Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
37
Galerie - Indianapolis in Oerlikon 2010 oder wenn Rennwagen auf der offenen Radrennbahn in Oerlikon ihre Runden drehen

Multimedia

Markenseiten

Alles über Lotus
Alles über MG

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Lotus Elise (2000-2001)
Cabriolet, 120 PS, 1796 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Lotus Elan (1989-1993)
Cabriolet, 158 PS, 1588 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Lotus Elite (1957-1963)
Coupé, 83 PS, 1216 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Lotus Elite (503) (1974-1980)
Coupé, 160 PS, 1973 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Lotus Excel S.E. (1985-1992)
Coupé, 179 PS, 2156 cm3
 
 
Motor World Berlin 2016: Motor World Berlin 2016
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Indianapolis in Oerlikon 2010 - Rennwagen auf der offenen Radrennbahn in Oerlikon

    15. August 2010
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (9)
    Balz Schreier 
    (16)
     
    25 Fotogalerie

    Die heutige Nürburgring-Nordschleife misst rund 20 km, die im August 1912 fertiggestellte Radrennbahn in Oerlikon nur gerade mal 333 Meter. Trotzdem kann der Fahrspass genauso gross sein, hier wie dort.
    Man kann es kaum glauben, wie eindrucksvoll einem die ersten Runden, im Sandwich der 44,5-Grad-Beton-Steilwandkurven, vorkommen.

    Die Testfahrt der ”Rookies” findet in einem Mazda MX5 statt und nimmt den “Anfängern” die erste Angst. Aber nach drei fliegenden Runden hat man noch keine Ahnung, wie es sich im Rennwagen, zum Beispiel dem Le-Mans-Siegerauto von 1957, dem Lotus Eleven, anfühlen wird. Mit 3 g (dreifacher Erdbeschleunigung) soll das Auto nach unten auf den Beton gedrückt werden. Die erfahrenen Rennbahn-Fahrer haben teils die Abstimmung am Auto bereits vor der Anreise angepasst: Härtere Federn und mehr Bodenfreiheit. Der Lotus Eleven aber ist im Original-Zustand.

    Endlich kommt die Meldung, dass sich Feld 1 zur ersten Fahrt bereitmachen soll. Mit Helm und festgeschnallt geht es los. Langsam und tief durch die erste Steilwand auf die Startgerade. Nun wird die Fahrt freigegeben. Aufgereiht über die ganze Bahn werden wir Runde für Runde etwas schneller und steigen mit jeder Kurve höher und höher in die Wand. Man kann kaum glauben, dass die Veranstalter einen Smart ganz oben in die Kurvenmitte geparkt haben sollen, denn schon eine Verlangsamung der Fahrt in der “Wand” treibt Schweiss auf die Stirn.
    Nach rund 10-15 Runden wird die erste Fahrt mit der Zielflagge beendet. Wieder zurück im Fahrerlager werden mit Wurst und Brot die ersten Eindrücke verarbeitet.
    Schon bald geht’s mit dem 2. Lauf weiter. Man spürt bereits eine gewisse Sicherheit und kann sich nun auf andere Dinge konzentrieren. Zum Beispiel ist es faszinierend wie sich die Fliehkräfte mit dem Neigungswinkel verändern. Man kann problemlos richtig schnell in die Kurve hineinschiessen und wird nur mit Untersteuern bestraft denn das Auto wird mit 3g mächtig auf die Betonpiste gedrückt. Beim Lotus deutlich sichtbar wie die Motorhaube vom rechten Vorderrad bei der kleinsten Fahrbahnunebenheit hochgeschlagen wird (gut sichtbar auf dem on-board Film). Heikler wird es mit zusehender Beschleunigung in Richtung Kurvenausgang denn da wechselt die Fliehkraft mit dem Abflachen der Kurve von vertikal auf horizontal, das bedeutet das Auto wird wie in normalen Kurven plötzlich nach aussen gedrückt und es könnte mit der Begrenzung eng werden.

    Natürlich sind die Autos und Motorräder nur die Pausenfüller zwischen den Radrennen. Die Begeisterung vom Publikum war so gross, dass sie es mit einer 10 Mal grösseren Besucherzahl als bei reinen Radveranstaltungen bestätigt haben. Wegen der ”Lärmemission” für die Anwohner, dürfen wir nur einmal im Jahr die Motoren laufen lassen.
    Nach 4 Läufen ist es auch schon 23 Uhr und die Motoren müssen verstummen. Jeder von uns hat nicht annähernd die Distanz einer Nordschleifen-Runde gedreht, aber der Spassfaktor war genauso gross wie nach 10 Runden in der grünen Hölle!
    Ich möchte mich hier noch im Namen aller eingeladenen Teilnehmer bei Georg Kaufmann und seinem ganzen Team recht herzlich bedanken.

    Alle 25 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Keine Kommentare

     
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Markenseiten

    Alles über Lotus
    Alles über MG

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Lotus Elise (2000-2001)
    Cabriolet, 120 PS, 1796 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Lotus Elan (1989-1993)
    Cabriolet, 158 PS, 1588 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Lotus Elite (1957-1963)
    Coupé, 83 PS, 1216 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Lotus Elite (503) (1974-1980)
    Coupé, 160 PS, 1973 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Lotus Excel S.E. (1985-1992)
    Coupé, 179 PS, 2156 cm3