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Bild (1/8): Ford Capri (1969) - für Sport und Familie (© Zwischengas Archiv)
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Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Ford (D) Capri 1300 (1969-1972)
Coupé, 50 PS, 1305 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Ford (D) Capri 1500 (1969-1972)
Coupé, 60 PS, 1498 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Ford (D) Capri 2300 GT (1969-1970)
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Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Ford (D) Capri 2000 GT (1969-1972)
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Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Ford (D) Capri 1700 GT (1969-1972)
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    Ford Capri - für den Familienurlaub und die Rennstrecke

    20. Juni 2011
    Text:
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (1)
    Foto Reinhard 
    (2)
    Bruno von Rotz 
    (1)
    Archiv 
    (111)

    Der Ford Mustang hatte den Weg geebnet. Junge Leute mit und ohne Familienanhang wünschten sich gegen Ende der Sechzigerjahre ein praktisches und dennoch individuelles und hübsch anzuschauendes Fahrzeug.

    Das war nicht nur in Amerika wahr, sondern noch viel mehr in Europa. Die Marketing-Leute von Ford übernahmen die Führungsrolle und erstellten um die Mitte der Sechzigerjahre ein Pflichtenheft, das sich etwa folgendermassen las: Sportliche Karosserie im Stile eines Sportcoupés, komfortables Interieur mit Platz für vier Erwachsene, günstige Gestehungskosten und Verkaufspreise, viele Individualisierungsmöglichkeiten bezüglich Motoren und Ausstattungsvarianten.

    1968 wurde erstmals ein Erlkönig gesichert und sorgte für verfrühte Publicity, 1969 am Autosalon von Brüssel wurde der Ford Capri dann offiziell vorgestellt. Und schlug ein wie eine Bombe.

    Ford Capri 1700 GT (1969) - Werbeaufnahme am Strand
    © Zwischengas Archiv

    Ein Marketing-Schulbeispiel

    Mit abgeschlossener Produktgestaltung wandten sich die Marketing-Leute der Kommunikation zu und kreierten Slogan um Slogan, mit denen sie ab 22. Januar 1969 in hoher Kadenz die Medien bearbeiteten:

    • Ford Capri - Ein Auto, dem man nachschaut
    • Ford Capri - Der Wagen aus einem Guss
    • Ford Capri - Ein aussergewöhnliches Auto für einen gewöhnlichen Markt
    • Ford Capri - Für Sport und Familie - ein neuer Wagen mit neuem Geist
    • Ford Capri - Schnellzug ohne Zuschlag - Aussergewöhnlich, sportlich, sensationell im Preis
    • Ford Capri - Noch mehr Sicherheit
    • Schneller Rücken aus Köln - Ford Capri - Fastback-Coupé mit sportlicher Prägung

    Kommunikationstechnisch überliess man nichts dem Zufall und der Erfolg gab den Marketing-Leuten recht.

    Ford Capri (1970) - doppelseitige Zeitschriftenwerbung
    © Zwischengas Archiv

    Hoher Individualisierungsgrad

    Was heute üblich ist, musste vor über 40 Jahren zuerst erfunden werden, eine Baureihe mit immerhin zwölf Motorisierungsvarianten, verschiedenen Ausstattungspaketen und zusätzlichen individuellen Optionen. Verbunden mit einer schmucken, modernen Linienführung und einer robusten und anspruchsvollen Technik wurde der Capri sofort zum Verkaufsschlager. In den ersten fünf Jahren wurden bereits rund 1 Million Fahrzeuge verkauft, die Nische wurde zum Trend, die Konkurrenten mussten nachziehen.

    Nicht konkurrenzlos, aber in der Summe der Eigenschaften besser

    Natürlich war der Ford Capri nicht das einzige Familiencoupé im Markt. Aber entweder orientierten sich die Konkurrenten wie das Opel Kadett Coupé oder das Daf 55 Coupé zu sehr an den Limousinen-Verwandten, oder die einzugehenden Kompromisse bezüglich Komfort oder Platzverhältnisse waren zu gross, wie beim Fiat 850 Coupé oder beim Opel GT. Der Ford Capri konnte, insbesondere in der Basisvariante zudem zu einem äusserst attraktiven Preis angeboten werden, was Kaufentscheidungen bei den Kunden, die ein individuelles, hübsches und trotzdem breit nutzbares Fahrzeug wollten, vereinfachte.

    Simple Grundkonstruktion

    Der Fokus bei der Entwicklung des Capris galt dem Design, die Technik sollte einfach und anspruchslos sein. Die selbsttragende Ganzstahlkarosserie beherbergte daher Grosserien-Motoren mit vier und sechs Zylinder, vorne kamen einzeln an McPherson-Federbeinen aufgehängte Räder zum Einsatz, hinten tat eine Starrachse mit Halbelliptikblattfedern ihren Dienst. Vier vollsynchronisierte Gänge mussten zu Beginn genügen, ein Automatik-Getriebe von Borg-Warner wurde als Alternative angeboten.

    Ford Capri (1969) - Durchsichtszeichnung des ersten Capri
    © Zwischengas Archiv

    Wohlwollende Aufnahme durch die Fachpresse

    Die Zeitungs- und Magazin-Landschaft berichtete breit über den Neuankömmling, die ersten Tests erschienen schon bald und bis alle Varianten durchgetestet waren, dauerte es eine Weile. Die Automobil Revue wollte es besonders genau wissen und nahm gleich fünf Varianten in ihr Langstreckentestprogramm auf und zogen ein weitgehend positives Fazit, wenngleich auch einige Mängel entdeckt wurden. Immerhin verlief die Testfahrt über 16’000 km Gesamtfahrleistung pannenfrei ab und die Automobil Revue rühmte insbesondere den geringen Durst der Capri-Modelle und lobte auch Fahrverhalten und -komfort auf guten Strassen. Weniger begeistert zeigten sich die Tester von der Fertigungsqualität der in England hergestellten Coupés, von den brummigen Motoren und teilweise den Fahrleistungen.

    Auch Auto Motor und Sport reihte einen Capri-Test an den anderen. 1969 aber legte man den Balken für die Medienkonkurrenz höher und veranstaltete einen gross angelegten Vergleichstest von fünf Sportwagen. Über 22 Seiten und zwei Hefte hinweg wurden der Ford Capri 2300 R mit den durchaus ernstzunehmenden Sportwagen Alfa Romeo GT Junior, Fiat 124 Sport, Ford Capri 2300 R, Opel GT 1900 und Triumph GT 6 MK II verglichen. Dem Capri erging es dabei nicht sonderlich gut, am Ende schaute nur Rang Vier heraus, deutlich vor dem Triumph, knapp hinter Opel und Fiat, aber klar vom siegreichen Alfa geschlagen. Immerhin konnte der Capri das Kapitel “Motor und Leistung” für sich entscheiden und auch die Alltagstauglichkeit und das Preis-/Leistungsverhältnis überzeugten die Tester. Handlichkeit, Komfort und Qualität konnten aber nicht vollends überzeugen.

    Die Baureihe Capri dürfte im deutschsprachigen Markt als eines der Automobile in die Geschichte eingegangen sein, über das am meisten Testberichte erschienen sind.

    Fünfzehn Jahre Evolution und Verbesserungen

    Der Ford Capri war ein Trendsetter geworden, aber Ford ruhte nicht, reichte eine Variante nach der anderen nach und lancierte 1974, also nach fünf Jahren Produktionszeit, den Capri II nach. Grössere Fensterflächen, ein aufgefrischtes Interieur aber insbesondere die einzigartige Heckklappe mit umlegbaren Einzelsitzen im Fond sollten den Capri für die nächsten Jahre attraktiv halten. Beim Fahrwerk aber blieb man den konservativen Ansätzen treu, die Blattfedern durften weiterleben.

    Ford Capri (1976) - Capri II in S-Ausstattung - Bild aus den Verkaufsunterlagen
    © Zwischengas Archiv

    1978 legte man mit dem Capri III (ofizielle Bezeichnung Capri II ’78) nach, welcher mit Rundscheinwerfern, Lamellengrill, serienmässigem Spoilerwerk, neuen Stossfängern und “Powerbuckel” auf der Motorhaube glänzte. Die Motorenpalette blieb vorerst unverändert, im Jahre 1981 aber wurde der Essex-V6-Dreiliter durch den Kölner 2.8 Liter mit Einspritzung ersetzt und auch ein Fünfganggetriebe war ab 1983 beim “2.8 Injection”, welcher der ganzen Baureihe neuen Auftrieb gab, erhältlich. 

    Ford Capri (1979) - das S-Modell von 1979
    © Zwischengas Archiv

    Immer stärker und schneller

    Die Leistungsspanne der ersten Capri-Coupés war noch vergleichsweise gering, aber über die gesamte Bauzeit und unter Einbezug der Rennwagen finden sich im Capri-Fundus Motoren mit 50 PS beim Einstiegsmotor bis weit über 500 PS beim Turbo-Capri-Rennwagen von 1981. Aber auch bei den “normalen” Strassenfahrzeuge stieg die Leistung über die 200-PS-Schwelle.

    Ford Capri 2600 RS (1971) - ohne Stossstangen sieht der RS 2600 noch martialischer aus
    © Zwischengas Archiv

    Den Anfang machte der RS 2600, von Ford als Basis für den Breitensport konzipiert. 1040 kg Gewicht kamen auf 150 DIN-PS, produziert durch einen mit Kugelfischer-Einspritzung ausgerüsteten V6-2,6-Liter-Motor. Die Fahrleistungen war für die Zeit, man schrieb das Jahr 1971, sensationell. Den Sprint von 0 bis 100 km/h schaffte der Testwagen der Automobil Revue in 7,9 Sekunden (AMS schaffte das noch zwei Zehntel schneller). Fast 210 km/h Spitzengeschwindigkeit brachten den Nachwuchssportler direkt ins Porsche-Land und das bei einem vergleichsweise günstigen Preis

    Die Turbo-Versionen von May, einem Schweizer Aufladungspionier brachten es sogar auf gut 200 PS und das bereits 1971. Eine Spezialität war der in Südafrika gebaute V8-Capri, der mit rund 230 PS als Perana-Capri antrat und in weniger als sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigte und fast 230 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichte.

    Ford feierte die Capri-Rennerfolge im Jahre 1981 mit einer Turbo-Version, 188 PS stark und über 220 km/h schnell. Die Automobil Revue jedenfalls war von den Fahrleistungen, den Fahreigenschaften und dem attraktiven Preis angetan, während die AMS-Redakteure den durstigen Turbo nicht mochten, sie empfahlen das um fast 8000 DM günstigere Modell 2.8i, wenn es denn denn unbedingt ein Capri sein solle. Tatsächlich wurden nur 200 dieser Turbos gebaut, entsprechend selten sind sie heute, 30 Jahre später.

    Ford Capri Turbo (1982) - rennmässig bewegt
    © Zwischengas Archiv

    Und dass man auch mit dem schnellsten Capri-Rennwagen noch auf der Strassen fahren konnte, bewies Klaus Westrup, als er den milde mit Blinkern, Dämpfer und Zusatzlüftern angepassten rund 500 PS starken Gruppe-5-Turbo Capri über mehr als 120 km Autobahnen, Landstrassen und Stadtverkehr von Köln zum Nürburgring fuhr.

    Erfolgreich auch im Rennsport

    Der Ford Capri war auch äusserst erfolgreich im Rennsport. Früh stellte Ford die Weichen und legte mit dem RS 2600 eine gute Basis für den Breiten- und Spitzensport.

    Ford Capri (1973) - die Rennfahrzeuge waren in vielen Meisterschaften erfolgreich
    © Zwischengas Archiv

    In vielen Ländern fuhren Capri an der Spitze der nationalen Meisterschaften mit, aber auch in internationalen Wettbewerben war man erfolgreich. 1971 gewann Dieter Glemser die Tourenwagen-Europameisterschaft in der Klasse über 2 Liter Hubraum. 1972 gingen gar die ersten beiden Plätze in der Tourenwagen-EM an Ford und auch die Tourenwagenwertung bei den 24 Stunden von Le Mans konnte gewonnen werden. Nachdem der Tourenwagen-Titel 1973 an BMW abgegeben werden musste, holte man sich diesen 1974 wieder zurück, Hans Heyer wurde Europameister.

    Ford Capri (1978) - den Capri gilt es in der Deutschen Rennsportmeisterschaft zu schlagen
    © Copyright / Fotograf: Foto Reinhard

    Ab 1978 trat Ford nach einer Zäsur dann mit dem Turbo-Capri an, der bei Zakspeed entwickelt wurden. Das Auto war eine Sensation, Titelgewinne aber blieben aus verschiedenen Gründen bis 1981 aus. Im Jahr 1981 kam die Revanche. Klaus Ludwig holte sich bei jedem Rennen der Deutschen Rennsport-Meisterschaft die Poleposition und gewann zehn Rennen. Ein Nebeneffekt war die Rundenzeit von 7 Minuten 18,4 Sekunden, die Ludwig auf der Nordschleife des Nürburgrings fuhr, nur unwesentlich langsamer als die Formel-1-Wagen wenige Jahre zuvor.

    Auch im Rallye- und Rallycross-Sport wurden Ford Capri eingesetzt. Speziell waren vor allem die 250 PS starken 4x4 Capri-Spezialversionen, die im Rallyecross allen Konkurrenten haushoch überlegen waren.

    Tuning und Halbstarken-Image

    Die Rennsporterfolge des Ford-Coupés, aber auch die “spezielle” Kundschaft, die das flache Coupé anzog, führten dazu, dass viele Capris “verbessert” und verändert wurden. Da wurden Schürzen angebracht, Kotflügelverbreiterungen im Ferrari-Testarossa-Stil angefertigt, Miura-Heckstoren montiert und eindrucksvolle Flügelwerke angebaut. Kaum ein Capri, der unverändert durch die Achtziger- und Neunzigerjahre ging. Und oft war es unerheblich, ob unter der Haube der schmalbrüstige 1300-er oder ein V6 hüstelte, Hauptsache das Ergebnis sah schnell aus. Seriöse Gebrauchtwagenkäufer machten denn auch einen Bogen um den Capri, viele Autos landeten auf dem Abbruch.

    Vom Gebrauchtwagen zum Klassiker

    In den Achtziger und Anfangs der Neunzigerjahre waren Ford Capri überdies Einstiegsautomobile für Führerscheinneulinge und billige Gebrauchsfahrzeuge, litten oftmals unter fehlender Zuneigung und verendeten zu Tausenden auf dem Schrottplatz. Seit einigen Jahren hat sich dies geändert und mehr und mehr Leute haben ihre Liebe zum eleganten Coupé, das auch heute noch gut aussehen kann, gefunden. Entsprechend sind die Preise für gute und vor allem unverbastelte Exemplare, wovon trotz fast 1.9 Millionen verkaufter Capri-Coupés nicht allzu viele übriggeblieben sind, angestiegen. Ausnahme-Typen wie der RS 2600 sind sowieso seit vielen Jahren Sammler-Fahrzeuge geworden und haben im Wert den damaligen Neupreis schon lange hinter sich gelassen.

    Die Ersatzteillage könnte besser sein. Während Technik-Dutzendteile einfach und günstig erhältlich sind, kann die Beschaffung von typen-spezifischen Komponenten wie Auspuffanlagen, Kotflügelverbreiterungen, Spezialsitzen oder Spoilern in die berühmte “Nadel im Heuhaufen suchen”-Herausforderung münden. Korrosion ist auch beim Capri der Feind Nummer eins, während die Technik relativ robust und langlebig ist.

    Fahrleistungen verschiedener Modelle

    Fahrzeug Test 0-100 Vmax Verbrauch
    Ford Capri 2300 R AMS 17/1969 10.8 183.5 13.8
    Ford Capri 1300 AR 8/1970 21.8 141 10.7
    Ford Capri 1300 GT AR 8/1970 17.8 156 11.3
    Ford Capri 1600 AR 8/1970 17.7 150 10.9
    Ford Capri 1600 GT AR 8/1970 13.6 166 11.7
    Ford Capri 2000 AR 8/1970 12.5 175 13.1
    Ford Capri RS 2600 AMS 3/1971 7.7 202.5 20.5
    Ford Capri RS 2600 AR 27/1971 7.9 209 16.8
    Ford Capri 2600 GT Turbo May AMS 25/1971 7.8 203.4 14.9
    Ford Capri (Perana) V8 AMS 15/1972 6.7 228.4  
    Ford Capri II 1600 GT AR 30/1974 13.6 168 11.2
    Ford Capri II 2.3 S AR 48/1976 11.2 181 11.3
    Ford Capri III 3.0 S AMS 13/1978 9.8 202.2 15.4
    Ford Capri III 2.8 Turbo AMS 23/1979 7.4 210.5 15.3
    Ford Capri 2.8 Injection AR 23/1981 8.9 210 12.1
    Ford Capri Turbo AMS 12/1982 8 216.8 15.1
    Ford Capri Turbo AR 25/1982 7.7 226 13.5

    Weitere Informationen

    • Automobil Revue Nr. 53 / 1968 vom 12. Dez. 1968 - Seite 3: Ford Capri: Mini-Mustang für jedermann
    • Automobil Revue Nr. 4 / 1969 vom 30. Jan. 1969 - Seite 17: Ford Capri - europäischer Klein-Mustang
    • Automobil Revue Nr. 27 / 1969 vom 19. Jun. 1969 - Seite 17: Kurztest Ford Capri 1600 GT XLR - Es lebe die Linie!
    • Automobil Revue Nr. 8 / 1970 vom 26. Feb. 1970 - Seite 3: Fünf Ford Capri - Langstreckentest des Erfolgsmodelles mit fünf Motoren und vier Ausstattungsvarianten (als Faksimile)
    • Automobil Revue Nr. 22/1971 vom 17. Juni 1971: Harte Währung - Ford Capri RS 2600 im Test (ZQ) (als Faksimile)
    • Automobil Revue Nr. 38 / 1972 vom 07. Sep. 1972 - Seite 37: Neue Motoren und Interieur für den Ford Capri (Modellprogramm 1973)
    • Automobil Revue Nr. 7 / 1974 vom 14. Feb. 1974 - Seite 33: Praktisch: Ford Capri II mit Heckklappe
    • Automobil Revue Nr. 30 / 1974 vom 11.Jul.1974 - Seite 13: Test Ford Capri II 1600 GT
    • Automobil Revue Nr. 48 / 1976 vom 25. Nov. 1976 - Seite 17: Kurztest Ford Capri 2.3 S
    • Automobil Revue Nr 37 / 1981 - Seite 23: Test Ford Capri 2.8 Injection
    • Automobil Revue Nr 25 / 1982 vom 17. Juni 1982 - Seite 25: Test Ford Capri Turbo
    • Hobby 10/1969 vom 14. März 1965: Wir testen billige Jedermann-Coupés
    • Auto Motor und Sport Heft 3/1969, ab Seite 22: Testbericht Ford Capri
    • Auto Motor und Sport Heft 9/1969, ab Seite 30: Testbericht Ford Capri 1500/1700
    • Auto Motor und Sport Heft 13/1969 ab Seite 70: Testbericht Ford Capri 2300 GT
    • Auto Motor und Sport Heft 17/1969, ab Seite 40: Sportwagenvergleichstest mit Alfa Romeo GT Junior, Fiat 124 Sport, Ford Capri 2300 R, Opel GT 1900 und Triumph GT 6 MK II (Fortsetzung in Heft 18/1969)
    • Auto Motor und Sport Heft 2/1970, ab Seite 18: Die schnellen Capri
    • Auto Motor und Sport Heft 3/1971, ab Seite 100: Testbericht Ford Capri RS 2600
    • Auto Motor und Sport Heft 25/1971, ab Seite 82: Test Ford Capri 2600 GT mit May-Turbolader
    • Auto Motor und Sport Heft 15/1972, ab Seite 26: Kraft Capri (Perana V8)
    • Auto Motor und Sport Heft 9/1974, ab Seite 36: Test Ford Capri II GT und Ghia
    • Auto Motor und Sport Heft 22/1976, ab Seite 56: Test Ford Capri II S 3.0
    • Auto Motor und Sport Heft 17/1977, ab Seite 80: Kurztest Ford Capri Mako V8
    • Auto Motor und Sport Heft 13/1978, ab Seite 98: Test Ford Capri 3.0 S
    • Auto Motor und Sport Heft 23/1979, ab Seite 56: Test Ford Capri 2.8 Turbo
    • Auto Motor und Sport Heft 8/1981, ab Seite 102: Test Ford Capri 2.8 Injection
    • Auto Motor und Sport Heft 12/1982, ab Seite 72: Test Ford Capri Turbo
    • Auto Motor und Sport Heft 25/1984, ab Seite 146: Ford stellt nach 15 Jahren die Produktion des Capri ein
    • Oldtimer Markt Heft 07/1986, ab Seite 6: Ford Capri I
    • Oldtimer Markt Heft 06/1999, ab Seite 8: 30 Jahre Ford Capri
    • Oldtimer Market Heft 04/2007, ab Seite 44: Zwei Turbo-Capris treffen sich
    • Motor Klassik Heft 8/1999, ab Seite 32: Ford Capri I (Kaufberatung)
    • Motor Klassik Heft 11/1991, ab Seite 138: Ford Capri RS 2600
    • Motor Klassik Heft 9/2003, ab Seite 124: Besser machen - Ford Capri
    • Motor Klassik Heft 8/1997, ab Seite 54: Ford Capri III 2.8i (Kaufberatung)
    • Motor Klassik Heft 9/1987, ab Seite 24: Ford Capri I (Kaufberatung)

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