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Bild (1/30): Lola T142 (1968) vor modernem Kontrahenten bei einem der Demonstrationsläufe der RaceHistoryOnTrack am Bosch Hockenheim Historic 2012 (© Balz Schreier, 2012)
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    Bosch Hockenheim Historic 2012 - von Zwergen, Riesen, Feuer und Wasser

    16. April 2012
    Text:
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (61)
    Balz Schreier 
    (42)
     
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    Wer das Programm der diesjährigen Bosch Hockenheim Historic studierte, musste genau schauen, um Unterschiede gegenüber dem Vorjahr auszumachen. Und wer ein paar Tage vorher den Wetterbericht konsultierte, musste befürchten, nass zu werden und zu frieren.

    Warum es sich aber trotzdem lohnte, zum Hockenheimring zu pilgern - immerhin 21'500 Zuschauer besuchten die Veranstaltung - , lag nicht nur am wesentlich besseren Wetter, sondern auch an der hochkarätigen Renn-Action, die in den diversen Serien geboten wurde. Zwar waren die meisten Rennserien bereits im Jahr 2011 in Hockenheim zu Gast, doch boten insbesondere die beiden holländischen Serien neue Fahrzeuge und eine grosse Vielfalt. Doch dazu später.

    Hart umkämpfte Siege bei den Junioren

    Für traditionell hochkarätigen historischen Rennsport sorgten einmal mehr die Formel-Junior-Fahrzeuge der FIA Lurani Trophy. An der Spitze gaben wie gewohnt die Brabham BT6 und der Lotus 27 den Ton an.

    Im ersten Lauf sah es danach aus, als ob Urs Eberhard auf dem Lotus die Oberhand gegen Pierre Tonetti auf dem Brabham gewinnen könnte, war er in seiner schnellsten Runde doch etwas schneller. Doch Tonetti blieb vorne und konnte das Rennen als Sieger beenden, mit einem hauchdünnen Vorsprung vor Eberhard. Dritter wurde Jonathan Hughes auf Brabham BT6, vierter Checco Tonetti ebenfalls auf Brabham. Dann folgten die Schweizer Philip Buhofer auf Lola Mk 5A und Urs Müller auf Lotus 20/22.

    Im zweiten Lauf vom Sonntag änderten sich die Kräfteverhältnisse. Urs Eberhard schien das Tempo der drei Brabhams nicht mehr mithalten zu können. Die Brüder Tonetti lieferten sich einen spannenden Kampf, den Checco schliesslich für sich entschied. Dritter wurde wiederum Jonathan Hughes. Einmal mehr hatten die kleinen Renner der Formel Junior für spannende Rennaktion gesorgt, die Zuschauer jedenfalls riss es förmlich von den Sitzen.

    Hubraum gegen Agilität bei den GTs der Sechzigerjahre

    Ein Feld von rund 40 Fahrzeugen brachte die NK HTGT, also der niederländische historische Wettbewerb für Touren- und GT-Wagen von 1947 bis 1965 nach Hockenheim. Das Spektrum war breit, die Vielfalt gross. Vom kleinvolumigen Fiat Abarth 1000 TC, über den Mini Cooper S, bis zu den hubraumstarken Ford Falcon Sprint und Chevrolet Corvette Grand Sport gab es viele schöne Rennwagen zu bewundern. Ergänzt wurde die NK HTGT mit einigen Nennungen aus Deutschland und der Schweiz. Als automobile Highlights im Feld durften der Ferrari 250 GT Tour de France von Plinio Haas, der Iso A3C von Pieter Boel zählen. Aber auch einen TVR Griffith 200 oder einen Marcos 1800 GT sieht man nicht aller Tage.

    Das Rennen am Samstag wurde zur relativ eindeutigen Angelegenheit von Michiel Campagne auf der kräftestrotzenden Corvette Grand Sport. Mit Power-Oversteering und qualmenden Reifen erfreute er die Zuschauer in der Sachskurve und fuhr mit 15 Sekunden Vorsprung als Sieger ins Ziel. Georg Stummeyer hätte ihm noch gefährlich werden können, war er doch in der Lage um über zwei Sekunden schneller zu fahren mit seinem Ford GT 40. Weil er aber zuhinterst startete und zuerst durch das Feld pflügen musste, reichte es nur für den zweiten Platz. Dritter wurde Bert Du Toy van Hees auf einem Lotus Elan, vierzig Sekunden betrug sein Rückstand im Ziel.

    Das Rennen wurde durch zwei Zwischenfälle überschattet. Urs Müller verliess im ersten Streckenabschnitt praktisch ungebremst die Strecke und verunfallte schwer, so dass er ins Spital eingeliefert werden musste. Er hatte noch kurz vorher die drittbeste Runde überhaupt absolviert. Das Rennen wurde nach gut der Hälfte abgebrochen. Ein paar Runden vorher schon musste Georg Nolte mit seinem Jaguar E fluchtartig die Strecke verlassen, nachdem sich der Wagen während der Fahrt entzündete und fast wie ein Feuerball über die Strecke schoss.

    Das zweite Rennen vom Sonntag litt unter feuchten Witterungsbedingungen und einem reduzierten Teilnehmerfeld. Michiel Campagne konnte sich aber auch unter diesen Bedingungen durchsetzen und gewann mit allerdings nur 3,3 Sekunden vor Thijs van Gammeren auf einem Porsche 911.  Dritter wurde Jan Lammers auf einem Ford Mustang. Trotz des eigentlich für schwächere Autos vorteilhaften Wetters blieben die hubraumstarken Fahrzeuge mit Ausnahme des erwähnten Porsches unter sich. Immerhin aber blieben die ersten 17 Fahrzeuge in derselben Runde, während im Rennen vom Samstag nur 6 Autos nicht überrundet wurden.

    Vielfältiges Kräftemessen bei den “Youngtimern”

    Die zweite holländische Serie, die in Hockenheim auf Besuch war, die Youngtimer Touring Car Challenge oder kurz YTCC platzierte eine noch breitere Auswahl an Fahrzeugen auf dem Grid als die übrigen Rennserien. Eingeladen hatten die Holländer auch ihre Freunde aus einer französischen Rennserie. Die Franzosen bereicherten das Feld nicht nur mit Exoten wie dem Jide 1600 Gordini, sondern auch mit Rennprototypen wie dem March 73S oder dem Cesca Grac.

    Doch auch die Niederländer und Dänen brachten rare Fahrzeuge mit nach Hockenheim, so einen sehr gut vorbereiteten Datsun 240 Z, eine Renault-Alpine A310 Gruppe 4, einen Sunbeam-Lotus oder etwa einen Mercedes-Benz 500 SL. Dass diese teilweise sehr unterschiedlichen Fahrzeuge auch grossen Differenzen in den Rundenzeiten führten, versteht sich von selber. Tatsächlich brauchte der Trabant rund doppelt so lange wie der schnelle March 73S. Dies führte zu vielen Überrundungsmanövern, die den Rennablauf aber nicht allzustark störten.

    Im Samstags-Rennen entwickelte sich ein Dreikampf zwischen den beiden Sportprototypen aus Frankreich und Daniel Schrey mit einem Porsche 911 RSR von 1977. Am Schluss gewann der Franzose Nicolas Maurel auf March, gefolgt von Schrey und Frank Metzger auf dem wunderschönen Cesca Grac. Der attrakive Jide hatte leider schon in der Einführungsrunde Probleme und fiel aus. Auf Platz vier lief der BMW M3 von Jan Bot ein. Das Publikum feierte die herzhaft bewegten Klassiker der Siebziger- und Achtzigerjahre ausgedehnt, wann sieht man schon einen Porsche 944 mit einem VW Scirocco, einem Ford Sierra Cosworth oder Renault 12 Gordini kämpfen?

    Das Sonntagsrennen endete wiederum mit einem Sieg von Maurel und seinem March 73S, wiederum gefolgt von Daniel Schrey auf dem Kremer-Porsche. Metzger hatte technische Probleme mit dem Cesca Grac, fuhr aber die zweitbeste Rennrunde. Dem schnellen Jan Bot auf BMW M3 E30 ging in der Sachskurve die Strasse aus und die schnelle Anita Renes auf dem Sunbeam Lotus musste ebenfalls aufgeben, nachdem sie im ersten Rennen noch nominell bedeutet stärkere Fahrzeuge wie den Porsche 944 Turbo, BMW M3 oder Ferrari Mondial T hinter sich gelassen hatte.

    Überraschend war auch der Auftritt des um gut 100 PS leistungsgesteigerten Datsun 240 Z, der es im ersten Rennen auf Platz 8 geschafft hatte. Im zweiten Rennen litt Jan Feldskov dann unter schlecht geschmierten Halbachsen hinten und musste es mit Rang 11 etwas ruhiger angehen. Dass dieser Oldtimer, von einem Youngtimer kann man eigentlich nicht mehr sprechen, eine ganze Meute von Porsche und BMW M3 hinter sich liess, zeugt vom Herz und Einsatz des Fahrers.

    Auf Piquets, Stewarts und Brambillas Spuren

    Ein Leckerbissen für die Freunde früherer Formel-1-Boliden waren wie immer die Serie “FIA Historic Formula 1” mit Monoposti aus den Siebziger- und Achtzigerjahre.

    Zum ersten Rennen am Samstag traten dreizehn Fahrzeuge an, der ex-Peter Revson Yardley-McLaren nahm leider das Rennen nie auf.  Joaquin Folch setzte sich auf dem Brabham BT49C in üblicher Weise durch und gewann mit einem Abstand von fast 20 Sekunden auf Steve Hartley auf Arrows A4. Dritter wurde Richard Eyre auf Williams FW 08.  Peter Meyrick auf dem ex-Brambilla March 761 kollidierte kurz vor Laufende mit dem Lotus 87 von Nico Bindels, was beide Wagen ausscheiden liess. Trotzdem wurden sie aber noch auf Rang 5 und 6 hinter Patrick D. Aubreby auf Tyrrell 12 gewertet. Die wunderschönen Penske PC3, Tyrrell 002 und Matra M120C liefen alle mit einer Runde Abstand zum Sieger ein.

    Im zweiten Rennen sorgten Regenschauern für zusätzliche Spannungsmodelle und obschon es wiederum nach einem eindeutigen Sieg Folchs ausgehen hatte, nutzte am Schluss Richard Eyre die diversen Fahrfehler des Brabahm-Piloten aus und gewann den Lauf 2 auf seinem Williams FW08 mit über einer Minute Vorsprung. Dritte wurde Aubreby auf dem Tyrrell 12 vor John Delane auf dem wesentlich älteren Tyrrell 002. Nur sieben Fahrer erreichten das Ziel im zweiten Lauf.

    Business as Usual bei Stretton in der Formel 2

    Für allzuviel Spannung an der Spitze vermochten die beiden Formel-2-Rennen nicht zu sorgen. Martin Stretton distanzierte die Konkurrenz mit seinem March 742 deutlich. Die fahrzeugtechnischen und fahrerischen Unterschiede liessen Zweikämpfe zur Mangelware werden und so wurde denn auch Philip Harper auf Ralt RT1 zweimal Zweiter. Am Samstag vermochte sich Hans Peter auf einem weiteren Ralt RT1 noch als Dritter zu behaupten, am Sonntag reichte es dann nur noch für Platz 4.

    Es muss aber gesagt sein, dass die alten Formel-2-Fahrzeuge wunderschön anzuschauen sind und eine attraktive Geräuschkulisse bieten, so dass die Zuschauer trotz der fehlenden Spannung auf ihre Kosten kamen.

    Die Kleinen mit der grossen Show

    Fiat-Abarth 850 TC, Fiat-Abarth 1000 TC, Mini Cooper S und NSU TT, sie waren die zu schlagenden Rennwagen in ihren Klassen in den späten Sechzigerjahren und frühen Siebzigerjahre. Mit dem “Kampf der Zwerge” führt man alljährlich verschiedene Rennserien (Abarth Coppa Mille, British Car Trophy, NSU TT Trophy und neu Fiat-Simca 1300 Histo-Cup) zu einem grossen Feld von schnellen Winzlingen zusammen.

    Schön vorbereitete Rennwagen nahmen den Hockenheimring für zwei Gleichmässigkeitsläufe in Beschlag. Mit Zeiten ab 2:12 Minuten - die schnellsten waren die Austin Cooper Fahrzeuge - pro Runde standen sie wesentlich grösseren und kräftigeren Rennwagen nur wenig nah und Klang und Fahrdynamik erfreuten das begeisterte Publikum. Zudem waren auch eine Reihe besonders rarer Fahrzeuge am Start, wie der Fiat Abarth 1000 OTS, der Riley Elf oder der DKW F11.

    Im ersten Lauf war Olivier Leibel auf einem Autobianchi A-112 Abarth in der Lage seine selbst vorgegebene Zeit am gleichmässigsten einzuhalten, im zweiten Lauf war Phil Harvey auf Austin Cooper der konstanteste. Das war dem Publikum aber weitgehend egal,  es freute sich einfach über ein Wiedersehen mit dieser bunten Schar von dreissig- bis fünfzigerjährigen Kleinstrennwagen

    Hubraumriesen gegen wendige Zweilitersportwagen

    Wenn die CamAm-Rennwagen des Canadian-American Challenge Cups gegen leichte und agile Sportwagen der Martini Trophy Series antreten, dann scheint der Sieger dank riesigem Leistungsüberschuss von Anfang an festzustehen. Doch wie schon in der Vergangenheit machten es die leichten Zweilitersportwagen den PS-starken CanAm-Fahrzeugen nicht leicht. Im ersten Lauf konnte Timo Scheibner auf seinem Lola T222 zwar noch den Sieg heimfahren, doch im zweiten Rennen und bei feuchten Wetterverhältnissen hatten die grossen Rennwagen nichts mehr zu bestellen, oder traten gar nicht erst mehr an, womit der Sieg an Martin O’Connel auf Chevron B19 ging.

    Sowohl bei trockener als auch bei nasser Strecke waren die Fahrer aufs Äusserste gefordert und nicht allen konnten ihre Fahrzeuge auf der Strasse halten. So musste etwa Peter Hoffmann (McLaren M8F) im ersten Lauf eingangs Motodrom das Kiesbett aufsuchen. Nur neun der über zwanziger gemeldeten Fahrzeuge beendeten den zweiten Lauf innerhalb der geforderten Rundenanzahl.

    Fahrende Geschichte auf der Rennstrecke

    Ein Reigen von früheren Formel-1-, Formel-2-, Formel-3-, sowie F3000- und F5000-Einsitzern nebst anderen nahmen am Samstag und Sonntag kurz vor Mittag in Demonstrationsfahrten der “RaceHistoryOnTrack” die Rennstrecke in Beschlag. Dem Publikum wurden vom ERA, über Alfa-Romeo- und Maserati-Vorkriegsmonoposti bis zu modernsten Formel-1-Fahrzeugen wie dem Toyota TF 104 ein grosses Spektrum an Rennwagen gezeigt, die sowohl akkustisch wie auch aktionsmässig den Vergleich mit den Rennserien nicht zu scheuen brauchten. Dass es sogar zu Drehern und Kiesbetter-Ausritten kam beweist, dass die Fahrer sich nicht auf eine Kaffeefahrt eingelassen hatten. Für die Zuschauer waren diese Demonstrationsfahrten jedenfalls eine erfreuliche Angelegenheit.

    Neuere Renngeschichte bis fast in die Modernen präsentierten auch die beiden Rennserien Boss GP und STT H&R Cup.

    Kein Erfolg beim Weltrekordversuch

    949 Oldtimer hätten um den Rundkurs kurven müssen, um in das Gusiness-Buch der Rekorde zu kommen. Gezählt werden konnten aber nur 814 Autos, rund 300 angemeldete Teilnehmer hatten sich wohl aufgrund der schlechten Wetterprognosen abschrecken lassen. Schade! Aber nur knapp verfehlt, nächstes Jahr soll es wieder versucht werden.

    Im Gedenken an Jim Clark

    Die Bosch Hockenheim Historic trägt den Untertitel “Das Jim Clark Revival”. Der zweimalige Weltmeister verunglückte am 7. April 1968 in einem Lotus 48 tödlich auf dem alten Hockenheimring. Jedes Jahr findet daher eine Gedenkfeier statt.

    Einmal mehr stellte Jürg Mallepell zudem wieder eine eindrückliche Sonderschau zusammen, zeigte unter anderem handgeschriebene Erinnerungsstücke bekannter Rennfahrer und sonstiger Motorsportpersönlichkeiten, die mit Clark einen Teil ihres Weges geteilt hatten.

    Die vollständigen Resultatslisten sind auf der Website des Hockenheim Historic zu finden.

    Zu jeder Rennserie wurde eine umfangreiche Bildergalerie zusammengestellt:

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