AR-Zeitung Nr. 14 / 1967 vom 17.Mrz.1967 - Seite 9

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... sehr sorgfältig ausgearbeiteten, bequemen Einzelsitze tragen die recht hohen, nicht zu weichen Rückenlehnen, die für alle Schöpfungen Grabers charakteristisch sind und die typisch englische Note des Wagens um einen ebenso echt einheimischen Akzent bereichern. Man könnte sich eine solche Karosserie als erfolgreiche Erweiterung des Fabrikprogramms wohl vorstellen. Aus den anfangs genannten Gründen sind die meisten italienischen Karossiers dieses Jahr entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten ohne grosse Neuheiten nach Genf gekommen. Die grosse Ausnahme, den Marzal von Bertone, behandeln wir am Schluss unseres Berichtes. All© von Pininfarina gezeigten Einzelkarosserien sind zwar in Genf zum erstenmal in der Schweiz zu sehen, doch haben wir sie unseren Lesern anlässlich ' der Herbstausstellungen von 1966 bereits vorgestellt. Es seien besonders erwähnt: Der Prototyp Ferrari 365 mit Heckmotor, drei Sitzen und Mittellenkung, ein Sondercoupe auf dem Chassis Ferrari 330 GTC, der bereits in Serie gegangene Spider Fiat Dino sowie ein zweisitziges Coupe, das Pininfarina aus dem gleichen Wagen vorerst als Sondermodell präsentiert, das aber, wie früher die Coupes Fiat 1500 und 1600 S, vielleicht auch in grösserer Stückzahl gebaut werden vier Schalensitze mit stark geneigten Rücklehnen und recht gutem Zugang durch die breite Flügeltüre. Armaturenbrett des Marzal mit ...


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