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Bild (1/1): JWF Milano GT (1965) (© ZG-Archiv, 1965)
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1965: JWF Milano GT
1962: JWF Milano GT

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    JWF 1959-1969 - wenn zwischen Kängurus und Koalabären Sportwagen entstehen

    27. November 2010
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    ZG-Archiv 
    (2)
     
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    Hinter der Marke JWF, die in den späten Fünfziger-Jahren in Australien gegründet wurde, standen die drei Auto-Enthusiasten Sam Johnson, Geoff Williams und Grant Furzer. Diese bauten vorerst nur Polyester-Karosserien, ähnlich wie das Bill Devin in den USA tat. Die Barchetta-“Bodies”, Milano genannt, zeichneten sich durch ein attraktives Design aus und ähnelten dem Ferrari 750 Monza. Sie wurden meist auf Austin-Seven-Chassis geschraubt, teilweise aber auch auf MG-TC- und Ford-Chassis. Ungefähr 200 Karosserien wurden produziert. Dank des geringen Gewichtes konnten die Fahrzeuge erfolgreich im Rennsport eingesetzt werden.

    Die Milano-Formen wurden über die Zeit in immer mehr Grössenvarianten produziert. Das nachgeschobene Italia-Body liess sich ab 1960 als Coupé oder Roadster auch auf grössere Chassis schrauben, etwa 30 Karosserien wurden verkauft.

    Mit dem Milano GT entwickelte und baute JWF (inzwischen nur noch unter Sam Johnson) zwischen 1962 und 1968 erstmals ein vollständiges Fahrzeugkit mit Karosserie und eigenständigem Chassis, das wohl durch Nota – eine weitere australische Marke, spezialisiert auf Renn- und Formelfahrzeuge – produziert wurde. Diese Kits konnten mit MG TC oder Holden-Mechanikteilen in Heimarbeit komplettiert werden, wobei den Kunden “Schweiss-Kenntnisse” empfohlen wurden.  Speziell mit den Reihen-Sechszylinder-Motoren von Holden war das Paket gut für ausserordentliche Fahrleistungen, wie die von Sports Car World im August 1962 gemessenen 7.2 Sekunden für den Sprint von 0 - 60 Meilen.

    Die Milano GTs nahmen sehr aktiv und auch erfolgreich an nationalen Rennen (Bathurst, Warwick Farm, Amaroo Park, Oran Park, etc.), unter anderem mit Bruce Leer als Fahrer, teil. Es wurden zwischen 1962 und 1968 insgesamt rund 30 Fahrzeuge gebaut. In den frühen 70er-Jahren produzierte Sam Johnson noch 3 Milano GT2, die ebenfalls und ausschliesslich im Motorsport erfolgreich waren.

    Quelle:

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