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Maserati hatte vorgelegt und mit dem 3500 GT gezeigt, dass ein komfortables Coupé, das auch einmal mehr als zwei Personen aufnehmen konnte, durchaus Käufer fand, sogar überraschend viele Käufer. Da wollte Enzo Ferrari nicht zuschauen und so entstand der Ferrari 250 GT 2+2. Und der wurde so gut, dass auch Enzo ihn selber gerne fuhr. Und auch heute noch wird er von seinen Besitzern als angenehmer Reisekumpan geschätzt. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die Geschichte des 2+2-plätzigen Coupés, illustriert mit aktuellen und historischen Bildern. Auch das Tonmuster fehlt nicht.
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Ferrari 250 GT 2+2 - fahren wie Enzo

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Bild (1/2): Gaisbergrennen 2011 - Ferrari 250 GTE (1961) - den Gaisberg hoch (© Bruno von Rotz, 2011)Bild (1/2): Gaisbergrennen 2011 - Ferrari 250 GTE (1961) - den Gaisberg hoch (© Bruno von Rotz, 2011)
Bild (2/2): Gaisbergrennen 2011 - Ferrari 250 GTE (1961) - fast am Ziel auf dem Gaisberg (© Daniel Reinhard, 2011)Bild (2/2): Gaisbergrennen 2011 - Ferrari 250 GTE (1961) - fast am Ziel auf dem Gaisberg (© Daniel Reinhard, 2011)
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Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - in ungewöhnlicher Farbgebung (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - auch das Design war auf optimale Raumausnutzung ausgelegt (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - Dreifach-Heckleuchten in Chrom gefasst (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - klassische Coupé-Silhouette (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - grosszügig verglast, entsprechend gute Rundumsicht (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - nur ein Aussenspiegel, selbst der war vermutlich nicht von Anfang an dran (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - neue Design-Linie für Ferrari (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - unverkennbar ein Ferrari (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - eine Ähnlichkeit mit dem DB4 von der Seite betrachtet lässt sich nicht abstreiten (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - die zusätzlichen Sitze haben nur wenig von der Eleganz genommen (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - mit serienmässigen Zusatzscheinwerfern (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - evolutionäres Design, Fortschreibung des 250 GT von vorne (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - im Stil der Zeit gezeichnet (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - klassisches Cockpit (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - acht Instrumente für den Fahrer (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - Drehzahlmesser und Tachometer auf beiden Seiten der Lenksäule (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - keine Schaltkulisse für die Viergangschaltung (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - Zusatzinstrumente von Veglia (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - die vier Sitzgelegenheiten (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - mehr Platz als erwartet für die Fondpassagiere (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - der klassische V12 (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - dass der Motor 20 Zentimeter weiter vorne ist, sieht man kaum (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - der Zwölfzylinder ist natürlich längs eingebaut (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - zweimal springendes Pferd (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - mit dem springenden Pferd im Kühlergrill (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - Chrom und Pferdchen (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GTE Series 2 (1962) - in ungewöhnlicher Farbe - an der Dolder-Versteigerung der Oldtimer Galerie am 11. Juni 2016 (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - Borrani-Räder (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - fast glatte Flanken (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - der Karosseriebauer ist deutlich vermerkt (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - schön geformte Türgriffe (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - die Heckscheibe wölbt sich über die Fondpassagiere (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - die charakteristischen Heckleuchten (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - eine Kooperation auf lange Zeit - Ferrari und Pininfarina (© Bruno von Rotz, 2016)
Ferrari 250 GT (1958) - zeitlose Formgebung (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GT (1958) - von Pininfarina gestaltetes Coupé (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GT - der Ferrari am Stand von Pininfarina am Genfer Auto Salon 1961 (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GT - Interieur des Ferrari am Genfer Autosalon 1961 (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 250 GT 2+2 (1961) - Platz für 4 (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GT 2+2 (1962) - meisterhafter Entwurf von Pininfarina, der bis dahin erfolgreichste Ferrari überhaupt (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GT 2+2 (1963) - es gelang Pininfarina, auf dem Radstand des Zweisitzers einen Wagen für vier Personen zu konzipieren (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GTE (1963) - der von Pininfarina gestaltete 2+2-Sitzer wurde zum grossen kommerziellen Erfolg für Ferrari (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GT (1962) - Road & Track August 1962 - Titelblatt (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 250 GTE (1962) an der Ennstal-Classic 2013 (© Daniel Reinhard, 2013)
Ferrari 250 GTE (1963) am 11. RAID Prolog Zürich (© Balz Schreier, 2013)
Ferrari 250 GTE (1960) - am Start mit der Dorfgruppe bei der Lenzerheide Motor Classics 2013 (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 250 GTE an der Dolder Classics vom Juni 2013 - wurde ein früher Erfolg Enzo Ferraris (© Bruno von Rotz, 2013)
Ferrari 250 GTE (1962) - am Gaisbergrennen 2012 - Sportwagenklasse (© Bruno von Rotz, 2012)
Ferrari 250 GTE (1962) - am Gaisbergrennen 2012 - Sportwagenklasse (© Bruno von Rotz, 2012)
Ferrari 250 GTE (1963) - kaum verändert über die gesamte Bauzeit (© Zwischengas Archiv)