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AR-Zeitung Nr. 43 / 1950 vom 04.Okt.1950 - Seite 1
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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):
Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.... Die Folge davon ist fast regelmässig eine gewisse Unsicherheit im tatsächlichen Verkehrsgetriebe, die sich nicht selten zu eigentlichen Störungsund Gefährdungstatbeständen auswächst. Ein Beispiel dafür, und zwar sogar noch bei Verkehrsbauten der jüngsten Zeit, bietet immer wieder die Bewältigung des Fahrradverkehrs auf städtischem Gebiet. Gewiss ist sie mit Schwierigkeiten geradezu gespickt, da die Strassen unserer Städte im allgemeinen schlechterdings viel zu schmal sind. Um so mehr wäre zu wünschen, dass wenigstens beim zeitgemässen Ausbau städtischer Hauptstrassen oder bei der völligen Neuänlage wichtiger Verkehrswege eine einheitliche und klare Auffassung von der Notwendigkeit einer sicheren Führung des Fahrradverkehrs erkennbar würde. Davon ist aber bedauerlicherweise selbst heute in den meisten Städten noch sehr wenig zu bemerken. Einzig Basel kennt eine eindeutige und klare Praxis über das gegenseitige Verhältnis der verschiedenen Kategorien von Fahrzeugen auf mit Radstreifen versehenen Strassen, und immer wieder steht der Auswärtige in diesen Strassen verwundert vor dem Bilde ganzer Reihen von Autos, die scheinbar unmotiviert und sinnlos einen oder anderthalb Meter vom Tröttoirrand entfernt parkieren, während die Radfahrer ungefährdet vom motorischen Verkehrsgetriebe in diesem schmalen Zwischenraum dahineilen und sich dabei offensichtlich ...















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