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Bild (1/17): Porsche Carrera RS 2.7 (1973) - beim Bremsen war der 3.0 RS (vorne fahrend) seinem Vorgänger überlegen, dank der Bremsen aus dem 917/10 (© Daniel Reinhard, 2012)
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Porsche 911 Carrera RS (Touring) (1972-1973)
Coupé, 210 PS, 2687 cm3
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Porsche 911 Carrera (1973-1975)
Targa, 210 PS, 2687 cm3
Preisbereich SEHR HOCH: € 75'001 bis 250'000
Porsche 911 Carrera (1973-1975)
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    Porsche Carrera RS 2.7 und 3.0 - für Rennsport, Strasse und Anlageportfeuille

    7. April 2012
    Text:
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (35)
    Porsche AG - Historisches Archiv 
    (27)
    Bruno von Rotz 
    (8)
    Archiv Porsche AG 
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    Happy Birthday Porsche Carrera RS! 40 Jahre alt wird er im Jahr 2012 und man sieht ihm das Alter zwar an, aber merken tut man wenig davon. Was die Porsche-Mannen um Ernst Fuhrmann da auf die Räder stellten, überzeugt auch heute noch Sportfahrer und Sammler rund um die Welt. Und bei Porsche musste damals der Vertrieb richtiggehend überredet werden, den Neuankömmling RS 2.7 überhaupt zu verkaufen!

    Porsche Carrera RS 3.0 (1974) - der RS 3.0 ist sehr viel rennsportlicher ausgelegt, als der vergleichsweise seriennahe 2.7 RS Touring
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Dem erfolgreichen Erstling mit der Bezeichnung RS 2.7 folgte gute anderthalb Jahre später ein noch dynamischer Bruder, der auf den Namen RS 3.0 hörte. Obwohl sie aus derselben Familie stammten, waren die Unterschiede zwischen den beiden Fahrzeugen gross.

    Nur 500 Männer werden ihn fahren

    Mit einer Anzeigenkampagne mit dem angriffigen Spruch “Nur 500 Männer werden ihn fahren” bereitete die Porsche-Werbeabteilung um Georg Ledert herum den Markt auf den Neuankömmling vor.

    Porsche Carrera RS (1972) - Werbebotschaft im Jahr 1972 - nur 500 Männer werden ihn fahren
    © Copyright / Fotograf: Porsche AG - Historisches Archiv

    Und Porsche hatte das Interesse seiner Anhänger völlig unterschätzt. Offiziell präsentiert wurde der Porsche Carrera RS 2.7 auf dem Pariser Autosalon und der französische Importeur “Sonauto” konnte bereits am ersten Abend der Ausstellung 51 Bestellungen notieren. Und auch die Kunden aus Deutschland, meist Mitglieder eines der Porsche-Clubs und an einem Fahrzeug für Rennstrecke und Strasse interessiert, griffen gerne zu. Genauso wie die Schweizer und weitere Nationen.

    Bereits im November 1972 waren die ersten 500 Stück verkauft, am Schluss waren 1’580 Fahrzeuge produziert und Porsche in Argumentationsnöten. Aber schliesslich kauften ja auch Frauen den schnellen Zuffenhausner ...

    Am Anfang standen die Homlogationsregeln

    500 identische Fahrzeuge waren zwingend für die Einstufung in Gruppe 4 der GT-Klasse vorgeschrieben (1’000 für die Gruppe 3) und um die Chancen im Rennsport zu maximieren, musste das homologierte Fahrzeug möglichst leicht sein und technisch eine gute  Basis bieten. So entstand der Porsche Carrera RS 2.7, ein spartanisch ausgestattetes Sportgefährt ohne Teppiche, ohne Rücksitze, mit Leichtbauteilen und Dünnglasscheiben.

    Porsche Carrera RS (1973) - Ermittlung des cw-Wertes
    © Copyright / Fotograf: Porsche AG - Historisches Archiv

    Dem niedrigen Basisgewicht von 980 kg wurde auch Isolationsmatten, Türgriffe und sogar die Zeituhr geopfert. Die Recaro-Sitze waren minimalistisch und verlangten nach Askese. Nur am Heck wurde etwas Zusatzgewicht in Form eines Kunststoff-Spoilers, von der Presse bald Entenbürzel genannt, erlaubt. Aber dieser erhöhte ja zusammen mit dem angedeuteten Frontspoiler auch die Fahrstabilität und die die Spitzengeschwindigkeit. “RSH” nannte man diese Homologationsversion mit schmalbrüstigen (aber leichten) 165-er-Reifen auf 15-Zoll-Rädern an der Vorderachse, nur 55 blieben derart karg und wurden zu RSR 2.8 Modellen (M 491) hochgerüstet.

    Die Kunden erhielten mehr Luxus

    Wer aber nicht nur auf der Renn- oder Rallye-Strecke fahren wollte, sondern auch auf normalen Strassen, der griff zum Sport- oder Touring-Paket. Das Sportpaket bot für DM 700 oder CHF 950 rudimentär verstellbare Schalensitze (auch für den Beifahrer!), einen Handschuhfachdeckel und sogar Kleiderhaken, aber vor allem breitere Räder (6 Zoll vorne und 7 Zoll hinten mit Reifen der Dimension 185/70 VR 15, respektive 215/60 VR 15) und Automatik-Gurten.

    Richtig feudal zu ging es dann in der DM 2’500 oder CHF 2’750 teuren Touring-Version, wo man im Prinzip den ganzen Luxus des normalen 911 S geniessen konnte, womit das Gewicht aber wieder auf rund 1’100 kg anstieg. Dafür erhielt man vorne bequeme Sitze, hinten Ausstellfenster und eine Sitzbank und richtige Türgriffe und -öffner.

    Den Entenbürzel im Rückspiegel

    Wer also die DM 35’750, respektive CHF 48’850 hingeblättert hatte, erhielt mit dem RSL oder M472, so wurde nämlich die Touring-Version bei Porsche bezeichnet, einen 911-er, der sich eigentlich kaum vom rund 4’000 CHF/DM günstigeren 911 S unterschied, solange man nicht einen Blick in den Rückspiegel warf, und da den “Entenbürzel” erblickte.

    Porsche Carrera RS 2.7 (1973) - da vergessen sogar die Kühe das Fressen
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Dabei hatte sich Porsche bis zum Erreichen der für die Homologation nötigen Stückzahl erheblichen Zusatzaufwand geschaffen. Jeder Wagen wurde nämlich als RSH (Homologationsversion) gebaut, dann zur Stuttgarter Stadtwaage gefahren und gewogen, zurück ins Werk verfrachtet, nochmals umgebaut und nach Kundenwunsch zum Beispiel mit S-Seriensitzen mit Pepitamuster, Dreipunkt-Automatikgurten und anderen Extras ausgerüstet. Auch ein richtiges Porsche-Zeichen statt der leichtgewichtigen Klebeversion erhielten die Touring-Varianten.

    Deutschlands schnellster Seriensportwagen

    Trotz der Komfortmassnahmen blieb aber auch der Touring ein richtig schneller Sportwagen. Die zusätzlichen Kilogramme mögen ein paar Zehntel gekostet haben, das Fahrwerk profitierte trotzdem von den Carrera-Massnahmen und die Reifen erlaubten wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten als bei den normaleren Modellen. Porsches Werber texteten: "Deutschlands schnellster Seriensportwagen".

    Getestet wurden von der Fachpresse zumeist die Sport-Version, die bei den Wiegungen 1’014 kg (Automobil Revue), respektive 1’010 kg (AMS) auf die Waage brachte. Damit waren Fabelzeiten von 5,6 bis 5,7 Sekunden für den Spurt von 0 bis 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 241,5, respektive 240 km/h möglich. Diese Fahrleistungen reichten, um die Konkurrenz wie Ferrari 365 GTB/4 Daytona oder Maserati Ghibli, die allesamt über 6 Sekunden für die Standardbeschleunigungsmessung bis 100 km/h brauchten, tüchtig aufzumischen. Auch der Abstand zum 911 S war mehr als deutlich.

    Die Testzusammenfassung der Automobilrevue brachte es damals auf den Punkt: “Erwies sich der Carrera in der geprüften Grundausführung als harter, lauter, männlicher Sportwagen von stets verwendungsbereiter Spitzenleistung, so erfüllt er in der Komfortausführung auch höhere Ansprüche bezüglich Sitzannehmlichkeit und Geräuschdämpfung, wie sie an einen Zweisitzer für lange Reisen gestellt werden.”

    Elektrisierendes Motorengeräusch

    Die Anfangs der Siebzigerjahre beinahe konkurrenzlosen Fahrleistungen mag man auch heute noch glauben und selbst im Zeitalter übermotorisierter Turbodiesel-Limousinen beeindruckt die Beschleunigungsleistung eines gut eingestellten RS. Begleitet wird sie durch das unnachahmliche 911-Boxer-Kreischen, das im Carrera noch deutlicher erklingt, als man es sich sonst gewöhnt ist. Vor allem aber tönt es viel eindringlicher und elektrisierender als die künstlich erzeugten Auspuffklänge moderner Sportwagen. Eindeutig, dieses Auto ist zum Fahren gedacht und für nichts anderes!

    Der RSR 2.8 - breiter und fast unschlagbar

    Mit 1’308 Exemplaren machten die Touring-Modelle, von denen mancher später wieder in die Sport-Version umgewandelt wurde, den Löwenanteil aus. Auf 200 Fahrzeuge kam die Sportversion, der Rest wurde motorsportlich optimiert. Allen voran stammen auch die 55 RSR mit auf 2,8 Liter vergrösserten und leistungsmässig ab Werk auf mindestens 300 PS - tatsächlcih leisteten die Motoren im Schnitt 308 PS - gesteigerten Doppelzünder-Motoren aus diesem Bestand. Sie waren von aussen an den gut fünf Zentimeter umfassenden Kotflügelverbreiterungen und der Radbreite von neun und elf Zoll zu erkennen. Und sie fuhren alles in Grund und Boden, bei den 24 Stunden von Daytona genauso wie bei der Targa Florio.

    Der uneheliche Bruder RS 3.0

    Bereits 1974 folgte der nächste Streich. Porsche homologierte den RS 3.0 als Serien-Granturismo der Gruppe 3. Die Sportgesetzte forderten für die Nachhomologation von “Serienfertigungsänderungen” nur 100 Exemplare.

    Porsche Carrera RS 3.0 (1974) - wenn dieser "Schnellzug" nahte, räumten Käfer und Kadett die Überholspur
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Mit dem Carrera RS 2.7 hatte der neue Wagen aber nur noch die Grundstruktur der Karosserie gemeinsam. Die Aufhängungen hatte die Dreiliterversion weitgehend vom RSR 2.8 übernommen, die Karosserieverbreiterungen ebenfalls, die Bremsen kamen vom Rennprototypen 917/10 (Kurzstreckenbremse) und der Heckflügel war erheblich gewachsen. Alles am RS 3.0 roch nach Renntechnik, selbst bei den gut 50 verkauften Fahrzeugen mit Strassenzulassung, zu deren Käufer unter anderem Herbert von Karajan und Reinhard Mey gehörten, die immerhin DM 64’980 und damit fast den doppelten Einstandspreis des Vorgängers dafür hinblätterten.

    Für Asketen und Hartgesottene

    Obschon nominell nur 20 PS stärker als der Vorgänger RS 2.7 beschleunigte der RS 3.0 nochmals bedeutend besser, 5,2 Sekunden massen die Fachzeitschriften unisono. Die wegen des erhöhten Luftwiderstands leicht geringe Höchstgeschwindigkeit war zu verschmerzen. Im Innern präsentierte sich der RS 3.0 sportlich minimalistisch, wie schon beim Sportmodell des 2.7 RS öffnete man die Türe durch Ziehen an einem Lederzug, die Scheiben bestanden aus Dünnglas, die Schalensitze waren eng und hart.

    Betont straff war auch das Fahrwerk, selbst im Vergleich zum sicherlich nicht weichen Vorgänger. Die Bremsen waren gemäss Messungen der Automobil Revue in der Lage, den rund 1’060 kg schweren Wagen 10 bis 15% früher zum Stehen zu bringen als dies der Durchschnitt der Serienwagen vermochte. Mit gut 19 Liter Superbenzin pro 100 km beschrieben die Testfahrer den Verbrauch als angemessen für die Leistung.

    Der Berg ruft

    Auch heute, fast 40 Jahre später, ist die Leistungsentfaltung des strassenzugelassenen Fast-Rennwagens beeindruckend, auch die Geräuschentwicklung lässt nichts zu wünschen übrig. Mit minimaler Karosserieneigung werden Kurven aller Art bezwungen, man versteht, wieso diese Autos am Berg fast unschlagbar waren, vor allem wenn sie im RSR-3.0-Trim daherkamen. Dann lag die Leistung dank Doppelzündung und umfangreichen Optimierungsmassnahmen bei 330 PS, welche bei 8’200 Umdrehungen anfielen. Mehr als die Hälfte der gebauten über 100 RS/RSR 3.0 verliessen das Werk als Rennversion und sie sorgten über Jahre für Sporterfolge in den verschiedensten Rennserien rund um die Welt.

    Hochkarätige Wertanlagen

    Egal für welches der beschriebenen RS-Modelle man sich entschieden hatte, die Investition zeigte eine bessere Performance als die meisten Nasdaq-Aktien. Heute wechseln 2.7-RS-Modelle für Beträge weit jenseits von Euro 200’000, respektive CHF 240’000 den Besitzer, beim viel selteneren 3.0 RS kann je nach Zustand und Geschichte schon mal die Ziffer 4, 5 oder 6 am Anfang der sechsstelligen Zahl stehen. Ein Ende des Wertwachstums ist nicht abzusehen und wer in einem der hier beschriebenen RS-Modelle sitzen darf und deren Aura von Rennsport und Höchstleistung fühlt, versteht jeden, der sein Bankkonto räumt, um einen dieser Wagen zu erstehen. 

    Porsche Carrera RS 2.7 (1973) - der frühere 2,7-Liter macht nicht nur optisch stärker auf Seriennähe als der RS 3.0 von 1974
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wer sich trotz des hohen Preises für ein solches Auto interessiert, sollte berücksichtigen, dass diese dem Rennsport verpflichteten Fahrzeuge keine Volkswagen sind und Wartung-/Restaurierungsarbeiten erhebliche Summen verschlingen können. Und vor dem Kauf sollte man sich mit Expertenhilfe absichern, dass man keiner Fälschung, von denen es beinahe mehr als Originale gibt, aufsitzt und dass die Bestückung des Fahrzeugs dem Zustand entspricht, in dem der Wagen das Werk verlassen hat.

    Die meisten von uns aber werden sich an den Wagen vor allem aus Zuschauersicht erfreuen und bei historischen Rennveranstaltungen ehrfurchtsvoll dem heiseren Kreischen der RS-Motoren zuhorchen.

    Die verschiedenen Modelle und die erreichten Stückzahlen

    Fahrzeug Code Beschreibung Stückzahl Baujahre
    Porsche Carrera RS 2.7   RSH 17 1972-1973
    Porsche Carrera RS 2.7 M 471 RS Sport 200 1972-1973
    Porsche Carrera RS 2.7 M 472 RSL Touring 1308 1972-1973
    Porsche Carrera RSR 2.8 M 491 RSR 55 1973
    Porsche Carrera RS   Prototypen 10 1973-1975
    Porsche Carrera RS IROC   Rennwagen für die US-Serie "International Race of Champions" 15 1974
    Porsche Carrera RS 3.0   Strasse 53 1974-1975
    Porsche Carrera RSR 3.0   Gruppe 3/4 56 1974-1975


    Wir danken der Firma Lutziger Classic Cars für das Bereitstellen der beiden Fotomodelle.

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    Coupé, 210 PS, 2687 cm3
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