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Bild (1/62): Im Ziel herrschte pure Begeisterung an der Arosa ClassicCar 2011 (© Balz Schreier, 2011)
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    Arosa ClassicCar 2011 - Sonne, Freude, Geschwindigkeit

    12. September 2011
    Text:
    Fotos:
    Balz Schreier 
    (80)
    Bruno von Rotz 
    (23)
     
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    So schön war es an der Arosa ClassicCar noch nie! Drei Tage Sonnenschein, Spätsommer-Temperaturen und beste Bedingungen auf der Bergrennstrecke. Ein Besucheraufmarsch von über 20’000 rennbegeisterten Fans und die reibungslose Organisation machten die siebte Durchführung zu einem vollen Erfolg.

    Bergauf und bergab

    7,8 km lang ist die Strecke zwischen Langwies und Arosa, 76 Kurven stellen sich den wagemutigen Piloten in den Weg. Ein Bergabstück und über 400 Höhenmeter sind die Würze bei diesem weit über die Schweiz hinaus einmaligen Bergrennen. Ein Teilnehmer, der Engländer John Guyatt, bezeichnete das Bergrennen von Arosa sogar als beste alpine Rennveranstaltung überhaupt. 

    Einmarsch der Engländer

    14 Engländer hatten den Weg mit ihren raren Fahrzeugen nach Arosa gefunden. Zur Ehre dieser Delegation konnte sogar ein kleiner “Prolog” organisiert werden, der die Engländer nach Meilen am Zürichsee (wir haben darüber berichtet) (/de/blog/2011/09/08/Von-England-nach-Arosa.html), wo sie von Arosa-Kurdirektor Pascal Jenny begrüsst wurden, und dann nach Arosa führte. Aussergewöhnlich an den Engländern waren nicht nur die wunderschönen Raritäten, die sie mitbrachten, sondern auch ihr Sportsgeist und ihre Hingabe. Die Fahrer legten selbst Hand an ihren Fahrzeugen an und “last minute”-Reparaturen kurz vor dem Start waren an der Tagesordnung.

    Die Höhe und die Probleme

    Arosa liegt auf 1800 Metern Höhe, dies stellt die Fahrzeuge und deren Abstimmung vor spezielle Probleme. Manch ein Motor kriegte nicht genug Luft, manche Zündkerzen verrussten. Doch in den meisten Fällen schafften veränderte Vergasereinstellungen, der Wechsel der Kerzen oder die Entfernung von Luftfiltern Erlösung und eine gute Ausgangsbasis für eine rasante Bergfahrt.

    Gleichmässig schnell

    Der Grossteil der Konkurrenten war in der “Regularity”-Kategorie angemeldet. Die beiden Läufe am Samstag und Sonntag wollen dabei jeweils in möglichst konstanter Zeit absolviert werden. Der Fahrer setzt die Richtzeit im ersten Lauf selber, die Differenz zwischen der zweiten und der ersten Zeit ergibt das Klassement.

    Dass auch in dieser Wertungsklasse durchaus rennsportliche Ambitionen mitschwingen zeigen die erreichten Zeiten, die sich nicht wesentlich von den Resultaten der “Competition”-Klasse unterschieden. Oder wie sagte einer der Fahrer: “Wir fahren gleichmässig, gleichmässig schnell!”.

    Happy Birthday Kalbermatten

    Der schnellste auf der Strecke war das Geburtstagskind Markus Kalbermatten, gerade 60 Jahre jung geworden, auf seinem Chevron B25 von 1973. 4 Minuten 36 Sekunden bedeuten einen Schnitt von rund 120 km/h, beeindruckend!

    Zumtobel und sein Porsche 906

    Dr. Armin Zumtobel auf seinem wunderschönen Porsche Carrera 6 von 1966 gehörte zu den ganz schnellen im Feld und wurde Sieger der Competition-Klasse, in der die addierten Zeiten aus dem ersten und zweiten Lauf das Klassement ergaben. Das ex-Kühnis-Auto ist immer noch gut im Schuss und röhrte betörend. Zumtobel meinte allerdings, dass er mit einer Berg-Übersetzung und neueren Pneus, die montierten Reifen hatten immerhin bereits drei Jahre auf dem Buckel, noch mindestens 10 Sekunden schneller hätte fahren können. Aber auch so beeindruckte die Konstanz und Geschwindigkeit, die er mit diesem schwierig zu fahrenden Renngerät zeigte.

    Hochkarätiges Fahrzeugfeld

    Über sechzig Fahrzeuge musste das Organisations-Komitee ablehnen, diese Entscheide fielen nicht leicht. Aber sie trugen zu einem Fahrzeugfeld bei, das überdurchschnittlich viele Preziosen und Raritäten aufwies. Dass weniger Formel-Wagen als in anderen Jahren am Start waren, konnte dabei leicht verschmerzt werden.

    Dafür konnten gleich drei Alfa Romeo 6C bewundert werden und ein Alfa Romeo P3 gehörte sicher zu den Highlights der Veranstaltung. Dass der Brite Allan Rippon diesen reinrassigen Rennwagen dann auch gleich noch von Meilen nach Arosa per Achse transportierte, zeigt einmal mehr, wie begeistert die Engländer ihrer Passion nachgehen. Ihm gleich taten es natürlich die meisten seiner von England angereisten Kollegen, sie alle fuhren ab Schweizergrenze auf Achse nach Arosa, eines der Fahrzeuge absolvierte sogar die ganze Fahrt von England nach Arosa auf der Strasse. Das Gepäck wurde einfach in Plastiksäcken wasserdicht aussen angeschnallt und los ging die Fahrt.

    Rarität Ballamy Ford V8 Special

    Eines der seltenen Fahrzeuge, das die Engländer mitgebracht hatten, war der Ballamy Ford V8 Special, gefahren von Mark Brett, mit Jahrgang 1937. Leslie M. Ballamy (1904-1991) - seine Initialien LMB zieren den Kühlergrill des Specials - war der Erfinder der vorderen Einzelradaufhängung. Sidney Allard kopierte zwar das Konzept, änderte aber wegen potentieller Patentkosten einiges zum Schlechten. Erst als Sidney Allard herausfand, dass es gar kein Patent gab, kopierte er die Ballamy-Aufhängung konsequent und mit besserem Erfolg. Der Ballamy Ford V8 Special nutzt diese Einzelradaufhängung in Kombination mit einem Ford V8-Chassis, das vorne vor dem Motor verlängert und hinten gekürzt wurde. Zusammen mit einem individuellen Aufbau war der Special eine ernstzunehmende Grösse.

    Auf drei und vier Rädern

    Überdurchschnittlich gross war die Gruppe der Morgan Threewheeler. Diese sind trotz ihres Alters ernstzunehmende Sportgeräte, was Zeiten unter sechs Minuten zeigten. Zwei Zylinder, zwei Vorwärtsgänge, Kettenantrieb an das einzelne Hinterrad, knapp zwei Plätze und eine Sitzposition nur knapp über dem Boden kennzeichnen diese Fahrzeuge, mit denen Morgan schon früh und lange bevor man auch Vierrad-Fahrzeuge herstellte, zu Ruhm und Ehre kam.

    Die Tücken der Technik

    Während die Veranstaltung von Unfällen, kleinere Rempler ausgenommen, verschont blieb, hielt mancher Wagen nicht bis zum Schluss durch. Die Belastung einer forcierten Bergfahrt ist gross und nicht alle technischen Probleme konnten einfach ambulant gelöst werden. So musste zum Beispiel Jürg Furter seinen Aston Martin Mk II Ulster schon am Samstag wieder aufladen, weil ein Kipphebel gebrochen war und damit die Ventilsteuerung nicht mehr richtig funktionierte.
    Manches Auto entpuppte sich ob der warmen Temperaturen als Dampfmobil, der eine oder andere Vorkriegs-Besitzer schüttete manchen Liter Wasser nach.

    Rahmenprogramm und -aktivitäten

    Dem Publikum und den Fahrern wurden nicht nur zwei Trainingsläufe am Freitag, sowie die vier Rennläufe am Samstag und Sonntag geboten, sondern einen ganzen Strauss weiterer Aktivitäten. Ein Rudel Rennmotorräder und -gespanne entzückte das Publikum mit akrobatischen Einlagen, die allerdings auch Opfer in Form verlorener Beifahrer und Knochenbrüchen forderten.

    Rennfans konnten eine Bergabfahrt in einem der Rennwagen buchen und die strahlenden Augen der Mitfahrer zeigten, dass selbst eine gemächliche Fahrt in einem Rennwagen etwas besonderes ist. Zudem fand am Donnerstag der traditionelle Corso durch das Dorf Arosa statt, Touristen und Einheimische standen begeistert am Strassenrand und winkten den vorbeifahrenden Rennwagen zu.

    An den Renntagen konnten Bergfahrten in den Renntaxis absolviert werden und manch einem Teilnehmer wurde es wohl bei der rennmässigen Fahrt den Berg hinauf ziemlich flau im Magen.

    Prominenz an Bord

    Björn Waldegaard war einer der “Taxi-Fahrer” in Arosa. Der altgediente Rallyefahrer und Sieger der Rallye Monte Carlo setzte sich ans Steuer eines Porsche 550 A Spyder aus dem Jahre 1956. Auf die Frage, wie sich denn das Auto anfühle, meinte er, dass es ihn an sein erstes Rallye-Auto, einen VW Käfer erinnere. Der zweite Porsche, ein 718 W-RS Spyder, aus dem Werksmuseum, den Museumsleiter Klaus Bischof mitbringen wollte, war leider nicht verfügbar. Anstelle des 718 kam dann ein ehemaliges Einsatzfahrzeug der Kantonspolizei Zürich, ein Porsche 356 Cabrio mit Blaulicht und Sirene, zum Einsatz und wurde vom Publikum begeistert empfangen.

    Jost Wildbolz trieb seinen Lotus Cortina mit viel Herzblut den Berg hinauf, der bekannte deutsche Schlagersänger Peter Kraus steuerte seinen erst kürzlich erstandenen AC Bristol, ex-Formel-1-Fahrer Jo Vonlanthen zeigte sich mit dem GRD 273-Ford Formel-2-Wagen und Fredy Lienhard brachte gleich zwei Fahrzeuge aus einem Museum “Autobau” nach Arosa, den Ferrari 330 GTO, den einst David Piper als Rennfahrzeug aufbaute, und den Ferrari 333 SP, der aber mit den Spitzkehren grosse Mühe bekundete.

    Auch Damen geben Gas

    Dass Oldtimer-Rennen längst keine Männerdomäne mehr sind, machten die acht Damen klar, die am Start waren. Und dass sie beherzt Gas geben kann, zeigte zum Beispiel Sue Darbyshire auf dem Morgan Super Aero von 1929, die zeitenmässig wesentlich hubraum- und leistungsstärkere Fahrzeuge weit hinter sich liess.

    Effizienter Ablauf

    Koni Strittmatter und sein Organisationsteam leisteten einmal mehr ganze Arbeit, die ganze Veranstaltung lief praktisch ohne Zwischenfälle ab, die Fahrer lobten die praktischen Zelte und insbesondere die Verköstigung, die Streckensicherung funktionierte perfekt und die beiden Platzsprecher unterhielten das Publikum mit viel Sachverstand und Witz, wenn man von einigen Wiederholungen, die halt über mehrere Tage auftreten können, absieht.

    Die Sieger

    Der schnellste der Competition-Klasse am Samstag war Dr. Armin Zumtobel auf dem Porsche Carrera 6, aber für die Weisshorn-Trophy zählte unabhängig von der Einteilung die Gleichmässigkeit und hier legte Roger Moser auf seinem BMW E21 Gruppe 2 zweimal eine identische Zeit vor. Zweiter wurde Patrick Heinz auf Ferrari 308 mit einem Hundertstel Differenz, Dritter Benjamin Braem mit seinem Abarth 695 SS Asse und drei Hundertstel Differenz. Die 24 bestklassierten Fahrer fuhren alle innerhalb einer Sekunde Differenz!
    Am Sonntag beim Grossen Preis von Arosa war wiederum Dr. Armin Zumtobel der schnellste der Competition-Klasse mit einer Gesamtzeit von 9 Minuten 23 Sekunden für beide Läufe. Zweiter wurde Duschi Dschletta auf einem Porsche 911 RSR 1973, Dritter Patrick Heintz.
    Bei der Gleichmässigkeitswertung siegte Reto Gansser auf einem Porsche 356 A mit einer Zeitabweichung von 17 Hundertstel, Zweite wurde Babs Gyger-Bühler auf einem Volvo PV 544 Sport, Dritter Eric Christen auf Alfa Romeo Giulia Sprint. Die ersten 17 schafften es am Sonntag beide Läufe mit weniger als einer Sekunden Abweichung zu fahren. Unter den ersten 10 Bestklassierten klassierten sich drei Frauen!

    Nächstes Jahr zwei Wochen früher

    Auch im Jahre 2012 wird wieder ein Bergrennen nach Arosa stattfinden, allerdings wird es zwei Wochen früher starten, nämlich vom 30. August bis 2. September 2012. Ein guter Grund, sich jetzt schon eine Agenda zu kaufen und den Termin einzutragen.

    Die Teilnehmer und ihre Fahrzeuge

    Nummer Fahrer Land Fahrzeug
    101 Burkart Andreas SUI AC Cobra 427 SC
    102 Hitt Gerhard GER Ford GT40
    103 Fischer Oliver SUI Lamborghini Miura
    104 Arbenz Curt SUI Chevrolet Corvette
    105 Bammatter Martino SUI Audi Sport Quattro Sl/859
    106 Huber Peter SUI Porsche Carrera RSR
    107 Hrubesch Boris SUI Porsche 911 RSR
    108 Brühwiler Philipp SUI Chevron B8 GT
    109 Hoffmann Andreas SUI Lancia Stratos HF Stradale
    110 Tobler Jürg SUI Lancia Stratos
    111 Durst Hans-Chr. SUI Porsche 3.0 RS
    112 Uebelhard Daniel SUI Audi UrQuattro 10V
    113 Portmann Andreas SUI Porsche 911 Carrera 3.2
    114 Durst Hans SUI Ferrari 275 GTB2 275
    115 Riediker Daniel SUI De Tomaso Mangusta
    116 StenbergErik SUI Sunbeam Tiger
    117 Studach Martin SUI Iso Rivolta
    119 Schweinfurth Marco SUI Chevrolet Corvette
    120 Göhringer Peter GER Porsche RS Touring
    121 Halter Michael SUI Porsche 911 S
    122 Wohlwend Georg LIE Porsche 911
    123 Krähenbühl Rolf SUI Lancia Rally 037 Stradale
    124 Sigrist Francis SUI Morgan 8
    125 Thalmann Hanspeter SUI BMW 2002 TU
    126 Ernst Urs SUI Austin Healey 3000 MK III
    127 Pfenninger Heini SUI Ligier Maserati JS 2
    128 Conrad Martin SUI Ferrari Dino 246 GTS
    129 Zünd Pino SUI Lotus Europa S2
    130 Wulf Anders SUI Jaguar XK 140
    131 Leu Christian SUI Triumph TR 5
    132 Halter Marco SUI Porsche 914-6 GT
    133 Trevisan Marco SUI Austin Healey 3000
    134 Kofier Peter SUI Crysler Simca Rallye IM
    135 Gassmann Frank SUI Austin Healey 3000 MKI
    136 Heimgartner Roger SUI Alfa Romeo GTV 6
    137 Kalbermatten Markus SUI Chevron B25
    138 Küng Marcel SUI Porsche 911 Targa
    139 Hamelmann Stefan GER Abarth 1300 OT
    139 Hamelmann Stefan GER Abarth 1300 OT
    140 Siegrist Rudolf SUI Austin Healey 3000 MKIII
    141 Gyger-Bühler Babs SUI Volvo PV 544 Sport
    142 Egli Ronald SUI Lancia Fulvia HF
    143 Jacob Vic SUI Austin Healey 3000 Mk 1 ""Ste"
    144 Kobelt Edy SUI Ford Cortina Lotus
    145 Schwarzenbach Diego SUI Volvo 123 GT
    146 Weller Hanspeter SUI Fiat 124 Abarth CSA
    147 Leumann Gerry SUI Invicta S-Type low chassis
    148 Fried Peter GER Jaguar SS 100
    149 Fehr Roger SUI VW-Porsche 914
    150 Chicherio Silvio SUI Porsche 356 Speedster
    151 Engelhardt Claudia SUI Porsche 356 SC Coupe
    152 Keller Peter SUI Opel Kadett
    153 Hauser Yves SUI Alfa Romeo Giulia Ti Super
    154 Pfenninger Carlotta SUI Lotus Elan S 3
    155 Gansser Reto SUI Porsche 356 A 1600 Super Coupe
    156 Klainguti Andrea SUI Volvo PV 544 Sport
    157 Walser Reto SUI Porsche 911
    158 Hasler Kurt SUI Alfa Romeo Giulia Sprint 1600
    159 Dravec Chris SUI MG L Magna Supercharged
    160 Krebser Rolf SUI FiatAbarth 1000 TC
    161 Vincentini Albert SUI Fiat Abarth 1000 TC Corsa
    163 Simon Peter SUI MG TA Special / Q-Type
    164 Lindenmueller Felix SUI Alvis Spezial 12/70 Brookland
    165 Leuenberger Hans Jörg SUI MG Midget -MKIII
    166 Furter Olivia SUI Abarth 750 Zagato
    167 Iten Oswald SUI Austin-Healey Sprite
    168 Scheer Fide SUI Porsche 356
    169 Junker Philipp SUI Riley 12/4 Special Grand Prix
    170 Egli Hans SUI Steyr Puch 650 TR 2 Europa
    171 Rübig Hermann GER Mercedes Benz 250 SL Pagode-Co
    172 Belser Kurt SUI MG Magnette NB
    173 Braem Benjamin SUI Abarth Fiat Abarth 695 SS Asse
    174 Schawalder Ruedi SUI La France Typ 12
    202 Becvarik Roman SUI Ferrari Ferrari Dino F 106 AL
    203 Michaelides Doros SUI ACCobra Mk IV
    204 BecvarikTom SUI Ferrari 250 GT/DROGO
    205 Rehmann Andreas S. SUI Porsche 911 RSR
    206 Hayoz Marcel SUI Lotus 23
    207 Boller Alexander SUI Ford Fairlaine
    208 Toscan Reto SUI Porsche 3.0RSRIROC
    209 Vernati Sirio SUI Porsche 911 Carrera RS
    210 Weber Werner O. SUI Porsche Carrera RS 2.7
    211 GrelletJean Robert SUI Ferrari 250 GT
    212 Vitelli Stefan SUI A.F.FBarchettaTipo 61
    213 Marinello Marco SUI Porsche 914/6 GT
    214 Schneeberger Rolf SUI Ferrari 330 Typ GTO
    215 Ginesi Stefano SUI Porsche 356 B
    216 Bader Heinz SUI Porsche 911 RSR
    217 Bächli Britta SUI Porsche 356 PRE-A
    218 von Rotz Bruno SUI JWFMilanoGT
    220 Ginesi Susi SUI Porsche 356 Speedster
    221 Kraus Peter AUT AC ACE Bristol D2
    222 Christen Eric SUI Alfa Romeo Giulia Sprint
    224 Toscan Walter SUI Innocenti Mini 1300 Cooper
    225 Bossert Kaspar SUI Porsche 911
    226 Bächli Hansueli SUI Alvis Greenfell
    227 Schweinfurth Urs SUI MG K3 Monoposto Kompressor
    228 Venables-Llewelyn John GBR Bugatti Type 35
    229 Brett Mark GBR Ballamy-Ford V8 Special
    230 Caroline Gary GBR Morgan Super Aero
    231 Kaufmann Kurt SUI Morgan Three Wheeler
    232 Darbyshire Sue GBR Morgan Super Aero
    234 Furter Stephan SUI Triumph TR 7
    235 Bruppacher Peter R. SUI Alfa Romeo 6C 1750 GS (Zagato)
    236 Cannell Barry GBR Alfa Romeo 6C 2300
    237 RossettiGian-Pietro SUI Talbot-Darracq Sport
    238 Demuth Andreas SUI Alvis Silver Eagle
    239 Fischer Reinhard SUI Stanguellini Rennwagen Monopos
    240 Wildbolz Klaus AUT Austin A35 RDR
    241 Coste Didier SUI Aston Martin LeMans Mk2
    242 Gansser Franco SUI Riley TT Sprite
    243 Furter Jürg SUI Aston Martin MKII Ulster
    243 Furter Jürg SUI Aston Martin MKII Ulster
    244 Wäspe Sylvia SUI Porsche 911 SC 3.0
    245 Theiler Max SUI Ferrari 330 P4 Prototyp
    246 Weber Werner C. SUI Porsche 597
    247 Herzig Patrik SUI Porsche 356 Speedster
    248 Delea Cesare SUI Lotus Elan Elaboration
    301 Heintz Patrick SUI Ferrari 308 Gruppe 4
    302 Zumtobel Dr. Armin AUT Porsche 906
    304 Halder Martin GER Jaguar E-Type
    305 Allemann Benno SUI ACCobra MK2/289
    306 Pergolini Dario LIE Austin Healey 3000 MKII
    307 Schmersal Heinz SUI ShelbyCobra427c
    308 Vonow Alexander SUI Alfa Romeo 6C 2500 SS Corsa
    309 Moser Roger SUI BMW E21 Gruppe 2
    310 Bernhard Diego SUI Alfa Romeo GT Veloce
    311 Bollati Bruno SUI Alfa Romeo Giulietta Sprint Ve
    312 Wildbolz Jost SUI Ford GB Cortina Lotus Mk2 Cosw
    313 Delea Angelo SUI Brabham 1965/BT16
    314 Klainguti Christian SUI Brabham BT-30
    315 Baiemi Gian Marco SUI Alpine Renault AHO 1600S
    317 Kaufmann Georg SUI Maseratti4CL
    318 Duschletta Duschi B. SUI Porsche 911 RSR 1973
    319 Rippon Allan GBR Alfa Romeo P3
    320 GuyattJohn GBR Talbot-LagoT150C
    321 Pilkington Richard GBR Frazer Nash Sebring
    322 Alborough David GBR AC ACE Bristol
    323 Curtis Stephen GBR Talbot 105, Alpine Tourer
    324 BechtolsheimerTill SUI Adler Monoposto
    325 Foster Barry GBR MG Montlhery
    326 McNinch Hamish GBR MG C-Type Monthlery

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