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Bild (1/1): Rallye Monte Carlo 1927 - Lefèbvre/Despaux siegen im mit vier Passagieren besetzten Amilcar (hier in den Alpes Maritimes) (© Zwischengas Archiv)
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    Rallye Monte Carlo 1927 - Fünf Männer im engen Amilcar auf Siegesfahrt

    20. Januar 2011
    Text:
    Bernhard Brägger
    Fotos:
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    Die 6. Rallye Monte Carlo geht ohne grosse Schlagzeilen in die Geschichte ein. Die in Königsberg (heute Kaliningrad) Startenden, profitieren von guten Strassenverhältnissen im Gegensatz zu jenen aus Gibraltar. Schneeverwehungen am Fusse der Pyrenäen verhindern ein Weiterfahren. Alle andern Startorte bringen für Spitzenrangierungen zu wenig Pluspunkte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die ersten drei Plätze an Startern aus Königsberg gehen.

    Lefèbvre / Despeaux quetschen sich mit weiteren drei abenteuerlustigen Herren in einen engen, geschlossenen 1,1-Liter Amilcar und erreichen nach 74 Stunden und zehn Minuten (35 km/h) die Riviera. Der bekannte Rennfahrer Jacques Lamarche  wird vierter, Prinz Racovitza aus Rumänien fünfter und ein Monsieur Caplain bringt aus Stockholm einen Autobus der Marke Laffly ins Ziel – besetzt  mit vier Mitreisenden, die an Bord den Komfort von echten Betten und Lavabos geniessen dürfen.

    P.S. 1927 wird erstmals La Coupe des Dames für die bestklassierte Rallyefahrerin ausgeschrieben. Die bekannte Engländerin Mildred Mary Bruce, Gattin des Siegers von 1926 Victor Bruce, Renn- und Rallyefahrerin, Fliegerin (1930 wird sie allein auf einer „Blackburn“ rund um die Welt fliegen), Buchautorin und erfolgreiche Geschäftsfrau gewinnt auf dem 2-Liter AC diese Trophäe. Im Gesamtklassement wird sie sechste.

    Quelle:

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