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AR-Zeitung Nr. 10 / 1976 vom 10.Mrz.1976 - Seite 19

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

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... nicht bekannt. konstruierter und in der Karosserie von Pininfarina von Grund auf neu gestalteter Wagen, an dem lange Jahre gearbeitet wurde, und zwar besonders energisch, seitdem Fiat die Marke Lancia gerettet und auf den Weg zu neuer Blüte gebracht hat. Das Konzept mutet wie ein Testament des verstorbenen Lancia-Chefingenieurs und Hochschulprofessors Fessia an: Frontantrieb und Boxermotor waren dessen technisches Credo schon bei dem von ihm entworfenen Cemsa-Caproni von 1946 wie beim Lancia Flavia, der 1961 erschien und als Typ 2000 bis 1975 gebaut wurde. Noch hält Lancia mit genauen Angaben über die zwei Gamma-Modelle zurück. Die Limousine (Profilbild auch Seite 4, Cockpit Seite 9) ist mit vier Türen versehen und besitzt ein Schrägheck mit steilem Abschluss. Zwei kleine Seitenfenster nach den Türen vergrössern die Glasfläche. Die Front (Seite 1) wahrt das charakteristische Markenbild. Die mit Kunststoff bedeckten Stossstangen sind vorn und hinten bis an die seitlichen Radausschnitte verlängert. Ein stilistisches Juwel ist das Coupe. Seine scharf skandierten Umrisse lassen sich als Weiterentwicklung von Elementen verstehen, die schon beim Coupe Fiat 130 sowie beim Lancia Monte Carlo zu sehen waren. Von verspielten Details keine Spur, die Linien wirken kräftig, deutlich und ausserordentlich schmissig. Die Front (Seite 1) trägt ein mehr in die Breite ...


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