann hatte man offensichtlich mindestens einen guten Riecher, was den Leuten gefiel.

Saab-99-Farbauswahl im Jahr 1968

Ob dann aber die individuellen Farbtöne wie der gewählte Blauton ...

Saab 99 von 1968 in Blau

... oder Schwarz beim Publikum ankamen, das war dann natürlich eine andere Frage.

Saab 99 von 1968 in Schwarz

Und ob die gewählten Farben der Sicherheit zuträglich waren, dies kümmerte wohl die Marketingleute nur am Rande.

Weitere interessante Geschichten aus dem Werdegang des Automobils findet man in den über 250’000 digitalisierten Seiten des Zwischengas-Zeitschriftenarchivs .

Tags: Sicherheit, Farben, Marketing



Mit dem alten Rennwagen auf der Strasse

Bruno von Rotz - 24.04.2012

MBM Sport 100 von 1960 auf öffentlichen Strassen

Heute wäre es undenkbar, ein Le-Mans-Einsatzfahrzeug oder einen Grand-Prix-Wagen zu nehmen, um damit Brötchen holen zu lassen. Nicht nur würde man vermutlich schon am nächsten Bahnübergang, Kreisel oder Strassenabsatz scheitern, auch mit der Motortemperatur gäbe es vermutlich schon bald Probleme. Und niemand käme heutzutage noch auf die Idee, im hochgezüchteten Rennwagen an die Rennveranstaltung zu fahren.

Dies war früher anders, sogar die Werksteams brachten ihre Wagen auf Achse an die Rennstrecke. Bis ungefähr Mitte der Sechzigerjahre hatten die meisten GT- und Sportwagen eine Strassenzulassung - die dafür nötigen Voraussetzungen wie Lichtanlage, Bodenfreiheit, Handbremse, etc. waren erfüllt -  und duften im normalen Strassenverkehr mitfahren. Trotzdem dürfte dies nicht immer einfach gewesen sein, denn mancher Rennwagen hatte keinen Kühlventilator und verkraftete längeres Stehen oder Schleichverkehr schlecht.

Mancher Rennwagen von früher benimmt sich heute sogar wesentlich gesitteter auf der Strasse, als er das früher tat und so kann tatsächlich auch eine Fahrt im heutigen Verkehr in Angriff genommen werden, ohne das Schlimmste zu befürchten. Trotzdem sind Stossverkehr und Langsamfahren auch heute noch nicht das bevorzugte Umfeld für einen Rennwagen, selbst wenn er einen temperaturgesteuerten Ventilator und weniger schnell verrussende Zündkerzen hat. Die Rennwagen von früher fühlten sich nämlich oft nur in einem engen Drehzahlbereich richtig wohl, darunter kann sich der für den Rennstreckeneinsatz optimierte Motor gerne mal verschlucken. Auch Kupplung und Getriebe (meist unsynchronisiert, geradeverzahnt) sind nicht auf den Stadtverkehr zugeschnitten. Und für das grosse Wochenendgepäck ist kaum ein Rennwagen vorberreitet ..

Langer Rede, kurzer Sinn - man kann (und darf!) auch heute noch im alten Rennwagen auf der Strasse fahren, aber der kluge Pilot wählt die Route vorher sorgfältig aus und nimmt Rücksicht auf die fragile Maschinerie.

Tags: Erfahrungen, Umgang mit Oldtimer, Fahrspass



Automobil-Tradition, aber keine Oldtimer in China?

Daniel Reinhard - 23.04.2012

Oldtimer in einem Werbefilm auf dem Navigationssystem eines Taxis in Shanghai im Jahr 2012

China ist vermutlich eines der Länder der Welt mit dem geringsten Bestand an Oldtimern. Das Auto hielt erst sehr spät Einzug und heute sieht man kaum Autos, die älter wie 20 Jahre sind.
Daher staunte ich nicht schlecht, als im Navigationssystem des Taxis, das mich vor kurzem in Shanghai zum Hotel bringen sollte, plötzlich eine Art Werbefilm mit historischen Bildern des Taxiunternehmens ablief.

Tradition eines Taxiunternehmens in China

Leider war es mir unmöglich, von dem Taxifahrer irgendwelche Informationen zu den Bilder zu erhalten.

Historisches Fahrzeug in Shanghai

Jedenfalls war er schon extrem erstaunt, als ich mich nach vorne setzte und begann, mit meinem Handy ein paar der Bilder festzuhalten begann.

Fahrzeug in Shanghai, vor vielen Jahren

Tags: Bilder (fast) ohne Worte



Blick zurück - McLaren-Ausstellung in Bahrain

Daniel Reinhard - 22.04.2012

McLaren M21 Formel 2 von 1972

Anlässlich des Formel-1-Grand-Prix von Bahrain (22. April 2012) hat McLaren für eine Sonderausstellung eine Auswahl Autos ins Krisen geplagte Königreich geflogen.
Leider ist die Auswahl der gezeigten Modelle nicht wirklich glücklich ausgewählt. So fehlt zum Beispiel ein Auto des Firmengründers Bruce McLaren aus den 60er Jahren genauso wie ein Auto aus den 70ern. Dafür sieht man den M15, das Indy-Auto von 1970 mit dem Offenhauser Vierzylinder-Turbomotor von Peter Revson und Carl Williams ...

McLaren M15 von 1970 - Indianapolis-Rennwagen

... wie auch Jody Scheckters F2-Siegerauto von Crystal Palace 1970.

Jody Scheckers McLaren M21 von 1972 - Formel 2

Nach wie vor eine Augenweide ist der McLaren-TAG-Porsche von Lauda und Prost.

McLaren TAG Porsche MP4 2B von 1983

Unvergessen bleibt Sennas MP4/4 von 1988 inclusive des faszinierenden Palmares des Brasilianers. Am 1. Mai 1994 verunfallte Senna als letzter F1-Pilot tödlich.

Ayrton Sennas McLaren MP4 4 von 1988

Mittlerweile sind 18 Jahre ohne Unfall mit Todesfolge vergangen. Nur eine gute Handvoll - nämlich Karl Wendlinger beim GP Monaco 1994, Luciano Burti beim GP Belgien in Spa 2001, Takuma Sato beim GP von Oesterreich in Zeltweg 2002, Robert Kubica beim GP Canada in Montreal 2007 und Felipe Massa beim GP Ungarn 2009 - klopftenseither an die Himmelstür - allerdings ohne einzutreten.
Der Rennsport ist heute wesentlich sicherer,  wie viele andere Extremsportarten auch. Nur konnte leider Firmengründer Bruce McLaren 1970 in Goodwood noch nicht vom heutigen hohen Sicherheitsniveau profitieren. Er starb nach einem Unfall bei Testfahrten bei Tempo 200 km/h in seinem CanAm-Rennwagen.

Bruce McLaren gründete im Jahr 1966 seinen eigenen Rennstall und holte bereits mit seiner ersten eigenen Konstruktion, dem M2B 3 WM-Punkte. Gemeinsam mit Dennis Hulme lief es in der zweiten Saison 1968 besser. Man holte den 3. (Hulme) und 5. Platz (McLaren) in der Fahrer-WM sowie den 2. in der Konstrukteurs-WM. 1969 brachte der 3. Rang von McLaren eine weitere Verbesserung.
Nach dem Tod von Bruce McLaren übernahm Teddy Mayer die Teamleitung. 1981 wurde er dann von Ron Dennis abgelöst.

Alle hier gezeigten und zusätzliche Bilder, natürlich in hoher Auflösung, finden sich im Zwischengas-Foto-Archiv.

Tags: Historische Rennwagen, Ausstellung



Volvo 122 S - für Geschäft, Familie und Polizei

Bruno von Rotz - 21.04.2012

Volvo 122 S von 1961

Volvo positionierte den Typ 121/122S anfangs der Sechzigerjahre recht breit. Im damaligen Verkaufsprospekt wurde der Wagen für den Einsatz im Geschäftsleben, aber auch für die Familie.

Illustriert wurde dies mit einem ‘krawattierten’ und Karte lesenden - das Navi war ja noch nicht erfunden - Geschäftsmann ...

Volvo 122 S für den Geschäftsmann im Jahr 1961

... und die fröhliche Familie beim Wochenendausflug.

Volvo 122 S von 1961 für die Familie

Doch auch Eleganz und Repräsentationcharakter wurden im Prospekt hervorgestrichen. Nicht erwähnt wurde allerdings, dass Volvo den Wagen auch in Polizeiausführung anbot und nicht nur für Schweden in beträchtlicher Stückzahl produzierte.

Volvo 122 S in der Polizeiausführung

Ein zeitgenössischer Test zum Volvo 122 S aus dem Jahr 1960 findet sich im Zwischengas-Archiv, genauso wie der hier erwähnte Farbprospekt und viele Bilder von damals.

Tags: Bilder (fast) ohne Worte, Marketing


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