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Bild (1/1): Rolls-Royce Phantom I Ascot Tourer (1930) - riesige Trittbretter vereinfachen den Einstieg (© Daniel Reinhard, 2014)
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    Wie der Grosse Gatsby im Rolls-Royce Phantom I

    9. Mai 2014
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (53)
    RR Press Club 
    (10)
    Bonhams 
    (1)
    Teddy Pieper - Courtesy RM Auctions 
    (1)
    Patrick Emzen - Courtesy RM Auctions 
    (1)
    Mike Kippen - Courtesy RM Auctions 
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    Wer richtig reich war in den Zwanzigerjahren, der kaufte sich einen Rolls-Royce, so dachte wohl zumindest Jay Gatsby, besser bekannt als der Grosse Gatsby aus Scott Fitzgeralds Buch “The Great Gatsby”.

    Rolls-Royce Phantom I Ascot Tourer (1930) - bereit zur Abfahrt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Jay Gatsby fährt in der Novelle einen Rolls-Royce, allerdings wird der Wagen gerade zweimal am Rande erwähnt. Im Film mit Robert Redford wird der Rolls-Royce dann als (gelber) Phantom I von 1929 interpretiert, obschon natürlich zur Zeit, in der das Buch gespielt hat, nämlich 1922, nur ein Silver Ghost in Frage gekommen wäre, denn den “New Phantom” gab es erst ab 1925.

    Allerdings hätten wohl die wenigsten Kinobesucher den Unterschied bemerkt, denn der Phantom I, wie er rückwirkend beim Erscheinen des Phantom II im Jahr 1929 genannt wurde, war eine konservative Fortsetzung der Silver-Ghost-Baureihe. Dass Leonardo di Caprio in der Filmversion von 2013 übrigens einen Duesenberg fährt, soll hier nicht weiter diskutiert werden.

    Von Anfang an auf Qualität gesetzt

    Rolls-Royce (1904) - der erste verkauft Royce-Wagen
    © Zwischengas Archiv

    Der erste (Rolls-) Royce entstand 1904, weil sich Frederick Henry Royce über die mangelhafte Qualität seines französischen Wagens ärgerte. Sein erster selbstgebauter Wagen hatte einen Zweizylindermotor, überzeugte aber bereits mit einer überdurchschnittlichen Qualität, die auch den Rennfahrer Charles Stewart Rolls überzeugte. So wurde am 23. Dezember 1904 beschlossen, gemeinsam die besten Autos der Welt zu bauen.

    In den Jahren bis 1906 wurden Autos bis sechs Zylinder gebaut, 1905 aber hatte Royce bereits den weltersten V8-Motor konstruiert.
    1906 wurde der Silver Ghost, komplett im Alleingang durch Royce entwickelt, erstmals an der London Olympia Show gezeigt, er wurde auch 40/50 HP genannt und war vorerst das einzige Modell der nun in Manchester angesiedelten Rolls-Royce Ltd.. Die Fahrgestelle wurden jeweils an Karosseriebauer geliefert, die dann für die dem Kunden passenden Aufbauten sorgten.

    Rolls-Royce Silver Ghost (1912) - auch 40/50 HP genannt
    © Zwischengas Archiv

    Vom Silver Ghost zum New Phantom

    Fast 20 Jahre baute Rolls-Royce den Silver Ghost, die Konkurrenz hatte aufgeholt und der englische Autobauer stand unter Zugzwang. 1925 wurde der “New Phantom” präsentiert, welcher zwar auf dem Fahrgestell des Silver Ghost aufbaute, aber mit einem neuen, obengesteuerten Motor brillierte, der aus 7,7 Liter Hubraum und sechs in zwei Blöcken angeordneten Zylindern mit je zwei Zündkerzen rund 100 PS schüttelte, genug für Höchstgeschwindigkeiten jenseits von 120 km/h.

    Rolls-Royce Phantom I - Right Hon. Lloyd David George mit seinem Phantom
    © Copyright / Fotograf: RR Press Club

    Wie die letzten Silver Ghost war er mit einem aufwändigen Bremssystem an allen vier Rädern ausgerüstet, der Rahmen bestand aus einem Leiterrahmen von U-Profilen, dessen Traversen verschraubt waren. Vorne wie hinten fuhr der Rolls mit Starrachsen.

    Wie beim Vorgänger verkaufte Rolls-Royce nur das rund 1,5 Tonnen schwere Fahrgestell, während Karosseriebauer wie Park Ward, Mulliner oder Hooper für die vom Käufer gewünschten Limousinen- oder Cabriolet-Aufbauten verantwortlich waren.

    Insgesamt wurden knapp über 3’450 “New Phantom” gebaut, anlässlich des Erscheinens des Phantom II wurden diese dann rückwirkend Phantom I genannt.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     

    Vom Phantom I zur Phantom-Dynastie

    1929 löste der Phantom II den Vorgänger ab, allerdings wurden in den USA noch bis 1931 Phantom I gebaut. Der Phantom II hatte etwas mehr Motorleistung und eine modifizierte Hinterradaufhängung, blieb aber dem Vorgänger konzeptionell treu.

    Rolls-Royce Phantom II - an der London Motor Show in Olympia
    © Copyright / Fotograf: RR Press Club

    Mit dem Phantom III nahmen dann ein V12-Motor und vordere Einzelradaufhängungen Einzug im grossen Rolls. Er wurde aber nur drei Jahre gebaut und ein Nachfolger mit Nummer IV kam erst  lange nach dem zweiten Weltkrieg mit einem Reihen-Achtzylindermotor heraus, gefolgt von Panthom V und VI, die nun mit einem V8-Motor ausgerüstet waren. Bis zum Schluss der klassischen Phantom-Baureihe im Jahr 1991 blieben die Autos exklusiv, die Stückzahlen lagen meist im dreistelligen Bereich.

    Die amerikanischen Rolls-Royce

    Lange vor Volkswagen und den Japanern hatte Rolls-Royce bereits 1919 beschlossen, in Amerika, genauer in Springfield (Massachusetts) eine Tochtergesellschaft zu gründen, denn Rolls-Royce waren auch in den Staaten gefragt. Um näher beim Kunden zu sein und den hohen

    Einfuhrzöllen zu entgehen empfahl sich diese Massnahme als intelligenter Schritt. Für die Käufer zahlte sich dies in linksgelenkten Versionen mit Mittelschalthebel aus, die Karosserien kamen meist von Brewster (New York). Mit dem Ende des Phantom I wurde die US-Produktion, die sich bei Rolls-Kunden nicht derselben Anerkennung erfreut hatte wie die englische, aufgegeben.

    Für die Ewigkeit gebaut?

    Frederick Henry Royce - seit seinem Hinschweiden im Jahr 1933 ist das RR-Zeichen in Schwarz und nicht mehr in Rot gehalten
    © Zwischengas Archiv

    Frederick Henry Royce, dem Ingenieur hinter Rolls-Royce, der sich selber noch 1927 ganz bescheiden “Mechaniker” nannte, ging Perfektion über alles. Er sah seine Autos als handwerkliche Meisterstücke, die mit den besten Materialien und der höchstmöglichen Qualität gefertigt werden mussten. Nicht modernste Technologien und Konstruktionsprinzipien waren ihm wichtig, sondern ein störungsfreies Funktionieren auf lange Zeit. Diese Zuverlässigkeit liess er auch auf Langstreckenfahrten beweisen, so etwa auf einer 15’000 Meilen-Fahrt anlässlich des “Scottish Trials”, die ein Silver Ghost ohne Probleme zurücklegte, so dass der Wagen mit Ersatzteilen von knapp über zwei Pfund hinterher wieder in “Neuzustand” versetzt werden konnte.

    Allerdings verlangte die überdurchschnittliche Zuverlässigkeit auch vom Besitzer einiges ab. Paul Simsa schrieb in seinem nostalgischen Fahrbericht in der Zeitschrift “Auto Motor und Sport” im Jahr 1959:
    “Unter dem linken Trittbrett sieht man Flügelschrauben; das Trittbrett ist zugleich Deckel des grossen Werkzeugkastens, in dem die Schlüssel in grün ausgeschlagenem Instrumentenkasten schlummern. Sie werden gebraucht, denn man darf sich nicht vorstellen, die legendäre Haltbarkeit der Rolls-Royce bedeute, dass sie keine Pflege brauchten. Im Gegenteil, hier wird die Pflege zum Kult. Es ist kein Wagen für den Herrenfahrer. Wer einen Rolls-Royce hatte, hatte auch einen Chauffeur. Dieser wurde vierzehn Tage im Werk geschult, er konnte das Handbuch auswendig ...”

    Die Erkenntnis, dass ein Phantom I nur bei kontinuierlicher Pflege auf lange Sicht Freude bereitet, musste auch mancher Käufer erkennen, wenn er sich den Rolls-Royce als Oldtimer zulegte. Denn nur wenn Schmierkreisläufe perfekt durchgängig waren, der Motor sich in perfektem Zustand befand, Bremsen nach Vorschrift gewartet wurden und dem Chassis die notwendige Zuneigung entgegengebracht wurde, blieb der majestätische Wagen zuverlässig.

    Aufwändig restauriert

    Auch der Besitzer des für diesen Bericht portraitierten Phantom I aus amerikanischer Fertigung. der von Brewster 1930 als Hurlington Limousine, in den Fünfzigerjahren dann von derselben Karosseriefirma als Ascot Tourer karossiert wurde, musste dies erkennen. Zwar hatte er sich einen äusserlich wunderschön präsentierten Wagen, der über Paris aus den USA in die Schweiz gelangt war, gekauft, unter dem Blechkleid aber sah es beängstigend aus. Das Chassis war an vielen Stellen angerostet, der Motor undicht, die Wasserpumpe tat nicht mehr wie erwartet ihren Dienst, die Bremsanlage musste komplett revidiert werden. Und, und, und.

    Rolls-Royce Phantom I Ascot Tourer (1930) - im amerikanischen Rolls-Royce wird links gelenkt und in der Mitte geschaltet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Am Schluss summierten sich alleine die Arbeitsstunden auf über 4’000. Erst viele Jahre nach dem Kauf konnte sich der inzwischen zum Rolls-Royce-Technik-Spezialisten aufgestiegene Besitzer am perfekten Wagen freuen.

    Platz da

    534 Zentimeter lang ist der Phantom I Ascot Tourer, alleine der Radstand ist länger als ein Kleinwagen und beträgt rund 3,6 Meter. Entsprechend ist man als Fahrer dieses Prachtwagens froh, wenn man viel Platz zum Fahren und Rangieren hat. Rund 15 Meter beträgt der Wendekreis, da wird eine Haarnadelkurve auf der Passstrasse schnell zu eng, das Parkhaus zur Herausforderung.

    Rolls-Royce Phantom I Ascot Tourer (1930) - man ist froh um die beiden Aussenspiegel
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Lenkung ist direkt ausgelegt, das Steuerrad vergleichsweise klein, aber mit einem dicken Holzkranz versehen. In Fahrt reichen auch normal trainierte Armmuskeln, aber im Rangiermodus wird nicht zuletzt wegen der rund 2,5 Tonen Lebendgewicht nach Kraft verlangt.

    Doch vor dem Fahren steht das Starten und dafür sind einige Handgriffe nötig. Ist der Benzinhahn geöffnet, wird zuerst der Zündzeitpunkt und die Vergasereinstellung am Lenkrad adjustiert. Per Fussschalter rechts vom Gaspedal wird sodann der Motor gestartet, was aber nur funktioniert, wenn nicht ausgekuppelt ist.

    Sofort erklingt der mächtige Sechszylinder und verfällt in einen wiederum am Lenkrad einstellbaren murmelnden Leerlauf.

    Rolls-Royce Phantom I Ascot Tourer (1930) - die Motorkonstruktion wurde mit dem Silver Ghost eingeführt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der erste der drei Gänge liegt links hinten und lässt sich über den Mittelschalthebel - die englischen Autos hatten den Ganghebel lange am äusseren rechten Karosserierand - problemlos einlegen. Auskuppeln und los gehts, wie bei jedem anderen Auto. Mancher Rolls-Royce-Fahrer legt auch gleich im zweiten Gang los, der drehmomentstarke Motor nimmt ihm das nicht übel. Schaltmanöver im H-Schema verlangen nach Zwischenkuppeln und Zwischengas, das Rolls-Getriebe galt einst als Schrecken aller Untalentierten.

    Rolls-Royce Phantom I Ascot Tourer (1930) - man konnte ziemlich sicher sein, dass man auch ankam am Ziel, dank der sprichwörtlichen Zuverlässigkeit des Rolls
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Entspannt zu fahren

    Es steht schon im Handbuch, dass ein Hochdrehen der Maschine unnötig sei und so begnügt man sich gerne mit 1500 bis 1800 Umdrehungen, was im höchsten Gang für rund 80 km/h reicht, wobei man dies so genau nicht sagen kann, denn der Tacho liegt weit weg vom Fahrer und dürfte, obschon er an moderne Digitaltachos erinnert, kaum deren Exaktheit aufweisen.

    Man kann sich gut vorstellen, dass Jay Gatsby seinen Rolls-Royce selber fuhr, denn es macht Spass und solange es tendenziell geradeaus geht, die Strasse breit ist und einem der Verkehr nicht zusetzt, ist es auch ein höchst entspannendes Vergnügen. Und wer würde sich in einem Rolls-Royce Phantom I schon hetzen lassen?

    Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit, den besonderen Rolls-Royce Phantom I kennenlernen zu können. 

    Weitere Informationen

    • AR-Zeitung Nr. 48 / 1925 vom 7.Aug.1925 - Seite 2: Das neue 40-50 PS-Rolls-Royce Chassis
    • The Autocar, Issue August 4th, 1933, ab Seite 31: Road Test 40/50 HP Panthom II Continental Rolls-Royce
    • Auto Motor und Sport Heft 16/1959, ab Seite 10: Wir fuhren ein altes auto: Rolls-Royce Phantom I von 1927
    • Oldtimer Praxis Heft 11/2006, ab Seite 22: Bis zur letzten Schraube - Restaurierung RR Phantom I

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    Jo******:
    23.05.2014 (16:38)
    Der Wechsel vom rot zum schwarz eingefärbten RR-Emblem hat nichts mit dem Tod von Sir Henry Frederick Royce zu tun. Der Wechsel geschah gleitend und nur zufällig ungefähr zur Zeit, als HFR 1933 starb. Der Wechsel hatte mehr mit den dunklen, meist schwarzen Farben zu tun, welche in den Jahren der Weltwirtschaftskrise vorherrschten. Rot passte einfach nicht mehr in diese Zeit.
    Jonas Trachsel
    silverdawn:
    13.05.2014 (17:46)
    Ach ja, bevor ich es vergesse: ich fahre seit fast 18 einen Rolls-Royce. Ich kann Ihnen versicher es ist wirklich der "beste Wagen der Welt". :)

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