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AR-Zeitung Nr. 43 / 1986 vom 23.Okt.1986 - Seite 31
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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):
Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.... Parameterstudien, die an verschiedenen Forschungsinstituten zu Anfang der dreissiger Jahre begannen, führten zu einer annehmbaren Heckform. In den USA zeigte W E. Lay schon 1932, dass der Widerstand eines Halbkörpers nur massig ansteigt, wenn man dessen lang auslaufenden Schwanz abschneidet. In Deutschland waren es W. Kamm, R. Koenig- Fachsenfeld und E. Everling, die 1934 das Kamm-Heck entwickelten. Die ihm zugrunde liegende Idee war- Die Strö- mung wird am Heck durch massige Verjüngung möglichst lange anliegend gehalten; dadurch wird ein gewisser Wiederanstieg des Drucks erzielt. Kurz vor der Stelle, an der die Strömung von der Kontur ablösen würde, wird der Körper senkrecht abgeschnitten. Die Fläche des Teils, auf dem der Unterdruck des sich bildenden Totwassers wirkt, wird so möglichst klein; ein niedriger Widerstand ist die Folge. Bild 13 beweist die Richtigkeit dieser Idee; die Strömung folgt der Kontur des Daches. Ein Konturvergleich mit zwei Jaray-Wagen - siehe Bild 14 - demonstriert den Vorteil bezüglich der Fahrzeuglänge. Der Widerstandsbeiwert des Kamm- Wagens lag mit cw = 0,36 deutlich unter demjenigen zeitgleicher Autos, den man mit cw = 0,55 veranschlagen kann. Aber damit war das Kammsche Konzept keineswegs ausgeschöpft. Doch der Zweite Weltkrieg verhinderte eine weitere Verfeinerung und eine Übertragung in die Serie. Kamm ...















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